Jasmin Koch - Dämonenfluch

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Dämonenfluch: краткое содержание, описание и аннотация

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Evies Jagd endet dramatisch. Selbst durch ihre potenzielle Zielperson gefangen genommen, hofft sie Naron jemals wiedersehen zu können. Dieser sehnt sich nach seiner möglichen Gefährtin, obwohl er herausfindet, dass sie tatsächlich von Hexen abstammt. Da er nun weiß, dass sie von diesen Familienmitgliedern belogen und auf eine harte Probe gestellt wurde, macht er sich auf die Suche nach ihr. Doch sie kann dem Dämon Salvarius entkommen, während Naron seinem Herrscher erklären muss, dass er von ihm ausgesandt wurde, um seine eigene Tochter fangen zu lassen. Von nun an ändert sich alles in ihrem Leben. Evie erwählt «ihren» Dämonen, knüpft neue Bande und geht gemeinsam mit ihrem Gefährten und ihrem Vater auf die Suche nach dem Peiniger ihrer Mutter. Und auch hier benötigt sie noch einmal die Hilfe der Vampire und Gestaltwandler, um Salvarius aufhalten zu können. Das unerwartete Ass im Ärmel verschweigt sie ihm aber bis zuletzt.

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Naron erschien zwischen schreienden und ängstlichen Gestaltwandlern. Überall stoben sie auseinander, oder gingen in ihrer Raserei aufeinander los. Irgendwas stimmte hier ganz und gar nicht. Ein Zelt flog an ihm vorbei. Es war voller Blut.

Er war doch nicht so lange weg gewesen.

Dann kam ihm ein vertrauter Körper entgegen, der Jemanden schleppte. Blake!

Wütend ergriff er dessen Arm, um ihn aufzuhalten, besah sich aber erschrocken die blutige Frau in seinen Armen. Nicht Evie. Er kannte sie nicht. Blake fauchte ihn an.

„Verschwinde! Ihr habt sie doch schon!“ Blakes Augen wurden goldbraun. Seine Wut stand ihm ins Gesicht geschrieben. Doch Naron ließ nicht locker, sein Griff festigte sich.

„Wovon redest du, Wolf?“ fragte er gereizt.

„Du und deine Dämonen seid Abschaum! Was wollt ihr noch?“

„Ich weiß ja, dass du bescheuert bist, aber sag mir, wovon sprichst du? Was war hier los?“ Narons besorgter Blick der auf Alana ruhte, brachte Blake aus der Fassung. Wer war dieser Kerl?

„Du warst doch auch hier, oder?“

„Nein, ich hatte zu tun. Wo ist Evie? Wo sind mein Freund und sein Vampir? Sie waren zusammen.“

„Sie haben Evie mitgenommen! Wo die anderen sind weiß ich nicht.“

„Wer hat sie? Salvarius?“ fragte Naron und zog den nervösen Blake näher an sich heran. Alana keuchte und spuckte Blut.

„Sie haben die Dämonin… Hat ihn fertig gemacht… wegen mir.“ stöhnte sie.

„Was ist hier passiert?“ fragte Naron erneut.

Blake verlagerte die Leopardin auf die andere Seite und sah den merkwürdigen Dämonen musternd an. Seine Hörner wurden immer dunkler.

„Du warst es doch, der mit Evie ging, oder? Ich hatte erst gedacht, ich sehe sie nicht wieder. Doch dann tauchte sie plötzlich auf, wie aus dem Nichts. Kämpfte mit einem meiner Leute. Dann kam Salvarius. Er hat ihr das angetan.“ Er deutete auf Alana.

„Was hat er dir getan, Frau?“ Naron beugte sich zu ihr herunter.

„Ich hätte besser aufpassen sollen. Er hat mich geschnappt. Dieses widerliche Vieh hat mich…. Ich habe nichts gesagt. Sie wollten Evie.“ Ihre Stimme brach. Naron schaute an ihr herab; sah das Blut an ihren Beinen herablaufen, beinahe geronnen.

„Er hat dir das angetan?! Nur wegen Evie?“

Alana nickte und tränen bildeten sich unter ihren zugeschwollenen Augen.

„Sie hat den Mistkerl auseinandergenommen, der Alana vergewaltigt und gefoltert hat. Seine Überreste liegen noch irgendwo dahinten.“ Blake zeigte mit einem Finger in die Richtung.

Alana ergriff mit einem Mal Narons Hand.

„Finde sie! Er tötet sie, wenn er weiß, dass sie nicht seine Tochter ist!“

Viktoria hielt Dereks Hand. Sie zitterte am ganzen Leib.

„ER hat sie mitgenommen…mitgenommen. Derek, was machen wir jetzt? Er hat Evie.“ schlurzte sie los. Derek nahm sie beschützend in den Arm, um sie einem kämpfenden Knäul aus dem Weg zu nehmen. Ihre Haut war kalt, stellte er fest. Sonst war sie immer warm, erstrecht wenn sie getrunken hatte. Doch nun war sie kalt, als wäre sie tatsächlich tot.

Benommen wusste er auf einmal um die Unterschiede, die sie ausmachten. Und wie viel er noch zu lernen hatte, über diese Kreaturen.

