Kiara Borini - Eliten, Lurche, flache Erde!!11!!!

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Eliten, Lurche, flache Erde!!11!!!: краткое содержание, описание и аннотация

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Im Universum herrscht Chaos! Mit diesem Universum, oder durch ein anderes; wer weiß das hinterher noch genau? Alles ist irgendwie miteinander verquirlt und macht Angst.
Die ganze Welt verändert sich; und wahrlich nicht zum besten! Und natürlich steht Berlin mal wieder im Brennpunkt dieses globalen Geschehens.
Nur Katja, Melanie, Sandra, Jaqueline und Stefanie, fünf Freundinnen, sehen die Veränderungen – als einzige. Der Rest der Welt taumelt ins Chaos und droht vom flachen Rand der Erde zu stürzen.
Wie gut, dass Stefanie die inneren Zusammenhänge kennt. Dabei gehört Stefanie erst seit kurzem dazu, denn eigentlich ist sie das Pendant von Melanies nervigem Nerd-Bruder aus der anderen Welt.
Doch so blond, wie sie jetzt ist, wird das gerade nichts mit dem zweiten Doktortitel in Astrophysik. Denn Mädchen sollen sich fortpflanzen und eignen sich grundsätzlich nicht für die MINT-Fächer, meint Stefans ehemaliger Doktorvater, der Stefanie zudem mehr als Reisebegleitung bei Konferenzen schätzt…

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Stefanie: Ist deine Mutter nicht im Auswärtigen Amt?

Katja: Haltet euch fest. So war es, als ich vorhin das Haus verlassen habe. Als ich zurückkomme, ist die seit zwei Jahren Gesundheitsministerin.

Sandra: Seit zwei Jahren?

Katja: Seit zwei Jahren, vier Monaten und neun Tagen. Seit der letzten Bundestagswahl. Ich habe es in Wikipedia nachgeschaut. Es ist offensichtlich wahr. Nur, dass ich mich nicht daran erinnere. Nach meiner Erinnerung ist sie Referentin im Auswärtigen Amt.

Jaqueline: Krass! Und geht es euch jetzt finanziell besser? Ist das noch die etwas in die Jahre gekommene Einrichtung, oder lebt ihr jetzt in einer schicken Villa?

Stefanie: Es geht offensichtlich weiter!

Katja: Das Übelste wisst ihr noch nicht. Mein Vater ist ebenfalls Gesundheitsminister - in Ruanda!

Jaqueline: Wow! Dann bist du ja jetzt wichtig.

Katja: Ich bin tot, habe ich vergessen zu erwähnen. Ich bin ja jetzt meine Cousine.

Melanie: Stimmt. Das wird wirklich immer merkwürdiger.

Katja: Und noch etwas: Meine Mutter und mein Vater haben gerader ein bilaterales Abkommen geschlossen. - AIDS-Medikamente gegen Nieren...

Sandra: Wie bitte?

Katja: Ja - Lebendspenden. Da werden Bürgern in Ruanda Spendernieren entnommen, und wir bezahlen wohl mit abgelaufenen AIDS-Medikamenten.

Sandra: Das würde deine Mutter nie tun!

Katja: Seit ich offensichtlich an Nierenversagen gestorben bin, ist sie wohl völlig durch den Wind. Was ich allerdings noch viel weniger verstehe, warum sich die Vergangenheit nachträglich verändert.

Ach ja - Die Spender sind alle Hutu, mein Vater ist Tutsi...

... und alle in meiner Familie sind erkältet und furchtbar gereizt.

Sandra: Wir müssen uns unbedingt treffen!

#

„Die Frage ist berechtigt“, meinte Sandra nach einigem Überlegen. Sie hatten sich endlich wieder getroffen und ausgiebig diskutiert.

„Wenn es wirklich etwas ist, was in einem anderen Universum seinen Ursprung hatte, damit ist ja nicht gesagt, dass wir es von hieraus stoppen können. Dann haben wir vielleicht gar keine Chance“, ließ Katja den Mut sinken. „Wir wissen ja noch nicht einmal, wo dieses andere Universum ist. Kann man es denn sehen? Kann man das mit einem Teleskop beobachten?“, überlegte Melanie.

„Nein“, antwortete Stefanie entschieden. „Es ist genau hier!“

Sie spürte die Blicke der anderen auf sich ruhen.

„Als alle Universen entstanden sind, war alles reine Energie. Erst viel später ist aus dieser Energie Materie kondensiert. Da ist unser Universum entstanden, so wie wir es kennen. Aber auch all die anderen. Und alle sind voneinander jeweils nur durch eine hohe Energiebarriere getrennt. Die Masse von der Materie von allen Sternen in allen Galaxien zusammen macht nur einen Bruchteil davon aus, was wir benötigen, damit wir die messbare Schwerkraft erklären können. Da muss also viel mehr existieren. Und ein Erklärungsmuster ist, dass es ganz viele Universen gibt, die alle am scheinbar gleichen Platz existieren, aber durch Energie und Dimensionen voneinander getrennt sind. Das allermeiste nach dem Urknall ist noch nicht Materie geworden, sondern ist nach wie vor Energie. - So wie vor dem Urknall.“

Stefanie überlegte, ob sie weiter fortführen sollte, oder ob sie dann in die Muster von Stefan verfallen würde. Dann schob sie noch einen Satz nach.

