Andrea Riemer - Einssein gelebt! Marie und Maria Magdalena am Weg zur Meisterschaft

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Einssein gelebt! Marie und Maria Magdalena am Weg zur Meisterschaft: краткое содержание, описание и аннотация

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Die spirituelle Figur der Maria Magdalena, die Gefährtin Jesu, fasziniert viele Menschen. Sie ist ein Beispiel für Meisterschaft am Lebensweg und für das gelebte innere Einssein.
Andrea Riemer lässt ihre Hauptfigur Marie mit Maria Magdalena durch das Labyrinth des Lebens gehen, um beim Symbolon, bei diesem so oft gesuchten inneren Einssein anzukommen.
Sie verwebt diesen Weg, der einem Tanz gleicht, in einen Ratgeberroman, der Spirituelles und Irdisches natürlich miteinander verbindet.
Andrea Riemer bietet Gedanken an, wie man über das Erkennen und Leben der menschlichen Dualität Meisterschaft und letztlich Lebensglück erfahren kann. Der Weg zum Lebensglück, zum inneren Einssein ist nie zu Ende. Doch es gibt ermutigende Zwischenergebnisse, die zum Weitergehen motivieren und im Lebensalltag lebbar sind.
Was entstand, ist ein auf WeisheitsWissen basierendes Buch, ein Plädoyer für das Erkennen von Polarität und Dualität, für die Achtung des weiblichen Weges. Die Achtung des Weiblichen ermöglicht auch die Achtung des Männlichen. Dann erst ist Einheit möglich. Dann erst ist Lebensglück im Kleinen wie im Großen möglich. Dann erst kann man das innere Einssein auch im Alltag leben und er-leben.
Das Buch ist ein Mutmacher, sich auf den Weg zu machen, auch auf den Weg zu sich selbst, voll Ideen, voll Impulsen, voll praktischen Hinweisen – denn: Das Einssein will gelebt werden … dann ist man am Weg zur Meisterschaft.

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„Materie ist verdichtete Energie und Schwingung. Da alles auf der kleinsten Ebene immer in Bewegung ist, lösen sich die Verdichtungszustände immer wieder. Daher löst sich Materie immer wieder. Es ist ein dauerndes Werden und Vergehen. Leben und Tod gehören daher untrennbar zusammen. Die Polarität ist das Wesen unseres Seins als Mensch. Es ist ein dauerndes und unaufhörliches Streben nach Ganzheit und nach Einheit. Die äußere Form, dein Körper ist nur die Hülle für dein inneres Wesen. Kennst du dein inneres Wesen, dann ist deine äußere Form dir Hilfe. Doch du bist damit nicht identifiziert. Dein Körper ist dein Kleid, doch du bist nicht das Kleid. Die Materie kann daher nur einseitig sein. Die Einseitigkeit, die Un-Ganzheit, die Trennung entsprechen dem Wesen von Materie. Wenn sich beide Seiten vereinen, dann kommt es zur Entkörperung und zum Aufgehen im Geist. Dematerialisierung ist die Folge von Vereinigung. Die ganze Natur offenbart uns den Kreislauf aus Leben und Tod. Der Tod ist die andere Seite von Leben. Du erkennst etwas nur, weil es getrennt ist. Das Herausfallen aus der Einheit ermöglicht erst Erkennen. Erkenntnis ergibt sich also aus dem Vergleich von zwei getrennten Seiten. So ist die Trennung eine Voraussetzung für Erkenntnis. Gott kannst du nie erkennen, weil er immer Einheit ist. Gott kannst du nur sein. Solange du im Äußeren suchst, bist Du in der Trennung. Du wirst nichts finden, das dich ganz macht und in die Einheit führt. In der Materie findest du nie die Ganzheit. Es ist das Wesen von Materie, die Trennung zu sein. Nur über die Trennung lässt sich die Verdichtung von Leere als Materie erfahren. Ohne Unterscheidungsvermögen für diese Grundzusammenhänge bist du daher für den Großen Plan unbrauchbar.“

Maria Magdalena hielt kurz inne und blickt Marie an. Hatte sie erfasst, nein – nicht verstanden – hatte sie das Gesagte erfasst? War Maria Magdalena klar genug in ihren Ausführungen?

„Die Polarität, das Werden und Vergehen ist mir sehr vertraut,“ meinte Marie. „Das ist ja mein tägliches Leben. Damit kann ich etwas anfangen. Das ist fassbar für mich. Tag und Nacht, kalt und warm, Liebe und Angst, Licht und Schatten.“ Endlich wurde es konkret für Marie. Sie schöpfte Hoffnung, wieder mit ihrem klugen Verstand dabei sein zu können.

„Nun denn. Ich will fortfahren. Alles ist mit allem verbunden. Nichts existiert an sich, sondern ist immer in Beziehung gesetzt. Wir leben in einem Netz aus Beziehungen. Wenn wir wachsen, so kehren wir – scheinbar – an den gleichen Ort zurück, doch wir sind ein Stück weit gewachsen. Stelle dir eine Spirale vor. Sie macht Leben, Wachstum und Entfaltung am besten deutlich. Wir sind dabei in einem Raum außerhalb der Zeit. Formloses und Formseiendes hängt also untrennbar zusammen. Trennung ist Ausdruck der Seele, weil sie Erfahrungen sammeln will. Trennung an sich gibt es nicht. Sie ist letztlich menschengemacht. Sie ist nicht gut und nicht schlecht. Sie ist. Ohne Trennung könnte sich die Seele nicht erfahren. Liebe das Leben. Es ist Ausdruck des Göttlichen in seiner unendlichen Vielfalt. Schätze das Leben als Ausdruck des ewigen Seins. Das irdische Leben, die Materie ist eine Reise zwischen der Geburt und dem Tod des Körpers und den verschiedenen Selbsten in jedem Lebewesen. Du musst dabei in die Trennung gehen, denn ohne Widerstand ist keine Schöpfung möglich.

