Shino Tenshi - Liebe des Todes

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Es reicht ein Blick sagt man, um einander für immer zu ketten. Es reicht ein falscher Schritt, um sich für immer zu verlieren.
Wann habe ich dich gesehen? Wann haben wir uns verloren? So fest hatte ich deine Hand umklammert. So tief war die Liebe, die ich zu dir empfand. So laut, war der Knall, als du aus meinen Leben gerissen wurdest.
Ich hatte dich geliebt. Du hast mich geliebt. Ich hab in deine Augen gesehen. Als sie für immer erloschen.
Und auch wenn du in meinen Armen starbst. So werde ich die Zeit niemals vergessen. Die Zeit, in der ich deine Hand hielt und dein Körper so warm neben mir lag.
Denn sie war die schönste Zeit meines Lebens…

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Mit einer Hand stützte ich deinen Rücken ab, während ich die andere zum Schwimmen hernahm und die wenigen Meter zum Rand zurücklegte, um dich dann aus dem Wasser zu heben und auf den Rand zu setzen. Sofort zog ich mich neben dir heraus und nahm an deiner Seite Platz. „Geht’s wieder?“

Besorgt hielt ich deine Hand und strich dir beruhigend über den Rücken. Es war mir in diesem Moment egal, was die Leute dachten oder sahen. Dir ging es schlecht und ich wollte für dich da sein. Immer wieder hustetest du und holtest dann zittrig Luft.

Nach einer schieren Ewigkeit kam ein Nicken von dir, wobei du meine Hand leicht drücktest und nun kam auch Cathy zu uns. „Alles in Ordnung bei euch?“

Sie hatte den Bademeister im Schlepptau, wobei sich dieser sofort zu dir kniete. „Ist mit Ihnen alles in Ordnung? Fühlen Sie sich gut oder wollen Sie einen Arzt?“

Erneut nicktest du. „Es geht schon. Danke.“ Ich hasste diesen Kerl dafür, dass er erst jetzt auftauchte, doch ich wusste nicht, wo er gewesen war und er konnte nicht alles im Auge behalten, wodurch ich das Gefühl tief in meinem Inneren einkerkerte und dich noch einmal besorgt ansah. „Komm, lass uns zu unseren Handtüchern gehen.“

Ich half dir beim Aufstehen und führte dich zurück an unseren Platz. Cathy folgte uns. Ihr Gesicht war genauso blass, wie ich mich fühlte. Ich war einfach nur froh, dass alles noch einmal gut gegangen war…

Behutsam legte ich dir mein eigenes Handtuch um die Schultern, sodass du auf keinen Fall frorst. Mir selbst war es gerade egal, dass ich in dem Gras saß und selber nichts besaß, mit dem ich mich hätte abtrocknen können. Du warst in diesem Moment einfach wichtiger.

Cathy sah besorgt auf uns herab, bevor sie dann sanft nach meinem Arm griff. „Kommst du kurz mit. Ich würde gerne mit dir reden.“

Ich sah zu dir, wobei du nur lächeltest und nicktest. „Geh schon. Ich komm schon klar. Das böse Wasser ist ja jetzt weit weg.“

Deine Worte ließen mich kurz schmunzeln, bevor ich dann schließlich aufstand und Cathy folgte, die ein paar Schritte von unseren Platz wegging, sodass wir nicht mehr in Hörweite von dir waren.

„Was gibt es?“, fragte ich dann ruhig und sah sie abwartend an, wobei ihr Blick besorgt auf mir lag und noch einmal kurz prüfend zu dir wanderte, bevor sie dann endlich zu sprechen begann: „Sebilein, ich weiß ja nicht, was du hier für eine Show abziehst, aber ihr seid keine Freunde. Du bist viel zu fürsorglich zu ihm. So benimmst du dich nur, wenn du jemanden liebst und nachdem er es geschehen lässt, bestätigt dies meine Vermutung, dass ihr ein Paar seid. Habe ich Recht?“

Ich stockte und sah sie entsetzt an, wodurch ihr Blick noch besorgter wurde. „Deine Reaktion lässt deuten, dass ich ins Schwarze getroffen habe. Wie lange geht das schon?“

„Seit gestern und bitte, sag es niemanden. Wir wollen es geheim halten. Du weißt ja, wie die Welt in diesem Fall ist.“ Ich wusste, dass es keinen Sinn mehr hatte, es zu leugnen, und vielleicht war es ganz gut, wenn man einen Verbündeten hatte.

