Shino Tenshi - Liebe des Todes

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Es reicht ein Blick sagt man, um einander für immer zu ketten. Es reicht ein falscher Schritt, um sich für immer zu verlieren.
Wann habe ich dich gesehen? Wann haben wir uns verloren? So fest hatte ich deine Hand umklammert. So tief war die Liebe, die ich zu dir empfand. So laut, war der Knall, als du aus meinen Leben gerissen wurdest.
Ich hatte dich geliebt. Du hast mich geliebt. Ich hab in deine Augen gesehen. Als sie für immer erloschen.
Und auch wenn du in meinen Armen starbst. So werde ich die Zeit niemals vergessen. Die Zeit, in der ich deine Hand hielt und dein Körper so warm neben mir lag.
Denn sie war die schönste Zeit meines Lebens…

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"Also, dann zeig mir das alte Gemäuer mal, damit ich mich nicht bei der ersten Gelegenheit verlaufe." Du tratest neben mich und schon gingen wir den Gang entlang.

Ich zeigte dir die Klassenzimmer. Jedes Stockwerk, sodass du auch die anderen Räume finden würdest. Das Sekretariat, das Direktorat und das Lehrerzimmer. Alles was man brauchte, um das Leben in der Schule einigermaßen zu überstehen.

Wir unterhielten uns über alles Mögliche und ich merkte, dass wir viele Gemeinsamkeiten hatten: Die Musik, die Kunst, die Freizeitgestaltung und vieles andere auch. Ich hatte fast das Gefühl, dass wir seelenverwandt waren. Aber es war zu diesem Zeitpunkt definitiv noch zu früh, um so etwas festzulegen.

Schließlich erklang die Schulglocke erneut und signalisiert so das baldige Ende der Pause. "Danke. Das hat Spaß gemacht. Wie sieht es aus? Wollen wir heute Nachmittag nicht ein Eis essen gehen? Wir haben uns, glaube ich, noch viel zu erzählen." Dein Lächeln erlosch nicht und diese Frage löste in mir ein unendliches Glücksgefühl aus, wodurch ich ruckartig nickte, bevor ich mich kurz räusperte und auch mit meiner Stimme antwortete: "Ja, natürlich. Wir können uns ja gegen vier am Stadtbrunnen treffen."

"Das klingt gut." Du wirktest genauso froh und so gingen wir zurück ins Klassenzimmer, um auch den restlichen Schultag hinter uns zu bringen.

Wenn es die Zeit zuließ, dann unterhielten wir uns über alles Mögliche. Scherzten und lachten. Du hattest ein so wunderschönes Lachen. Wie sich kleine Fältchen an deinen Augen bildeten, kaum dass du sie beim Lachen geschlossen hattest.

Alles faszinierte mich. Deine Haltung dabei, wie du versuchtest dich an deinem Bauch festzuhalten und so vielleicht die Kontrolle zurück zu bekommen, doch es gelang dir nicht immer so gut, wie du gerne gehabt hättest.

Deine Augen glänzten feucht, als du dir die Lachtränen wegwischtest und ich musste ebenfalls lächeln. Es tat gut zu sehen, wie ich dir ein gutes Gefühl bescherte. Ich wollte nur positiv für dich sein.

Deine Hand legte sich auf meine Schulter. "Oh Mann, Basti, du bist echt gemein. Liebst du es so sehr, mich zu foltern? Das tut langsam nämlich echt weh."

Es fühlte sich alles so vertraut an und es schien egal zu sein, dass wir uns erst seit wenigen Stunden wirklich kannten. Deine Hand auf meiner Schulter fühlte sich so gut an. Wie jede Berührung von dir. Ich konnte mich aus diesem Bann nicht mehr befreien.

"Ich bin halt gut und was kann ich dafür, dass du nicht witzfest bist?" Ich grinste zurück und schon wieder sah ich deine Mundwinkel zucken, als du eine erneute Lachattacke zurückhalten musstest.

Du wolltest noch etwas sagen, doch der Lehrer kam herein und somit begann die letzte Stunde, wobei du dich wieder umdrehtest und sich der Kontakt für die nächsten 45 Minuten erledigt hatte.

Dachte ich zumindest, doch im nächsten Moment hatte ich einen weißen Zettel vor mir liegen. "Du bist echt cool drauf. Freu' mich schon auf das Eis nachher."

"Ich mich auch und danke. Du bist aber auch nicht ohne", schrieb ich kurz die Antwort drauf und reichte dir den Zettel zurück, wobei sich erneut unsere Blicke trafen und ich spürte, wie mein Herz schneller schlug.

Wir hatten ein Date. Ein Date heute Nachmittag. Na ja, für mich war es ein Date. Für dich wohl eher ein normales, freundschaftliches Treffen. Doch das war mir egal. Es musste nicht alles so schnell gehen. Ich hatte Zeit und ich würde dich für mich gewinnen. Mehr als ich jetzt schon getan hatte.

