Heidi Dahlsen - Hoffnungsschimmer

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Der Alltag mit seinen Höhen und Tiefen hält für Oliver, Christine, Lydia und Jutta weiterhin einige Überraschungen bereit.
Ihre Wünsche gehen in Erfüllung, so manches Mal jedoch ganz anders als erwartet. Sie tragen es dennoch mit Humor und sind sich sicher: wenn man ab und zu über seinen eigenen Schatten springt, kann man Vieles erreichen. Immer noch handeln sie nach dem Motto: `Gemeinsam haut uns nichts so schnell um´ und stehen sich in allen Lebenslagen bei.
Autoren-Webseite: autorin-heidi-dahlsen.jimdo.com

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Olli grinst. „Wenn wir schon mal in Ruhe miteinander reden wollen ... Bleib du hier, ruh dich aus. Ich mache ihm das Essen fertig und später dann …“

„… wolltet ihr Fußball spielen“, erinnert ihn Christine.

„Vielleicht sollten wir uns e-Mails schreiben, dann kann jeder lesen, wenn er Zeit hat und antworten, wenn gerade mal kein Kind beschäftigt werden will. Das ist scheinbar die moderne Form der Kommunikation zwischen Familienmitgliedern.“

Hocherfreut sind beide, weil Tilly auch gerade aus der Schule kommt. „Die letzten beiden Stunden sind ausgefallen“, sagt sie zur Begrüßung und schaut erstaunt erst auf Olli und dann zu ihrer Mama. „Ist etwas passiert, weil ihr schon da seid?“

„Familiäre Krisensitzung“, antwortet Olli verschmitzt. „Mach dir keine Sorgen, es ist alles gut … na ja, bald.“

„Okay, ich esse mit Daniel und kümmere mich um die Kleinen, wenn sie ausgeschlafen haben. Dann könnt ihr in Ruhe beraten.“

„Danke, Tilly. Das ist lieb von dir“, sagt Christine.

„Danke für dein Angebot“, sagt Olli zu Tilly, „aber ich habe mir heute frei genommen und werde die Jungs beschäftigen, sodass du auch mal entspannen kannst.“

„Gut, dann fahre ich zu Oma und wenn sie mich auch nicht braucht, reite ich mal wieder. Dazu bin ich schon lange nicht mehr gekommen.“

„Mach das.“ Olli lächelt sie an. Dann wendet er sich Christine zu. „Meine liebe Christine …“, beginnt er wie immer, als ob er eine Ansprache halten will.

„Mach es nicht so spannend“, wirft sie ein.

„Ist ja schon gut. Also, ich habe mir gedacht, dass es so nicht mehr weitergehen kann.“

„Oliver Wagner!!! Komm endlich auf den Punkt, sonst lasse ich dich mal schmoren.“

„Ist ja schon gut. Ich liebe dich so sehr und will nur die Spannung etwas erhöhen. Dich glücklich zu sehen, ist eine meiner größten Freuden.“

„Olli!!!“

„Also, meine liebe Christine, Markus wird in Eigenverantwortung die Werbeagentur übernehmen.“

„Aber Olli, das hat dir doch Spaß gemacht.“

„Ja, wird es auch weiterhin, wenn ich Markus über die Schulter schaue und kluge Ratschläge gebe. Hi, hi, hi … das kann ich ja besonders gut. Nein, Spaß bei Seite, alles ist gut. Also … wir besprechen weiterhin alle Aufträge, nur, dass ich eine weitere Geschäftsidee umsetze. Und dies wird mich weniger Zeit kosten und mir ermöglichen, mich meiner Familie zu widmen. Ich werde in der Hängematte liegen und ganz nebenbei meine Gedanken kreisen lassen, man könnte es auch Gehirnjogging nennen. Meine Ideen umsetzen und die Entwürfe ausarbeiten werden andere. Und, wenn alles gut geht und sich meine Geistesblitze auszahlen, dann klingelt die Kasse bald von ganz alleine. Ich lehne mich zurück und werde diese Klänge genießen.“

„Hoffentlich bekommst du kein Ohrensausen oder sogar einen Tinnitus“, wirft Christine ein, die sich unter seinen Erläuterungen nicht viel vorstellen kann.

„Markus ist jedenfalls begeistert. Er stärkt mir den Rücken und ist auch einverstanden, dass wir die anfänglichen finanziellen Verluste gemeinsam tragen und mit dem, was er erarbeitet, ausgleichen. Das mag für dich verwirrend klingen.“

„Ja, schon. Ich habe Vertrauen zu euch und weiß, dass deine Ideen Gold wert sind. Ich unterstütze dich, so gut ich kann.“

„Super, dann lass mich mal abhängen und bring mir später das Abendessen. Wenn jemand nach mir fragt, dann sag, dass ich hart arbeite und nicht gestört werden möchte.“ Er strahlt sie an.

Sie lacht laut. „Das könnte dir so passen. Erst mal möchte ich noch etwas Genaueres erfahren.“

„Betriebsgeheimnisse“, flüstert er und schaut sie schelmisch an.

