Isabelle Boves - Die uneheliche Tochter!

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Louis, ein erfolgreicher Künstler, führt ein turbulentes und ausgefülltes Sexualleben. Er lässt nichts «anbrennen» und treibt es mit jeder Frau, die ihm gefällt.
Als er jedoch Sophie begegnet, ist alles anders. Das junge Mädchen berührt sein Herz und erzeugt Gefühle, von denen er sein gesamtes Leben nur geträumt hat. Aber darf er mit Sophie überhaupt eine Verbindung eingehen, da das Mädchen doch behauptet, seine uneheliche Tochter zu sein?
Ein hocherotischer Roman, der die Liebhaber von heimlichen Affären, ehelicher Untreue und wechselnden Sexualpartnern in seinen Bann ziehen wird.
Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.

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„Oh, oh, oh!“ Sophie keuchte. Dann hatte sie einen Orgasmus, und ihre Möse wurde glatt und schleimig. Sie rollte sich auf die Seite und wünschte sich sehnsüchtig einen Mann herbei, der sie pimpern könnte, sogar ihr eigener Vater wäre ihr recht gewesen.

Sie war nun entspannter. Sie beschloss, so bald wie möglich Louis Préaux aufzusuchen. Aber einstweilen wollte sie noch ein wenig masturbieren.

Ihre Leidenschaft war abgekühlt, und nun unterhielt sich Louis mit Naomi über seine Tochter.

„Es macht mich wahnsinnig. Ich gaffe jedes junge Mädchen auf der Straße an, ob es sie nicht sein könnte. Und immer wenn das Telefon klingelt habe ich ein komisches Gefühl. Mein ganzes Leben ist verändert. Gestern Nacht im Bett habe ich sogar daran gedacht, mein Testament zu machen, weil ich jetzt jemand habe, der zu mir gehört.“

„Nun mal langsam! Du hast doch schon jemand.“ Naomi zeigte mit dem Daumen auf ihre nackten Brüste. „Mich!“

„Du kannst dich mit ihr doch nicht vergleichen. Das ist doch etwas völlig anderes.“

„Ach, der stolze Vater, was? Du bist vielleicht ein komischer Fall.“

„Wieso komisch?“

„Ja, denn schließlich geht es um ein Mädchen, das du noch nie gesehen hast. Wer sagt dir übrigens, dass sie dein Kind ist? Du hast mir selbst erzählt, dass deine Frau eine große Hure war.“

Naomi hatte sich in Wut geredet. Sie ging zum Spiegel und zog sich an. Die Strahlen des Vollmonds drangen durchs Fenster und unterstrichen den seidigen Glanz ihres reifen Frauenkörpers. Sie ordnete ihr Haar, trat näher an den Spiegel und betrachtete prüfend ihr Gesicht.

Naomi Valette war eine gutaussehende Frau von dreißig Jahren. Ihre schmale Nase war leicht gebogen und lief unten etwas breiter aus. Sie hatte glutvolle schwarze Augen. Von anderen Frauen wurde sie wohl kaum als Schönheit angesehen, hauptsächlich wegen ihrer üppigen Figur. Trotzdem war sie hübsch zu nennen.

Naomi hatte den Höhepunkt äußerer Schönheit erreicht. Schon in wenigen Jahren würde sie fettleibig sein. Das wusste sie sehr gut. Daher ihre Torschlusspanik. Sie wollte unbedingt Louis Préaux fest und für immer an sich binden.

„Ich gehe nun, Louis.“

Er sprang von der Couch und versuchte sie festzuhalten. Er nahm sie bei den Schultern, aber gewandt entzog sie sich ihm. Ihre Lippen mieden seinen Mund, und mit einer aufreizenden Bewegung brachte sie ihren dicken Arsch in Sicherheit.

„Du willst also nicht mehr, was?“ Er grinste anzüglich. „Wahrscheinlich hebst du dir noch was für deinen albernen Freund auf. Er wartet doch auf dich. Wie gefällt es denn diesem lächerlichen Kerl, immer erst als zweiter an die Reihe zu kommen?“

Naomi antwortete nicht. Sie sah das Spiel der Muskeln an seinen kräftigen Armen. Sie sah seinen einstweilen noch schlaffen Schwanz, und schon wurde sie weich.

Es stimmte. Er war der richtige Mann für sie. Er sah hervorragend aus mit den fein gemeißelten, fast klassischen Zügen, dem großen, sinnlichen Mund, dem Grübchen am Kinn, den großen, dunklen Augen und dem dichten braunen Haar.

„Ach, rede nicht so!“, sagte sie. „Du hast es wieder mal geschafft. Wir machen noch ‘ne Nummer.“

„Was du nicht sagst!“

„Oh, du fieses Schwein!“

„Also bitte, dein Wunsch ist mir Befehl. Zieh dich wieder aus und pack dich hin.“

Seine Hände tasteten nach ihren großen Brüsten, aber sie eilte ins Bad, um sich zu entkleiden. In wollüstiger, erregender Nacktheit kehrte sie zurück und stellte sich vor ihn hin.