„Ich denke wir sollten hier verschwinden und sehen, ob wir Naron finden können.“ sagte Derek versucht beruhigend. Er hatte die Befürchtung, sie könne die Kontrolle verlieren, bei all der Wut und dem Blut in der Luft. Aber Viktoria nahm das alles gar nicht wirklich wahr. Sie war versunken in ihrer Sorge um Evie. Sie hatte plötzlich Verlassensängste, die sie vorher nie verspürt hatte.

Derek drehte sich mit ihr um, da er von dem ehemaligen Schauplatz des Kampfes von Evie und Salvarius weg wollte. Doch Naron stand augenblicklich vor ihm.

„Er hat meine Evangeline?“ mehr brachte Naron nicht raus.

Beide nickten und Viktoria brach in Tränen aus.

„Naron… sie hat sich gewehrt, aber er war zu stark. Sie sind einfach verschwunden.“ schlurzte Viktoria wieder.

„Verdammt! Derek, wo würde er mit ihr hinwollen? Die Gestaltwandlerin sagte, er dachte er wäre der Dämon, der Evie gezeugt hat. Auf dessen Suche sie sei! Sie meinte, er würde sie töten, wenn es nicht so wäre.“ grollte Naron leise, aber sehr deutlich.

Derek runzelte die Stirn. Seine Tochter?

„ER war es? ER hat ihre Mutter…“ Derek Stimme brach. Er kannte Salvarius. Wusste, dass dieser Kerl Abschaum war. Viele Kämpfe wurden von ihm mit unfairen Mitteln gewonnen. Doch, dass er derjenige war, den Evie suchte, machte alles noch komplizierter, da niemand wusste, wo er sich aufhielt, wenn er nicht bei Gideon war. Gideon!

„Wir müssen zu Gideon. Sofort. Er wird wissen, wo er sein könnte.“ platzte Derek heraus.

„Ich muss eh noch was mit ihm Klären. Dann los.“ sagte Naron und verschwand.

Derek nahm Viktoria mit.

Die Burg war hell erleuchtet, obwohl es auch auf Talon Nacht war, schien es, als wäre es Tag. Was war hier nur wieder los? dachte Naron. Es gab nichts zu feiern. Oder hatte Salvarius sie hierher gebracht? Nein. Unmöglich, denn dann wäre alles herausgekommen. Salvarius würde sie woanders hinbringen.

Naron hörte Schritte hinter sich; die von Derek und Viktoria.

Sie erreichten den langen Gang zur Thronhalle, doch er war bewacht. Noch nie hatte hier Wachen gestanden. Naron schritt auf einen der Dämonen zu und erläuterte, dass er sofort mit Gideon sprechen müsste. Doch die Wache schüttelt nur den Kopf.

„Das können wir nicht zulassen. Der König ist momentan in keiner guten Verfassung.“ sagte die schwer bewaffnete Gestalt vor Naron.

„Was ist denn los? Stimmt etwas mit Gideon nicht?“ fragte Naron.

„Er ist stocksauer. Salvarius ist verschwunden. Er ignoriert Gideons Befehl, hier zu erscheinen.“

Trifft sich ja gut, dachte Naron.

„Ich habe Neuigkeiten bezüglich Salvarius. Lass mich zu ihm!“ forderte Naron.

Die Wache beäugte ihn misstrauisch, lies ihn aber durch. Nur ihn allein.

„Die gehen nicht. Sag ihm was du weißt und verschwinde. Er hat schon die gesamte Halle auseinandergenommen.“ Derek schluckte bei diesen Worten.

„Schon gut. Ich bringe Viktoria zu Plikera, wenn du nichts dagegen hast. Komm dann nach, ok?“ sagte er. Naron nickte knapp und ging auf das riesige Tor zu, das in die Halle führte.

Auf der Außenseite des Tores waren verschiedenste Verzierungen, als Erinnerungen an die vergangenen Heldentaten der besten Krieger. Naron hatte immer seinen Platz auf diesem Tor angestrebt, doch diesmal hatte dieser Gedanke keinen Platz in seinem Kopf. Seine Sorge galt seiner Gefährtin.

Kurz blieb er vor dem Tor stehen, bevor er es mit viel Kraft aufstieß.

Der Anblick, der sich ihm bot, war erschreckend. Die Halle sah aus wie das Schlachtfeld, auf dem er zuletzt gekämpft hatte. Die Kandelaber am Eingang lagen brennend am Boden. Tische und Stühle waren größtenteils nur noch Brennholz. Überall lagen Gegenstände herum. Hie und da glühten noch ein paar Feuer auf, die die Überreste der vielen Kerzenleuchter darstellten, die einst die Halle erleuchtet hatten. Auf seinem Thron hockte Gideon. In der linken oberen Ecke des Thrones steckte noch eine große Streitaxt. Gideons Lieblingswaffe.

„Verschwinde von hier!“ brüllte Gideon lallend.

Na toll, dachte Naron. Er hatte nicht nur umdekoriert, sondern sich auch volllaufen lassen. Das würde spaßig werden.

„Gideon? Ich habe wichtige Neuigkeiten! Hör mich an.“ donnerte Naron. Er griff sich von einem der noch verbliebenen Tische eine große Wasserschale. Ohne Vorwarnung ging er auf den Thron zu. Er bückte sich, da Gideon mit einem Schild nach ihm warf, welches er zu fassen bekommen hatte. Naron war schnell. Er schmiss die Schale in Gideons Richtung. Das Wasser dran traf in unvorbereitet.

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