Klaus Sebastian - Schatten über Burma

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Warum sollte sich der ominöse «Nowhere Man», ein skrupelloser Pornoproduzent, auf dessen Webseite auch Fotos von Minderjährigen gehandelt werden, ausgerechnet in Burma verstecken? Der Düsseldorfer Detektiv Max ist zunächst skeptisch. Dennoch nimmt er den Auftrag an und macht sich auf die Reise. Die Suche nach dem Phantom führt ihn von Pattaya nach Rangun und schließlich in ein Wasserkloster auf dem Inle-See – mitten hinein in das unbekannte Herz von Burma. Ein junges Mädchen wird dort vermisst. Ist sie ein weiteres Opfer des Internet-Gangsters?
Der Autor Klaus Sebastian nimmt den Leser mit in ein exotisches südostasiatisches Land. Seine Helden werden auf ihrer Odyssee durch Burma (Myanmar) nicht nur von den allgegenwärtigen, unsichtbaren Spitzeln begleitet, sie begegnen auch einer schönen Einheimischen, die sich auf ihre Seite schlägt. Schatten über Burma ist eine gelungene Mischung aus Abenteuerroman, Krimi und Road-Movie.

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"Gehört einem Freund von mir, das Mau Mau, Jean-Pierre, Franzose", erklärte er jetzt und nahm einen Schluck aus der Flasche. Wollte er mir mit seinen Kontakten imponieren? Der Laden war technisch auf dem neuesten Stand. Allein die Lichtanlage, die Lautsprecher, die Elektronik und die gläserne Decke dürften grob geschätzt zwei Millionen Baht verschlungen haben.

Nun winkte er eine kleine Tänzerin an unseren Tisch.

"Die hat gerade Pause", sagte er. Das Mädchen verbeugte sich mit einem Wai und nahm links neben ihm Platz. Als er sie mit einer Wischbewegung näher zu sich heranzog, verschwand ihr winziger Po beinahe in seiner kräftigen Pranke. Sie lachte ihn an, winzige Nase, das ganze Gesicht nur Augen und Zähne.

"Suchen Sie sich ruhig eine aus", munterte er mich auf. "Dann hocken wir nicht so alleine hier. Ich hoffe doch, das Geschäftliche kann bis morgen warten, oder?"

Ich wollte nicht als Spielverderber dastehen und stimmte ihm zu.

"Wie wär's mit der Nummer 2?" schlug ich vor.

Die 2 tanzte noch auf der Glasscheibe, etwas tapsig, unsicher, sah nicht so abgebrüht aus wie der Rest der Truppe.

"Kein Problem", lachte der Käptn. "Müssen Sie nur warten, bis sie mit dem Rumhopsen fertig ist."

Er hielt mir sein Singha entgegen, und wir ließen die Flaschen aneinander knallen.

Als die Techno-Nummer in einem Echo von elektronischen Schlagzeug-Beats verebbte, zog die 2 ihren Slip an und trippelte an unseren Tisch.

"Sawadee kah!" Ihre Handflächen berührten sich als sie mich mit dem Wai begrüßte. Das Sittsame dieser traditionellen Geste rührte mich. Vielleicht weil es einen merkwürdig absurden Kontrast zu dem schamlosen Treiben auf der Tanzfläche bildete.

"What is your name?"

"Max. And you?"

"My name Tup."

Mir gefielen ihre braun getönten Haare, die wie ein Vorhang bis zum Po herabfielen. Ich streichelte diese weiche Pracht, vorsichtig auf ihre Reaktion achtend, doch sie lächelte nur und legte ihr Hand auf meinen Oberschenkel.

"You pay drink for me?"

Der Käptn hatte Max noch zum Songthaew-Taxi begleitet und dem Fahrer den Namen des Hotels genannt. "Geben Sie ihm 20 Baht, nicht mehr", rief er Max zu, während das Taxi losfuhr und sich in den immer noch dichten Verkehr einreihte. Max winkte lässig und kontrollierte den Sitz seiner Baseballkappe, deren Schirm vom Fahrtwind nach hinten geklappt worden war. Der Käptn machte kehrt und bahnte sich mit rudernden Schulterbewegungen seinen Weg durch Trauben von Touristen zurück zum Mau Mau.

Die Luft hatte sich kaum abgekühlt, und die Vorstellung, sich jetzt alleine ins Bett zu legen, gefiel ihm überhaupt nicht. Die kleine Tänzerin, die er vor wenigen Minuten wieder ihrem Schicksal überlassen hatte, spukte noch in seinem Kopf herum und er spielte mit dem Gedanken, sich die Nacht mit ihrer Hilfe um die Ohren zu schlagen. Es war einen Versuch wert. Zunächst musste er herausfinden, ob sie noch frei war.

Gleich nachdem er das eisgekühlte Lokal betrat, erkannte er ihre nackten Beine und die roten Pumps dort oben auf der Glasscheibe. Ohne Gefühl für den Rhythmus der Musik trabte das Mädchen auf der Stelle, offensichtlich ein Kind vom Land, gefangen im Glaskäfig eines stumpfsinnigen Rituals.

Olli stieg die Treppe hinauf und bemerkte, dass sein Platz noch frei war. Sie winkte ihm fröhlich zu und zeigte wie auf Knopfdruck etwas mehr Begeisterung für ihren Job. Lachend ließ sie ihre Hüften in einer Art Twist hin und her schwingen.

