Lars Burkart - Galaxy Kids 2

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Galaxy Kids 2: краткое содержание, описание и аннотация

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Galaxy Kids – Der Dimensionsspringer ist der zweite Teil der abenteuerlichen Weltraumgeschichte über Freundschaft, Verrat und dem Kampf um Freiheit.
Kaum zurück, bleibt den Kids wenig Zeit zu verschnaufen. Nicht nur, dass sie um das Schicksal ihres Freundes Oxo bangen müssen, ein Verräter im Herrscherhaus falschspielt, sie in eine von Yxyndor gestellte Falle tappen. Er jagt sie auch durch eine andere Zeit und eine andere Dimension. Bis auf die Erde führt sie ihr verzweifelter Versuch den fast zerstörten Planeten zu retten. So kämpfen sie nicht nur gegen ihren Widersacher, sondern auch gegen die Prophezeiung, das nicht alle diesen Weg zu Ende gehen.
Bedeutet es das Ende der Fünf Auserwählten? Können sie Yxus ein weiteres Mal retten?

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Vielleicht galt diese Geste aber auch nur der ungestellten Frage ob sie entkommen konnten?

Er starrte ihn weiterhin ohne ein Wort an. Er beobachtete genau, was er tat. Und ließ dabei auch die Instrumente nicht aus den Augen.

Die Feuerwalze war so verdammt nah. So musste der Schlund der Hölle aussehen, bevor er einen verschlingt. Es schien aus seinem Inneren heraus zu brennen. Als zöge es seine Lebensenergie aus seinem eigenen Inneren.

Dann erlosch es plötzlich und völlig unvermittelt. Gerade eben stand der gesamte Horizont in Flammen, dann war das Feuer erloschen. Keine Sekunde zu früh. Die Bugspitze des Shuttles war gerade in das Flammenmeer getaucht, als es erlosch.

„Was …“, spritzte es wie Wasser aus ihnen heraus. Selbst Oxo konnte sich darauf keinen Reim machen. Allerdings blieb ihnen auch der Freudenschrei gleich im Hals stecken. Die Situation hatte sich verändert, aber nicht zum besseren.

Sie rasten jetzt mit unvermittelter Geschwindigkeit auf ein schwarzes Loch zu. Da wo gerade eben noch die Feuerhölle gewütet hatte, herrschte jetzt schwarzer, leerer Raum vor. Und diese Leere zog ihr Shuttle unbarmherzig näher.

Wo kam dieses schwarze Loch so plötzlich her?

Was ist hier los?

Tja, wenn Oxo das wüsste. Doch er hatte keine Ahnung. Er wusste gar nichts mehr. Wie konnte das nur passieren? Gleich nachdem sie alle Generatoren abgeschaltet hatten, begann dieses Szenario an dessen Ende sie in ein schwarzes Loch gesaugt wurden. Das ergibt doch alles keinen Sinn. Wie ist das möglich, verflucht?

Oxo starrte nach draußen. Der Schlund kam stetig näher. Außerhalb existierte noch die Helligkeit der Sterne und der Sonnen. Im Inneren dieses Schlundes starrten sie buchstäblich … ins Nichts. Das sie schon bald verschlingt.

Er glotzte dümmlich dorthin und wusste nicht was er tun sollte. Die Kraft des Shuttles wird nie ausreichen aus seiner Anziehungskraft zu entkommen. Das mussten sie aber. Jedes Schulkind auf Yxus wusste, das ein Schwarzes Loch ein tödliches Risiko bildete. Näherte sich ein Raumschiff so einem Loch, wird es unweigerlich zerstört, wie eine Spaghetti langgezogen und zerquetscht. Mit anderen Worten: Ein schwarzes Loch ist ein böses Ding, dem man am besten aus dem Wege ging!

Dummerweise war das nicht möglich. Sie waren längst auf dem Weg in seinen schwarzen Schlund!

Im Shuttle war es mucksmäuschenstill. Die Kids starrten nach draußen, in dieses schwarze, tödliche Gebilde und warteten darauf das Oxo eine Lösung findet.

Doch dieser war soweit von einer Lösung entfernt wie er es nur sein konnte. Er wusste nicht weiter. In seiner Speichereinheit gab es keine Lösung. Da wurde nur dringend davon abgeraten in eins hinein zu fliegen. Na schönen Dank auch.

HALT!

HALT!

Halt! Halt!

Plötzlich blitzte es in seiner Speichereinheit auf. Wie ein Sylvesterknaller krachte es und erhellte alles. Schwarze Löcher sind natürlichen Ursprungs. Sie gehören ebenso in das Bild des Alls wie Sterne, Planeten, Sonnen, Monde und Kometen. Aber nicht dieses. Dies hier rührte nicht vom Sterbeprozess einer Sonne her. Dieses war künstlichen Ursprungs.

Halt! Schön langsam, ja!

Oxo richtete sich steif auf. Das war eine Spur. Eigentlich die einzige. Ein künstliches schwarzes Loch. Konnte das möglich sein?

