Amelie Wild - Die Erpressung der Amelie

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Amelie Wildschütz, die attraktive, blonde Lehrerin aus dem Münchner Süden, wurde in einer labilen geistigen Verfassung von einem Schüler verführt und zu sexuellen Handlungen genötigt.
Unglücklicherweise wurde dieses Fehlverhalten vom Vater des Schülers gefilmt und fotografiert. Es wäre eine Katastrophe für die junge Lehrerin gewesen, wenn die Öffentlichkeit oder die Ermittlungsbehörden hierüber Kenntnis erlangen würden. Die berufliche Karriere, das gesellschaftliche Leben und das Vertrauen der Familie wären komplett beendet.
So gab Amelie der Erpressung des Vaters nach und wurde zu seinem sexuellen Spielball. Er verlangte selbst grenzenlosen, unterwürfigen Sex, hatte aber noch eine weitere Bedingung für sein Stillschweigen: Amelie musste sich fremden Männern hingeben, damit der Unternehmer ein Druckmittel erhielt, um seine finanziellen Interessen durchzusetzen.
Amelie Wildschütz, die engagierte Lehrerin, wurde zum sexuellen Freiwild der Reichen und Mächtigen.
Aber unerwartet bot sich für die junge Frau die Gelegenheit zur Rache!
Würde es ihr gelingen, der Erpressung und den regelmäßigen sexuellen Übergriffen ein Ende zu setzen?

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Amelie verdrehte die Augen. Sie war weggetreten, nur noch ein Lustbündel. Dann kam der zweite Orgasmus!

„Fuck!", stöhnte Amelie laut.

Und kam.

Es breitete sich strahlendförmig aus, erreichte ihre Zehennägel, die Härchen auf den Armen, die Haut auf ihrer schweißnassen Stirn, die Spitzen ihrer Wimpern, die Fußsohlen, die Handflächen, jeden einzelnen Muskel, jede Zelle.

Sie verging im Licht tausend platzender Sterne!

Als sie wieder die Augen öffnete, spürte sie, wie sie von Melitta emporgezogen wurde. Die beiden Frauen standen sich dicht gegenüber.

„Du bist wunderschön, Amelie! Wie kann eine Frau nur so schön sein.“

„Du übertreibst, Melitta!“

Die Freundinnen sahen sich tief in die Augen. Dann legte Melitta zwei Finger unter Amelies Kinn. Die Gesichter waren jetzt nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt. Sie kamen sich langsam das letzte Stück entgegen, bis sich die Münder schließlich berührten. Zunächst legten sich ihre Lippen nur hauchzart aufeinander, ohne jeglichen Druck. Und dann versanken sie in einen langen, zärtlichen Kuss, der sich nach und nach zu einem wahnsinnig schönen Zungenkuss steigerte.

„Du schmeckst nach mehr“, hauchte Amelie, nachdem sich ihre Lippen voneinander gelöst hatten.

„Dann bediene dich. Mein Körper, mein Herz, meine Seele, mein gesamtes Leben gehört nur dir, Amelie. Ich liebe dich …“

Amelie spürte Wärme in ihrem Bauch, der Herzmuskel verkrampfte sich. Melitta hatte sicher einige Schrauben locker, aber diese Worte trafen Amelie wie der Pfeil des Amor mitten ins Herz. Sie spürte, wie sich ihre Augen mit Tränen füllten.

„Du bist eine wundervolle Frau …“

„Nicht weinen, Amelie, wir gehören zusammen. Du solltest es geschehen lassen, deine Gefühle akzeptieren und zulassen“, antwortete Melitta und küsste zärtlich die Tränen von Amelies Wangen.

„Ich verdiene dich nicht, Melitta.“

„Doch, oh, Amelie …“

„Ich bringe anderen Menschen nur Schmerzen und Leid.“

„Du wirst daran arbeiten. Doktor Wyrwa wird dir helfen. Dann beginnen wir ein gemeinsames Leben.“

Die Erwähnung des Psychiaters nahm Amelie jede romantische, gefühlvolle Regung. Ihr Körper wurde steif und ablehnend. Sie dachte an die kommende Therapiesitzung und spürte, wie sich ihr Magen verkrampfte.

2

Als Dr. Holger Wyrwa seine psychiatrische Praxis betrat, fiel ihm nichts Besonderes auf. Er sah die hübsche Amelie Wildschütz bequem im Wartezimmer sitzen und in einer Zeitschrift blätternd.

Auf der anderen Seite des Raumes saß seine zwanzigjährige Angestellte Melitta Feucht pflichtgemäß vor dem Computer und ließ die Finger über die Tastatur huschen.

„Guten Tag, Frau Wildschütz“, sagte Dr. Wyrwa.

„Tag, Doktor“, antwortete Amelie.

„Irgendwelche Anrufe für mich, Melitta?“

Die Schwarzhaarige sah rasch zu ihrem Chef empor. Er glaubte, in ihren großen Augen fast so etwas wie Schuldbewusstsein zu erkennen.

Und noch etwas Anderes fiel ihm an ihrem Aussehen auf und beunruhigte ihn. Die Wangen der jungen Frau waren viel zu stark gerötet, als wäre sie soeben von einem anstrengenden Dauerlauf zurückgekommen. Außerdem konnte er einen intensiven, ungewohnten Geruch wahrnehmen.