Olli grinste, als das karierte Röckchen für eine Sekunde hochflog und zwei wackelnde Pobacken freilegte. Mit einem wohligen Kribbeln in der Bauchgegend begann er damit, sich den weiteren Verlauf des Abends auszumalen.

Zwei Techno-Hämmer folgten noch, dann hatte die 24 ihr Soll erfüllt und nahm wieder an seiner Seite Platz. Er wollte keine Zeit mit überflüssigen Höflichkeits-Drinks verschwenden und kam gleich zur Sache.

"You come with me?"

Sie strahlte zu seinem Gesicht empor, wieder nur Augen, Zähne und eine niedliche Stupsnase. ‚Eine ehrliche, unverdorbene Haut', dachte der Käptn und er wischte ihr die winzigen Schweißperlen von der Stirn.

"Okay. Du bezahlst 500 Baht für Bar?"

"Kein Problem."

Sie bedankte sich mit dem Wai und huschte in Richtung des Umkleideraums davon. Der Käptn bezahlte die Ablösesumme und nahm noch einen Schluck aus der Flasche.

Die letzten versprengten Gäste lümmelten sich auf den Lederbänken. Thai-Mädchen hockten daneben und massierten die Oberschenkel und Schultern der Kerle, mechanisch und mit müden Blicken. Einer der Typen rammte seinem Nachbarn den Ellbogen in die Seite und gröhlte dann in die Runde, bierselig und mit breitem amerikanischen Akzent: "Now I have a new addiction: THAILAND!"

Schneller als erwartet baute sich die 24 vor seinem Tisch auf. "Sorry, wie heißt Du überhaupt?" fragte Olli.

"Mein Name Pim", behauptete sie.

Jetzt trug sie Jeans, eine billige Bluse mit gerüschtem Kragen und einen Rucksack, dessen Beutel aber nicht auf dem Rücken, sondern unter ihrer kleinen Brust verzurrt war.

‚Schulmädchen-Mode', dachte er und nahm sie bei der Hand.

Kapitel 4

Pattaya

Am nächsten Morgen hatte er es eilig, sie wieder loszuwerden. Er wollte, dass sie aus dem Haus war, wenn Max zu der Besprechung eintraf. Das kleine Abenteuer war ihm nicht etwa peinlich, waum auch, doch es war auch nicht notwendig, die Dinge zu komplizieren.

"Was machst du so lange da drinnen, herrgott noch mal!" fluchte er und rüttelte an dem Türknopf.

"Schon fertig", piepste sie, als sie mit feuchtem Haar aber bereits vollständig angekleidet aus dem Bad schlurfte. Sie hängte sich ihren Rucksack um, verstaute das Geld in einem rosafarbenen Kinderportemonnaie und legte die Hände zum Dank und Abschiedsgruß zusammen.

"Thank you. Bye bye."

"Okay, see you later."

Er schloss die Haustür hinter ihr und stieß die Luft mit einem Seufzer der Erleichterung aus. Die ganze Nacht war eine einzige Pleite gewesen, eine mühselige Aktion, die er sich hätte sparen können. "Schade um das schöne Geld", dachte er, doch er war zu müde, um sich zu ärgern.

"Eigene Schuld, alter Lustmolch", sinnierte er und musste bei allem Elend noch grinsen. Am Abend zuvor wäre er jede Wette eingegangen, dass die kleine Tanzmaus ihm beim Rumhopsen auf der Glasscheibe schon jeden Quadratzentimeter ihrer seidigen Haut vorgeführt hatte. Na ja, so konnte man sich irren. Nachdem er sie im Halbdunkel seines Schlafraums aus dem feuchten Badetuch gewickelt hatte, war seine Hand nach einem artigen Erkundungskrabbeln an ihrem Bauch kleben geblieben. Und da wurde ihm bewusst, dass sie diesen schwabbelnden, von einem Kaiserschnitt verdorbenen Bauch während des ganzen Abends geschickt unter ihrem karierten Röckchen verborgen hatte. Kluges Kind. Und wie er es hasste, dieses wabernde Gewebe. Erinnerte ihn immer an die warme Haut auf fetter Milch. Er ekelte sich vor der Haut auf der Milch und ihm verging die Lust am Sex, wenn er mit dieser Milchsuppenhaut am Bauch einer Frau in Berührung kam. Er war wirklich kurz davor gewesen, sich auf die Seite zu rollen und seine Niederlage einzugestehen. Doch Pim hatte nicht nachgelassen, seine empfindlichen Stellen zu kraulen und zu massieren, und so hatte er sich noch einmal aufgerafft, hatte ihre kleine Brust, den festen Po abgetastet und die Sache stöhnend hinter sich gebracht.

Er saß in seinem Sessel, wartete auf Max und versuchte die Bilder der Nacht aus seinem Kopf zu löschen. Die Kleine hatte während der ganzen schweißtreibenden Aktion keinen Ton von sich gegeben. Er sah sie immer noch unter sich - stumm wie ein Fisch, mit geschlossenen Augen und gebleckten Zähnen lag sie wie eine Puppe da und ließ es geschehen. Offensichtlich war sie sehr unerfahren und hatte noch keine Übung darin, Gefühle und Erregung vorzutäuschen, wenn es darauf ankam. Ihre Teilnahmslosigkeit hatte ihn geärgert, doch zugleich war er ob ihrer Ehrlichkeit gerührt. Er wusste ja, dass er ihr nichts vorzuwerfen hatte, denn es war seine falsche Wahl gewesen und die ganze Schuld lag bei ihm.

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