Isabelle Boves - Die uneheliche Tochter!

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Louis, ein erfolgreicher Künstler, führt ein turbulentes und ausgefülltes Sexualleben. Er lässt nichts «anbrennen» und treibt es mit jeder Frau, die ihm gefällt.
Als er jedoch Sophie begegnet, ist alles anders. Das junge Mädchen berührt sein Herz und erzeugt Gefühle, von denen er sein gesamtes Leben nur geträumt hat. Aber darf er mit Sophie überhaupt eine Verbindung eingehen, da das Mädchen doch behauptet, seine uneheliche Tochter zu sein?
Ein hocherotischer Roman, der die Liebhaber von heimlichen Affären, ehelicher Untreue und wechselnden Sexualpartnern in seinen Bann ziehen wird.
Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.

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Sie ging langsam zur Tür und riss sie auf. Dunkel malte das Flurlicht die Konturen ihres lasziven Körpers.

„Du wirst es dir schon überlegen müssen!“

Hart fiel die Tür ins Schloss.

Er trank seinen Whisky aus und starrte zu Boden. Fürs erste war er die elende Kuh los. Nein, er wollte sich nicht Fesseln anlegen lassen. Dicker Arsch hin, dicke Titten her. Sie konnte jederzeit bei ihm »Dame des Hauses« spielen, aber für immer und mit Trauschein? Nein!

Vielleicht war es seine Schuld. Sein Freiheitsdrang war größer als die Liebe zu irgendeiner Frau. Wenigstens seit seiner Trennung von Charlotte. Und das war schon endlos lange her.

Charlotte! Plötzlich fiel ihm der Brief wieder ein. Es war schon der dritte von dem Mädchen, das sich »deine dich liebende Tochter Sophie« nannte.

Es war nicht zu fassen! Eine Tochter, die er nie gesehen hatte. Seltsam... Jahre des Schweigens, und dann eine Stimme wie aus heiterem Himmel:

„Hallo, papa.“

Wer war an dieser Situation schuld?

Früher hätte er seine Ex-Frau Charlotte dafür verantwortlich gemacht. Gewiss, ihre vornehme Familie hatte ihn, den armen Studenten abgelehnt. Und heute war er ein Maler, dessen Bilder unverkauft in den Galerien hingen.

Nein, er konnte Charlotte und ihrer Familie keine Vorwürfe machen. Er hatte sich die ganzen Jahre nicht um seine Tochter gekümmert.

Er angelte sich die Rotweinflasche, prüfte, ob noch etwas übrig war und goss sich das Glas randvoll. Er hob es. „Auf mein Wohl!“

2

In dieser Nacht konnte sie nicht schlafen. Unruhig rollte sie von einer Seite auf die andere. Endlich setzte sie sich hoch und schüttelte träge ihre seidige, blonde Mähne. Wie lange hatte sie sich schon nicht mehr so einsam und elend gefühlt.

Ihre schweren Brüste schlenkerten hin und her, und das schweißnasse Laken klebte an ihrem kurvenreichen und so lüsternen Leib. Sie dachte an das, was sie vor ein paar Tagen erlebt hatte. Während ihre Großmutter mit einem jungen Liebhaber in Cannes Ferien machte, hatte sie den Zug nach Paris genommen. Die Reisenden waren hauptsächlich junge Leute wie sie. Unter ihnen natürlich eine ganze Reihe gutaussehender Mädchen. Aber einem der Offiziere hatte Sophie es besonders angetan. Bald nach Verlassen des Bahnhofs von Cannes hatte er sich an sie herangemacht. Sie war einverstanden, denn sie war das Blabla mit dummen Jungs leid und brauchte endlich einen richtigen Mann.

Der fünfundvierzigjährige Offizier hatte graue Schläfen und war einst bei der Französischen Fremdenlegion gewesen. Seine Uniform war tadellos gepflegt und sein Auftreten höflich aber reserviert. Ständig verfolgte er das achtzehnjährige Mädchen, das seinen erregenden Körper in einem gestreiften, engen Pullover und knappen Shorts zur Schau stellte.

Sophie macht das Spiel mit. Warum auch nicht? Wenn sie in ihrer legeren Kleidung durch die Gänge schlenderte, ließ sie ihren Arsch wie ein Pendel schwingen. Ihre schön geformten, langen Beine waren eine Augenweide. Ihre jungen, überentwickelten Brüste traten zu ihren Arschbacken in scharfen Wettbewerb. Durch keinen BH gehindert schienen sie sich selbständig machen zu wollen.

Sie machte ihn so geil, dass der Offizier keine Zeit verlor.

Kurz vor Paris befand sich Sophie in seiner Kabine. Sie war nackt und bereit. Der Mann ließ sich Zeit. Seine Augen glänzten, als er ihr plötzlich befahl, sich wieder anzukleiden. Sie verstand ihn nicht, aber sie tat es.

Als sie wieder ihr Zeug anhatte, musste sie es erneut ablegen. Jetzt kapierte sie: Allein der Akt des Entkleidens machte ihn scharf.

Fast nackt präsentierte sie ihre schwellenden Brüste, ihre wunderschönen Hüften und ihren prallen Jungmädchenarsch. Sie bewegte sich so sinnlich, dass es aussah, als veranstalteten ihre Arschbacken einen Ringkampf.

