Amelie Wild - Die Erpressung der Amelie

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Amelie Wildschütz, die attraktive, blonde Lehrerin aus dem Münchner Süden, wurde in einer labilen geistigen Verfassung von einem Schüler verführt und zu sexuellen Handlungen genötigt.
Unglücklicherweise wurde dieses Fehlverhalten vom Vater des Schülers gefilmt und fotografiert. Es wäre eine Katastrophe für die junge Lehrerin gewesen, wenn die Öffentlichkeit oder die Ermittlungsbehörden hierüber Kenntnis erlangen würden. Die berufliche Karriere, das gesellschaftliche Leben und das Vertrauen der Familie wären komplett beendet.
So gab Amelie der Erpressung des Vaters nach und wurde zu seinem sexuellen Spielball. Er verlangte selbst grenzenlosen, unterwürfigen Sex, hatte aber noch eine weitere Bedingung für sein Stillschweigen: Amelie musste sich fremden Männern hingeben, damit der Unternehmer ein Druckmittel erhielt, um seine finanziellen Interessen durchzusetzen.
Amelie Wildschütz, die engagierte Lehrerin, wurde zum sexuellen Freiwild der Reichen und Mächtigen.
Aber unerwartet bot sich für die junge Frau die Gelegenheit zur Rache!
Würde es ihr gelingen, der Erpressung und den regelmäßigen sexuellen Übergriffen ein Ende zu setzen?

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„In einer gemeinsamen Wohnung könnten wir jede Nacht ficken! Oh, Amelie, bitte … ich liebe dich …“

„Kittel hoch! Arsch rausstrecken!“

„Ohh … aaahh … du bist unmöglich … richtig tief und hart, ja?“, stöhnte Melitta in lustvoller Erwartung.

Die Schwarzhaarige raffte den weißen Arztkittel bis über die Hüften. Anschließend zog sie den weißen Slip nach unten und stieg heraus. Sie legte sich bäuchlings auf den Arbeitsplatz und präsentierte ihre bloßen Gesäßbacken.

„Du hast einen geilen Arsch!“, sagte Amelie entzückt und strich mit den Fingerkuppen über die weichen Rundungen.

„Alles gehört dir, Amelie … benutze mich …“

Amelie öffnete den Reißverschluss an ihrem Rock und ließ das Textil nach unten sinken. Schnell schlüpfte sie aus dem Slip, nahm einen ledernen Strap-on aus ihrer Tasche, legte sich das Teil um die Hüften und schnallte es fest. Der schwarze Gummi Dildo, der vorne befestigt war, besaß eine Länge von fünfzehn Zentimeter und einen Durchmesser von drei Zentimeter. Um den analen Akt für die Schwarzhaarige angenehmer zu machen, schmierte sie den Dildo mit einer Gleitcreme ein.

„Du willst gefickt werden, ja?“

„Oh … jaaa … bitte …“, stöhnte Melitta.

„Du bist ein geiles Miststück! Du brauchst es in den Arsch!“

Amelie positionierte sich hinter der Schwarzhaarigen. Sie strich mit dem Silikon Schwanz über den runzligen Anus.

„Oh … ahhh ... fick mich gut ... besorge es mir hart ... so richtig fest ... ohhh ... aaaaaaahhhh … stoß doch endlich zu …“

Langsam erhöhte Amelie den Druck. In der Sekunde, als sie den Dildo durch den engen Schließmuskel zwängte, schlug sie mit der flachen Hand hart auf rechte Gesäßbacke der Schwarzhaarigen.

Dann pfählte sie Melitta bis zur halben Länge des Silikon-Pimmels. Die Schwarzhaarige schrie vor Schmerz und Lust laut auf. Das dicke Ding in ihrem Darm fühlte sich wie eine heiße Lanze an. Es brannte wie Feuer.

„Ja … es tut so gut … der Schmerz befreit mich … bitte, Amelie, so fick doch endlich … richtig hart … ich brauche es …“

„Du bist eine Anal Schlampe!“

Amelie schlug erneut mit der flachen Hand auf die rechte Gesäßbacke der anderen Frau.

„Ja … ich bin deine Schlampe … ich gehöre dir …“

Während der letzten Worte öffnete sich der anale Muskelring. Amelie nutzte diesen Moment und schob den harten Gummi-Penis noch tiefer in den analen Schlund.

Melitta stöhnte laut, gab kurze schluchzende Laute von sich, während Amelie erneut mit der flachen Hand auf die Gesäßbacken schlug.

Dann begann Amelie in langsamen und regelmäßigen Bewegungen den Dildo zu bewegen. Melitta schnappte nach Luft und bekam keinen Laut mehr hervor. Mit jedem Stoß glitt der Silikon-Prügel besser rein.

Und dann war das harte Teil komplett im Darm der Frau!

Bis zum Anschlag!

Keuchend hielt Amelie inne. Sie genoss das Gefühl mit einem tiefen Knurren. Ein Gefühl von Macht durchströmte ihren Körper. Eigentlich liebte sie die Opferrolle, wurde von ihren Mitmenschen missbraucht, benutzt und vergewaltigt. Regelmäßig besuchte sie ein Cousin und verging sich an Amelies Körper. Sie konnte sich nicht dagegen wehren, denn er besaß Filmmaterial aus der gemeinsamen Kindheit, mit dem er Amelie erpresste.

