Christian Jesch - Renaissance 2.0

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Jikav hat sich endgültig von seinen Freunden getrennt, um seinen eigenen Weg zu gehen. Seinen schwersten Weg, wie sich schnell herausstellt, den er niemals einschlagen wollte. Doch nach all dem, was man ihm gesagt hat, bleibt ihm keine andere Wahl. Immer weiter zieht es ihn hinunter zu seinem eigenen Abgrund. Wie wird es mit ihm weitergehen? Die Hoffnung stirbt zuletzt, sagte man. Doch gibt es überhaupt noch Hoffnung für ihn und diese Welt? Seine Freunde hingegen kämpfen mit ganz anderen Problemen an verschiedenen Stellen. Neue Freundschaften entstehen und verbinden die Betroffenen noch stärker. Shilané findet ihre Mutter, eine neue Aufgabe und einiges mehr, als sie sich erhofft hatte. Kaziir offenbart, wo ihre wahren Wurzeln liegen. Wird all das ausreichen, um das Land wieder in die richtigen Bahnen zu lenken? Wird die Liga des Untergangs mit ihrer Armee der Finsternis doch noch siegen?

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"Das würde dann bedeuten, du würdest den Rest deines Lebens hier im Antiquar verbringen. Nicht gerade einen schöne Aussicht."

"Das ist es eben. Dein Vater will mit mir eine Art neue Generation von Navigatoren beginnen. Ich soll zwar das Rempa Luak bekommen, aber mobil agieren. Das klingt erst einmal interessant, macht mir aber auch Angst. Ich will nicht da draußen herumlaufen und ständig alles, was ich sehe und höre automatisch in meinem Kopf zu einer wahrscheinlichen Zukunft umrechnen. Das würde mich vermutlich auf Dauer wahnsinnig machen."

"Dann sag das meinem Vater", argumentierte Misuk nüchtern. "Er kann dich nicht dazu zwingen. Ich gebe zu, dass diese Art der Navigation interessant wäre, ein Navigator direkt in Mitten des Geschehens, aber dann soll er sich jemand anderes für dieses Experiment suchen. Du willst doch eh in erster Linie deine Freundin wiederfinden. Mach das und werde alt mit ihr, statt dich dieser Ungewissheit hinzugeben." Thevog betrachtete das Mädchen lange Zeit, ohne etwas zu sagen. Früher hatte er sie gruselig gefunden, weil sie immer alles im Voraus wusste. Sie hatte die Gruppe ständig in eine bestimmte Richtung geleitet und sie zum Spielball ihrer Interessen oder besser der des Ordens, gemacht. Doch nach und nach musste er feststellen, dass sie weitaus mehr war, als eine nervige Besserwisserin. Misuk besaß Tiefe. Sie war einfühlsam und hatte ein großes Wissen, welches die Jugendliche gerne teilte. Ihre soziale Kompetenz war heute eine völlig andere, als die, welche sie am Anfang kennengelernt hatten. Das Mädchen konnte sich wirklich um die Menschen kümmern, die ihr nahestanden. "Du hast die Navigatoren gesehen", fuhr sie fort. "Sie sind ein Schatten ihrer selbst. Unfähig, sich in der Außenwelt zurechtzufinden. Vielleicht würde es bei dir als neue Generation etwas anders aussehen, da du ja nicht auf einen Schalensitz fixiert bist, aber dein Gehirn wäre fixiert. Fixiert auf das ununterbrochene Berechnen der Zukunft. Und das ist kein Leben."

"Du hast vollkommen recht", stimmte der Junge ihr zu. "Ich kann auch ohne diese Droge sehr gut Eins und Eins zusammenzählen. Obwohl ich schon sagen muss, dass es mich fasziniert, was ich wohl mit dem Rempa Luak noch erreichen könnte."

"Dann solltest du, wie gesagt, mit meinem Vater sprechen, ob er dir so etwas wie eine Probezeit unter Aufsicht zugesteht, damit du erste Erfahrungen machen kannst. Möglicherweise stellt sich dabei sogar heraus, dass die Droge dir überhaupt nicht weiterhilft. Kann sein, dass sich bei dir nichts Neues einstellt, trotzdem du das Rempa Luak nimmst."

"Das ist eine gute Idee. Ich werde dies mit ihm durchsprechen. Er wollte sowieso vorher einen Test mit mir fahren, wie ich auf das Zeug reagiere."

"Dann mach das", spornte Misuk ihn an. "Wie weit bist du eigentlich mit deinen Forschungen über die Magus und ihren Aufenthaltsort gekommen?", wechselte sie jetzt das Thema.

"Ich habe hier in der Bibliothek eine alte Karte gefunden, auf der das Blatt der Alten eingezeichnet ist. Es ist wirklich eine Felsformation, wie du gesagt hast. Mit dem Fluss und der Ruine bin ich hingegen noch nicht weitergekommen. Aber ich habe ja auch noch einige Hundert Bücher, die ich lesen kann, um einen eindeutigen Hinweis zu finden."

