Axel Adamitzki - SeelenFee - Buch Vier

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Silvana Larbang, eine junge Frau unserer Zeit, ist erfüllt mit übersinnlichen Fähigkeiten, die es ihr ermöglichen, lebende und auch verstorbene Seelen zu helfen, zu retten und letztlich sogar zu erlösen. Doch noch ist sie sich dieser unvergleichlichen und verantwortungsvollen Veranlagungen nicht bewusst. Erst der schreckliche und viel zu frühe Tod ihrer besten Freundin Melissa lässt all das langsam erwachen. Mühsam, Schritt für Schritt, betritt sie sodann ihren wahren, tief in ihr ruhenden, Lebensweg, der voller Träume, Selbstzweifel und Überraschungen ist.
Neben Silvanas feinfühligem Wesen und ihrer Wahrhaftigkeit sind es surreale Träume – die sie nun so intensiv erlebt wie seit ihrer Kindheit nicht mehr -, die ihr erst verschwommen, doch dann klar und beinahe greifbar ihren Weg mehr und mehr aufzeigen.
Ohne es zu wissen, schöpft sie auf diesem beschwerlichen Weg zusätzlich Kraft aus der Erfüllung eines Versprechens, das sie ihrer verstorbenen Freundin Melissa in einem Traum gegeben hat. Voller Hingabe kümmert sie sich um die kleine Rosa, Melissas Tochter. Und manchmal sieht es so aus, als würde sich das Baby auch um sie kümmern.
Eine Liebe, die nicht sein darf, verwirrt sie zusätzlich, hilft ihr letztlich, wie nur wahrhaftige Liebe es vermag, wenn man sie zulässt, ihren Weg zu finden.
All das ereignet sich vor dem Hintergrund eines bürgerlichen Lebens, dem Silvana und Melissa entstammen, und einer Welt des egoistisch blasierten Adels, in die Silvanas verstorbene Freundin aus Liebe eingeheiratet hatte.
Buch 4 von 4
259 Normseiten

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In einem Gespräch mit Georg, dem Lebensgefährten ihrer Mutter, glaubte Silvana zu erkennen, wie die Anfänge ihres wirklichen Lebens aussehen könnten. Als sie dann endlich von ihrem möglichen Leben träumte und erkannte, dass es sicher nicht an Raymonds Seite im Landhaus sein würde, kam unausweichlich der Moment, in dem sie Raymond all das offenbarte.

Nachdem alles gesagt war, ihre Lebenswege kaum noch Gemeinsamkeiten zu haben schienen, sie aber dennoch viel füreinander empfanden – tiefe Gefühle, die sie verbanden, nicht trennten –, begannen sie spontan und schier unüberlegt eine »heimliche Liebe«. Diese Liebe, sicher ohne Zukunft, lebten sie wie zwei Teenager.

Schließlich tauchte Elektra wieder auf, die sich bei Raymond entschuldigen wollte. Raymond legte keinen Wert darauf. Silvana spürte, dass sie diese Frau gern treffen wollte, vielleicht sogar treffen musste. Da war etwas, von Frau zu Frau. Oder gar mehr.

41 – Am liebsten würde sie …

… nach New York oder besser noch nach Miami fliegen und sich selbst ansehen, was da los war.

Aber sie durfte nicht. Im Grunde wusste sie auch, dass es falsch wäre, dort unangemeldet in Erscheinung zu treten.

Bella ist erwachsen, eine Frau, nein, sie ist viel mehr, sie ist meine Geliebte, meine geliebte Bella. Warum versteht sie das nicht? Warum muss sie mir erneut wehtun?

Ohne Frage, sie hat ihr eigenes Leben. Ich will es ihr ja auch nicht nehmen, dachte Elektra. Sie wusste es, doch fiel es ihr schwer, das zu akzeptieren.

Und wenn sie als Schauspielerin wirklich so gut war, dass man ihr in Miami eine erste kleine Rolle anbot, dann sollte sie sich doch für ihre geliebte Bella freuen, oder?

Elektra freute sich ja auch, äußerlich, aber innerlich?, nein, innerlich freute sie sich nicht.

In ihr brodelte es. Seit Donnerstag, seit Bella ihr beim letzten Skypen von dieser kleinen Rolle erzählt hatte, seit Elektra wusste, dass sie wohl zwei weitere Wochen auf ihre Geliebte würde verzichten und warten müssen … seitdem brodelte es. Und immer wieder brach es aus ihr heraus. Maria hatte am meisten abbekommen und hatte sich am Ende gekränkt, dennoch mit viel Beherrschtheit zurückgezogen.

Entschlossen war Elektra dann nach Konstanz geflüchtet – bevor noch mehr »Scherben zusammengekehrt werden müssten«.

Bella hatte sie am Donnerstag noch einmal darum gebeten, es nicht zu tun. »Bitte, bitte, Leeki, fahr nicht nach Konstanz«, hatte sie gebettelt … doch vielleicht wollte und musste Elektra es genau deshalb tun.

Als sich Bella an diesem Donnerstag gemeldet hatte, hatte Elektra gehofft, sie würde ihr sagen, dass sie unterwegs zu ihr war, dass sie endlich in acht, neun Stunden wieder bei ihr sein würde, doch dann das … Miami!

