Kiara Borini - Eliten, Lurche, flache Erde!!11!!!

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Eliten, Lurche, flache Erde!!11!!!: краткое содержание, описание и аннотация

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Im Universum herrscht Chaos! Mit diesem Universum, oder durch ein anderes; wer weiß das hinterher noch genau? Alles ist irgendwie miteinander verquirlt und macht Angst.
Die ganze Welt verändert sich; und wahrlich nicht zum besten! Und natürlich steht Berlin mal wieder im Brennpunkt dieses globalen Geschehens.
Nur Katja, Melanie, Sandra, Jaqueline und Stefanie, fünf Freundinnen, sehen die Veränderungen – als einzige. Der Rest der Welt taumelt ins Chaos und droht vom flachen Rand der Erde zu stürzen.
Wie gut, dass Stefanie die inneren Zusammenhänge kennt. Dabei gehört Stefanie erst seit kurzem dazu, denn eigentlich ist sie das Pendant von Melanies nervigem Nerd-Bruder aus der anderen Welt.
Doch so blond, wie sie jetzt ist, wird das gerade nichts mit dem zweiten Doktortitel in Astrophysik. Denn Mädchen sollen sich fortpflanzen und eignen sich grundsätzlich nicht für die MINT-Fächer, meint Stefans ehemaliger Doktorvater, der Stefanie zudem mehr als Reisebegleitung bei Konferenzen schätzt…

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Widerwillig zog er sein T-Shirt aus. Nicht auf diese theatralische Art mit verschränkten Armen. Ganz normal, so wie man es auszieht: oben angepackt und runter damit. Das erwies sich aber als schwieriger, als gedacht. Es gab Hindernisse, die er nicht eingeplant hatte, und die den Saum energisch festhielten. Das besserte seine Stimmung nicht. Nicht im Geringsten!

Er sah, was er erwartet hatte. Viel zu viel Haut, da wo Muskeln hätten sein müssen, war nur Fleisch. Jeder andere hätte seinen Körper als attraktiv beschreiben können, für Stefan war es nur Schwabbel. Er zwang sich förmlich, sein Spiegelbild in sich aufzunehmen. Er musste wissen, wo er ansetzen musste, um diesen Körper in einen halbwegs erträglichen Zustand zu versetzen. Zumindest, für die Zeit in der er in ihm gefangen war.

Der Gummizug des Slips schnürte leicht in das bisschen Bauchspeck, das ein wohlwollenderer Betrachter eingestanden hätte. Die hüpfenden Massen vor seinem Brustbein hätte ebendieser, nach ein wenig Unterstützung durch einen BH, ein sehr attraktives Dekolleté genannt. Und um diesen 'fetten' Arsch hätten ihn etliche Frauen beneidet, die gerade große Summen beim Schönheitschirurgen ließen, um eine Jeans knackig auszufüllen. Stefan haderte damit, unerwartet eine Frau geworden zu sein, und ganz besonders, diese Art von Frau.

Warum spielte das Schicksal so einen Streich mit ihm. Er war einer der Administratoren von „Triple-Double-U“. Gründungsmitglied! Es brauchte gar kein Meeting, um ihn zu entlarven. Der Führungszirkel war seine WG. Der Server stand unter seinem Schreibtisch. Er würde zerrissen werden, sobald er nach Hause kam! Atomisiert! Und wenn er die nächsten Wochen gar nichts mehr aß? Würden sie dann Gnade walten lassen? Auf ein bloßes Versprechen hin? Hatte er überhaupt eine Chance gegen den Schwabbel? Er, der versuchte, das Universum zu verstehen, und das vielleicht auf die denkbar beste Weise bereits geschafft hatte, wurde von ebendiesem verarscht.

Er riss sich förmlich von seinem Spiegelbild los und suchte „seine“ Bekleidung. Der BH widerte ihn an. Der Versuch, ihn hinter dem Rücken zu verschließen scheiterte kläglich. Es wäre vielleicht einfacher gegangen, wenn er nicht gleichzeitig diese Massen vorn hätte verstauen müssen und in dem noch nicht verschlossenen Zustand hätte daran hindern müssen, wieder hinaus zu hüpfen, Seine Verachtung für diesen Körper stieg ins schier Unermessliche.

Er erinnerte sich daran, dass seine Schwester BHs vorn schloss und dann nach hinten drehte. Nur war sie anders dimensioniert. Er sah auch vorn den Verschluss kaum und dann hinderte das, was der BH bändigen sollte, ihn auch daran, diesen elegant umzudrehen.

Als es ihm endlich gelungen war, bemerkte er zu spät, dass die Träger nach unten hingen. Er klappte den BH energisch nach oben um und stellte nun fest, dass die Innenseite nach außen zeigte. Wutentbrannt schleuderte er das Kleidungsstück in die Zimmerecke.

„Schwesterherz, darf ich dir helfen?“, hörte er Sandra sagen. Sie hob den BH auf, griff um seinen Körper herum und verschloss den BH hinter seinem Rücken. Dann bugsierte sie seine Arme durch die Träger und justierte diese noch ein wenig nach.