Ein kurzes Lächeln legte sich auf ihre Lippen, bevor sie dann nickte. „Ist in Ordnung. Euer Geheimnis ist bei mir gut aufgehoben. Doch du solltest dich jetzt langsam beruhigen und wieder normal werden, sonst merken das noch mehr Leute.“

Ich war froh, dass sie auf meiner Seite war und so lächelte ich leicht und nickte, um mit ihr dann zurück zu dir zu gehen. Cathy nahm nun wieder neben dir Platz, wobei sie dir ebenfalls kurz über den Arm strich. Sofort wichst du dieser Berührung aus und sahst sie geschockt an.

„Lass das bitte.“ Deine Stimme war leise und ich nahm auf meinen Handtuch, das du mittlerweile wieder abgelegt hattest, Platz, wobei ich dich kurz anlächelte. „Sie weiß Bescheid über uns.“

Entsetzten trat in deine Augen, bevor du dich zu Cathy wandtest und dann plötzlich hektisch alles zusammenpacktest. „Ich… ich muss jetzt gehen.“

Ich verstand nicht und auch meine Freundin sah dich verwirrt an, wobei ich dich kurz aufhielt, als du gänzlich flüchten wolltest. „Sehen wir uns morgen wieder?“

„Das weiß ich noch nicht.“ Diese Angst in deinen Augen hatte ich gestern Abend schon einmal gesehen und auch jetzt versetzte sie mir wieder einen Stich ins Herz, wobei ich deinen Arm losließ und du dann gänzlich aus dem Schwimmbad flüchtetest.

„Was ist jetzt passiert?“ Cathy verstand gar nichts. Dafür verstand ich umso mehr. Das, was du gestern so sehr gefürchtet hattest, war wahr geworden. Du wolltest diese Beziehung geheim halten, doch es gelang uns nicht einmal einen Tag lang. Darum wolltest du sie nun beenden.

„Er hat Angst“, meinte ich leise, wobei Cathy schon näher zu mir kam und somit die Lücke zwischen uns schloss, die du dort hinterlassen hattest. Ich spürte ihre zierliche Hand auf meinem Arm und ließ es geschehen. „Wovor hat er Angst?“

„Davor, was die Öffentlichkeit mit Homosexuellen macht.“ Ich seufzte schwer. „Er wird mich nun meiden. Ich hab ihn verloren.“

Ich spürte, wie Tränen in meinen Augen brannten, wodurch ich instinktiv meine Beine an meinen Körper zog, um mich so selbst zu schützen, wobei ich erneut die Berührung von Cathy auf meiner Schulter spürte. „Komm, lass uns auch gehen. Es wäre nicht gut, wenn du jetzt hier weinst. Ich kenn' dich, Sebilein. Deswegen wusste ich, was da zwischen euch abging. Aber die Allgemeinheit kennt euch nicht und wenn sie etwas nicht sehen will, dann erkennt sie es auch nicht. Eure Beziehung ist noch lange nicht verloren.“

Sie packte ihre Sachen zusammen und ich tat es ihr gleich. Zog mich wieder an, wobei ich sie doch kurz beneidete, denn sie musste sich nur ein Kleid überstreifen und war dann fertig, während ich ein paar Sachen mehr besaß, doch schließlich schulterten wir beide unsere Taschen und verließen gemeinsam das Bad.

„Geh du nach Hause. Ich werde Oliver aufsuchen und mit ihm reden, wenn es für dich okay ist.“ Ein sanftes Lächeln kam mir entgegen und ich nickte leicht, bevor wir uns zum Abschied umarmten und sich unsere Wege trennten.

Ich wusste selbst nicht, wo du wohntest, doch irgendwie schien Cathy eine Idee zu haben, wo sie dich fand oder wie sie deinen Wohnort herausfand. Dadurch entschloss ich mich, ihr einfach zu vertrauen und selbst nach Hause zu gehen, um mich wieder zu beruhigen.

Der Tag war nicht spurlos an mir vorüber gegangen. Erst wärst du vor meinen Augen beinahe ertrunken und dann entferntest du mich auch noch aus deinem Leben.

Ein Seufzer stahl sich über meine Lippen, als ich nach meinem Handy griff und dir eine SMS schrieb: Ich muss mit dir reden. Bitte lass es nicht so zwischen uns enden. Das hat unsere Liebe nicht verdient. Hättest du heute Abend Zeit zum Telefonieren?

Ich strich mir erschöpft durch die Haare, bevor ich dann meine Tasche auf dem Gepäckträger meines Fahrrades befestigte, um mich dann auf die Heimfahrt zu machen.

Es hätte ein so schöner Tag werden können. Doch es hatte wohl nicht sein sollen…

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