Sein Blut war fieberheiß, aber sein Schwanz streikte. Schlapp hing er ihm zwischen den Beinen. Die Eichel war noch feucht. Und doch reizte ihn der Anblick ihres nackten Leibes ungemein. Sie erhob sich, und er schlang beide Arme um sie, streichelte ihre seidige Haut. Sie hatte ausladende Hüften, und ihr Arsch ragte so hervor, dass ein daraufgestelltes Weinglas die Balance bewahrt hätte. Ihre großen Brüste waren rund wie Kürbisse und hoch angesetzt. Sie standen ganz dicht zusammen, und die Nippel waren groß und dunkel. Jetzt waren sie steif.
Er liebkoste ihre Brüste, prüfte ihre Festigkeit und Elastizität. Er beschäftigte sich eingehend mit ihren enormen Arschbacken. Dann ließ er sie auf die Couch niedersinken, und sie zog die Beine an.
Mit den Händen packte er sie am Arsch und legte sein Gesicht zwischen ihre zitternden Schenkel. Dann leckte er ihr die Grotte. Tief wühlte er ihr die Zunge in die Möse.
Als seine Zunge ihr weit in die Spalte glitt, verlor sie jede Selbstkontrolle. Ungezähmt wie ein Tier des Dschungels warf sie sich auf der Couch hin und her und stieß wüste Beschimpfungen aus.
„Oh, deine verdammte Zunge... wie macht sie mich geil! Oh, nein, lass das Lecken, du widerwärtiger Scheißkerl! Du machst mich ja ganz verrückt. Nein, nein, verdammt nochmal, hör endlich auf!“
Sie kreischte laut, trommelte mit den Füßen seinen Rücken und erlebte einen gewaltigen Orgasmus. Ihr Schleim quoll nur so hervor und lief ihm über die Zunge. Dabei drückte sie mit ihren kräftigen Händen seinen Kopf immer fester zwischen ihre Beine, als wollte sie ihn ganz in ihren Schoß nehmen.
Er kam hoch, atmete tief ein und schob ihr zwei Finger in die Pflaume. Es war wie ein Startschuss zu einem Rennen. Sie war kaum noch zu bändigen. Ihre Lustschreie waren nicht zu beschreiben. Wild zuckte ihr dicker Arsch, ihre Hüften arbeiteten, während seine Finger sich in ihr bewegten. Sie hatte einen Orgasmus nach dem anderen.
„Sieh doch!“, brüllte er. „Er ist wieder steif!“
Halb unbewusst hob sie den Kopf. Als sie seinen Pimmel sah, schloss sie entsetzt die Augen. Sein Schwanz sah jetzt aus wie ein Schlauch von der Sorte, wie Feuerwehrleute sie brauchen wenn es irgendwo brennt. Er hatte einen unheimlichen Apparat.
„Oh, Mann, schieb mir das verdammte Ding rein. Mein Gott, bist du heute groß!“
Sie dachte an einen Farbigen, der sie vor einiger Zeit gefickt hatte. Sein Schwengel war genauso riesig gewesen, nur schwarz. Es hatte sich gewundert, wie er die ganze Länge in ihrem Loch hatte unterbringen können, aber er hatte es geschafft. Vor ihren eigenen Augen war der unheimliche Hammer vollständig in ihr verschwunden.
„Oh, weißt du, neulich hatte ich mal einen Farbigen. Der hat mir einen wunderbaren Fick verpasst.“
„So?“ Er keuchte schon bevor er den Penis eingeführt hatte und näherte sich dem ausgestreckt daliegenden Mädchen.
„Der Junge konnte wirklich ficken, aber ich glaube, du machst es noch besser. Ahhh... es kommt mir schon!“
Er küsste sie, und seine Lippen fuhren über ihr feuchtes Gesicht. Sie spielte an seinem steinharten Schlauch, während er ihr wieder die Brüste streichelte.
Sie verspürte die Glut der Leidenschaft, als sie so da lag und sein Eindringen erwartete. Dann stieß sie einen gequälten Schrei aus und ließ wieder ihren Schleim laufen. Sie triefte geradezu.
Ihr Arsch schlingerte, die Gesäßbacken rieben sich aneinander. Ihre Brüste tanzten, und die Warzen waren hart wie noch nie.
Erstaunt sah er, dass es ihr schon gekommen war.
„Was ist denn los mit dir? Wir machen es doch nicht das erste Mal!“
Er küsste ihren Nabel, dann fand sein suchender Mund wieder ihre Möse. Er leckte an diesem köstlichen Schlitz und spürte, wie sie sich ihm immer mehr öffnete.
„Ahhh...! Wie ist das schön!“
Klatschend legte er ihr die Hände an die Arschbacken, griff hart in das Fleisch und drückte sie auseinander. Sie bog sich weit zurück und öffnete einladend die Schenkel.