Wenn für dich Miami so wichtig, so lebenswichtig ist, dann kannst du ja wohl auch verstehen, was Konstanz mir bedeutet. Ich muss da hin. Das hatte sie ihr nicht gesagt, hatte sie glücklicherweise nur gedacht. Sicherlich hätten diese Worte sehr viel zerbrochen.

Ohnmächtig vor Wut lief Elektra durch die Suite des Excelsiors hier in Konstanz.

Ray meldete sich auch nicht. War er nach ihrer ersten E-Mail etwa wieder geflüchtet? Sie lachte grell. Was für ein Schisser. Nein, von diesem armseligen Kerl wollte sie bestimmt kein Kind. Nicht mehr. Und genau das würde sie ihm jetzt gern ins Gesicht schleudern. Gut, dann morgen. Und dann werde ich hier für immer verschwinden. Zeit genug hatte sie mit ihm vergeudet. Wertvolle Zeit.

Sie stand am Fenster und sah blicklos hinaus.

»Du bist doch kein Mann, du bist eine Memme!«, stieß sie empört aus. Die Worte hallten durch den Raum, erschütterten beinahe alles, was sich ihnen entgegenstellte. Dennoch gab ihr auch das keine Genugtuung. Sie wollte … sie musste … Porzellan? Oh nein, es musste mehr sein, viel mehr. Das Herz zerriss ihr, da waren die wenigen Scherben einer Tasse, eines Tellers oder einer Vase nicht genug.

Das Hoteltelefon klingelte. Streitsüchtig lief sie hinüber zu einem kleinen Beistelltisch und riss das schnurlose Telefon aus der Ladestation.

»Was ist?«, schrie Elektra Gräfin von Memmingstetten in den Hörer. Die Kontenance ihres Standes war ihr im Moment … scheißegal. Das, was in ihr brodelte, wollte nur endlich heraus. Ungezügelt. Und kränkend.

»Entschuldigen Sie, gnädige Frau …« Die Empfangsdame des Hotels zuckte beinahe sichtbar zurück, brach kurz ab und atmete tief ein, Elektra hörte es deutlich.

»Was? Was soll ich entschuldigen? Dass Sie unfähig sind, einen vollständigen Satz zu formulieren? Da gibt es kaum etwas zu entschuldigen! Also, was wollen Sie? Mir mit ihrem Gestotter meine Zeit stehlen? Oder was?«

Was für eine Beschimpfung. Doch selbst diese schändliche Demütigung brachte kaum für mehr als ein paar Sekunden eine Art Befreiung.

Erst als sie vernahm, wer da unten stand und mit ihr sprechen wollte, spürte sie, wie all ihr Hass und ihre Wut endlich ein billiges, nein, ein geeignetes, besser noch, das einzig passende Opfer, das hier in Konstanz neben Raymond möglich war, gefunden hatte.

»Eine Frau Larbang möchte Sie sprechen, Frau Gräfin« , hatte die Empfangsdame sehr leise in einem ruhigen professionellen Ton schließlich von sich gegeben, wobei die Worte dann doch ein wenig zitterten.

»Silvana Larbang?«, fragte Elektra nach, augenblicklich ruhig geworden. Der Gleichmut ihrer Stimme, ihrer Frage glich der einer lauernden Wildkatze.

»Ja, Frau Gräfin. Frau Silvana Larbang möchte Sie gern sprechen«, sagte die Empfangsdame, nachdem sie sich hinsichtlich des Vornamens vergewissert hatte.

»Ich lasse bitten.«

Oh ja, Silvana kam ihr gerade recht. Keine andere Frau, kein anderer Mensch kam ihr jetzt so recht. Silvana Larbang war ihrer Bella Eva Broderson, abgesehen von Bellas bräunlichem Teint, äußerlich außerordentlich ähnlich, erinnerte sich Elektra. Und sicher hatte diese Silvana auch eine billige Erklärung dieser Memme im Gepäck. Und noch etwas entzückte Elektra Gräfin von Memmingstetten: Diese Frau war ihr damals schon, vor Wochen, nicht im Geringsten gewachsen gewesen – ein Opferlamm.

Dass damals schon von dieser Frau, von Silvana Larbang, etwas Merkwürdiges ausgegangen war, etwas, das für einen kurzen Moment einen Zweifel in ihr geweckt hatte, daran wollte sich Elektra jetzt nicht erinnern.

Nachdem Silvana endlich vor ihr stand, sie freundlich begrüßt hatte und sie nun beinahe etwas unbedarft ansah, öffnete Elektras Ego sogleich alle Schleusen ihres Schattenseins. Wie auf Befehl. Und das war so … so anregend, oh ja, das war es, anregend und unsagbar befreiend. Doch langsam, meine liebe Leeki, ganz langsam, der Genuss liegt im Blick und auf der Zunge.

»Was kann ich für dich tun, Silvia?«

Silvia! Wieder, wie schon bei ihrer ersten Begegnung, schien Silvana die stichelnden Bösartigkeiten der Person vor ihr deutlich zu spüren. Doch diesmal zuckte sie nicht, ließ sich nicht irritieren. Sie stand nur da und sah Elektra noch immer freundlich an.

Elektras Ego duckte sich kurz weg ob dieser unverhofften Reaktion, trat aber beinahe noch größer wieder vor Silvana.

»Nun sag schon, was willst du? Hat dich Raymond, hat dich der Landgraf geschickt? Ist er wieder geflohen?« Elektra lachte. Höhnisch.

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