Heidi Dahlsen - Hoffnungsschimmer

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Der Alltag mit seinen Höhen und Tiefen hält für Oliver, Christine, Lydia und Jutta weiterhin einige Überraschungen bereit.
Ihre Wünsche gehen in Erfüllung, so manches Mal jedoch ganz anders als erwartet. Sie tragen es dennoch mit Humor und sind sich sicher: wenn man ab und zu über seinen eigenen Schatten springt, kann man Vieles erreichen. Immer noch handeln sie nach dem Motto: `Gemeinsam haut uns nichts so schnell um´ und stehen sich in allen Lebenslagen bei.
Autoren-Webseite: autorin-heidi-dahlsen.jimdo.com

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„Na ja.“ Lydia versucht es mit Ablenkung. „Jedenfalls hatte es sich zum Glück herausgestellt, dass die Entzündung nicht ansteckend war.“

„Da waren wir auch erleichtert. Ich bin immer wieder erstaunt, auf welche Ideen die Jungs kommen und wie sie unsere Erziehungsmaßnahmen falsch verstehen und auf ihre eigene Art umsetzen. Wir haben sie über Hygiene aufgeklärt und gesagt, wie wichtig es ist, sich immer gründlich die Hände zu waschen. Wer denkt dann daran, dass sie mit der Seife spielen und es übertreiben?! Kein Wunder, dass Bertram Ausschlag bekommen hat. Ich dachte erst, es wäre Krätze und gab mir die Schuld daran.“ Lydia nickt und schweigt. „Ach, Mensch, Lydia. Nun lenke doch nicht ab und erzähle die Neuigkeiten.“

„Es ist mir peinlich.“

„Liebe ist schön, nicht peinlich.“

„Ja, sollte sie sein, aber manchmal ist es nur peinlich.“

„Wieso? Hast du dich vor ihm blamiert? Äh, ich weiß immer noch nicht, wer es ist.“

„Nein, ich habe mich noch nicht blamiert, es ist nur … er weiß nichts davon.“

„Dann sag es ihm.“

„Ha, ha, das ist eine blöde Idee. Ich kann doch nicht zu einem Fremden sagen: `Sorry, ich habe mich in Sie verliebt. Meinen Sie, dass Sie es auch hinbekommen, sich in mich zu verlieben?´“

„Nein, so natürlich nicht. Vielleicht solltest du deine Wortwahl überdenken. Du bist doch Autorin. Versuch doch einfach, dir zwei Protagonisten auszudenken, die dann alles erleben. Mensch, Lydia, das ist die Idee, dann kannst du mehrere Varianten durchspielen und bei der sich die junge Frau am wenigsten blamiert, die nimmst du.“

„Ha, ha, du Schelm. Ich fühle mich schon elend genug, da brauche ich deine Späße nicht.“

„Das war kein Spaß. Mit etwas Fantasie bekommen wir das hin. Los, komm, spitz die Feder und schreib auf.“

„Und was?“

Christine zeigt auf das Manuskript. „Der Anfang ist gut. Das wäre ein toller Songtext.“

Sie beginnt zu summen.

„Und dann stelle ich mich nachts unter sein Fenster und singe?!“, meint Lydia.

„Wie du willst. Der Umsetzung sind keine Grenzen gesetzt.“

Christine singt nun laut: „`Ich denke immerzu an dich, weiß nicht warum ... Meine Gedanken drehen sich im Kreis, ich weiß nicht warum … Ich liebe dich …´ Na ja, eigentlich weißt du schon warum, oder?“

„Das ist doch nur ein Entwurf, einfach hin gekritzelt.“

„Lass mal, die spontane Inspiration ist oft die beste. Komm, wir machen jetzt etwas daraus.“

„Nein, Christine, darüber muss ich erst noch lange nachdenken. Und überhaupt …“ Sie schüttelt den Kopf. „Ich sage es ihm nicht, niemals. Das wäre peinlich.“

„Ist er verheiratet?“

„Das weiß ich nicht.“

Als die Kirchturmglocken erklingen, springt Christine auf. „Oh je, schon so spät, ich muss noch einkaufen und die Jungs vom Kindergarten abholen. Willst du mitkommen, dann können wir unterwegs unser Gespräch weiterführen?“

„Nein, ich arbeite noch etwas. Zurzeit bin ich gut im Schreibfluss. Außerdem muss ich nachher noch zum Zahnarzt.“

„Autsch“, sagt Christine und verzieht schmerzerfüllt das Gesicht. „Okay, lass uns telefonieren. Ich rufe dich an.“

4.

Als Christine nach Hause kommt, staunt sie, denn Ollis Firmenwagen steht in der Einfahrt.

„Papi ist schon da“, ruft Bertram begeistert.

Die Jungs können es kaum erwarten, dass Christines Auto endlich zum Stehen kommt. Schnell schnallen sie sich ab und laufen um die Wette zum Haus.

„Papa, wo bist du?“, ruft Richard.