„Leck mir zuerst die Fotze!“

Louis brachte seinen Mund an ihre Möse, die nach Weib roch, und leckte mit seiner gewohnten Routine. Sie fing sofort wieder an, zu zappeln, aber der Mann ließ sich nicht beirren. Er machte weiter.

Er leckte ihr den Schweiß von den Innenseiten der Schenkel. Mit geöffnetem Mund zeichnete er die Linien ihres so begehrenswerten Leibes nach. Dann drapierte er sie auf der Couch, schob seine Hände unter die beiden Hälften ihres übergroßen Arsches und nahm zwischen ihren heißen Schenkeln eine günstige Ausgangsposition ein.

„Oh, da ist ja dein herrlicher, starker Knüppel!“

Er grunzte nur heiser.

„Louis!“

Er rutschte näher an sie heran. Mit gerunzelter Stirn konzentrierte er sich.

„Louis“, kreischte sie, „ich hab‘ ihn, ich hab‘ ihn. Ich hab‘ deinen verdammten Schwanz in der Hand!“ Sie hielt den Prügel eisern fest und führte ihn sich in die Dose.

So hart er war, er war doch biegsam. Im richtigen Moment hob sie den Arsch und nahm den komplett en Apparat tief in sich auf.

„Beweg dich nicht so, sonst spritz ich gleich wieder los!“

„Ich kann nicht stillliegen.“

„Es soll länger dauern! Ich will dich stundenlang vögeln.“

„Dann tu‘s doch, mon canard.“

Naomi balancierte ihren Körper auf Kopf, Schultern und Fersen und öffnete und schloss die Schenkel. Wenn er eindrang zog sich ihre Fotze zusammen, und wenn er zurückzog, gab sie seinen Pimmel bis zur Eichel wieder frei.

Es war selten schön. Die Stöße des Mannes wurden immer wütender. Sie bog sich hoch, um seinen Schwengel in ganzer Länge in sich aufzunehmen. Ihre Arschbacken machten den Tanz mit, und sie merkte, wie er den Höhepunkt der Lust erreichte.

Sie warf ihm die Beine um den Rücken und rutschte mit dem Arsch auf der Couch umher, dass das Möbel in allen Fugen krachte, bis sich ihre aufgestaute Spannung in einem brüllenden Orgasmus entlud.

Louis war noch nicht so weit. Unverdrossen stieß er sein Gerät in das schäumende Loch. Endlich schoss er ab. Sein Penis funktionierte mit dem Druck einer Spritzpistole. Sie erschauerte, und im süßen Taumel der Leidenschaft verschmolz sein Leib mit dem ihren.

Sie strich sich ihr blaues Kleid über den fantastisch gerundeten Schenkeln glatt und summte dazu vergnügt eine Melodie. Ihre Riesentitten spannten das Kleid bis zum Zerreißen. Wiegenden Schrittes ging sie im Zimmer auf und ab, wozu ihre aufregenden Arschbacken sich im Takt bewegten.

„Wir passen gut zusammen, nicht wahr? Das findet man gar nicht so oft.“

„Meinst du?“ Er stand auf und schenkte sich noch ein Glas Rotwein ein.

„Ich möchte dich nicht gern alleinlassen und zu Fabrice nach Hause gehen.“

„Fabrice Baudement! Diese taube Nuss! Bei mir hast du dich heiß gelaufen, und dann darf das arme Schwein auch mal ran.“

„Das ist gemein von dir!“

Er stürzte den Rotwein hinunter und zuckte die Achseln. „Ach, leck mich doch am Arsch!“

„Du könntest es ja ändern“, zischte sie. Sie machte eine weit ausholende Handbewegung. „Wenn du schlau bist, schicke ich Fabrice in die Wüste, und zwar schnell. Und dann ziehe ich zu dir, und das für immer. Wir brauchen die Sache nur zu legalisieren. Aber wenn du nur auf meinen Körper scharf bist...“

„Hör auf!“

„Oh, ja, hör auf. Während der Woche ist das Standesamt bis sechs Uhr abends geöffnet. Wenn du das Geld für die Formalitäten nicht hast... ich habe es.“

„Lass das dumme Gerede!“

Der alte Blödsinn, dachte er: heiraten! Ihr Freund Fabrice dachte nicht daran, sich von ihr einen Trauring an den Finger stecken zu lassen, und sollte ausgerechnet er, Louis Préaux, der Dumme sein?

„Du bist ein ganz schäbiger Hund, Louis!“

„Warum?“

„Ich kenn deinen Standpunkt: Warum gleich eine Kuh kaufen wenn man nur mal ein Glas Milch trinken will. Du bist ein charakterloses Schwein!“

Mein Himmel, wie sollte das nur weitergehen? Immer dasselbe Gejammere. Sie hing ihm plötzlich zum Hals heraus. Wäre sie doch weit weg. Sie zu heiraten wäre langsamer Selbstmord. Sie war so verdammt herrschsüchtig. Als ihr Ehemann würde er nicht die geringste Lust mehr haben, sie zu vögeln.

Naomi morgens, Naomi abends, Naomi nachts. Ewig und immer nur Naomi. Nein! Nicht mit ihm. Zu keinen Bedingungen.

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