Melanie Weber-Tilse - Rette mich Jace!

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Seit dem Tod ihrer Mutter durchlebt Kathy jeden Tag die Hölle. Hinter ihrer freundlichen Fassade verbirgt sie ein schreckliches Geheimnis. Denn ihr Vater der Sheriff ist nicht so gesetzestreu, wie es den Anschein hat.
Jace ist ein Bad Boy. Ein Killer und ganz sicher kein Mann für die Liebe und er lebt seine Fantasien aus, wie es ihm gefällt. Doch als er Kathy bei seiner Schwester sieht, ist es um ihn geschehen. Er will nur noch sie haben.
Als Kathy die Gunst der Stunde zur Flucht nutzt, kommt Jace hinter ihr dunkles Geheimnis. Zwei Welten prallen aufeinander und doch ist es Jace, der Kathy hilft, sich der Vergangenheit zu stellen!

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Sie öffnete die Haustüre und wurde sofort von ihrem Vater in die Küche gerufen.

„Du bist spät dran, Kathy. Jetzt hab ich nur noch Zeit für eine schnelle Nummer. Dafür werde ich nach der Nachtschicht mir besonders viel Zeit für dich nehmen. Zieh die Hose runter und beug dich über den Tisch.“

Ohne Widerstand ging Kathy zu dem Tisch, zog sich die Hose herunter und legte ihren Oberkörper darauf ab. Am Anfang hatte sie sich noch gewehrt, heute nicht mehr. Die Bestrafungen danach waren so schlimm gewesen, dass sie sehr schnell gelernt hatte, alles stillschweigend über sich ergehen zu lassen.

Ihr Vater spuckte sich in die Hand und Kathy wusste, was jetzt kam. Sie spürte seine nasse Hand, die um ihre Rosette herum die Spucke verteilte. Dann rieb er schon seine Eichel an ihrem hinteren Eingang und drang mit einem Stoß in sie hinein.

Am Anfang hatte es sehr wehgetan, oft war sie aufgerissen und blutig gewesen. Irgendwann hatte sie gelernt, wie sie sich am besten entspannte. Natürlich tat es immer noch weh, aber durch die Routine war sie mittlerweile geübt darin, den Analsex ohne große Verletzungen über sich ergehen zu lassen. Außer er vergaß sie anzufeuchten …

Während ihr Vater keuchend seinen Schwanz in ihren Arsch rammte, schloss Kathy die Augen und ließ ihren Geist schweben. Sie sah das liebevolle Lächeln ihrer Mutter und den Strand, den sie so liebte. Während ihr Vater sie fickte, verschwand sie immer in ihre eigene kleine Welt. So hatte sie gelernt, mit den Vergewaltigungen umzugehen.

Sie spürte, wie er sein Sperma in sie hineinpumpte, hörte sein Röhren und wusste, nun war es zum Glück vorbei. Er zog sich schnell aus ihr heraus. Kathy stellte sich wieder hin und zog die Hose hoch. Auch ihr Vater war schon wieder angezogen und grinste sie breit an. Sie hasste ihn abgrundtief.

„Schnell, aber wie immer geil, Kathy. Ich muss dann mal zum Dienst.“

Kathy war endlich alleine zu Hause. Schnurstracks ging sie unter die Dusche, um seine Spuren von ihrem Körper zu waschen. Danach zog sie ihre Joggingklamotten an, um sich den Frust abzulaufen. Joggen war etwas, was ihr half, mit der ganzen Scheiße ein wenig zurechtzukommen. Wenn sie rannte, hörte sie auf zu denken und ihr Körper wurde gefordert. Sie stöpselte sich die Kopfhörer ein und stellte ihr Handy auf die höchste Lautstärke.

Vor der Haustüre dehnte sie sich und dann lief sie die Straße entlang. Wie immer, war ihr Ziel der Strand. Dort zu laufen, forderte ihr eine Menge ab und tat ihrem Körper und ihrer Seele gut. Sie merkte nicht, dass sie beobachtet wurde, als ihr Füße in einem schnellen Rhythmus auf die Straße trafen.

***

Jace hatte sich auf den Weg zu ihrem Haus gemacht. Der Sheriff war natürlich bekannt und gerade Jace wusste, wo er wohnte. Er achtete immer darauf, dass er seine Morde nicht hier ausübte. Wenn er zu Hause war, dann wollte er sich nicht immer umdrehen müssen, ob ihm einer ein Messer in den Rücken rammen wollte. Daher wilderte er nur außerhalb, nie hier in der näheren Umgebung von White Beach. Mit seinen 28 Jahren hatte Jace noch nicht wirklich etwas gearbeitet. Also etwas Anständiges. Morden und Foltern konnte man nicht zu etwas Anständigem zählen.

Jace beobachtete, wie Kathy den Weg Richtung Strand einschlug. Gemächlich joggte auch er dort hin, allerdings auf einem anderen Weg. Er wollte sie beobachten und sicher nicht auf sie treffen. Allerdings spannte seine Hose schon wieder, als er sie mit kräftigen Schritten den Weg entlang laufen sah.

