Ewa A. - Schicksalsnetz - Ein romantischer Episodenroman

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Schicksalsnetz - Ein romantischer Episodenroman: краткое содержание, описание и аннотация

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** Vier miteinander verwobene Liebesgeschichten – bunt wie ein Cocktail aus Trauer, Liebe, Lust und Lachen. **
Die Lebenswege von vier Menschen, die in zwei aufeinander zu rasenden Flugzeugen sitzen, sind auf seltsame Weise miteinander verschlungen. Jeder von ihnen findet seine Liebe, doch nur eine Entscheidung könnte ihr Leben und das von hundert anderen zerstören oder retten.
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– Enthält die Vorgeschichte von Marie und Carl aus 'Just a little Teenage-Dream'

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Der Schlauch war angeschlossen, gelegt und das Wasser floss. Garretts Trupp bekam das ‚Ok‘ für den Einsatz. Aufgrund seines Trainings und der Erfahrung war Garrett nicht aufgeregt, er blieb so ruhig wie immer. In voller Feuerschutzmontur, mit Ausrüstung, Helm und Atemmaske, die das Sichtfeld einschränkte, liefen die Männer die Treppen hoch. Es war ein altes Haus und nur ihre Helmlampen beleuchteten den engen Gang. Rußgeschwärzte, verängstigte Menschen kamen den Männern im Dunkeln entgegen, doch sie zogen den Wasserschlauch weiter, bis in den zweiten Stock, wo die Hitze am größten war. Rauch waberte überall in den Fluren und Flammen züngelten an allen möglichen Stellen hervor.

Während ein Teil mit der Löschung begann, musste Garrett mit den anderen Feuerwehrkollegen in den höherliegenden, letzten Stock, um die Personen zu suchen, die noch in Lebensgefahr schwebten. Der Qualm bildete eine undurchsichtige Mauer, nur die lodernden Feuersbrunst, die von außen an der Hauswand entlang zu den Fenstern eindrangen, erhellten leicht, zuckend die Finsternis. Die Feuerwehrmänner teilten sich auf, um die Wohnungen geschwind durchsuchen zu können. Die Türen waren verschlossen, weshalb sie sich mit ihren Äxten Einlass verschafften. In vielen Wohnungen brannte es bereits, da die Bewohner wegen der warmen Temperaturen die Fenster offen gelassen hatten, wo das Feuer seinen Weg fand.

Auch in der Wohnung, die Garrett betrat, schlug ihm die Hitze eines Brandes entgegen. Es gab keine Diele, Garrett stand gleich in einer Wohnküche, dessen Sofa, das am Fenster stand, bereits ein Flammenmeer war. Er beeilte sich und schaute in die angrenzenden Zimmer. Der Duschvorhang im Bad brannte ebenfalls, denn das Fenster war durch die sengende Gluthitze, der darunter glühenden Flammen, zersprungen. Das Bad war leer und Garrett hastete zur nächsten Tür. Es war ein Schlafzimmer, in dem noch nichts Feuer gefangen hatte, was aber nur noch eine Frage von Sekunden war.

Eine Person lag schlafend im Bett, die sich langsam aufrichtete. Es war eine junge Frau, die von seiner Helmlampe geblendet wurde und ihn entgeistert anstarrte. Wie sie bei dem Krach der Sirenen, dem lauten Tosen und Knistern des Feuers schlafen konnte, war Garrett unverständlich. Er schritt auf sie zu, zog sie aus dem Bett und wollte sie schnell aus der Gefahrenzone bringen.

Plötzlich fing die Frau wie wahnsinnig an zu schreien, versuchte sich von ihm loszureißen und schlug auf ihn ein. Garrett hatte schon viele Menschen gerettet, viele hatten Furcht oder waren panisch vor Angst gewesen, aber keiner von ihnen hatte bisher versucht, ihn zu vermöbeln.

„Beruhigen Sie sich, ich tue Ihnen nichts. Es brennt, wir müssen sofort das Gebäude verlassen“, dröhnte Garretts Stimme hinter seinem Atemschutz. Doch die Frau schien ihn nicht zu hören, sondern riss sich los, verzog sich in eine Zimmerecke und begann ihn tatsächlich, hustend, mit Gegenständen zu bewerfen. Immer mehr Rauch zog in das Zimmer hinein, doch das nahm sie nicht wahr.

Das war eine Irre, vermutliche eine gehörlose, aber auf jeden Fall eine Irre. Nichtsdestotrotz war sie eine Frau, die seine Hilfe brauchte.

Ohne sich um die seltsamen Wurfgeschosse zu kümmern, die ihm um die Ohren flogen, welche aus Buch, Kissen, Cremetube, Pillendose und Ähnlichem bestand, wollte er sie in Sicherheit bringen. Garrett schnappte die Blondine mit einer festen Umklammerung. Da ihr nun die Hände gebunden waren, weiteten sich ihre Augen vor Schreck und sie begann abermals zu kreischen. Ohne sich weiter um ihre Schreie zu scheren trug Garrett sie durch die Räume zur Treppe. Schlagartig verstummte sie, denn das Feuer, das sie in ihrer Wohnung wüten sah, machte ihr letzten Endes klar, in welcher lebensbedrohlichen Lage sie sich befand.

