Norbert Bertelsbeck - Miteinander statt gegeneinander-Partnerschaftliches Problemlösen

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Miteinander statt gegeneinander-Partnerschaftliches Problemlösen: краткое содержание, описание и аннотация

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Das Leben in Gruppen, und somit auch zwischenmenschliche Kontakte, haben für uns eine überragende Bedeutung. Und trotzdem sind wir schlecht ausgerüstet, mit Problemen von anderen, unannehmbarem Verhalten und Konflikten gut umzugehen. Wie man es besser machen kann, hat Thomas Gordon in seinen zahlreichen «Beziehungskonferenzen» zum Ausdruck gebracht. Die vorliegende Aufsatzsammlung stellt zunächst das Partnerschaftliche Beziehungskonzept in allgemeiner Weise dar. Darüber hinaus wird dieses durch handlungstheroretische Überlegungen und Elemente ergänzt. Weitere Kapitel widmen sich dem Vergleich mit anderen anwendungsorientierten Konzepten, die sich auf die Bereiche familiäre Erziehung, Schule, Paar-Beziehungen und Beruf beziehen. Jedes Kapitel beginnt mit einer ausführlichen Einleitung und endet mit einer übersichtlichen Zusammenfassung, die dem Leser die wichtigsten Erkenntnisse noch einmal vor Augen führt. Im Schlusskapitel erfolgen Ausführungen hinsichtlich der Erweiterung des Partnerschaftlichen Beziehungskonzeptes von Thomas Gordon. Das Buch wendet sich einmal an Leser, die ihr Verhalten insgesamt partnerschaftlich ausrichten möchten, und zum anderen an solche (Eltern, Erzieher, Lehrer, Vorgesetzte, Lebenspartner), die in bestimmten Beziehungsbereichen ihr Verhalten als unbefriedigend wahrnehmen und es deshalb verbessern möchten. Darüber hinaus werden Personengruppen angesprochen, die von Berufs wegen im familiären, Schul-, Berufs- oder Partnerschaftsbereich arbeiten.

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Die vorliegende Arbeit, in Form eines Vortrags (2.1.), nimmt dabei auf drei zeitlich nacheinander erschienene Veröffentlichungen von Thomas Gordon Bezug, die zugleich eine Weiterentwicklung des partnerschaftlichen Konzepts in diesem Bereich widerspiegeln: „Familienkonferenz (1970)“, „Familienkonferenz in der Praxis“ (1976), „Die neue Familienkonferenz“ (1989).

Wird zunächst partnerschaftliches Verhalten in der Eltern-Kind-Beziehung thematisiert, so geht ein weiterer Beitrag der Frage nach, wie das Gordon-Konzept allgemein, und im Besonderen auf die Erziehung angewendet, aus der Sicht einer Handlungstheorie zu bewerten ist (2.2.). Die Themenwahl ist dabei Folge einer langjährigen Beschäftigung des Autors mit der vorgenannten Theorie. Letztendlich besteht das Ziel darin, Grenzen eines partnerschaftlichen Verhaltens aufzuzeigen und damit zugleich das Gordon-Konzept zu bereichern. Schlussfolgerungen in diesem Sinn werden anschließend aufgezeigt (2.2.1.).

Wird mit letztgenanntem Aufsatz partnerschaftliches Erziehungsverhalten aus der Sicht einer Handlungstheorie bewertet, so beschäftigt sich darüber hinaus ein weiterer Artikel damit, wie andere Erziehungskonzeptionen relativ zum Gordon-Konzept gestaltet sind. Es werden dabei mit STEP (u. a. Dinkmeyer Sr., Don et al: „STEP – Elternhandbuch“) und dem Triple P-Konzept (u.a. Markie-Dadds, Carol: „Das Triple P Elternarbeitsbuch“) zwei Ansätze in den Vergleich einbezogen, die sich vom hier dargestellten abheben (2.3.) Schließlich wird in einem letzten Aufsatz u. a. dargestellt, welche Schlussfolgerungen im Sinne von produktiven Ergänzungen aus dem Konzeptvergleich gezogen werden können (2.3.1.).

- Steht in den vorgenannten Aufsätzen das partnerschaftliche Erziehungskonzept im Vordergrund, so ist das bei den nachfolgend aufgeführten Arbeiten anders (3.): Es werden für die Bereiche Arbeit, Schule und Lebenspartnerschaft unterschiedliche theoretische Konzepte, so u. a. auch jene von Thomas Gordon, dargestellt und verglichen, die zugleich Personen die Gelegenheit geben, ihre soziale Kompetenz in Form von Trainingsprogrammen zu verbessern:

Die Verbesserung der sozialen Kompetenz im Arbeitsbereich richtet sich dabei auf beziehungs- und aufgabenorientierte Führung. (3.1.)

Für den schulischen Bereich werden Konzepte dargestellt, die die sozialen Fähigkeiten von Schülern verbessern, um zum einen Aggressionen vorzubeugen und zum anderen bei Konflikten zwischen Schülern vermitteln zu können. Daneben werden Arbeiten dargestellt, die Lehrer in die Lage versetzen sollen, besser mit unannehmbarem Schülerverhalten (Konflikten) umgehen zu können. (3.2.)

Schließlich werden Konzepte auf gesprächs- und verhaltenstherapeutischer Grundlage dargestellt, die Paaren helfen sollen, ihre Probleme und Konflikte besser lösen zu können. (3.3.)

Die Aufsatzsammlung wird beendet mit Schlussfolgerungen hinsichtlich möglicher Erweiterungen des partnerschaftlichen Beziehungskonzepts (4.)