„Keine Anrufe, Doktor“, sagte die Schwarzhaarige.

„Fühlen Sie sich nicht wohl, Melitta?“

Das Mädchen wurde sich bewusst, dass Amelie sie amüsiert beobachtete. Melitta spürte, wie ein kleines Schweißbächlein zwischen ihren Brüsten hinablief.

„Mir geht´s ausgezeichnet, Doktor.“

Der Psychiater musterte sie noch einen Moment besorgt, dann drehte er sich zu Amelie.

„Sie können gleich mitkommen, Frau Wildschütz.“

Das Behandlungszimmer war ein großer Raum mit dickem Teppich und indirekter Beleuchtung. Der Psychiater hielt ein solches Behandlungszimmer für perfekt, weil es den Patienten das Gefühl verlieh, sich wieder im Mutterschoß zu befinden, von ihrer Seite aus natürlich nur eine unbewusste Reaktion.

Doktor Wyrwa nahm hinter seinem Schreibtisch Platz. Er war ein drahtiger kleiner Mann mit einem sorgfältig gestutzten Schnäuzer und Gesten, die manchmal eine Spur geziert wirkten. Er machte nie Aufzeichnungen oder Notizen. Für die absurde Fülle von Daten hinsichtlich seiner Patienten konnte er im Computer nachsehen.

Die Hände im Schoß zusammengelegt, saß Amelie artig auf einem bequemen weißen Polstermöbel, während der Mann mit einem schwarzen Kugelschreiber spielte.

„Wie geht es Ihnen heute, Frau Wildschütz?“, begann der Psychiater.

Amelie hatte den Eindruck, es wäre eine typische Floskel, um ein Gespräch zu beginnen.

„Sehr gut. Ich hatte heute bereits zwei sehr befriedigende Orgasmen“, antwortete sie.

„Haben Sie denn mittlerweile einen festen Partner?“

„Nein. Braucht man einen solchen, um geil befriedigt zu werden?“

„Nicht unbedingt. Aber es gibt dem Leben eine gewisse Form von Stabilität, Sicherheit und Vertrauen“, erwiderte der Mann und betrachtete neugierig seine Patientin.

Das lange blonde Haar fiel in sanften Wellen über die Schultern herab. Die klaren, eisblauen Augen blickten ihn kühl an. Der volle, weiche Mund wirkte leicht herrisch. Die feingeschnittenen Gesichtszüge mit der makellosen Haut waren ein Kontrast zu den kalten Augen. Über dem flachen Bauch und einer schmalen Taille drängten sich volle Brüste gegen den Stoff des enganliegenden Shirts. Der Rock schmiegte sich, knapp knielang, lockend an schmale Hüften und runde Schenkel; die Waden waren wohlgeformt.

Eine Frau, die sich ihrer Perfektion bewusst war, diese sicher regelmäßig zu ihrem eigenen Vorteil ausnutzte. Kühle Berechnung, ein klarer Verstand. Aber der Psychiater erkannte hinter der äußeren Fassade eine Verletzlichkeit, eine verborgene Angst vor der Welt und deren Bewohner. Er war noch nicht hinter diese Fassade gedrungen, konnte nicht erkennen, woher diese Ängste stammten. Es würde ein schwerer und langer Weg werden, denn die Frau hatte es gelernt, sich selbst abzuschirmen.

„Warum sollte mir ein fester Partner Sicherheit und Stabilität geben?“, erwiderte Amelie als Gegenfrage.

„Hat Ihr Leben ausreichend Stabilität?“

„Ich glaube schon. Ja.“

„Und Sicherheit?“, hakte der Psychiater nach.

„Gibt es überhaupt in unserer Welt vollkommene Sicherheit?“

„Was glauben Sie?“

„Ich glaube es nicht.“

„Woran liegt es nach Ihrer Einschätzung?“

„Die Menschen sind nur auf den eigenen Vorteil aus, ohne Rücksicht auf andere zu nehmen!“

„In welchen Bereichen des menschlichen Zusammenlebens ist Ihnen dieses Verhalten aufgefallen?“

„Im Beruf, in der Familie, in der Liebe und der Sexualität!“, erklärte Amelie fest, lehnte sich zurück und verschränkte die Arme vor dem Körper.

„Und das erfahren Sie durch diese Stimmen, die durch ihren Kopf spuken, von denen Sie mir zuletzt erzählten?“, begann der Psychiater.

„Ja“, antwortete Amelie.

Der Psychiater betrachtete aufmerksam seine Patientin. Sie hatte die Verschränkung der Arme aufgelöst, ließ sie kraftlos neben dem Körper hängen. Der Blick war weicher geworden, hatte an Selbstsicherheit verloren.

„Was sagen diese Stimmen?“

„Sie erteilen Befehle.“

„Was erhalten Sie für Befehle?“

„Egal. Ich möchte, dass Sie mir die Stimmen vom Leib halten! Ich bin ein freier Mensch und akzeptiere keine Befehle. Besonders nicht von irgendeinem Arschloch, das in meinem Kopf sitzt. Also vertreiben Sie die Stimmen!“, sagte Amelie in einem trotzigen, kindlichen Ton.

„Ich? Wie kann ich das tun?“, fragte der Psychiater. „Schließlich sind es Ihre Stimmen, und sie sitzen in Ihrem Kopf.“

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