„Als die Materie in all diesen Paralleluniversen entstand, entwickelten sie sich von einem gemeinsamen Ursprung alle ein klein wenig in unterschiedliche Richtungen.“

„Und aus irgendeinem Grund kommen gerade jetzt die Unterschiede von irgendwoher zu uns?“, überlegte Katja. „Wie können wir den Damm wieder reparieren?“

„Sonst müssen wir uns wohl langfristig damit abfinden, dass wir der Mülleimer von irgendjemandem geworden sind“, ergänzte Melanie.

„Und ich werde mich wohl damit abfinden müssen, dass ich mit einem alten afrikanischen Sack verheiratet werde, nur weil es der Karriere meines Vaters dient, von dem ich immer mehr das Gefühl habe, dass er gar nicht mehr mein Vater ist. Er ist mir inzwischen so fremd geworden. Meine ganze Familie ist nicht mehr die, die ich zu kennen geglaubt habe. Na ja, noch aktueller Lage ist es ja ohnehin die Familie meines Onkels.“

„Wir haben überraschend einen neuen Großvater, der in dieser Hinsicht vielleicht hilfreich ist. Er ist zwar inzwischen in Hamburg begraben, aber er hat uns ein Haus hinterlassen, in dem du erstmal untertauchen kannst. Stefanie nimmt dich nachher mit.“

„Gut, dass wir die drängenden Probleme geklärt haben“, fand Melanie. „Aber da die Veränderungen ja offensichtlich immer noch passieren, müssen wir ein Schema finden. Dazu gehört, dass wir die Augen und Ohren offenhalten und uns ein Forum einrichten, in dem wir unsere Beobachtungen ablegen können. Dann können wir uns später zusammensetzen und sie klassifizieren. Vielleicht finden wir etwas, was uns hilft, das Ganze zu verstehen. Und jetzt, da wir wissen, dass alles nicht auf Berlin beschränkt ist, zumindest Hamburg und Ruanda schienen ja ebenfalls betroffen zu sein, wird es umso wichtiger, das aufzuhalten. Vielleicht sind wir wirklich die einzigen fünf, die geblieben sind, die das Ausmaß erkennen können...”

In ihren Augenwinkeln bildete sich eine Träne. Und wer Melanie kannte, wusste das als sehr ernstes Zeichen zu deuten, denn ihren Schultern konnte sie eine große Last aufbürden, ohne dass sie sich gemeinhin etwas anmerken ließ. Die Scheidung ihrer Eltern vor ein paar Jahren, den Verlust ihres geliebten Hundes, der wegen eines Hüftleidens letztes Jahr eingeschläfert werden musste, all das ließ sie sich nicht anmerken. Äußerlich war sie stark. Wer sie kannte, wusste, wie sensibel sie im Inneren war. Nun aber war offensichtlich ein Punkt erreicht, wo selbst sie die Fassade kaum noch aufrechterhalten konnte.

“Ich weiß nicht, ob es von Bedeutung ist; aber irgendwie scheint jeder heute erkältet zu sein. Überall trieft und schnieft es.” Alle nickten auf Katjas Bemerkung hin.

“Nicht, dass es so schlimm wird wie in China. Da hat man vor vierzehn Tagen wohl eine ganze Stadt abgeriegelt, damit die erkälteten Bewohner nicht andere anstecken beim chinesischen Neujahrsfest”, ergänzte Melanie. “Ich habe es heute im Radio gehört.”

“Ich ebenfalls”, meinte Sandra. “Und das hat mich sehr verwirrt.”

“Ist auch krass, gleich eine ganze Stadt in Quarantäne...”

“Das meine ich nicht. Ich habe es heute zum ersten Mal gehört. Hätten wir da nicht schon vor Tagen von hören müssen?”

“Das bedeutet, wir haben es auch hier mit einer veränderten Vergangenheit zu tun?”, überlegte Stefanie.

„Wäre das nicht sinnvoll, wenn wir irgendwo einen Server hätten, auf dem wir unsere Ergebnisse sammeln können? Und wäre das nicht etwas, was früher in Stefans Bereich gefallen wäre?“, überlegte Katja.

“Ja, cool wäre natürlich, wenn wir diesen Server gegen Veränderungen dieser bekloppten Universumseinstülpung absichern könnten”, meinte Jaqueline.

Alle Blicke ruhten auf Stefanie.

„Ihr meint, ob ich so etwas überhaupt noch kann?“ - Das wäre dann aber schon etwas sexistisch, oder?“, formulierte Stefanie.

Die anderen wurden rot.

„Gut, dann kann ich mal einen Web-Server einrichten, der wirklich mal zu etwas nützlich ist. Aber Zeitlinien sicher? Ihr verlangt zu viel... Dennoch: Vielleicht soll das ja meine neue Funktion in dieser Gruppe sein, dass ich mich mal nützlich machen kann. Ich versuche mal was mit gehashten Quersummen, die ich auf einem Server auf einem anderen Kontinent ablege. Dann erkennen wir zumindest, sobald die Quersummen nicht mehr zusammenpassen, dass sich was verändert hat, und wie oft dieser Effekt eintritt. - Ihr bekommt die Zugangsdaten dann über den Messenger-Dienst. Zumindest muss ich mir nichts extra einfallen lassen. Download-Seiten arbeiten schon seit vielen Jahren mit diesem Schutzmechanismus.

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