Wie ein Maulwurf pflügte er durch seine Speichereinheit. So etwas hatte es bisher noch nicht gegeben. Aber Yxyndor war ein brillanter Wissenschaftler gewesen, bevor er ihr erbitterter Feind wurde. Schon möglich das es ihm gelungen war. Er hatte schließlich die Barriere erschaffen, die sie soeben zerstört hatten. Vielleicht hatte er ihnen diese Überraschung hinterlassen.

Eine gelungene böse Überraschung.

Oxo rutschte ein Stückchen nach vorn, lockerte seine steifen Gelenke und studierte die Instrumente. Bis jetzt arbeitete das Shuttle von dem schwarzen Loch weg. Es nutzte zwar nichts, aber bisher war es so. Vielleicht sollten sie ihre Taktik ändern. Das sie eindrangen war unabänderlich. Vielleicht sollte sie den Zeitpunkt selbst bestimmen. Möglicherweise haben sie ja dann eine Chance …? Was, wenn sie mit vollem Karacho hineinfliegen? Wenn sie vollen Schub geben?

Oxo beschloss, es zu versuchen. Es änderte sich nicht viel. Hineinfliegen werden sie sowieso. Wenn sie jedoch sehr, sehr schnell waren, vielleicht halten sich die Zerstörungen am Shuttle ja in Grenzen. Vielleicht haben sie ja sogar eine Chance …

„In die Raumanzüge! Sofort!“

„Was?“

Keine Zeit für Erklärungen. Die Zeit drängt!

Nur Sekunden später waren die Jungs in ihre Anzüge geschlüpft. Nicole und Jenni hatten ihre Raumfluganzüge immer noch an.

Oxo brauchte das nicht. Er funktioniert auch im Weltraum. Zumindest für eine Weile.

„Seid ihr bereit?“

Die Kids nickten stumm, obwohl sie nicht einmal wussten, wozu sie bereit sein sollten.

„Also schön“, damit beschleunigte er den Shuttle, geradewegs auf den Schlund des schwarzen Loches zu.

Kapitel 19

Kapitel 19

Das All verschwamm zu einer formlosen Masse. Sämtliches Licht, jeder noch so kleine Strahl verschwand daraus. Sie tauchten in eine lichtlose, schwarze Höhle ein.

Der Außendruck stieg an, obwohl sich laut den Instrumenten draußen nur Vakuum befand. Der Shuttle ächzte und krachte. Die Außenhaut knarrte wie ein altes Segelschiff inmitten eines Sturms. Im inneren wurde es nach der anfänglichen Hitze jetzt eiskalt. Beim ausatmen bildete sich feiner Nebel vor ihren Mündern.

Sie rasten tiefer hinein.

Das schwarze Loch selbst hatte nur die Ausmaße des Generators besessen. Aber das war nur sein äußerer Rand gewesen. In seinem Schlund, seinem Inneren, erstreckte es sich jetzt über tausende von Kilometern.

Wie viel tiefer werden sie wohl kommen, bevor …

Oxo schaltete die Außenscheinwerfer ein, aber selbst deren Licht wurde geschluckt. Der Strahl setzte sich vielleicht zwanzig, dreißig Zentimeter weit fort, dann verschwand er in der Dunkelheit. Die Instrumente halfen ihnen nicht wirklich weiter. Weder zeigten sie ihnen eine Richtung auf, noch wie lange ihre Odyssee noch dauern würde.

Der Shuttle steuerte einfach nur geradeaus, bei beinahe voller Triebwerksleistung. Aber auch die Geschwindigkeit wurde nicht angezeigt. Es war als stünden sie still. Und wenn sie in die Dunkelheit sahen, in der sich nichts änderte, die absolut gleichblieb, war es, als bewegten sie sich wirklich nicht vom Fleck. Sie hörten das Triebwerk lautstark arbeiten. Aber bedeutete das auch wirklich, dass sie sich bewegten?

Doch darum scherte sich Oxo nicht. Andere Sachen waren wichtiger. Ob die Außenhaut standhielt, war dabei so ziemlich die wichtigste. Immer öfter lauschte er auf das knarren und knarcksen. Was er hörte gefiel ihm nicht sonderlich. Doch auch das konnte er nicht ändern. Oxo starrte einfach nur stumm nach draußen, in den schwarzen Raum. Die Instrumente konnte er immer noch vergessen, die zeigten nichts an. Die Zeit war eine zähe Masse geworden. Die Kids hatten längst allen Bezug dazu verloren. Nur Oxo hätte es wissen können. Aber auch das gehörte zu den Dingen, die ihn nicht sonderlich interessierten.

Ein rucken ging durch das Shuttle. Als würde ein Zug anfahren, oder scharf bremsen, etwas in dieser Art. Der Oberkörper klappte ein Stückchen nach vorn. Dann wieder nach hinten. Etwas war passiert. Nur was?

An den Instrumenten konnten sie es nicht ablesen, die zeigten unverändert nichts an.

Begleitet wurde dieses rucken von einem noch lauteren knarren und knarcksen. Erschrocken hielten sie den Atem an. War das der berühmte Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt?

Der gesamte Shuttle vibrierte; bis ins Innere breitete es sich aus. Selbst auf ihren Stühlen merkten sie, wie es ihnen bis ins Mark kroch.

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