Und dann noch zuletzt und insbesondere:
4. Mit dieser „Basis-Therapie“ bei primären Kopfschmerzen „Migräne & Co.“ konnten vielmals – was mir von vielen Kolleginnen und Kollegen, die ebenfalls ‚systemisch‘ behandeln, immer wieder bestätigt wurde – die primären Kopfschmerzen (in Intensität, Schmerzdauer uws.) bis deutlich verringert werden, die Zahl der Attacken und deren Dauer reduziert werden und so das subjektive Wohlbefinden, die Lebensqualität und bes. der Einsatz in Schule/Studium/Arbeit/Sport/Sozialangagement der Kopfschmerz-Geplagten verbessert werden.
Noch einige ‚Vorbemerkungen‘ zur Basis-Therapie.
Alle unter dem Behandlungspunkt „Universelle Standard-Basis-Therapie“ genannten Einzelschritte bzw. Therapie-Module werden gemeinsam und gleichzeitig in die Therapie einbezogen.
Zum besseren Verständnis und, weil zu den einzelnen Teilbereichen das eine oder andere Wort der Erläuterung wichtig ist, stelle ich diese Teilmaßnahmen getrennt vor.
Um es gleich und vor Beschreibung des Konzeptes klar betont zu haben:
Es kommen dabei stets und immer nur jene Teilkomponenten zur therapeutischen Anwendung, wenn hierzu entsprechende Befunde ermittelt werden (z.B. Darmpilzbehandlung nur bei Pilz-Vorkommen usw.)!
Was aber die anderen Punkte angeht, so habe ich unter den zahllosen Migränikern (fast) keinen gefunden, bei dem diese komplexe und sicherlich auch intensive und aufwändige (Erst-)Behandlung einmal nicht erforderlich gewesen wäre und ansonsten dem gesamten Organismus nicht „weitergeholfen“ und diesen „stabilisiert, regeneriert und revitalisiert“ hätte.
Dies ist ganz allgemein und besonders bei und für Migräne-Kranke von unschätzbarem Wert!
Alle in diesem gesamten Konzept genannten Medikamente/Arzneien/ Ergänzungsmittel stellen natürlich lediglich einen Vorschlag dar, also ein „KANN“ – allerdings vielfach bewährt!; abgesehen von wenigen Präparaten (z.B. denen der Organ-Therapie – hier gibt es keine Alternativen! –; s.u. Lexikon) bleibt es jedem Therapeuten freigestellt und unbenommen, die Therapeutika abzuändern und gegen gleichwertige auszutauschen.
Noch auf ein Wort zu und über „nicht-arzneiliche Therapieoptionen“:
Ich betone ausdrücklich, dass sich bei diesen Behandlungen – z.B. Verfahren der Bioresonanz/Regulationsmedizin, der Ozon- und von Eigenblut-Therapien u.a. –, wiewohl bewährt und wirksam sowie frei von Nebenwirkungen!, stets um „fakultative“ Optionen handelt.
Heißt:
Es macht absolut keinen medizinischen Sinn und ist sogar vielmals ‚kontraproduktiv‘, wenn ein an primären Kopfschmerzen leidener Patient zu diesen Behandlungen geradezu „kreuz-und-quer“ und zu verschiedenen Therapeuten fahren muss!
Wenn diese Optionen in Wohnort-Nähe nicht erreichbar sind, dann sollen diese nicht genutzt werden!
Diese Vorbemerkungen sind sehr wichtig; den Kopfschmerz-Betroffenen soll dadurch vermittelt werden, dass ihre Behandlung von (chron.) primären Kopfschmerzen zwar eine zeit- und vielmals auch therapie-aufwändige „Angelegenheit“ ist, diese Therapie immer auf ihre Möglichkeiten (auch hinsichtlich der Kosten) ausgerichtet ist.
Nunmehr …
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