Ewa A. - Schicksalsnetz - Ein romantischer Episodenroman

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Schicksalsnetz - Ein romantischer Episodenroman: краткое содержание, описание и аннотация

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** Vier miteinander verwobene Liebesgeschichten – bunt wie ein Cocktail aus Trauer, Liebe, Lust und Lachen. **
Die Lebenswege von vier Menschen, die in zwei aufeinander zu rasenden Flugzeugen sitzen, sind auf seltsame Weise miteinander verschlungen. Jeder von ihnen findet seine Liebe, doch nur eine Entscheidung könnte ihr Leben und das von hundert anderen zerstören oder retten.
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– Enthält die Vorgeschichte von Marie und Carl aus 'Just a little Teenage-Dream'

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Er fühlte ihren Puls, der schwach, aber vorhanden war. Ihr kleines herzförmiges Gesicht war kreidebleich. Sie hatte einen makellosen Teint, wie weißes, feinstes Porzellan. Ihre dichten Wimpern warfen, unter dem matten Licht der Straßenlampen, lange Schatten auf ihre Wangen. Oder waren es dunkle Augenränder? Vielleicht beides?, überlegte Tim. Braune Locken ruhten, wie ein ausgebreiteter Mantel, unter ihrem Kopf. Es sah aus als würde sie schlafen.

„Hey, hören Sie mich? Können Sie mich anschauen?“ Sanft sprach Tim auf die Frau ein und rüttelte sie sacht an den Schultern, doch sie reagierte nicht.

Ihr Kopf wies keinerlei Verletzungen auf, auch ihr Körper war äußerlich unversehrt. Sie sah nicht wie eine Gewohnheits-Trinkerin aus und dennoch nahm er den Geruch von Alkohol wahr. Hatte sie womöglich eine Alkoholvergiftung und war deshalb ohnmächtig geworden?

Tim wollte kein Risiko eingehen, egal ob sie vom Sturz verletzt war oder zu viel Alkohol hatte, er würde sie in ein Krankenhaus bringen. Vorsichtig bettete er sie auf den Beifahrersitz seines Autos, packte die Reisetasche, die neben dem Brückengeländer lag, in den Kofferraum und suchte im Navigationssystem das nächstgelegene Krankenhaus.

Nach und nach schalteten sich Dianas Sinne wieder ein. War sie tot? Nein, denn der Wind auf der Haut tat gut, dieses sanfte Vibrieren, welches durch ihren Körper floss, war angenehm. Das gleichmäßige Motorengeräusch, was damit einherging, war beruhigend und brachte sie zur Vermutung, in einem Auto zu sitzen. Oder war es ein Boot? War sie schon von der Brücke gesprungen? Sie konnte sich nicht mehr erinnern. Nein, sie war nicht nass. Demnach war sie nicht über das Geländer geklettert. Stimmt, sie wollte, aber … Ihre Augenlider waren so verdammt schwer. Eigentlich mochte sie sie gar nicht öffnen. Sie wollte nicht aufwachen. Am liebsten würde sie für immer schlafen. Nie mehr Aufwachen. Alles, alles hinter sich lassen, auch diesen Schmerz, der wieder da war, in ihrer Brust. Mit ihm kam auch die Übelkeit, die sie bereits nach dem Verlassen der Bar überfallen hatte. Selbst nach mehrmaligem Übergeben war es ihr nicht besser gegangen. Herrgott, sie schaffte es nicht mal sich anständig zu betrinken. Geschweige denn von einer Brücke zu springen, oder nur über ein Geländer zu klettern. Versagt. Versagt. Versagt. Auf ganzer Linie.

Schließlich brachte Diana es fertig ihre Augen zu öffnen. Ein schwarzer Nachthimmel war über ihr, auf dem die Sterne wie Zahnpasta-Sprenkel auf einem Badezimmerspiegel wirkten. Von wegen Diamanten!, dachte sie zynisch, so etwas gab es in ihrer Welt nicht.

Unter Anstrengung wendete die junge Frau den Kopf und schaute neben sich. Sie bemerkte, dass sie in einem Auto saß. Entkräftet betrachtete sie den Fahrer des Wagens. Ein blonder, gepflegter Mann lenkte das Steuer. Diana schluckte um die ansteigende Übelkeit zu überwinden. „Wo bringen Sie mich hin?“

Erstaunt, als hätte der Mann ihre Anwesenheit vollkommen vergessen, sah er sie an. „Gott sei Dank! Ich dachte schon … Ich fahre Sie in ein Krankenhaus.“

Ermattet fielen Diana die Augen wieder zu. Es war ihr egal, wohin er sie brachte. Es war ihr egal, was er mit ihr tat, oder was nicht. Sie hatte weder Kraft noch den Willen dazu dem, was ihr widerfuhr, etwas entgegenzusetzen. Übermächtige Müdigkeit und Sehnsucht nach einer betäubenden Leere, in der es keinerlei Emotionen gab, überrollten Diana und spülten sie in ein schwereloses Nichts.

*

„Ich würde Ihnen wirklich gerne mehr sagen, aber da Sie kein Angehöriger der Dame sind, darf ich das nicht. Warten Sie bitte bis der untersuchende Arzt kommt.“ Freundlich, aber bestimmend, weigerte sich die Krankenschwester Tim eine Auskunft zu geben.

Auf Händen hatte er die junge Frau zur Notambulanz getragen. Tim wusste zwar, dass er nun nichts mehr ausrichten konnte, aber er wollte wenigstens hören, dass es der Frau gut ging, deren Gesicht er immer noch vor sich sah, deren Flehen, ihr nicht wehzutun, sein Beschützerinstinkt geweckt hatte.

Es schien ihm, als wären Stunden vergangen, als der Arzt ihm endlich gegenüber stand. „Sie haben Diana Clarkson hergebracht?“, fragte ihn dieser mit besorgter Miene.

„Ich weiß nicht, wie sie heißt, aber wenn Sie die zierliche, braunhaarige, Frau meinen, dann: Ja, das war ich. Wie geht es ihr?“

„Die Schwester sagte mir, dass sie kein Angehöriger sind, sondern dass Sie die Frau nur hergebracht hätten.“ Der Arzt blickte ihn durchdringend an und blätterte dann in den Patientenunterlagen auf seinem Klemmbrett.

Verlegen begann Tim zu stammeln. „Ja, ich wollte nur … Ich…“

Verwirrt rieb er sich über das Gesicht. Wie sollte er erklären, dass diese Frau, die er nicht kannte, ihm wichtig war. Er konnte es sich ja selbst nicht mal erklären. Er wusste nur, dass sie an seinem Herz gerührt hatte. Vielleicht war es nur Mitgefühl, das er empfand, was durch ihre Hilflosigkeit hervorgerufen wurde.

Mit gerunzelter Stirn wartete der Arzt nicht mehr länger auf seine Antwort, sondern schmunzelte leicht. „Momentan schläft sie und es geht ihr den Umständen entsprechend gut. Wo fanden Sie Mrs. Clarkson genau?“

„Auf einer Brücke. Ich glaube, es war auf der Watson-Brücke. Sie stand da am Geländer und ich dachte schon, dass sie … springen würde, aber dann klappte sie zusammen.“ Tim verstummte, weil das Gesicht des Arztes zunehmend ernster wurde, bei jedem Wort das er aussprach.

„Sie wurde heute …. Nein, es ist ja bereits nach Mitternacht … gestern Morgen von uns entlassen.“

„Sie - kam gerade erst aus dem Krankenhaus?“, fragte Tim perplex.

Der Arzt nickte mit sorgenvollem Blick, was Tim alles und doch nichts sagte.

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