Harry Urben - Operation Sandmann Band 1

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Operation Sandmann Band 1: краткое содержание, описание и аннотация

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Vergangenheit:
Eine außerirdische Zivilisation ist Millionen Jahre vor der Entstehung der Menschheit auf der Erde gelandet. Diese Außerirdischen haben später – vor über 300.000 Jahren – mit gerichteter Panspermie gezielt die Evolution des modernen Menschen beeinflusst und kehren in der Gegenwart wieder zurück, um das Resultat der Entwicklung zu begutachten.
Gegenwart:
Nach ausführlichem Studium der heutigen menschlichen Zivilisation und deren technischem Fortschritt kommen die Besucher zum Schluss, dass die Menschheit auf dem direkten Weg zur eigenen Vernichtung ist. Eine handvoll Menschen ahnen das bevorstehende Unheil. Bald darauf wird die Menschheit mit massiven Attacken wachgerüttelt und soll dadurch zur Vernunft gebracht werden. Dies gelingt grösstenteils und somit scheinen die Aliens das Interesse an der Erde und deren Bewohner zu verlieren.
Zukunft:
Die Bewohner der mittlerweile in Betrieb genommenen Mondbasis werden jedoch bald feststellen, dass sich die Außerirdischen keineswegs zurückgezogen haben. Nach einer ersten Kontaktaufnahme bieten sie zum Schein ihre Hilfe bei der geplanten Besiedlung des Mars an.

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Der wissenschaftliche Leiter der Aliens richtete seine Gedanken an alle Anwesenden.

»Prädestiniert für unsere Versuche sind vor allem Spezies ab einem gewissen Hirnvolumen. Sie sollten geeignete Gliedmaßen zur Werkzeugherstellung und -benutzung aufweisen. Von den Drohnen sind zwar bis jetzt noch keine entsprechenden Lebewesen entdeckt worden, aber die Voraussetzungen auf diesem Planeten sind trotzdem vielversprechend.«

***

Nachdem nun sichergestellt war, dass keinerlei Bedrohung etwa durch eine mögliche versteckte hochzivilisierte Spezies zu befürchten war, beschloss der Kommandant die Verlegung des Mutterschiffs von der Mondumlaufbahn in einen weiten kreisrunden Erdorbit. Von dort aus konnten neben der Suche nach höher entwickeltem Leben mit den Sensoren an Bord die oberflächlichen Bodenschätze geortet werden, die dann von den Landeteams genauer spezifiziert werden sollten. Für die Antriebsenergie des Mutterschiffes war zwar auf lange Zeit hin gesorgt, aber andere Ressourcen beispielsweise für die Landekapseln oder die Drohnen mussten regelmäßig beschafft werden. In einem so gewaltigen Raumschiff gab es auch immer wieder Reparaturen jeglicher Art zu verrichten und die dafür benötigten Rohmaterialien waren an Bord nicht endlos vorhanden.

***

Nach Erreichen eines kreisrunden Orbits rund tausend Kilometer über der Erdoberfläche öffneten sich sechs Schleusentore gleichzeitig und entließen im Abstand von wenigen Minuten je zwei Landekapseln in das All. Sogleich begannen die zwölf Kapseln mit dem Abstieg, wo beim Eintritt in die oberste Atmosphärenschicht durch kurze Bremsmanöver der Triebwerke die Sinkgeschwindigkeit angepasst wurde. Die Eintrittsgeschwindigkeit in die dichtere Atmosphärenschicht wurde soweit reduziert, dass die Luftreibung keine markante Erhitzung der Außenhülle verursachen konnte. Solche Flugmanöver, die eigentlich allen astrophysikalischen Gesetzen widersprachen, konnten von den Landefahrzeugen der Aliens nur mittels fortschrittlicher Technik und Effektivität der Antriebe erreicht werden.

Die Landezonen waren aufgrund der Ereignisse während den Erkundungsflügen der Drohnen sehr sorgfältig ausgewählt worden. Die vielversprechendsten Gegenden befanden sich im Tropengürtel eines heute als Afrika bekannten Kontinentes. Sechs der zwölf Landekapseln flogen in Formation rund tausend Kilometer südlich des Äquators. Nach einiger Zeit löste sich die Formation auf und jede Kapsel steuerte in eine andere Richtung.

***

Am Oberlauf des Sambesi-Flusses im heutigen Grenzgebiet zwischen Angola und Kongo folgte eine Gruppe von kleinwüchsigen affenartigen, mehrheitlich aufrecht gehenden Hominiden einem ausgetrockneten Flussbett. Diese Wesen werden nach aktuellem Wissensstand den Australopithecus zugeordnet. Geschickt die Deckung der spärlichen Büsche ausnutzend pirschten sie sich an eine friedlich grasende Antilopenherde heran. Einige von ihnen stützten sich auf lange stockartige Äste. Langsam kreisten sie die Zwergantilopen ein. Sie verständigten sich gegenseitig mit Gesten. Plötzlich hoben die Antilopen ruckartig ihre Köpfe. Ein seltsames Rauschen war zu hören. Auch die Hominiden schauten suchend um sich. Die Antilopen begannen nervös hin und her zu trippeln. Sie hatten die sich heranpirschenden Jäger längst bemerkt, aber ihre Aufmerksamkeit galt nun etwas ganz anderem.

