Heidi Dahlsen - Hoffnungsschimmer

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Der Alltag mit seinen Höhen und Tiefen hält für Oliver, Christine, Lydia und Jutta weiterhin einige Überraschungen bereit.
Ihre Wünsche gehen in Erfüllung, so manches Mal jedoch ganz anders als erwartet. Sie tragen es dennoch mit Humor und sind sich sicher: wenn man ab und zu über seinen eigenen Schatten springt, kann man Vieles erreichen. Immer noch handeln sie nach dem Motto: `Gemeinsam haut uns nichts so schnell um´ und stehen sich in allen Lebenslagen bei.
Autoren-Webseite: autorin-heidi-dahlsen.jimdo.com

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„Setz dich schon zu Christine“, fordert er Jutta auf. „Ich melde uns an.“

„Du siehst ja ziemlich erschöpft aus“, sagt Christine zu ihr. „Muss ich mir Sorgen machen?“

Jutta schüttelt den Kopf. „Nein. Es ist nur …“

„Lass mich raten“, wird sie von Christine unterbrochen. „Jenny? Deine Mutter?“

„Beide. Leider kann ich sie nicht einfach aus meinen Gedanken streichen. Es würde schon reichen, wenn sich meine Mutter etwas zurückhält, aber sie ruft ständig an und macht mir Vorwürfe.“

„Dann geh doch einfach nicht mehr ans Telefon.“

„Das habe ich auch schon vorgeschlagen“, meint Markus. Er umarmt Christine herzlich. „Schön, dich zu sehen. Ist bei euch alles in Ordnung?“

„Ja, das tägliche Chaos hält uns auf Trab.“ Sie schmunzelt und fragt Jutta: „Wie lange dauert es noch mit dem Baby?“

„Fünf Wochen. Ich hoffe, dass ich durchhalte und es nicht eher kommen muss, nur weil …“ Sie winkt ab und krümmt sich zusammen.

Die Sprechstundenhilfe schaut zu ihnen, springt auf und gibt Markus ein Zeichen, mit Jutta umgehend in einen Behandlungsraum zu gehen. Sie hält die Tür auf und gibt dann dem Arzt Bescheid.

Christine macht sich Sorgen, ist aber froh, wieder allein zu sein, um ihren Gedanken nachhängen zu können.

3.

Eiligen Schrittes verlässt Christine die Praxis. In ihren Augen schimmern Tränen. Sie läuft zu ihrem Auto und setzt sich auf den Fahrersitz. „Mist“, sagt sie.

Als sie in den Rückspiegel schaut und ihr Spiegelbild sieht, seufzt sie. „Mit diesem Gesicht kann ich unmöglich nach Hause kommen“ , denkt sie und überlegt angestrengt, wo sie sich etwas beruhigen könnte.

Sie startet den Motor und fährt los. Auf ihrem Weg kommt sie an Lydias Wohnung vorbei und entschließt sich spontan, ihrer Freundin einen Überraschungsbesuch abzustatten.

Sowie sie Lydias Stimme in der Gegensprechanlage vernimmt, ist sie erleichtert und sagt: „Ich bin’s, lass mich rein. Ich bin so froh, dass du zuhause bist.“

„Christine, schön, dass du kommst“, wird sie von Lydia freudig begrüßt und herzlich umarmt. Nachdem sie Christine genauer betrachtet hat, fragt sie: „Hast du geweint? Ist etwas passiert?“

Christine ringt sich ein Lächeln ab und schüttelt den Kopf. „Nein, es ist nichts passiert.“

„Na, komm erst mal rein. Heute ist so schönes Wetter, da habe ich es mir draußen gemütlich gemacht. Möchtest du Kaffee, Tee oder lieber einen Schnaps.“

„Nur ein Glas Wasser, bitte“, antwortet Christine und betritt die Terrasse.

„Erzähl schon! Was ist los?“, ruft Lydia aus der Küche. „Ich höre dir zu.“

„Ach, nichts … ich war bei meinem Gynäkologen. Dort habe ich Jutta und Markus getroffen. Jutta hat sich wieder mal zu sehr über Jenny und ihre Mutter aufgeregt und befürchtet nun, dass das Baby zu früh kommen wird …“

„Lenk nicht ab“, unterbricht Lydia sie und schaut ihr fest in die Augen. „Um Jutta müssen wir uns keine großen Sorgen machen, sie hat Markus und ihre Schwiegereltern.“

Christine seufzt und knetet ihre Hände.

Nach einer Weile beginnt sie zu erzählen: „Ich mache es kurz … also … Olli möchte gern noch ein Baby … ein gemeinsames.“

„Oh!!!“, sagt Lydia etwas erschrocken. „Okay, das kann ich verstehen, obwohl ihr schon vier Kinder habt.“

„Eben. Und unsere stressigen Jobs. Wenn wir Tilly nicht hätten und meine Mutti und Onkel Heinrich, dann würden die Kleinen sicher verlottern, mit der Zeit.“

„Nein, das glaube ich nicht, soweit würdet ihr es nicht kommen lassen.“ Sie stupst Christine freundschaftlich an. „Außerdem bin ich ja auch noch da.“

„Ich weiß. Wenn ich darüber nachdenke, muss ich Olli recht geben. Auch ich hätte gern ein Baby mit ihm. Das wäre schön … aber …“

„Was … aber?“, fragt Lydia nach.