„Es brennt?! Großer Gott, es brennt!“, rief sie erschrocken, worauf Garrett nur lakonisch unter seiner Maske nuschelte.

„Ach was! Darauf wäre ich nie gekommen.“

Mit großen Augen schaute sie ihn an und obwohl Hektik, Rauch und Feuer um ihn herrschte, spürte Garrett einen Stups in seinem Herzen. Die Frau fühlte sich gut an in seinen Armen, nicht wie ein Fremdkörper, sondern eher, als würde sie genau dort hingehören. Sie war leicht und im Gegensatz zu seiner steifen Schutzkleidung fühlte sie sich weich an, was eine besondere Wirkung auf ihn hatte, über die er nicht weiter nachdenken wollte. Es bereitete ihm keine Mühe sie bis nach unten zu tragen. Immer wieder, wenn sie von einem Hustenanfall geschüttelt wurde und er sie besorgt anschaute, sah er ihren verblüfften beinahe bewundernden Blick. Garrett musste grinsen, was sie wegen der Maske jedoch nicht sehen konnte.

Notärzte und Krankenwägen waren mittlerweile eingetroffen, so dass Garrett sie in medizinische Betreuung übergeben konnte. Verrückterweise fiel Garrett schwer, sie aus seinen Armen zu entlassen. Langsam setzte er die blonde Frau auf einer Krankentrage ab, löste aber nicht die Umarmung. In einem zarten Nachthemd saß sie vor ihm und wirkte überaus zerbrechlich. Da Garrett wusste, dass sie taub war, fragte er sie mit einer erhobenen-Daumen-Geste, ob alles okay sei. Als sie stumm nickte, entfernte er sich zögernd von ihr und suchte einen Sanitäter auf.

„Hey, die junge Frau dort drüben ist gehörlos. Sie hat keine Verbrennungen, aber möglicherweise eine Rauchvergiftung“, informierte er den Helfer über die Blondine, die auf der Trage saß und sich ängstlich umschaute.

Garrett widerstand dem Drang sich noch einmal nach ihr umzudrehen. Er hatte weiß Gott Wichtigeres zu tun, als diese hübsche Kleine anzuhimmeln.

Kapitel 8

Wenn alle verrückt sind, ist doch alles normal

Christina war heilfroh, als sie Zuhause ankam. Nach der Doppelschicht hatte sie ihren freien Tag bitter nötig.

Noch immer musste sie an die arme Diana denken. Manche Frauen hatten es wirklich nicht leicht in ihrem Leben.

Im Grunde konnte sie sich glücklich schätzen, sie hatte Freunde, Eltern und eine Schwester, die für sie da waren, wenn sie mal Probleme hatte. Sie liebte ihren Job, in dem es immer etwas zu tun gab, manchmal sogar zu viel. Wie fast überall, herrschte auch in ihrem Krankenhaus Pflegepersonalmangel. Da sie aber weder Freund noch Kinder hatte, sondern eine alleinstehende Vierundzwanzigjährige war, waren die zusätzlichen Schichten eine willkommene Aufstockung ihres Lohnes.

Nach einer ausgiebigen Dusche machte sie sich einen ruhigen Fernsehabend und ging danach früh ins Bett, um sich richtig auszuschlafen. Sie schlief tief und fest, aber dennoch spürte sie eine Erschütterung. Ihr Unterbewusstsein ließ sie erwachen, sie fühlte instinktiv, dass ein Fremder in ihrer Wohnung war. Als ihre Lider sich öffneten, wurde sie sofort von einem Licht geblendet.

Sie stütze sich auf ihren linken Ellbogen und mit zusammengekniffenen Augen versuchte sie zu erkennen, woher das Leuchten kam. Voller Schreck sah sie, dass ihre Zimmertür geöffnet war und eine riesenhafte Gestalt vor ihr stand. Nebel beherrschten den Raum, abgesehen von dem schwachen, unwirklichen Licht, das die kleine Lampe ausstrahlte, die der Riese auf seinem Kopf trug. Zu Christinas großem Entsetzen hatte der Eindringling eine Maske auf und eine Axt bei sich. Alles wirkte wie in diesem Horrorfilme, den sie abends hinter vorgehaltenen Kissen angeschaut hatte. Benommen vor Müdigkeit wankte ihr halb-liegender Oberkörper.

Immer wieder fielen Christinas Augen vor Müdigkeit zu und ihr Verstand arbeitete im Schlummermodus. Das was sie sah, war nicht real, das passierte nicht wirklich. Sie war bestimmt noch im Schlaf und träumte.

Doch der Mann kam schnell auf sie zu und riss sie unsanft aus dem Bett, quer durchs Zimmer. Christina glaubte weiterhin an einen Traum, bis sie seine behandschuhten Finger an ihrem Arm spürte. Dann allerdings übermannte sie sofort hysterische Angst und alles in ihr sackte zehn Etagen hinab, denn der Druck und das Zerren seiner Hände fühlten sich überaus wirklich an.

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