„Du hast mich eben wieder Schwesterherz genannt. Vorhin Brüderchen. Wieso? Was bin ich in deinen Augen?“

„Die Bezeichnung war immer der Situation angepasst. Je nach dem, ob du dich wie eine junge Dame verhalten hast, oder wie mein ehemaliger nerdiger Bruder.“

„Aber du erinnerst dich noch daran, dass ich mal ein Mann war?“

„Selbstverständlich. Und ehrlich gesagt, du verhältst dich zwischendurch auch immer wieder wie einer. Ich finde das gerade überaus spannend.“

„Was meinst du?“

„Die für dich neue Urogenitalzone weckt bei dir den Forschergeist, nicht die Lust.“

„Lust? Nein, wirklich nicht! Also, ich finde das eigentlich alles eklig. Mir ist das entschieden zu viel Körper, obwohl ich jetzt sogar kleiner und leichter bin gibt es keinen Moment, wo ich nicht an diese Form erinnert werde. Alles wackelt irgendwie und führt ein Eigenleben. Sämtliche Regionen sind nicht so definiert, wie ich es gewohnt war. Den anderen Körper, meinen eigenen, habe ich durch harte Arbeit geformt. Dieser hier hat einfach überall Haut, Fett und was auch immer. Es wackelt, schwabbelt und wird bestimmt bald auch dellig.“

„Ja, so ist das halt, wenn man auf die Dreißig zugeht. Wenigstens hat man dir deinen klugen Kopf gelassen. Wäre ja noch schöner, wenn du jetzt, statt das Universum zu erforschen, einen eigenen YouTube-Kanal haben wolltest, um etwa Lidschatten-Tipps zu geben.“

„Du meinst, ich bin wenigstens noch so klug wie vorher?“

„Wieso fragst du?“

„Woher weiß ich, dass sich mein Verstand nicht verändert hat?“

„Kluge Frage! - Ist ja schon mal ein Indikator. Lies mal Descartes.“

„Du meinst Philosophie würde mir helfen?“ Ihn, als Naturwissenschaftler schauderte es zutiefst. Wenigstens Descartes, der hatte immerhin ein paar kluge Sachen zur Geometrie gesagt, überlegte er.

#

In der Küche war ihre Mutter bereits eifrig damit beschäftigt, das Frühstück zuzubereiten.

„Guten Morgen Sandra! Die Eier sind gleich fertig. Ach, du bist ja auch da, Stefanie. Das ist schön, beide Mädels am Frühstückstisch. Das ist selten geworden, seit du das Universum erforscht. Wie fühlst du dich so ganz allein unter all den Nerds?“

Stefan sah sie irritiert an. Sandra schaltete schneller.

„Wie soll es schon sein, Männer halt. Wenigstens sind die wohl alle so im Sheldon-Modus, dass Stefanie nicht permanent ihre Jungfräulichkeit verteidigen muss.“

„Also, ich weiß ja nicht...“, kicherte ihre Mutter und stellte die Eier zu den restlichen Leckereien auf den Tisch.

Kaum hatten sie sich gesetzt, schaute sie ihre Töchter der Reihe nach an und ließ ihren Blick lange auf Stefanie ruhen.

„Irgendwas ist anders!“

Dann herrschte einige Zeit angespanntes Schweigen.

„Die Haare!“, meinte sie nach einiger Zeit. „Du hast die Locken mit einem Glätteisen rausgezogen. Steht Dir Übrigens sehr gut, die glatten Haare!“ Dann, nach einer Weile: “Verzeiht, ich brauche ein Taschentuch. Dieser verflixte Schnupfen. Muss ich mir gestern Abend an der Bushaltestelle eingefangen haben, die Erkältung. Da ist heute wieder mal eine Tour ausgefallen. Und als der Bus endlich kam, hat der Fahrer in einer Tour gemeckert. Nicht zum Aushalten.”

Sandra und Stefan sahen sich fragend an.

„Wo ist eigentlich POTUS?“, wollte Stefan wissen. Und dann kam der Kater des Hauses auch schon, lauthals Töne der Genugtuung von sich gebend, angesaust und saß mit geübtem Satz auf seinem Schoß. Den zimtfarbenen Rücken zu Stefan gewandt und eng an ihn angekuschelt, die weißen Pfoten artig auf der Tischkante abgelegt. POTUS bettelte nicht. Er wollte einfach nur Tuchfühlung zu seiner Familie haben und ganz besonders zu seinem Lieblingsmenschen Stefan.

Wenn nicht gerade Mahlzeiten eingenommen wurden, dann bewachte POTUS das obere Stockwerk. Daher stammte ja auch der Name: „Proprietor Of The Upper Stairs.“ - Denn POTUS war wirklich der Herrscher über das obere Stockwerk. Im Moment schien POTUS aber einfach glücklich, dass sein Lieblingsmensch wieder da war.

#

Sandra und Stefanie beratschlagten, wie sie weiter fortfahren sollten. Dass Stefanie die kommende Nacht wieder bei Sandra schlafen würde, galt als ausgemacht, bis sie eine Lösung hatten. Aber irgendwann musste sie sich ja mit Klaus und Peter arrangieren, oder eine neue Wohnung finden.

Dann summte Sandras Telefon.

Katja: Ihr wisst, dass ich einen afrikanischen Vater habe und eine Mutter, die Ärztin ist?

Sandra: Klar! Aus Ruanda. Der macht jetzt so Menschenrechtssachen, wegen des Völkermords, oder?

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