Christine seufzt. „Mein Gynäkologe meint, dass das nicht so einfach ist. Immerhin bin ich schon fast vierzig Jahre alt und die Schwangerschaft mit Daniel vor sieben Jahren war voller Komplikationen. Das Risiko wäre ziemlich hoch. Und nun bin ich traurig, weil ich Olli enttäuschen muss.“

„Hmmm“, macht Lydia. „Bei Jutta hat es doch auch geklappt und zwar ziemlich schnell.“ Sie grinsen sich an, als ihnen Juttas Verzweiflung, nachdem sie von ihrer ungeplanten Schwangerschaft erfuhr, in den Sinn kommt. Markus ist der perfekte Vater, nur musste Jutta das erst mal klar werden.

„Das Leben ist kompliziert“, stellt Lydia fest.

„Wem sagst du das?“ Christine schimmern Tränen in den Augen. Schnell wischt sie sie weg. „Wenn ich nur wüsste, was ich machen soll. Lasse ich mich in einer Klinik gründlich untersuchen? Oder lasse ich es einfach darauf ankommen? Das kommt mir alles nicht richtig vor. Sage ich Olli auf den Kopf zu, dass es nichts wird?! Ich will ihn doch nicht enttäuschen.“

„Sag ihm einfach, wie es ist. Eins kann ich dir versichern, er wird dich keiner Gefahr aussetzen und seinen Wunsch ganz schnell in der Kategorie `unerfüllte Wünsche´ abspeichern. Du kennst ihn doch. Genießt euer Leben mit den Rackern, die ihr schon habt.“

„Es wird uns nichts anderes übrig bleiben. Du hast recht. Heute Abend werde ich alles ausführlich mit ihm besprechen.“

Christine bestaunt die vielen Seiten, die verstreut auf dem Tisch liegen. „Hier sieht es so aus, als würdest du kreativ und fleißig sein.“

„Ja, ich arbeite an meinem neuen Buch.“

„Klasse, das freut mich. Eine weitere Familienchronik?“

„Nein. Noch ist nur Chaos in meinem Kopf.“ Lydia schüttelt den Kopf. „Meine Verlegerin meinte, dass aus einer Serie nichts wird und sie möchte auch meinen Erlebnisbericht aus der Psychiatrie nicht, denn sie kann sich nicht vorstellen, dass so etwas jemand lesen will. Sie hat wohl ziemlich viele Anfragen von neuen Autoren, die natürlich auch neue Ideen und somit neuen Wind in den Verlag bringen, sodass ich mich anstrengen muss, um mitzuhalten. Möchtest du nicht doch einen Kaffee?“

„Ja, gerne. Jetzt habe ich Appetit darauf.“

Lydia geht in die Küche und Christine nimmt sich das Manuskript, das vor ihr auf dem Tisch liegt und beginnt zu lesen.

„Wow, das ist gut“, sagt sie, als Lydia mit zwei Tassen dampfendem Kaffee zu ihr kommt.

„Oh nein, das ist noch lange nicht für deine Augen bestimmt.“ Lydia will ihr die Zettel aus der Hand nehmen.

„Das ist gut“, antwortet Christine. „Lass mich doch mal in Ruhe lesen, ich verrate es auch niemandem. Großes Beste-Freundinnen-Ehrenwort.“

„Darum geht es nicht.“

„Ähhh … worum dann?“

Christine blickt sie etwas irritiert an.

„Ach, ich weiß doch auch nicht.“ Lydia seufzt und wird rot.

Christine grinst. „Bist du etwa verliebt? In wen?“

Lydia schaut auf ihre Schuhspitzen, als hätte sie dort etwas sehr Interessantes entdeckt.

„Das ist doch wunderbar, das muss dir überhaupt nicht peinlich sein.“

„Ich weiß, alt genug bin ich ja. Aber … es ist nicht so einfach.“

„Man hat’s nicht leicht mit der Liebe. Wem sagst du das?“ Sie grinsen sich an. „Nun sag schon, kenne ich ihn?“

Lydia überlegt angestrengt, welche plausible Erklärung sie ihrer Freundin geben könnte, damit sie aufhört nachzuhaken.

Christine wartet geduldig. Schon bald hebt sie ihre Augenbrauen und fordert Lydia auf, endlich zu berichten.

„Als ihr letztens keine Zeit hattet, mit Bertram zum Kinderarzt zu fahren, da war ich doch mit ihm dort, weil ihr Bedenken hattet, dass sein Ausschlag an den Händen ansteckend sein könnte.“

„Ja, ich erinnere mich … und da saß ein junger Papa mit im Wartezimmer und der …?“

„Nein.“

„Oh, wer dann? Erzähle endlich, sonst platze ich.“

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