Ich war schon eine halbe Stunde vor der verabredeten Zeit am Brunnen eingetroffen. Irgendwie hatte ich es nicht länger Zuhause ausgehalten, wodurch ich sofort losgegangen war, als ich mit meinen Hausaufgaben fertig gewesen war. Nein, ich war viel zu aufgeregt, um Zuhause auf die richtige Uhrzeit zu warten.

Wir hatten so viel Zeit zusammen. Erst würden wir ein Eis essen gehen und dann vielleicht noch ein wenig durch die Straßen schlendern. So viele Dinge wollte ich von dir erfahren.

„Hey, Basti.“ Ich hörte deine Stimme und im nächsten Moment warst du schon neben mir, wobei du mich leicht anlächeltest. „Mist. Eigentlich hatte ich gehofft, dass ich vor dir da sein würde. Anscheinend habe ich mich getäuscht. Wie lange wartest du schon?“

„Nicht lange. Ich bin auch gerade erst gekommen.“ Ich winkte ab und lächelte leicht, wobei ich mich nun vom Brunnen abstieß und neben dich trat. Ich war sogar größer als du. Einen ganzen Kopf.

„Das ist gemein, dass du so groß bist.“ Ich hörte dich grummeln, doch ich lächelte sanft: „Du hättest dich halt nicht so früh dazu entschließen dürfen, mit dem Wachsen aufzuhören.“

„Als hätte ich das festlegen dürfen.“ Du strecktest dich neben mir. „Ich habe es mir auch nicht ausgesucht. Die Größe ist manchmal sehr hinderlich. Deine wäre mir um einiges lieber. Könnten wir es, würde ich sofort mit dir tauschen“, meinte ich gelassen. Erneut erklang dein Lachen, wobei du mich ruhig ansahst. „Dir wird die Größe bestimmt dann fehlen. Nein, eigentlich ist es gut, so wie es gekommen ist. Deine Beine würden komisch aussehen, wenn du kleiner wärst.“

„Vielleicht.“ Ich zuckte mit den Schultern und nach wenigen Schritten kamen wir schließlich bei der Eisdiele an, die ich gerne mit Cathy besuchte, wodurch mich der Besitzer kurz neckisch begrüßte: „Na, wo hast du denn deine temperamentvolle Freundin gelassen?“

„Bei sich Zuhause, schätze ich.“ Ich müsste lügen, wollte ich behaupten, dass es mich in jenem Moment interessierte, was sie tat. Du warst einfach wichtiger für mich, wodurch wir uns beide jeweils einen Eisbecher bestellten und dann darauf warteten, dass man sie uns brachte.

„Und? Was machst du sonst noch, außer ins Kino zu gehen oder irgendwelche Strecken zu laufen?“, begannst du sofort ein Thema, wodurch ich leicht lächelte. „Ist das nicht genug? Nun ja, ich bin eigentlich gerne Zuhause und lese ein gutes Buch oder Comic. Auch beschäftige ich mich gerne mit Computern. Und was machst du neben Kino und Skateboard fahren?“

„Hab ich da überhaupt noch Freizeit? Nicht wirklich. Aber wenn das Wetter schlecht ist, dann spiel' ich eigentlich gern ein gutes Computerspiel oder Gemeinschaftsspiel, wenn genügend Leute greifbar sind.“ Erneut dein Lächeln. Ich hätte nicht gedacht, dass es wirklich so einfach sein würde, mit dir in Kontakt zu treten. Aber es war nun einmal da: Ein Band, das uns unsichtbar aneinander kettete.

„Oh, ein Zocker.“ Ich hob eine Augenbraue, wobei ich schelmisch grinste. „Was für Spiele spielst du denn?“

„Nun ja, gerne Rollen- oder Adventurespiele. Sonst gerne auch mal ein Strategie- oder Simulationsspiel, wenn ich mal ein wenig Abwechslung möchte.“ Du zucktest mit den Schultern und gabst die Frage zurück: „Welche Bücher findet man bei dir im Regal?“

„Thriller, Krimi und normale Romane. Also nichts Besonderes.“ Auch ich zuckte am Ende meiner Aussage mit den Schultern und schließlich kamen unsere Eisbecher, wodurch wir ruhig damit begannen, zu essen.

„Wo siehst du dich in zehn Jahren?“, stelltest du eine Frage, die mich zunächst ein wenig überraschte, bevor ich dann kurz überlegte, um schließlich zu antworten: „Nun ja, darüber habe ich eigentlich noch nie so wirklich nachgedacht. In zehn Jahren sollte ich meinen Abschluss in der Tasche haben. Vielleicht ein gemeinsames Zuhause mit dem Menschen, den ich liebe, bewohnen.“

„Den Menschen, den du liebst? Stehst du denn nicht nur auf Frauen?“ Du sahst mich irritiert an und ich schluckte kurz, bevor ich dann mit den Schultern zuckte. „Nein, ich finde beide Geschlechter reizvoll.“

Mein Herz schlug gegen meine Brust. Hart und unnachgiebig, wobei ich spürte, wie meine Handinnenflächen feucht wurden. Ich hatte Angst, dass ich nun alles verdorben hätte. Schließlich wusste ich, wie die meisten Männer auf dieses Thema reagierten.

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