Wesentlich ist, wie du die Trennung empfindest, wie du mit ihr umgehst und wie du den Weg zurück in die Einheit gehst. In der Einheit kannst du nichts als Seele erfahren. Da bist du schlicht, im Federbett des Seins. Doch irgendwann ist das auch langweilig. Dann bricht die Seele durch und will sich erfahren. Dies ist eben nur in der Lösung, in der Trennung möglich. Wenn der Mensch dabei Schmerz und Leid empfindet, dann ist es Ausdruck von Vorstellungen, die krank sind. Es ist Mangel an Imagination, weil die vom Menschen verwendete Vorstellung schlicht krank ist. D.h. bereits das Formlose ist krank. Daher muss auch das Formseiende krank sein. Die kranken Vorstellungen sind zur zweiten Natur geworden und zeigen sich im Äußeren. Das Relative wird zum Absoluten gemacht und das Absolute zum Relativen. Damit sind Verstand und Gefühl krank und das Herz kann sich nicht finden. Die Seele hängt jedoch nur ganz wenig vom körperlichen Sein ab.“

Marie begriff das erste Mal im Ansatz, dass dieser Weg in die Einheit eine ziemliche Herausforderung war. Sie musste alles, was ihr so vertraut war, hinterfragen und gegebenenfalls über Bord werfen. Sie musste alle bekannten Rucksäcke ausräumen und sehen, was sie davon tatsächlich noch brauchte, geschweige denn mitnehmen wollte. Sie atmete wieder tief durch.

„Das heißt, es gibt gar keine Trennung in Geist und Materie? Warum machen wir uns dann auf diesen Weg? Ist alles nur eine Illusion?“

„Ja und nein – es ist eine Illusion, wenn du in deinen alten, auf negativen, traumatischen Trennungen basierten Kategorien denkst und die Wahrnehmung mit dem Herzen beiseitelässt bzw. ihr zu wenig Raum gibst. Dann bleibst du in der dir so bekannten alten Trennung hängen. Dort ist Mangel, dort ist Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit, Schmerz. Doch das Polare ist das Wesen des Menschen. Wie er damit umgeht, ist eine Frage seiner Erkenntnisfähigkeit und damit seines Bewusstseins. Das Wesen der Materie ist Mangel, was vorerst schlicht ist. Wenn wir uns jedoch mit der Materie identifizieren und sie zu unserem Gott machen, dann tritt Leid ein. Wenn du deine Wohnung bist, deine Arbeit bist, deine Kleidung bist, dann beschwerst du dich und dein Sein. Reichtum ohne Weisheit endet oft im Unglück. Frage dich immer wieder ‚Bringt mir mein Tun etwas oder entfernt es mich von meinem Sein?‘ ‚Ist das Tun Ausdruck von Entfernung, Unterdrückung, Vergessen und Verfaulung?‘ All das lässt sich über das Bewusstsein erkennen. Es geht um einen Akt der Präsenz, des Gewahrseins. Unwissenheit, Unbewusstheit und Identifikation hindern dich am stärksten an einem geglückten und erfüllten Leben. Identifikation ist reines Habenwollen. Du darfst alles und musst gleichzeitig gar nichts. Du fällst aus der Harmonie, wenn über einen längeren Zeitraum ein Pol bevorzugt wird. Dann kommt die Angst, den anderen Pol zu lange vernachlässigt zu haben. Du flüchtest in den dir bekannten Pol und stellst den anderen ins Dunkel. So lange, bis er aus dem Dunkel herausbrüllt und der andere Pol völlig überfordert ist.

Hinter allen materiellen Erscheinungen in deiner sichtbaren Welt verbirgt sich die Urkraft des Seines. Es geht immer um das Streben nach dem Zurück in die Einheit. Zwei einander ergänzende Kräfte manifestieren durch Anziehung diese Einheit. In der Materie zeigt sie sich zeitweilig. Im Gefühl zeigt sie sich zeitweilig. Es ist dieses immanente, dauernde Streben, in diese Einheit zu gelangen. Geist ist das Leben. Die Materie ist Widerstand. Beides ist wichtig. Beides ist Teil der Schöpfung. Der Geist strahlt Selbstlosigkeit und Geben aus. Die Materie steht fürs Nehmen, fürs Zusammenziehen, für Dichte.“

Marie erkannte umgehend einige Beispiele aus ihrem Leben, wo Maria Magdalena lauter Treffer im Schwarzen landete. Wie oft war sie mit übermäßiger Arbeit, mit Diäten, mit totaler Zurückgezogenheit etc. aus der eigenen Harmonie gefallen? Jede Übertreibung führt zu einem Herausfallen aus der Harmonie.

„Es geht letztlich um das bewusste Erkennen des Formlosen und des Formseienden und um die Harmonie zwischen beiden. Das ist die Grundbedingung und Ausgangsposition für den Weg in die Einheit. Es geht ausdrücklich nicht darum, sich selbst zu geißeln, zu bestrafen, zu verdammen. Nein – das ist völlig verkehrt. Keiner will das von dir. Erkenne, sei bewusst und verändere. Es geht dabei um eine ganzhafte Einheit, die in den inneren Frieden und die Integrität führt. Du als Mensch bist eine Brücke, ein Teil eines längeren Weges. Wer geht, ist gesund und glücklich. Es ist die Bewegung, die Entfaltung ermöglicht. Es gibt eine Straße, doch zahlreiche Wege. Damit gibst du deinem Urwunsch des Menschen nach - die Allverbundenheit, die Rückkehr in die Verbundenheit mit dem Universum.“

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