Isabelle Boves - Die uneheliche Tochter!

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Louis, ein erfolgreicher Künstler, führt ein turbulentes und ausgefülltes Sexualleben. Er lässt nichts «anbrennen» und treibt es mit jeder Frau, die ihm gefällt.
Als er jedoch Sophie begegnet, ist alles anders. Das junge Mädchen berührt sein Herz und erzeugt Gefühle, von denen er sein gesamtes Leben nur geträumt hat. Aber darf er mit Sophie überhaupt eine Verbindung eingehen, da das Mädchen doch behauptet, seine uneheliche Tochter zu sein?
Ein hocherotischer Roman, der die Liebhaber von heimlichen Affären, ehelicher Untreue und wechselnden Sexualpartnern in seinen Bann ziehen wird.
Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.

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„Oooohhh!“

„Ah hah, ah hah, ahhh, hahhhhh!“

„Wir bringen uns noch um!“

„Mit größter Wahrscheinlichkeit.“

Bald tat ihr der ganze Arsch weh. Sein gewaltiger Pimmel hatte den Schließmuskel so geweitet, dass es ihr schien, als sei ihr der Arsch offen. Folgerichtig begann sie laut zu kreischen. Denn wer hockt schon gerne mit offenem Arsch auf einer Truhe, wie schön bemalt sie auch sein mag. Aber irgendwie machte es ihr Spaß.

Als er langsamer wurde, rief sie: „Ooooh, nicht aufhören, bitte, nicht aufhören!“

„Ich muss aufhören!“ Er hatte den Zenit der Leidenschaft erreicht, und sein Samen floss heiß und unaufhaltsam in sie hinein. Sie wurde nicht müde, mit dem Arsch zu wackeln, aber sie blieb unbefriedigt. Sie hatte erneut keinen Orgasmus gehabt.

„Scheiße! Bei mir war nichts.“

„Ich weiß.“

„Und was gedenkst du zu tun?“

„Wir müssen eine Pause machen, denn mein Schwanz ist ja nicht aus Edelstahl.“

Sie ruhten sich aus. Er erzählte ihr von seinen weiten Seereisen in ferne tropische Länder, und sie war auch dankbar, sich einem Menschen mitteilen zu können. Sie berichtete von einer Mutter, die sie nie gekannt hatte, einem Vater, der Maler war und einer Großmutter, die sich ausschließlich von Oberschülern und Sportstudenten bumsen ließ. Dabei tranken sie Champagner. Der Offizier hörte kaum noch zu. Er war inzwischen besoffen, und ein listiger Glanz stahl sich in seine Augen. Er wollte die junge Frau demütigen! Sie musste ihm die nackten Füße küssen, während er unglaubliche Obszönitäten äußerte.

Zu ihrer Überraschung stellte sich sein Schwanz wieder steil hoch. Nun musste sie ihm bei lebendigem Leibe einen kauen. An seinem Schwanz klebte noch Sperma.

Dann musste sie sich in der Kabine auf den Fußboden legen und ihre Schenkel so weit auseinanderreißen, wie es sich gerade noch mit den Gesetzen der Anatomie vertrug. Er kniete sich zwischen ihre Beine und fuhr in sie hinein wie ein Tornado. Ihre beiden Leiber klatschten aufeinander.

Wieder furzte sie, doch dieses Mal leise und lang gezogen. Die ganze Kabine stank wie die Pest. Ihm machte es nichts aus. Wahrscheinlich geilte er sich an dem Gestank aus ihrem vorher so unersättlichen Arsch noch besonders auf. Natürlich war das sein gutes Recht. Keine Menschenseele konnte ihm das mit gutem Gewissen übelnehmen.

„Los, beweg deinen fetten Arsch, meine Kleine, oder ich werde ungemütlich.“

Sein Schwengel schien in ihrer Möse anzuwachsen. Und endlich fand auch sie die lange ersehnte Erlösung. Sie hatte einen Orgasmus. Es war ein Orgasmus der leisen Sorte. Sie blieb stumm. Aber alle Schleusen öffneten sich, und der Schleim aus ihrer Möse kam wie Wildwasser sprudelnd aus ihr heraus. Dann schloss sich ihre Scheide so straff um den Penis des Offiziers, dass dieser schon an Schiffbruch dachte, mindestens aber an Mastbruch. Es war ein verteufeltes Weib.

Aber er ließ sich nicht lumpen. Noch einmal nahm er alle Kraft zusammen und drosch ihr seinen Flegel auf die Tenne, dass das Erntefest nur noch eine Frage von Minuten war. Ihr Arsch hüpfte wie ein Gummiball, wenn auch nicht ganz so hoch. So wunderbar war in einem Zugabteil noch nie gefickt worden. Darauf wäre sie jede Wette eingegangen.

„Wie du das nur machst!“

„Ja, als ob wir ewig nicht mehr gevögelt hätten.“

„Das haben wir ja auch nicht. Mit dir mache ich es heute zum ersten Mal.“

„Da hast du recht, Mäuschen.“

Plötzlich zuckte ihr ein scharfer Schmerz durch die Punze. Sie hatte langsam die Schnauze voll. Sie bat ihn, endlich Schluss zu machen.

Er hätte weiß Gott jetzt spritzen können. Aber nein, er war unersättlich.