Zielgruppe

Die Aufsätze thematisieren in allgemeiner Weise und hinsichtlich bestimmter Beziehungsbereiche partnerschaftliche Verhaltensweisen beim Umgang mit unangenehmem Verhalten Dritter und deren Problemen. Sie wenden sich deshalb einmal an Personen, die ihr Verhalten insgesamt partnerschaftlich ausrichten möchten und zum anderen an solche (Eltern, Erzieher, Lehrer, Vorgesetzte, Lebenspartner), die in bestimmten Beziehungsbereichen ihr Verhalten als unbefriedigend wahrnehmen und es deshalb verbessern möchten. Darüber hinaus sollen Personengruppen angesprochen werden, die von Berufs wegen (Diplom-Pädagogen, Sozialarbeiter und Sozialpädagogen) mit Personen im familiären-, Schul-, Berufs- oder Partnerschaftsbereich arbeiten.

Aufsätze

Das Partnerschaftliche Beziehungskonzept von Thomas Gordon

Ein Vortrag zu Thomas Gordons Familienkonferenz: Informationen zu einem partnerschaftlichen Erziehungsstil

Einige handlungstheoretische Überlegungen zu Inhalten des Gordonschen partnerschaftlichen Beziehungskonzepts mit dem Schwerpunkt auf partnerschaftliche Erziehung

Anhang: Die Einführung von handlungstheoretischen Elementen in das Gordon-Familien-Trainingsprogramm

Das Gordonsche Erziehungskonzept im Vergleich mit STEP und Triple P

Einige Überlegungen zu Erweiterungen und Präzisierungen des Gordonschen Erziehungskonzepts in Bezug auf unannehmbares Kindverhalten

Die adäquate Bewältigung von Führungsaufgaben in Organisationen

Unannehmbares Schülerverhalten, Lehrer-Schüler- und Schüler-Schüler-Konflikt: Eine Darstellung theoretischer Konzeptionen verschiedener Trainingsprogramme

Verbesserung von Paarbeziehungen mittels Trainingsprogrammen

Erweiterungen des partnerschaftlichen Beziehungskonzepts von Thomas Gordon

1. Das partnerschaftliche Beziehungskonzept von Thomas Gordon

Einleitung

Betrachten Sie einmal den Ablauf eines Tages, so werden Sie feststellen, dass Sie, wenn auch jeweils in Abhängigkeit von besonderen Lebenssituationen, es häufig mit anderen Menschen zu tun haben: Mit Ihrem Ehepartner oder Lebensgefährten, Kindern, Arbeitskollegen, Nachbarn, Freunden, Bekannten, Verwandten oder sonstigen mehr oder minder fremden Personen wie den Verkäufern im Geschäft, anderen Fahrgästen im Bus oder der Bahn etc. Die Kontakte werden dabei als mehr oder minder angenehm erlebt.

So kann es sein, wenn Sie berufstätig und zugleich verheiratet sind, dass Ihr ebenfalls berufstätiger Partner sich morgens allzu lange im Badezimmer aufhält, während Sie in Eile sind. Im vollen Bus auf dem Weg zur Arbeit werden Sie, während Sie stehen, von hinten angerempelt. Im Büro raucht neuerdings ein Arbeitskollege, dem Sie gegenüber sitzen; ein anderer ist ungewohnt schweigsam. Ihr Chef hat Ihnen heute schon wieder eine Sonderarbeit verpasst, die es unmöglich macht, eine Terminarbeit zu erledigen. Kommen Sie nach Hause, so sagt Ihre Frau mit stockender Stimme, dass ihre Freundin eine Verabredung nicht eingehalten hat und möchte mit Ihnen hierüber sprechen, oder die Kinder wollen sofort mit Ihnen spielen, obgleich Sie erschöpft sind. Abends würden Sie gern mit Ihrem Partner einen Film im Kino anschauen, dieser möchte jedoch zu Hause bleiben. Ihre älteren Kinder kommen spätabends nach Hause und machen Lärm, während Sie schon schlafen und dadurch aufgeweckt werden.

Wenngleich Kontakte aufgeführt wurden, die im Allgemeinen als unangenehm angesehen werden, so hat der Alltag jedoch auch eine Vielfalt von angenehmen Begegnungen zu bieten, die das Leben lebenswert machen.

Das Essen steht schon auf dem Tisch, als Sie nach Hause kommen, obgleich Sie damit nicht gerechnet haben. Der Chef teilt Ihnen mit, dass eine Beförderung ansteht. Die Tochter sagt zu Ihnen: „Vati, ich hab’ Dich lieb“. Sie sehen sich mit Ihrem Partner einen schönen Film an. Sie haben im Stehcafé eine anregende Unterhaltung mit einer anderen Person. Sie stehen für eine ältere Dame im Bus auf, die sich daraufhin überschwänglich bedankt, worüber Sie sich freuen etc.

Wird der Beziehungsalltag also sowohl positiv wie negativ erlebt, so ist es gleichwohl von großer Bedeutung für Ihr Wohlbefinden und für die Qualität von Beziehungen, wie Sie mit Verhaltensweisen von anderen umgehen, die für Sie ein Problem darstellen. Damit sind wir beim Thema dieser Arbeit. Es wird u. a. dargestellt, wie Menschen auf Verhaltensweisen von anderen reagieren können, die sie als unangenehm erleben, ebenso wie sie sich verhalten können, wenn andere Personen über ihre Probleme erzählen. Im Grunde gibt es eine Vielzahl von Antworten auf das Vorliegen von Problemen: z. B. sich in Konflikten durchsetzen wollen oder aber nachgeben; bei Problemen anderer Ratschläge erteilen oder diese kritisieren.

In dieser Arbeit werden Problemlösungen vorgestellt, die

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