Lächelnd entledigte sie sich nun ihres Slips, worauf sie die Hüften schwingen ließ. Dann stand sie wieder vor ihm in ihrer herrlichen Nacktheit.

„Nun, was sagst du dazu?“

„Fantastisch!“

Auch der Offizier legte ab. Dann musste sie ihn besteigen. Schlangengleich näherte sie sich ihm. Sie hockte sich mit weitgespreizten Beinen über seine Körpermitte.

Er sagte ihr, was sie tun sollte. Sie hob leicht den Arsch an. Er war stärker gebaut als die Jungs, mit denen sie was gehabt hatte. Als er nun gewaltig in sie hineinstieß, standen ihr die Tränen in den Augen.

Ihre Körper waren nun fest ineinander verschraubt, und der Offizier ließ sich zufrieden nach hinten sinken.

„Hm, das ist schön.“

„Du hast meinen Riemen wirklich angenehm untergebracht, meine Kleine.“

„Ja, er ist ganz tief drin, er friert nicht mehr.“

Sie war jung und kräftig, und bewegte ihren Arsch geradezu bösartig. Wütend kreiste er in erotischer Raserei.

Der Mann keuchte und warf sich hoch. Und schon war für ihn alles gelaufen, gelaufen im wahrsten Sinne des Wortes.

„Hey!“ Sie war enttäuscht.

Wie verrückt spritzte er ihr die heiße Soße in die Pflaume. Aber sein Pimmel wurde nicht schlaff. Er fickte weiter.

Die zweite Runde begann. Dieses Mal machte er Ernst. Er griff ihr an die Titten und spielte an den Warzen. Sie beugte sich vor und legte ihm die Hände um den Nacken. Zur gleichen Zeit führte er so kräftige Stöße, dass sie in schönem Rhythmus hochgeschleudert wurde, um beim Niedersinken seinen Prügel dann umso tiefer in sich aufzunehmen. Dabei ließ sie gekonnt ihren Arsch rotieren. Auf diese Weise genossen sie eine Zeitlang die Wonnen der körperlichen Liebe.

Dann wurden andere Stellungen ausprobiert.

Er nahm sie im Stehen. Dazu musste er sich ducken. Er führte sein gefährliches Instrument an ihre Schamlippen, verhielt einen Augenblick, und dann schoss er wie eine Rakete von unten in sie hinein.

„Iiiiiiiaaaaaahhhh!“

Sie schrie wie ein levantinischer Esel, wenn er geprügelt wird. Und sie wurde geprügelt. Seine Stöße fielen wie Hammerschläge. Es tat weh, aber es war eine Art von Schmerz, die fast nur aus Wollust bestand, und die ihr das schönste Delirium der Lust bereitete. Leider kam es dem Mann zu früh!

„Da! Die volle Ladung!“ Er keuchte laut.

Sophie hatte den Höhepunkt noch nicht erreicht.

„Beherrsch dich doch!“, grölte sie. In drei cremefarbenen Streifen lief ihr das ganze Sperma das Bein runter. Sie war vielleicht sauer!

Sie hielt den Abend für beendet. Aber als sie sich am Waschbecken säuberte, sah sie ihn im Spiegel. Oh, Wunder, seine Latte war wieder so steif wie vorher! Der Mann war schon fünfundvierzig, aber aktiv wie ein junger Bulle.

Er erzählte ihr, wie schön er ihren Arsch fand. Sie musste sich auf eine Truhe knien. Er leckte ihr die Arschbacken, und dann legte er den Mund an ihren After und ließ die Zunge hineingleiten. Sie schämte sich, denn so etwas war ihr noch nie passiert. Aber das Gefühl war angenehm.

Brrrrmmm! Sie furzte ihm laut und deutlich ins Gesicht.

„Oh, mein Gott, das tut mir leid.“

„Keine Ursache!“

Der Mann war jetzt wie von Sinnen. Er konnte gar nicht genug bekommen von ihrem fantastischen Hintern. Ihr brüllender Furz hatte eher noch seine Lust gesteigert. Seufzend und stöhnend leckte er ihr den Arsch. Dabei streichelte er die Arschbacken. Sie wand sich und hatte geile Freude am Spiel seiner Zunge.

Dann stand er auf. Entschlossen trat er an sie heran. In aller Ruhe schob er ihr sein Glied in den Darm. Es war für sie ein völlig neues Gefühl.

Zuerst war es ihr ein wenig peinlich, aber immerhin... Der Mann musste wissen was er tat. Schließlich hatte sie ihm äußerst unhöflich ins Gesicht gefurzt. Dies war wohl die Strafe dafür. Wahrscheinlich wollte er ein Dakapo verhindern. Ihr war es recht, ein Loch ist so gut wie das andere.

Sein Ficken war wie ein Amoklauf. Er war wie ein wildes Tier. So ähnlich schrie er auch. Er umklammerte ihren Leib und stieß ihr sein Ding mit aller Gewalt in den Arsch. Sie hatte das Gefühl, als stäke seine Eichel in ihrem Magen. Auch gut, dachte sie bei sich selbst.

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