„Meine Betriebsgeheimnisse erfährst du immer zuerst“, antwortet sie gespielt enttäuscht.

„Du bist ja auch bald mein angetrautes Weib und da versteht sich das von selbst. Klar, dass ich dich berate oder soll ich dich etwa orientierungslos ins Unglück rennen lassen?“

Christine greift instinktiv zu ihrer Kette, die Olli ihr Weihnachten geschenkt hatte. Die beiden Eheringe scheinen genau so ungeduldig wie sie beide auf den Tag ihrer Bestimmung zu warten. Seitdem klimpern sie leise bei jeder Bewegung und blitzen im Sonnenlicht.

„Nur noch vier Wochen“, sagt Olli, „dann bin ich geschieden. Ich hoffe, dass Sybille kein Theater mehr macht. Notfalls gebe ich ihr in allem, was sie mir vorwirft, recht. Hauptsache, ich bin endlich frei.“

„Ich fiebere ja auch schon dem Tag entgegen“, sagt sie. „Aber nun sag mir doch bitte, welche neue Idee du in deiner Agentur umsetzen willst.“

„Ja klar, also …“

„Hausaufgaben habe ich gemacht“, unterbricht ihn Daniel, der mit leuchtenden Augen zu ihnen kommt. Die Vorfreude auf einen gemeinsamen Nachmittag mit Olli kann er nicht verbergen. „Und von Tilly soll ich euch ausrichten, dass Bertram und Richard nicht geschlafen haben, weil du gesagt hast, wir spielen jetzt Fußball. Die kommen auch gleich. Ich hole schon mal den Ball.“

Olli schaut Christine amüsiert an.

Sie seufzt. „Immer wieder das gleiche. Wenn es spannend wird, spielst du mit den Jungs Fußball.“

„Ich erzähle dir später alles. Ich lade dich zu einem romantischen Abend ein mit Lagerfeuer und Rotwein und dann … dann erzähle ich dir alles. Versprochen.“

„Ja, wenn nicht schon wieder etwas dazwischen kommt. Ich werde Lydia fragen, ob sie daran teilnehmen möchte. Sie würde die Kinder gern mal wieder sehen.“

„Okay, frag sie. Erst machen wir alle ein tolles Lagerfeuer und die Romantik verschieben wir, bis wir dann endlich allein sind. Also … auch wie immer.“

Er grinst und Christine seufzt.

„Das Neuste von Lydia habe ich dir noch gar nicht verraten. Sie ist verliebt, nur weiß ich noch gar nicht in wen, denn ich musste bei ihr überstürzt aufbrechen, sonst wäre ich zu spät in die Kita gekommen. Sie meinte, es wäre unser Kinderarzt, bei dem sie mit Bertram war, wegen des Ausschlags an seinen Händen. Der Arzt wird es sicher nicht sein, denn der ist bereits über sechzig.“

„Da saß bestimmt ein junger Papa mit im Wartezimmer“, meint Olli. „Lydia will es nur spannend machen.“

„Nein, dazu ist es ihr viel zu ernst. Und außerdem, spannend macht es hier immer nur einer und der sitzt gerade neben mir. Ich hatte auch vermutet, dass es ein Papa sei, aber sie meinte, dass der Arzt umwerfend wäre.“

„Vielleicht hat sie einen Vaterkomplex.“

„Quatsch. Lass mal, das bekomme ich schon noch raus.“

Drei lachende Jungen stürmen aus dem Haus in Richtung Wiese. Olli muss zusehen, dass er hinterherkommt.

Tilly setzt sich zu ihrer Mama. „Alles in Ordnung?“

Christine nickt. „Ich glaube schon. Wenn mich meine Vorahnung nicht täuscht, dann kommen große Dinge auf uns zu, aber dieses Mal nur angenehme. Andere lasse ich nicht mehr zu.“

„Ich hoffe es für uns alle“, sagt Tilly. „Ich lege mich jetzt etwas hin. Ich bin sehr müde.“

„Ja, mach das. Ruh dich aus. Die Pferde laufen nicht weg. Ich genieße jetzt das Alleinsein in unserem Garten. Auch würde ich gern nur das Vogelgezwitscher genießen, aber Jungs können eben nur mit Geschrei Fußball spielen. Lassen wir sie, sie mussten lange genug ihren Papa entbehren und auf Spielvergnügen mit ihm verzichten.“

5.

Am nächsten Morgen erwachen Jutta und Markus gleichzeitig durch ein Gepolter im Treppenhaus, dem sogleich ein Aufschrei folgt.

„Bleib liegen“, fordert er Jutta auf, „ich sehe nach.“

„Es ist nichts passiert“, sagt Janek, der ihm eilig entgegenkommt. „Jenny wollte nur schneller die Treppe runter als Albert und somit kam er ins Straucheln.“

„Albert?“, fragt Markus erstaunt. Er geht in die Küche und schaut Jenny missmutig an.

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