"Na, da hast du dir aber ganz schön was vorgenommen. Frag doch vielleicht zuerst den Bibliothekar. Der sollte sich doch mit seiner Sammlung auskennen. Eventuell kann er dir die Suche verkürzen und die richtigen Seiten aushändigen. Sag mir aber auf jeden Fall Bescheid, wenn du etwas gefunden hast. Ich habe da ein ganz persönliches Interesse an der Lösung des Rätsels. Und an den Magus. Irgendwie habe ich das Gefühl, da besteht eine Verbindung."

"Was für eine Verbindung?", hakte Thevog nach, doch Misuk spielte nach langer Zeit mal wieder die Geheimnisvolle und drehte sich nur um. Mit einem leichten, wissenden Lächeln schaute er ihr hinterher. Wenn der Junge nicht mit Shilané eine feste Beziehung hätte, könnte er sich gut für das Mädchen begeistern. Für einen Augenblick dachte Thevog darüber nach, ob er sich möglicherweise Misuk zuwenden sollte, da es keine Garantie dafür gab, ob er Shilané jemals wiedersah und die Beziehung zu ihr auch noch nicht wirklich eng und lang war. Doch dann schüttelte er den Kopf. Die junge Magus war es wert, gefunden zu werden. Und sollte sich dies als unmöglich herausstellen, konnte er immer noch darüber nachdenken, ob er Tebeels Tochter eine Chance einräumen sollte. Vielleicht würde er aber auch als mobiler Navigator eines Tages den Verstand verlieren, dann wären all diese Spekulationen sowieso hinfällig.

Misuk hatte die Bibliothek verlassen und überlegte, was sie als nächsten machen konnte, als einer der Ordensbrüder auf das Mädchen zukam. Der Mann war sichtlich froh, sie zu sehen und erklärte ihr auch sogleich, dass ihr Vater nach ihr verlangte. Ohne Umschweife machte sich Misuk auf den Weg ins sogenannte Heiligtum, wo Tebeel schon ungeduldig auf sie wartete.

"Da bist du ja endlich", empfing er seine Tochter aufgeregt. "Wir brauchend dringend einen Agenten in der Hauptstadt. Scheinbar hat das Militär die Macht übernommen. Wir haben aber keine zuverlässigen Daten, mit denen die Navigatoren arbeiten können. Du musst unbedingt sofort dort hinspringen und uns über alles informieren, was du in Erfahrung bringen kannst." Tebeel hatte seinen Satz noch nicht einmal vollständig beendet, da war seine Tochter auch schon verschwunden. Eine Sekunde später tauchte sie in einer engen, menschenleeren Seitenstraße auf, die sie noch aus früheren Zeiten kannte und welche sie immer dann zum Springen benutzte, wenn es darauf ankam unentdeckt zu bleiben. Sie lag hinter einem etwa zwanzig Stockwerke hohem Stahlbetongebäude, dessen Funktion sie nicht kannte. Schnell blickte sich das Mädchen um, ob wirklich niemand ihr Erscheinen bemerkt hatte, dann lief sie um die Ecke und trat auf die Hauptstraße. Diese war nur mäßig belebt, was vermutlich an der Pandemie lag, die gerade in der eng besiedelten Stadt am heftigsten wütete. Überall waren Menschen mit Masken zu sehen, weswegen Misuk besonders auffiel. Suchend blickte sich die Teleporterin um, wo sie eine solche Maske bekommen könnte, als ihr plötzlich eine Frau ins Auge fiel, die sie nur zu gut kannte.

"Kaziir?", rief Misuk fragend. Die Renegatin blieb stehen, um sich orientierend umzublicken. Dann entdeckte die neue Suprimegeneralin ihre ehemalige Wegbegleiterin und eilte zu ihr.

"Misuk. Was machst du hier? Ich dachte du bist im Antiquar."

"Das war ich auch, aber dann bekamen wir die Meldung, dass die ProTeq die Macht übernommen hat. Da wir keine Agenten derzeit in der Hauptstadt haben, wurde ich von meinem Vater geschickt, Informationen zu sammeln, mit denen die Navigatoren rechnen können. Und scheinbar habe ich genau die richtige Quelle gefunden."

"Das stimmt. Ich kann dir einiges berichten. Aber komm erst einmal von der Straße weg. Wir unterhalten uns am besten in meiner Unterkunft. Oder noch besser, du kommst einfach zu der Besprechung, die ich gleich im Hauptquartier einberufen werde. Einige der Neuheiten wissen selbst die Renegaten noch nicht."

"Ist gut. Dann folge ich dir erst einmal."

"Ja, komm mit." Gemeinsam gingen die beiden durch die Straßenschluchten von Çapitis. Misuk schaute sich wie ein kleines Kind um, dass zum ersten Mal das Haus verlassen durfte. Es waren aber auch schon ein paar Jahre her, dass sie das letzte Mal in der Hauptstadt war. Vieles hatte sich geändert. Nach einiger Zeit erreichten die beiden das Kontor, in dem die Renegaten ihren getarnten Sitz hatten. Kaziir fuhr zunächst mit ihrer Begleitung in eines der oberen Stockwerke, wo sie Misuk an Tandra übergab, die zu ihrer unbändigen Freude noch immer da war. Doch das war etwas, das sie auf später verschieben musste. Jetzt galt es erst einmal, die Besprechung zu organisieren und entsprechende Vorbereitungen zu treffen.

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