„Bist du soweit?“
„Ja doch, fick mich endlich!“
„Es geht los, ma moitié.“
Seine Rute schob sich in die offene Spalte. Es schmerzte ein wenig, als die riesige, pralle Eichel eindrang. Sie ließ den Arsch gekonnt rotieren, um ihm das Eindringen zu erleichtern. Dabei umklammerte sie seinen breiten Rücken mit den Beinen.
„Du tust mir weh, du Scheißkerl! Au!“
„Das wird sich schon geben.“
Es war ein eigenartiger lustvoller Schmerz. Sein Pimmel war wirklich ein paar Nummern zu groß. Wieder kam sie in Ekstase. Sie hatte schon den nächsten Orgasmus, als er noch nicht halb in ihr war.
Unaufhaltsam drang er weiter in sie ein. Ihr Sträuben half ihr nichts. Dann war der mächtige Penis bis zum Anschlag in ihr verschwunden.
„Du bist ganz schön eng.“
„Ja, und du weitest mich aus. Es tut weh. Zieh ihn wieder raus!“
„Wer wollte hier ficken, du oder ich?“
„Ich!“
„Dann stell dich nicht so zimperlich an.“
„Du bringst mich noch um. Verstehst du das denn nicht?“
„Ich bleibe drin, und wenn es zwei Stunden dauert!“
„Bitte, mach nur eine kleine Pause!“
„Nein!“
„Aaayyyiiiii!“
Er verstärkte den Griff seiner Hände an ihrem Arsch und pumpte in regelmäßigen Stößen darauf los. Immer wieder stieß er seinen Schlauch bis an den Sack in ihren Schoß und wurde dabei immer erregter.
Sein Penis zeigte nicht die geringsten Anzeichen von Schwäche. Im Gegenteil: er schien sich noch zu vergrößern. Das Mädchen wälzte sich wimmernd unter ihm hin und her. Der Schmerz schien verebbt, und Leidenschaft war an seine Stelle getreten. Ihre Scheidenmuskeln krampften sich mit unerbittlichem Griff um seine gleitende Latte.
„Oh“, sagte er, „nun tust du mir weh.“
„Dann beeil dich! Je öfter ich einen Orgasmus habe, umso mehr zieht sich alles zusammen.“
Sie spreizte die Beine soweit sie konnte.
Er behielt seinen ruhigen Rhythmus bei und versuchte bei jedem Stoß, so tief wie möglich einzudringen. Sein Schlauch war zur Fackel geworden, die auch die Lust des Mädchens entzündete. Wieder griff er ihr an den Arsch und fühlte, dass ihr Rücken schweißbedeckt war.
Sie stöhnte. „Es kommt mir gleich!“
Er machte weiter und wurde sogar noch schneller. Wieder mühte sie sich, ihm zu entrinnen, indem sie unter ihm wegrutschen wollte, aber er hatte sie im wahrsten Sinne des Wortes an die Couch genagelt.
Ein erneuter Orgasmus packte sie mit gefährlicher Wucht. Sie jauchzte und schrie. Zuletzt pfiff sie gar wie eine Maus. Sie hatte alles um sich her vergessen.
In seine Augen trat plötzlich ein Ausdruck der Überraschung.
„Nein! Es... kommt ... mir schon! So ein Mist.“
Und richtig: Innerhalb einer Minute fing er an zu spritzen als hätte es einen Rohrbruch gegeben. Schauer der Wonne durchrasten ihren Leib, als er seinen Samen in sie hinein donnerte. Er ließ sich auf sie fallen. Sein Schwanz ruhte noch steif in ihrer Scheide. Sein Sack schlug leicht gegen ihren Arsch.
Sophie Préaux stand immer noch auf der anderen Straßenseite.
Die Fenster der beiden waren nicht verhängt, und sie hatten auch das Licht nicht gelöscht. Die Schatten ihrer ineinander verschlungenen Leiber tanzten an der Zimmerdecke. Sie ficken, dachte Sophie, mein Vater fickt diese dunkelhaarige Frau.
Mit hängenden Schultern schritt sie davon. Wie seltsam war es doch, dass sie auf einen Mann eifersüchtig war, den sie nie gesehen hatte. Sie nahm ein Taxi und fuhr in ihr Hotel zurück.
Im Bett dachte sie an ihren Vater, und ihr feuchter Körper war bald schweißgebadet. Ihr Herz schlug wie rasend, als sie sich die Schenkel streichelte. Ach, es war alles ein riesengroßes Dilemma.
Sie legte sich die Hand zwischen die Beine und führte einen Finger in die Pflaume ein. Ihr Atem klang rau, ihre Brüste hoben sich, und die Warzen wurden straff. Sie warf die Hüften von einer Seite zur anderen, und geil bewegte sie den Arsch.
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