Emmi Ruprecht - Drei Jahre später

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Vor drei Jahren reisten sie schon einmal nach Italien. Dem Zauber des Urlaubsortes konnte sich keiner entziehen, aber auch nicht den Fragen, die sich ihnen weit entfernt vom Alltag plötzlich stellten. Die Reise veränderte ihr Leben!
Heute kommen einige von ihnen wieder und treffen an diesem Ort in Italien auf altbekannte und auf neue Gesichter. Dabei bricht manch überwunden geglaubter Konflikt wieder aus und manch neue Lebensaufgabe zeigt sich. Wieder kann niemand ausweichen, jeder muss sich seinem Schicksal stellen – freiwillig oder nicht.
Was ist aus Elli, Matthias, Monika, Carola und den anderen geworden? Und wie geht es weiter, drei Jahre später?

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Vermutlich schon, denkt er nach kurzem Überlegen. Er weiß nicht warum, aber er fühlt es, auch wenn sie das Thema natürlich niemals angeschnitten, sondern weiträumig umgangen haben – damals in Deutschland und natürlich erst recht in ihrem unverbindlichen E-Mail-Wechsel danach. Wie hätte eine Beziehung auch funktionieren sollen bei der Entfernung, die zwischen ihren beiden Welten liegt? Obwohl, wo ein Wille ist … ist da ein Wille?

Er merkt, wie eine altvertraute Anspannung in ihm hochkriecht, ein unangenehmes Gefühl, das ihm die Luft zum Atmen zu nehmen scheint und das immer dann auftaucht, wenn seine Gedanken sich in eine Richtung bewegen, die mit „fester Beziehung“ zu tun hat. Er fühlt sich plötzlich wie eingesperrt, auch wenn er längst ahnt, dass das nichts mit Elli zu tun hat, sondern mit ihm selbst.

Will er, dass das ewig so weitergeht? Will er sich immer wieder von irgendetwas abhalten lassen, sein Leben mit jemandem zu teilen? Ist die Unabhängigkeit, die er sucht, nicht nur ein anderes Wort für Einsamkeit? Will er so den Rest seines Lebens verbringen? Und falls nicht, wäre Elli dann nicht genau die Richtige?

Statt eine Antwort auf diese Frage zu finden, hört er von Ferne Motorengeräusche. Ein, nein zwei Autos nähern sich dem Gut. Ob sie in einem davon sitzt?

„Ich glaube, wir bekommen Gesellschaft!“

Julie horcht auf.

„Das könnten Elli und Monika sein! Oder Matthias! Die drei kommen nämlich auch!“, erklärt sie ihm.

Wieder spürt Josh Verlegenheit in sich hochsteigen, jetzt sogar noch mehr als vorhin. Er sollte ganz schnell etwas dazu sagen, dass er das alles sehr wohl weiß, nämlich von Elli. Er öffnet den Mund, um etwas Entsprechendes möglichst gelassen von sich zu geben, da läuft Julie schon los, ungeachtet des sehr enttäuschten Blickes aus zwei großen, dunklen Hundeaugen, die das weder verstehen noch gutheißen können.

Josh dagegen muss zugeben, dass er erleichtert ist. Er hat versucht, es ihr zu sagen – ehrlich!

Etwas langsamer folgt er der davoneilenden Julie, die schon fast am Haupthaus vorbei und auf dem Parkplatz angekommen ist. In diesem Moment taucht erst ein und dann noch ein weiteres Auto aus dem Wald auf, durch den der Weg vom Anwesen zur Schotterstraße führt. Tatsächlich: Am Steuer des ersten Wagens sitzt Elli. Sein Herz schlägt für einen kurzen Moment schneller, als er die Fahrerin erkennt. Ihre Haare sind länger geworden. Sie sieht … großartig aus!

Dann fällt sein Blick auf die Beifahrerin, die ihn verblüfft anstarrt: Es ist Monika.

In diesem Moment schießt Josh durch den Kopf, dass nicht nur er vermieden hat, Julie darüber aufzuklären, dass er sehr wohl weiß, dass Elli, Monika und Matthias hierher kommen werden. Auch Elli hat es augenscheinlich vermieden, ihren beiden Freundinnen gegenüber den Umstand zu erwähnen, dass Josh hier sein wird, und das, obwohl sie stundenlang mit Monika im selben Auto unterwegs war. Soso!