Am Strand angekommen, wählte er einen schattigen Platz, um sie bei ihrem Lauf zu beobachten. Er selber trieb sehr viel Sport. Er musste auch fit bleiben, aber jetzt würde er die Beobachtungsposition übernehmen. Er konnte an ihrem Lauf erkennen, dass sie aufgewühlt war. Sie rannte sich ihren Schmerz und ihren Frust von der Seele. All diese kleinen Facetten, die ein Mensch ausstrahlte, wenn er Kummer oder Angst hatte, wenn er wütend war oder nur so vor Hass strotzte. All die Feinheiten konnte er bei einem Menschen herauslesen. Egal ob er lief, stand oder saß. Ob er etwas tat oder nicht. Jace war ein Meister darin, Menschen zu lesen.

Und bei Kathy sah er, dass ihr zu Hause etwas passiert sein musste. Sie war zwar erschrocken und verängstigt an ihm vorbeigegangen, aber jetzt war da etwas anderes. Sie lief vor etwas davon. Vor etwas und vor jemanden. Er presste seine Lippen fest aufeinander und seine Augen wurden schmal. Ihr wurde vorhin etwas angetan, da war er sich ganz sicher. Und das gefiel ihm überhaupt nicht. Ganz und gar nicht.

***

Kathy rannte. Joggen war das nicht mehr. Aber so war das schon immer gewesen, wenn sie nach einer Vergewaltigung zum Laufen ging. Irgendwann, wenn die Erinnerungen meinten, sie überrumpeln zu wollen, legte sie ein hohes Tempo vor, sodass sie an nichts mehr denken musste, sondern sich allein auf ihren Lauf konzentrieren musste. Sie war durch das Laufen fit und schnell geworden. Immerhin ein positiver Effekt der jahrelangen Misshandlungen.

Kathy sprintete ihre gewohnte Runde am Strand und ihre Füße versanken tief im Sand. Ihre Muskeln brannten und mittlerweile keuchte sie angestrengt. Normalerweise brachte sie der Sex mit ihrem Vater nicht mehr so aus dem Konzept. Nein, aber heute war ihr Jace begegnet, der sie vollkommen durcheinander gebracht hatte.

Er war stark gewesen. Sein Körper strotzte nur so vor Muskeln, die er auch sehr gerne in seinem Muskelshirt zur Show gestellt hatte. Die enge Jeans hatte ihm tief auf der Hüfte gesessen. All das, war ihr in den paar Sekunden aufgefallen, als ihr Blick vom Boden hoch in sein Gesicht gewandert war. Und es waren wirklich nur Sekunden gewesen, als sie sich total erschreckt hatte, als sie in ihn reingelaufen war. Ihr Kopf war nur so nach oben geflogen.

Sein Gesicht war kantig, dafür hatte er vollen Lippen. Diese waren zu einem spöttischen Lächeln verzogen gewesen. Seine eisblauen Augen dagegen hatten sie ausgezogen. Sie kannte solche Blicke. Voll dunklem Verlangen. Ein Kollege von ihrem Vater hatte sie auch immer so angeschaut, bevor er sie brutal genommen hatte. Er war der Schlimmste von allen gewesen. Ein Sadist. Und genau diesen Blick hatte auch Jace drauf gehabt.

Kathy fluchte innerlich. Wieso konnte sie bei dem schnellen Lauf, wo sonst alle Gedanken weg waren, IHN nicht aus dem Kopf bekommen?

Sie lief in Richtung Promenade und blieb dann schwer atmend stehen. Die Hände auf die Knie gestützt musste sie ein paar Minuten stehen bleiben, um Luft zu bekommen. Dann aber dehnte sie sich. Sie wollte ganz sicher keinen Muskelkater bekommen.

„Ah Schatz, das ist aber toll, dass wir dich hier treffen.“ Kathy musste sich nicht rumdrehen, um zu wissen, wer da hinter ihr stand.

„Dad“, meinte sie nur und dehnte sich weiter.

„Hi Kathy.“

„Hi Vran“, grüßte Kathy die Kollegin ihres Vaters zurück.

„Wir wurden hierher gerufen, weil ein Geldbeutel geklaut wurde. Du hast nicht zufällig etwas mitbekommen?“

„Nein Vran, tut mir leid. Ich war bis eben noch unten am Wasser Joggen.“

„Meine Süße hätte uns doch sofort angerufen, wenn sie etwas mitbekommen hätte.“ Ihr Vater trat hinter Kathy und ließ seine Finger über ihren Oberschenkel gleiten. Natürlich so, dass es Vran nicht sah. Aber Kathy spürte es nur zu deutlich und hörte abrupt mit den Dehnübungen auf.

„Natürlich hätte ich euch Bescheid gegeben.“ Tapfer lächelte Kathy. Sie hasst es, wenn er sie streichelte. Wenn er seinen Schwanz in irgendeiner ihrer Körperöffnungen steckte, war das für sie komischerweise besser zu ertragen, als wenn er mit Zärtlichkeiten ankam. Sie waren Vater und Tochter, da sollte es diese Art von Zärtlichkeiten nicht geben.

„Hallo Kathy, schön, dass ich dich gefunden habe.“ Die Stimme jagte Kathy eine Gänsehaut über den Rücken. Diese Stimme veranlasste aber auch ihren Vater, seine Finger von ihr zu nehmen. Kathy, Vran und Dave – Kathys Vater – drehten sich gleichzeitig um.

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