Wieder bettelte sie: „Bitte, bitte, hör doch auf!“ Aber der einzige Erfolg war, dass sein Schwanz nur noch härter wurde. Er war ungeheuer tief in sie eingedrungen, und offenbar gefiel ihm dieser Zustand zu sehr, als dass er ihn verfrüht beendet hätte. Sie befand sich am Rande des Wahnsinns.

Mit weit geöffnetem Mund lag sie auf dem Rücken. Ihre Nasenlöcher blähten sich. Sie fühlte sich wie zerschlagen, und trotzdem war das Gefühl der Wollust so überwältigend, dass sie einen neuen Höhepunkt nahen fühlte. Das Gefühl ging von ihrem Kitzler aus und durchfuhr dann ihren ganzen Leib.

Sie wand sich, sie zappelte und zuckte, sie warf sich hin und her, und dabei stöhnte und wimmerte sie in allen Tonlagen. Als es ihr kam, stieß sie einen Schrei aus, der einem das Blut in den Adern gefrieren ließ.

Der Mann biss die Zähne zusammen und hielt sich an ihrem amazonenhaften Körper fest. Sie klemmte ihre Beine um seinen Rücken, dass ihm fast die Luft wegblieb. Aber er machte weiter.

Und dann war es so weit. Es kam beiden gleichzeitig. Sie schüttelte heftig den Kopf, dass der süße Duft ihrer Haare ihm ins Gesicht wehte. Sie ergab sich ihm. Er genoss es, ihren Widerstand erlahmen zu sehen und fühlte sich uneingeschränkt als Herr der Situation.

„Gib dir Mühe, du Miststück!“

„Aii, yiii, yaaiiiiiii!“

„Ich möchte dich bis zum Gare de Lyon ficken.“

„Aber wir müssen aufhören!“

„Warum?“, keuchte er, „warum denn bloß?“

„Dies ist doch Wahnsinn.“

„Ja, und mir wird noch tagelang der Schwanz wehtun.“

Sie fühlte sich wie gepfählt. Erbarmungslos nietete er sie mit seinem unermüdlichen Ding. Er schrie jetzt wie ein Tier. Er leckte an den Brustwarzen und wühlte dann sein Gesicht zwischen ihre schönen, runden Brüste. Die letzte, schon nicht mehr erwartete Freude für sie war dann ein letzter, besonders heftiger Orgasmus. Sie bog ihren Körper krampfartig nach oben, und dann war alles vorbei.

„Soll ich mal versuchen aufzustehen?“

„Versuch nur, ich schaffe es bestimmt nicht.“

„Aaahhh mir tut alles weh!“

Sie erhob sich mühsam und schwankte durch den Raum. Sie war tropfnass von Schweiß. Ihre Schenkel zuckten, und auch ihre Hüften waren noch nicht zur Ruhe gekommen. Fast hätte sie geweint.

Auch er kam wieder auf die Beine.

„Ich möchte einen Drink.“

„Gern. Noch etwas Champagner?“

Sie nickte.

Er goss Champagner in zwei Gläser, reichte ihr eines und sah erstaunt, wie sie es auf einen Zug leerte. Als er sein eigenes Glas an die Lippen führte, betrachtete er sie von oben bis unten. Er hatte ihr wirklich einen reellen Fick geboten, und sie war voll auf ihre Kosten gekommen. Auch er selbst war nicht zu kurz gekommen. Sein Interesse an ihr war keineswegs erlahmt.

Sie wusch sich am Becken. Dabei nahm sie ein Bein hoch und spritzte sich Wasser in die offene Möse. Dann wusch sie sich Gesicht und Hals und hielt sich einen nassen Lappen an die Schläfe.

Wie sie da so stand, das blonde Haar wild über die Schultern herabfallend, schien ihre ungewöhnlich schöne Figur überwältigende Proportionen anzunehmen. Ihre Brüste ragten steil hervor, gekrönt von süßen, spitzen Warzen. Ihr Bauch zeigte die leise Andeutung einer Wölbung, ihre Hüften zeigten makellose Formen, und die herausfordernden Arschbacken wiesen furchteinflößende Konturen auf.

„So eine perfekte Figur wie deine, habe ich noch nie gesehen.“

„Dann sieh dich doch nur um. Ich kenne fast nur Mädchen, die genauso gebaut sind. An mir ist wirklich nichts Außergewöhnliches.“

„Falsch. Du bist außergewöhnlich.“

Wieder sagte er ihr, wie sehr er ihren Arsch liebte. Er griff ihr an die großen, weitausladenden Kugeln und kniff zärtlich hinein. In einem plötzlichen leidenschaftlichen Ausbruch machte er ihr sogar einen Heiratsantrag.

Sophie lehnte höflich ab, dankte ihm artig für den wunderschönen Abend und verließ taumelnd das Zugabteil. Der Kerl hatte sie ganz schön rangenommen.

Als sie nun so allein in ihrem Hotelbett lag, kehrten ihre Gedanken zur Gegenwart zurück. Wie wäre der Offizier wohl als Ehemann gewesen? Das Tempo jenes Abends hätte er wohl höchstens vierzehn Tage lang durchgehalten. Jeden Abend drei bis vier Nummern! Und dann hätte sie den albernen Spinner abschreiben können.

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