Dietrich Novak - Kopflos

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Eine Mordserie hält Berlin in Atem. Alle Opfer sind geköpft worden. Die Identität ist unbekannt. Ein DNA-Abgleich liefert den ersten Treffer in der Datenbank der Kripo. Bald findet sich auch ein Bezug zu den anderen Opfern. Eine langwierige Suche nach dem Täter beginnt. Ein Erfolg zeigt sich erst, als die Fälle schon zu den Akten gelegt worden sind. Zeitgleich wird der Täter gesucht, der einen Gastwirt und seine Familie überfallen hat. Dabei gab es zwei Tote. Die Überführung ist für Valerie Voss keine Überraschung, hat sie doch von Anfang an so etwas gedacht.

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Hinnerk kam schon lange nicht mehr in der Nacht zu ihr. Denn mittlerweile waren mehr als ein Jahr vergangen. Doch das hielt sie nicht davon ab, weiterhin intensiv von ihm zu träumen. Nur manchmal tauchte ein neues Gesicht in ihren

*siehe Band 15 „Das letzte Wort hat immer der Tod“.

Träumen auf: Konstantin Bremer, der smarte Kollege, der Hinnerks Platz im Team eingenommen hatte. Er war einige Jahre jünger als Valerie, zeigte aber von Anfang an Interesse an ihr. In der Trauerzeit hatte sie davon nichts wissen wollen, war sogar ärgerlich und böse geworden. Doch seine Hartnäckigkeit zeigte inzwischen Erfolge. Valerie begann, darüber nachzudenken, wie es wäre, wenn sie seinem Werben nachgeben würde.

Seit Kurzem gab es noch einen weiteren Mann in Valeries Leben. Der Kollege Kommissar Heiko Wieland war nämlich in die obere Etage ihres Hauses am Rande des Tiergartens gezogen, nachdem sein Lebenspartner Fabian die gemeinsame Wohnung am Kaiserdamm verkauft hatte und mit einem neuen Partner nach Mallorca umgesiedelt war. Die Wohngemeinschaft war eine Lösung, die Valerie und Heiko entgegenkam, denn so fühlten sich beide nicht so einsam, hatten aber jeder sein eigenes Reich.

An diesem Morgen klopfte Heiko zaghaft an Valeries Schlafzimmertür. Als er keine Antwort bekam, öffnete er die Tür und rief leise: >>Val, du musst aufstehen. Es ist schon spät.<<

>>Wie? … Ach lass mich doch in Ruhe. Ich fühle mich ganz beschissen.<<

>>Hast du deine Montagsdepression, oder was? Komm, trink erst einmal einen Schluck Kaffee, dann kehren die Lebensgeister wieder zurück.<<

>>Ich glaube nicht. Ich muss krank sein.<<

Heiko setzte sich auf ihre Bettkante und sah sie genauer an. >>Ein bisschen blasser als sonst bist du schon. Zeig mal, hast du auch Fieber?<< Heiko legte seine Hand auf Valeries Stirn. »Nein, nicht mal erhöhte Temperatur. Was ist denn los? Seelische Blähungen?<<

>>Ja, wenn du so willst. Mir hängt der Job mal wieder gründlich zum Halse raus.<<

>>Jetzt komm. Seitdem du wieder da bist, haben wir einige Fälle erfolgreich gelöst. Und ich hatte den Eindruck, es hat dir gutgetan.<<

>>Ja, aber das ist nur die eine Seite der Medaille. Heute Nacht habe ich wieder von Hinni geträumt und mir ist schmerzlich bewusst geworden, was mir im Leben fehlt.<<

>>Hinni kommt nicht wieder. So tragisch das ist. Halt dich doch an die Lebenden, die sich nach dir verzehren. Mir fällt da ein gewisser Herr Bremer ein.<<

>>Quatsch, der hat seine Jennifer und die kleine Isa.<<

>>An seiner Ex liegt ihm nicht viel, außer dass sie die Mutter seiner Tochter ist. Und die Kleine wird euch bestimmt nicht stören, so selten wie er sie sieht.<<

>>Motte deinen Kuppelpelz wieder ein. In Sachen Partnersuche bist du nicht gerade ein Vorbild.<<

>>Erlaube mal, bei mir ist es viel weniger lang her, dass ich Fabian verloren habe.<<

>>Nur dass dein Fabian nicht gestorben ist.<<

>>Im Endeffekt kommt es aufs selbe hinaus. Aber du lenkst ab. Lade doch Konstantin mal zu uns ein. Er wird sich bestimmt freuen.<<

>>Lass mich jetzt damit zufrieden. Ich habe Kopfschmerzen.<<

>>Gut, dann vergiss aber nicht, den Alten anzurufen.<<

>>Ja, später, Mama.<<

Im Präsidium machte Konstantin große Augen, als Heiko allein kam. »Nanu, hast du deine Wirtin nicht mitgebracht?<<, fragte er.