Ein dunkler Schatten wie von einer Gewitterwolke legte sich schlagartig über das Flusstal. Die Antilopen stoben in großen Sprüngen panisch davon. Die affenähnlichen Jäger hoben erstaunt den Kopf in Richtung Himmel und sahen etwas seltsames Fremdes über sich schweben. Eine große schwarze Kugel näherte sich dem Talboden. Ein durchdringendes Sirren erfüllte die Luft. Etwa zwanzig Meter über dem Boden fuhren sechs teleskopartige Landebeine aus der Kugel.

Die Hominiden blieben wie angewurzelt stehen und betrachteten angsterfüllt mit offenem Mund und aufgerissenen Augen das Geschehen. Als sich jedoch unter der Kugel eine Plattform mit einem riesigen Roboter zum Boden senkte, ließ der Fluchtinstinkt die Gruppe Hominiden blitzartig in alle Richtungen davon rennen. Einer von ihnen strauchelte in dem lockeren Sand des Flussbettes und fiel so unglücklich auf einen flachen Stein, dass er kurzfristig das Bewusstsein verlor. Als er wieder zu sich kam, war er vor Schreck wie gelähmt. Über ihm stand eine riesige Gestalt und starrte ihn mit schwarzen ausdruckslosen Augen an. Unfähig sich zu bewegen, fühlte er, wie ihn der Roboter mit seinen klauenartigen Fingern im Genick packte und wie eine junge Raubkatze vom Boden hob.

***

Festgeschnallt auf einer Art Untersuchungstisch blickte der kleine Hominide angsterfüllt um sich. Die zwei großen Gestalten, die an einer Apparatur hantierten, schienen ihn nicht zu beachten. Er versuchte sich verzweifelt zu befreien, was ihm jedoch aufgrund der strammen Bandagen um seine Arme und Beine nicht gelang. Einer der Aliens drehte sich um und beugte sich über ihn. Leise gab er eine lange Folge summender Laute von sich, die offensichtlich eine beruhigende Wirkung auf den kleinen Kerl hatten. Er entspannte sich zusehends und bemerkte nicht einmal, wie ihm der Alien eine feine Kanüle in die Armbeuge stach. Langsam glitt er in einen Dämmerzustand ohne jedoch das Bewusstsein ganz zu verlieren. Der Alien tippte auf einer mit Symbolen versehenen Tastaturfolie des DNS-Diagnosegerätes eine Abfolge von Befehlen ein. In wenigen Minuten wurden sämtliche relevanten genetischen Werte des Hominiden analysiert und angezeigt.

***

»Diese Spezies ist prädestiniert für einen künstlichen Evolutionssprung. In vier bis fünf Generationen kann das Ziel erreicht werden. Die anderen Teams haben ähnliche Lebewesen entdeckt, aber diese Art hier scheint von allen am besten geeignet zu sein. Für die genetische Umformung brauchen wir aber mehrere Exemplare dieser aus zwei Geschlechtern bestehenden Gattung. Für eine erfolgreiche Weiterzüchtung brauchen wir von beiden genug.«

Der wissenschaftliche Leiter richtete seine Gedanken an den Kommandanten. Dieser überlegte kurz und befürwortete den Vorschlag.

»So soll es sein. Wir senden nochmals mehrere Teams auf die Suche nach Artgenossen dieser Spezies. Sei dafür besorgt, dass bei ihm jegliche Erinnerung an die Untersuchung gelöscht wird und setzt ihn möglichst nahe am Fundort wieder aus.«

Nachdenklich schaute der Kommandant auf die riesige holografische Darstellung, welche die langsam unter ihnen vorbeiziehende Erdoberfläche zeigte. Mit speziellen Filtern konnte die dichte, mit Feuchtigkeit vollgesogene Atmosphäre ausgeblendet werden, so dass ein störungsfreier Blick auf die äußerst interessante Topographie möglich war. Äußerlich ruhig betrachtete er die Landschaft, die in hoher Auflösung in dem Hologramm dargestellt wurde. Seine Gedanken jedoch überschlugen sich. So lange waren sie nun schon zwischen den Galaxien unterwegs und hatten außer zahllosen rohstoffreichen Himmelskörpern noch kein einziges Planetensystem mit höher entwickelten Lebensformen gefunden. Aber nun schien die Suche ein Ende zu haben, denn endlich war es ihnen gelungen, einen für ihre Zwecke geeigneten Planeten ausfindig zu machen. Die Zerstörung ihres Heimatplaneten zwang sie zu einem ultimativen Vorgehen. Durch die genetische Vermischung mit geeigneten Lebensformen würde der Fortbestand der eigenen Spezies endlich gesichert sein.

***

Nach einer Beobachtungszeitspanne von etlichen Dekaden waren die Wissenschaftler an Bord des intergalaktischen Raumschiffes überzeugt, dass der künstlich herbeigeführte Evolutionssprung bei den selektierten Lebewesen auf dem blauen Planeten erfolgreich war. In regelmäßigen Intervallen flogen die mit künstlicher Intelligenz gesteuerten Erkundungsroboter auf den Planeten, um die Entwicklung der mutierenden Hominiden zu überwachen. Die Fortschritte waren unübersehbar.

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