Monika kann es nicht fassen. Dass Julie hier sein würde, wusste sie. Aber Josh? Was macht der hier? Der kommt doch aus Neuseeland, wenn sie sich richtig erinnert? Unglaublich! Was für ein Zufall, dass er in genau derselben Kurswoche hier ist wie die drei Mädels und Matthias!

„Das gibt’s nicht! Schau dir an, wer da ist!“, sagt sie zu Elli gewandt.

„Unfassbar!“, murmelt diese und parkt ihr Auto sorgfältig neben Julies blauem Kastenwagen, der durch das weiße Kreuz auf rotem Grund am Nummernschild unverkennbar der Eidgenossin zuzuordnen ist.

„Das finde ich auch!“, gibt Monika zurück.

Dann stutzt sie. Urplötzlich tauchen Bilder vor ihrem inneren Auge auf, die sie fast vergessen hatte. Doch jetzt steht ihr alles so deutlich vor Augen, als wäre es gestern gewesen. Sie sieht die Szene von vor drei Jahren ablaufen, als sich alle voneinander verabschiedeten. Das war genau hier gewesen, auf diesem Parkplatz. Es war der Abreisetag und die Kursteilnehmer hatten sich vor dem Haupthaus versammelt, um ihre Autos zu beladen und sich Lebewohl zu sagen. Dabei sah sie Elli, wie sie neben ihrem Wagen stand und auf Matthias wartete, mit dem sie zurück nach Deutschland fahren wollte. Dann sie sah Josh, wie er sich Elli näherte. Zu dumm, dass Monika dann für einen Moment woanders hingesehen hatte! Doch als ihr Blick wieder in die Richtung der beiden fiel, sah sie, wie Josh Elli an sich zog und küsste – jedoch nicht nur auf die Wange, wie man es vielleicht in einigen Teilen der Welt und in einigen Kreisen zu tun pflegt, sondern auf den Mund! Das war definitiv keine unverbindliche Verabschiedung gewesen, wie man sie irgendwo anders praktizieren mochte – bestimmt auch nicht in Neuseeland. Das hatte mehr zu bedeuten!

Monika ist perplex. Sie schaut von Elli zu Josh und wieder zu Elli.

Ob es da etwas gibt, was ihre Freundin ihr nicht erzählt hat? Wie es wohl damals weitergegangen ist mit den beiden? Ist es überhaupt weitergegangen? Josh ist nie ein Thema gewesen in den E-Mails, die sie sich von Zeit zu Zeit schrieben. Hätte sie vielleicht mal nachfragen sollen?

Misstrauisch blickt sie nach links zur Fahrerin. Doch Elli springt bereits aus dem Auto, bevor Monika irgendetwas in ihrem Gesicht ablesen kann. Eilig steigt sie selbst aus dem Wagen und sieht, wie Julie und Elli sich um den Hals fallen. Wie gebannt behält sie Elli im Blick und wartet neugierig darauf, was sie als nächstes tun wird. Wie wird die Begrüßung mit Josh ausfallen?

Plötzlich tippt ihr jemand auf die Schulter.

„Die großartige Jazz-Diva ist wieder da! Monika! Wie ich mich freue, dich wiederzusehen!“

Überrascht dreht Monika sich um und steht dem Gutsherrn gegenüber, der sich unbemerkt genähert hat.

„Stefano! Was ist das schön, wieder hier zu sein! Ich bin so glücklich, dass das geklappt hat!“

Sie nehmen sich in den Arm und kurz danach ist auch Sandra, seine Frau, zur Stelle und umarmt Monika ebenfalls. Sofort müssen die wesentlichen Informationen darüber ausgetauscht werden, wie es allen geht und dass sie sich überhaupt nicht verändert haben, oder vielleicht doch – man sehe ja sogar noch viel jünger aus als früher!

Dann kommen Matthias und Ulla heran und so verliert Monika im allgemeinen Hallo Elli und Josh aus den Augen. Als sie schließlich selbst dem Neuseeländer gegenübersteht, ist Elli schon ganz woanders.

In diesem Moment biegt ein weiteres Auto auf den Parkplatz ein. Erst glaubt Monika, ihren Augen nicht zu trauen. Dann bricht sie in schallendes Gelächter aus.

„Ja, ist das denn hier ein Klassentreffen?“, ruft sie begeistert. „Das sind ja Carola und Maik!“

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