>>Tut mir leid. Du wirst heute auf ihren Anblick verzichten müssen. Valerie fühlt sich krank.<<

>>Was hat sie denn?<<

>>Seelische Blähungen, wenn du mich fragst. Aber Psst.<<

>>Dann sollte Lieschen mal nach ihr sehen. In solchen Fällen ist eine ganze Frau gefragt und nicht nur eine halbe.<<

>>Du kannst es nicht lassen, du Mistbock. Wie oft muss ich dir noch sagen, dass ich keine halbe Frau, sondern ein ganzer Mann bin?<<

>>Jetzt haut er gleich mit seinem Handtäschchen.<<

>>Dazu müsste ich erst mal eines besitzen.<<

>>Verdient hättest du es<<, sagte Marlies Schmidt, die gute Seele der Abteilung, ihres Zeichens Kriminalassistentin und Mädchen für alles. >>Lass mir den Heiko in Ruhe. Der hat augenblicklich Schonzeit, weil er gerade eine Trennung hinter sich hat.<<

>>Ich weiß, aber wie ich den Verein kenne, findet sich schnell ein Neuer.<<

>>Und nenn mich nicht Lieschen. Das durfte hier nur einer. Sag Marlies oder von mir aus Schmidtchen, wie Valerie es tut.<<

>>Oh Verzeihung, dass ich nicht der heilige Hinni bin.<<

>>Manchmal kannst du so ein Arsch sein<<, sagte Heiko.

>>Ja, entschuldigt. Das war gemein. Ich weiß, wie sehr euch der Kollege fehlt.<<

In dem Moment kam Dr. Zeisig herein. >>Guten Morgen, die Herrschaften. Ich hoffe, Sie hatten ein gutes Wochenende. Es gibt Arbeit. In Charlottenburg sitzt eine kopflose Leiche auf einer Bank. Herr Bremer, Herr Wieland, würden Sie sich das vor Ort ansehen? Möglichst umgehend. Auf die Mitwirkung von Frau Voss müssen Sie heute verzichten, da sie sich unpässlich fühlt. Na, es wird ja auch mal ohne sie gehen.<<

>>Gewiss. Wo müssen wir hin?<<

>>Ich habe Ihnen einen Ausdruck von Google Maps gemacht, damit Sie nicht lange suchen müssen.<<

>>Oh, danke. Dann komm, Heiko!<<

Am Goslarer Ufer war der Bereich, wie in solchen Fällen üblich, weiträumig abgesperrt. Manfred Hoger von der Spurensicherung wartete schon.

>>Morgen, Manfred. Seid ihr schon durch?<<, fragte Konstantin.

>>Ja, viel gab es nicht zu sichern. Das ist hier öffentliches Gelände. Und bei dem Sauwetter ...<<

>>Konntet ihr die Personalien des Toten feststellen?<<

Manfred schüttelte den Kopf. >>Fehlanzeige. Er hat keinerlei Papiere bei sich.<<

>>Dann bleibt uns nur die Datenbank<<, sagte Heiko. >>Vielleicht sind seine Fingerabdrücke erfasst worden. Ich werde gleich mal ein Foto von seinem Gesicht machen. Ist das wirklich sein Kopf auf dem Schoß oder der einer weiteren Leiche?<<

>>Meines Erachtens passen Kopf und Körper zusammen. Aber letzte Gewissheit wird euch die Rechtsmedizin geben.<<

>>Dann werden wir die gleich mal interviewen. Hallo, Kollegen, ist es das, wonach es aussieht?<<

>>Wenn Sie eine saubere Enthauptung meinen, ja<<, sagte Bernd Siebert.

>>Das Mittelalter lässt grüßen<<, meinte Konstantin.

>>So weit braucht ihr gar nicht zurückgehen. In den zwanziger Jahren wurde noch mit dem Hackebeil hingerichtet und im Deutschen Reich mit dem Fallbeil. 1949 kam in Westberlin die Guillotine zum letzten Mal zum Einsatz<<, sagte Knud Habich, der in letzter Zeit ähnliche Ermüdungserscheinungen wie Valerie erkennen ließ.

>>Demnach sind Tatort und Fundort nicht identisch<<, stellte Heiko fest. >>Man könnte ja vermuten, er habe dort hinten in dem Neubau gewohnt. Da habe ich mal mit Valerie ermittelt.* *siehe Band 16 „Das Verlangen und der Tod“. Aber das sind alles sündhaft teure Eigentumswohnungen. Und dafür ist er eindeutig zu schäbig gekleidet.<<

>>Das hat gar nichts zu sagen<<, meinte Konstantin. >>Neureiche stapeln gerne tief und laufen mitunter wie die Penner herum.<<

>>Da hat er recht<<, sagte Knud. >>Der Todeszeitpunkt war übrigens vor acht bis zehn Stunden. Ob er gnädigerweise vorher betäubt wurde, wird euch der Obduktionsbericht mitteilen. Sein Alter würde ich auf vierzig bis fünfzig schätzen.<<

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