„Papa, spielst du mit uns Fußball?“, fragt Bertram.

Olli kommt ihnen entgegen, hält seine Arme auf und lacht überglücklich, als beide auf ihn zustürmen und ihn liebevoll umarmen. „Hallo, meine Süßen. Jetzt ist Mittagsruhe. Ihr legt euch ein kleines Stündchen hin. Ich habe mir den Rest des Tages freigenommen, sodass wir nachher, wenn Daniel aus der Schule kommt, gemeinsam etwas unternehmen können.“

Christine stutzt. „Was ist los? Wo ist dein Auto?“

„Markus muss in der Druckerei eine große Palette mit Broschüren abholen, dafür habe ich ihm meinen Kombi gegeben.“ Olli zieht sie in seine Arme. „Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass es nicht so weitergehen kann mit dem Stress. Die Familie sollte an erster Stelle stehen. Zurzeit scheint es, als wollten wir uns totarbeiten. Christine, wir müssen etwas ändern.“

„Welch weise Worte aus deinem Mund und das zur Mittagsstunde.“ Sie ist hocherfreut. Diese Worte tun ihrer Seele gut.

„Ich bringe die kleinen Racker ins Bett und dann setzen wir uns gemütlich in den Garten“, legt er fest.

„Okay, ich räume die Einkäufe weg und dann habe ich auch Zeit. Ich muss ebenfalls unbedingt mit dir reden.“ Olli schaut sie erstaunt an. „Es ist nichts passiert“, beschwichtigt sie ihn. „Keine Sorge, nur so … na ja.“

Christine schnappt sich die gekühlte Flasche mit Eistee und zwei Gläser und setzt sich in einen der Gartenstühle. Olli liegt bereits auf der Hollywoodschaukel, die hin und her schwingt.

„Ist das gemütlich“, sagt er schläfrig. „Mittagspausen werde ich in Zukunft ebenfalls einlegen.“

„Was ist los?“ Christine ist nun doch beunruhigt. „Ist deine Firma pleite? Oder willst du Markus die ganze Arbeit allein machen lassen?“

„Seit längerem grüble ich darüber nach, wie wir Beruf und Familie besser unter einen Hut bekommen können. Ich habe es so satt, die Kleinen morgens anzutreiben, damit ich schnell ins Büro komme und abends bin ich meistens erst wieder zuhause, wenn sie schon schlafen. Die traurigen Blicke der Kinder, wenn ich an den Wochenenden arbeiten muss, kann ich auch nicht mehr ertragen. Das ist nicht das Leben, das ich mir mit euch erträumt habe.“

„Ich auch nicht“, sagt Christine.

„Aber erzähl mir bitte erst mal, was dich bedrückt“, fordert er sie auf.

Christines Gedanken überschlagen sich. Sie ist erfreut, dass Olli die Notbremse ziehen und dem Stress entgegenwirken will. Das kommt ihrer Nachwuchsplanung sehr entgegen. Ihm scheint es wirklich sehr ernst zu sein mit einem gemeinsamen Kind. Die Worte ihres Arztes kommen ihr in den Sinn. Sie seufzt.

Olli rückt ein Stück zur Seite und klopft auf den Platz neben sich. „Komm zu mir, dann fällt es dir leichter, darüber zu sprechen. Du weißt doch, dass du mir alles sagen kannst.“

Sie geht zu ihm und setzt sich neben ihn auf die Hollywoodschaukel. „Ich mache es kurz. Ich freue mich sehr über deine geplanten Änderungen, die kommen uns sicher zugute. Also, ich war heute bei meinem Gynäkologen und es sieht gar nicht rosig aus für deinen weiteren Kinderwunsch.“

Olli schaut sie erstaunt und besorgt an. „Was sagt er?“

Christine berichtet ihm, was sie bereits Lydia erzählte.

„Gut, dann wissen wir wenigstens aus medizinischer Sicht schon mal Bescheid“, sagt er. „Deine Gesundheit geht auf jeden Fall vor. Mein Wunsch ist nur ein Wunsch, weil die Vorstellung, mit dir ein gemeinsames Kind zu bekommen, unsagbar schön ist. Aber es muss nicht sein. Zu unserer Familie gehören jetzt vier Kinder, die uns viel Freude bereiten.“

„Ich weiß, ich wollte nur, dass wir alles richtig machen. Es ist eine große Entscheidung und die Voraussetzungen sollten gut sein.“

„Da gebe ich dir recht, die Voraussetzungen sollten stimmen. Okay, wir lassen uns Zeit damit.“

„Ich hoffe, dass du das jetzt nicht nur so sagst, damit ich kein schlechtes Gewissen bekomme.“

„Christine, du kennst mich doch. Ich liebe dich und daran wird sich nichts ändern.“ Sie schauen sich liebevoll in die Augen.

„Mama, ich bin da und habe riesengroßen Hunger“, hören sie Daniel schon von weitem rufen. Er stellt sein Fahrrad ab und kommt angerannt.

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