Aber Melitta hatte Amelie gezeigt, dass auch eine weitere Neigung tief in ihrem Innersten verborgen war. Sie war jetzt die Herrin der Situation. Sie fickte eine andere Frau. Aus ihrer Spalte tropfte Scheidensekret auf den Boden der Praxis. Es war geil.

Dann begann Amelie mit dem Akt. Es folgten tiefe, lange und kräftige Stöße, ihr Unterleib klatschte gegen das Hinterteil der Schwarzhaarigen. Rein und raus. Es war der Wahnsinn. Nur noch dieser Arsch existierte auf der Welt!

Mittlerweile befand sich Melitta in einem Dauerorgasmus. Ein Höhepunkt folgte dem nächsten. Sie sabberte aus dem Mund, der Speichel troff auf die Arbeitsplatte und auf die Patientenakten. Es war ihr völlig egal. Nur dieser Augenblick zählte. Der Arsch brannte, die Gesäßbacken schmerzten, aber Melitta reiste auf einer Lustwolke durch den Orgasmus-Himmel.

Sie schrie: „Ja … ohhh … fick mich härter in den Arsch … ich brauche es so dringend … ohhh…“

Amelie grinste. Wenn jetzt ein Patient oder der Psychiater die Praxis betreten würden, hätte Melitta einiges zu erklären.

Langsam kam die Gefickte zurück in die Realität. Ihr Puls beruhigte sich, das Zittern ihrer Beine ließ nach.

„Niemand fickt mich so geil, wie du es machst, Amelie“, hauchte sie.

„Sicher, sicher“, antwortete Amelie und überlegte erneut, wie viele Schrauben bei der Schwarzhaarigen locker waren. Es war ein normaler Fick mit einem Dildo gewesen, den auch ein völliger Anfänger zustande gebracht hätte.

„Bitte, Amelie … lass uns ein Paar werden … ich liebe dich, du könntest mich jeden Tag in den Arsch ficken.“

„Zuerst wirst du mir die Möse lecken. Ich brauche jetzt auch einen Höhepunkt, bevor mich dein blöder Chef mit seinen Fragen nervt.“

Melitta kniete sich auf den Boden. Sie blickte mit einem treuen Hundeblick nach oben und hauchte: „Ich werde jetzt deine süße Schnecke verwöhnen!“

Mit den Fingernägeln strich sie über Amelies Oberschenkel und drückte die Blonde auf den Bürostuhl. Amelie ließ sich nieder und spreizte die Schenkel.

„Und?“

„Was meinst du, Süße?“

„Entspricht meine Schamhaarfrisur deiner Überzeugung bezüglich dieser Punkte im Körper?“, antwortete Amelie.

Melitta nickte und blickte direkt zwischen die gespreizten Schenkel der Freundin. Die Schamlippen waren komplett glattrasiert. Der Venushügel war mit einem naturblonden Haardreieck bedeckt, perfekt und gerade rasiert, die Länge der Haare etwa ein Zentimeter.

„Du bist wunderschön, Amelie.“

„Dann leck mich endlich! Ich brauche dringend einen Höhepunkt.“

Melitta nickte begeistert, legte die Hände auf die Innenseiten der gespreizten Mädchenschenkel. Ihr Mund näherte sich den feuchten Schamlippen, die Finger zogen die feuchte Spalte auseinander. Aus der Hautfalte schlüpfte der leicht erigierte Kitzler.

„Scheiße, Melitta, jetzt lutsch endlich an meiner Fotze!“, fauchte Amelie genervt.

Melitta grinst zufrieden, pustet sanft ihren warmen Atem auf die Schamlippen der Freundin.

„Du sollst nicht blasen, sondern lecken!“, fauchte Amelie.

„Liebst du mich auch, Amelie?“

„Ich liebe deine Zunge, wenn sie es mir jetzt richtig besorgt!“

Und dann tat sie es endlich. Sehr langsam glitt Melittas Zunge über die geschwollenen und nassen Schamlippen der Blonden. Sie sog dabei genussvoll den intimen Duft ein, presste den Mund auf die Klitoris, saugte und knabberte an der Liebesperle, drang anschließend mit der Zunge in das Loch ein und stieß zu. Sie lutschte an der Möse wie eine Verdurstende, die den ersten Schluck Wasser nach einer tagelangen Wüstentour erhielt.

Amelie zitterte vor Lust. Es dauerte nur wenige Sekunde und sie erreichte einen ersten Höhepunkt.

„Oh … ahhh … was tust du nur mit mir?“, jammerte Amelie.

„Du wirst süchtig nach mir werden … du wirst mich lieben … für immer mit mir zusammenleben wollen …“

„Mach weiter … ich brauche es ein weiteres Mal …“

Sofort presste Melitta wieder ihren Mund auf die Schamlippen der Freundin. Zusätzlich drückte sie die Kuppe des Mittelfingers der rechten Hand auf den Anus. Während sie mit den Lippen an der Klitoris knabberte, die Lustperle über die Zähne in den Mund saugte, drückte sie den Finger durch den Muskelring in Amelies Darm.

„Ja … ohhh … was machst du …?“, jammerte Amelie.

Der Finger drang immer tiefer in die anale Höhle. Während sie mit der Zunge in die Spalte der Blonden stieß, penetrierte der Finger den Anus. Rein und raus. Zunge und Finger im gleichen Rhythmus. Mal schneller, dann wieder langsamer. Sie achtete auf die Regungen der Freundin, ließ die Spannung aufbauen, wurde wieder langsamer, um sie vom Gipfel zurückzuholen und sofort wieder das Tempo zu erhöhen.

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