Dani Merati - Love@work - Das Tagebuch

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Love@work - Das Tagebuch: краткое содержание, описание и аннотация

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Komplett überarbeitete 2. Auflage!
Praktikant und Agenturchef? Utopische Vorstellung findet Sascha und himmelt deshalb seinen Chef Adam Donahue aus der Ferne an. Seine erotischen Fantasien – und Sehnsüchte – vertraut er seinem Tagebuch an. Alles läuft perfekt bis zu dem Moment, an dem das Journal aus seiner Tasche verschwindet – an seinem Arbeitsplatz!
Am nächsten Tag stalkt ihn ein geheimnisvoller Fremder, verspricht ihm die Erfüllung seiner Träume und Sascha stürzt in einen Strudel unendlicher Begierde. Zu allem Überfluss zeigt plötzlich auch Adam Interesse an ihm und hin- und hergerissen, weiß er plötzlich nicht mehr, wen oder was er will.
Den Dieb, von dem er nichts weiß, der ihm jedoch tief unter die Haut geht oder Adam, bei dem er sich anlehnen kann und der ihn besser versteht, als je ein Mann zuvor …

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Adam lehnte sich zurück und umschloss den Schaft mit der Faust. Die Lider klappten ihm zu, er ließ Saschas Fantasien zum Leben erwachen. Er rieb sich grob, es war nicht seine Hand, die er um sein heißes Fleisch spüren wollte. Ihm stockte der Atem, als er sich vorstellte, wie Sascha ihn wichste oder noch besser, ihn in den feuchtheißen Mund nahm. Es ging beschämend schnell. Alleine die Vorstellung des Kleinen auf den Knien vor ihm, die dunklen Augen hingebungsvoll auf ihn gerichtet, die Lippen rot und geschwollen, sein Schwanz dazwischen, brachte ihn zum Abschuss.

Der Orgasmus traf ihn wie ein Stromschlag, warme Nässe rann über seine Faust. Er sank auf dem Hocker zusammen, lauschte den eigenen harschen Atemzügen. Fuck, noch nie hatte ihn eine Fantasie so rasch hochgebracht. Er fragte sich, ob Sascha im realen Leben ebenso leidenschaftlich war, wie seine Wünsche vermuten ließen. Er konnte es nur hoffen - auch wenn es ihn wahrscheinlich umbrächte.

„Nein, wird es nicht“, wies er sich selbst in die Schranken. „Ich kann nichts mit ihm anfangen. Er ist mein Praktikant und ...“

Und scheiße, klang das wirklich so schmierig? Aber das war es nicht unbedingt. Sascha war weder von ihm abhängig, noch hatte Adam vor ihn unter Druck zu setzen. Falls er eine Abfuhr bekam, dann sollte es so sein und er würde dem Kleinen deshalb garantiert keine Schwierigkeiten machen.

Er griff nach einer Serviette, wischte seinen erschlafften Schwanz und die Hand notdürftig sauber, ehe er auf das verfluchte Tagebuch starrte. Er hätte es niemals nehmen dürfen. Bevor er sich einen runtergeholt hatte, war noch die Gewissheit in ihm herumgespukt, er würde nur seine Neugier befriedigen und danach das Buch heimlich zurückstecken. Aber jetzt? Dieser winzige Blick in Saschas Fantasien hatte seinen Appetit nur weiter angeregt und er wusste, dass es für ihn kein Zurück mehr gab.

Adam klappte das Tagebuch zu und schob es wieder in seine Aktentasche. Dann ging er duschen. Dort dachte er nach. Ihm war bewusst geworden, mit jeder Seite, die er umblätterte, dass mehr als Neugierde hinter seinem Interesse steckte. Etwas anderes, als den Kleinen nur flachzulegen. Die Sehnsucht, die er zwischen den Zeilen las, weckte in ihm den Wunsch, Sascha diese Fantasien zu erfüllen und noch viel mehr.

Lange stand er unter dem prasselnden Wasserstrahl, genoss die Hitze auf der Haut, während er sich wunderte, was sich an seinen Gefühlen geändert hatte. Wieso empfand er auf einmal mehr als sexuelles Interesse für den jungen Mann, der ihn zugegeben von Anfang an fasziniert hatte, aber eben nur das. Die Vorstellung, den Kleinen überm Schreibtisch zu nageln hatte er bereits mehrfach, doch in ihm hatte nie diese unersättliche Begierde gebrannt, die ihn jetzt schier um den Verstand brachte. Gleichzeitig wollte er Sascha in seinen Armen halten, ihn näher kennenlernen, alles über ihn erfahren. Wie sollte er bloß ...

Moment! Es gab eine Möglichkeit! Adams Augen öffneten sich und er stellte die Dusche ab. Das Tagebuch war der Schlüssel. Er konnte Saschas Fantasien mit ihm zusammen ausleben, in völliger Anonymität. Und wenn sie dann tatsächlich perfekt zusammenpassten? Umso besser. Und falls nicht, war es für sie beide kein Problem. Sascha würde nie erfahren, wer sein unbekannter Verehrer war und ihr Arbeitsverhältnis erlitt keinen Schaden.

Adams Herz fing an zu rasen, wilde Energie pulste durch seine Adern. Er fühlte sich plötzlich wach, als hätte er die vergangenen Monate im Tiefschlaf verbracht. Er schnappte sich ein Handtuch, rubbelte sich nachlässig trocken.

Tausende Ideen flogen ihm im Kopf herum. Wie sollte er es bloß anstellen? Fuck! Einfach würde es nicht werden. Sascha war bestimmt fix und fertig wegen des Diebstahls, malte sich Horrorszenarien aus, und falls er sich ihm als Unbekannter näherte, dachte er vielleicht an einen Stalker - oder Schlimmeres.

Andererseits, die niedergeschriebenen Fantasien weckten den Eindruck, als sei er durchaus abenteuerlustig. Ach, verdammt! Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Er musste nur seine Gehirnzellen etwas anstrengen, dann klappte das auch und ... Die Idee war plötzlich da. Perfekt! Das konnte funktionieren. Mit einem Konzept im Kopf stapfte Adam ins Schlafzimmer. Ja, genauso würde er es machen. Aufgeregt wälzte er sich im Bett hin und her, entwarf Szenarien und strich sie wieder, ehe er in den frühen Morgenstunden einschlummerte, zufrieden einen bombensicheren Plan ausgearbeitet zu haben.

***

Müde trottete Sascha in seine geräumige Altbauwohnung. Seine Laune war gegen Feierabend immer mehr in den Keller gesackt, seine Angst exponentiell gestiegen. Adam hatte seinem Konzept kaum einen Blick geschenkt, es auf den Schreibtisch geworfen und nur gemeint, er sähe es sich Morgen an. Dann hatte er sich knapp verabschiedet, was von einem dringenden Termin gemurmelt und war verschwunden.

Sascha wusste, dass er das nicht persönlich nehmen durfte, aber der Agenturchef war bisher nie so kurz angebunden gewesen - weder ihm noch einem anderen Mitarbeiter gegenüber. Er hatte stets ein freundliches Wort für jeden auf den Lippen und scherzte mit den Angestellten. Er verglich Adams Verhalten heute Abend mit dem von morgens und kam nur zu einem erschreckenden Schluss: Sein Chef hatte von dem Tagebuch erfahren! Es war die einzige Erklärung.

Und auch wieder nicht. Wenn Adam von dem Buch wusste und den Inhalt kannte, würde er das nicht für sich behalten. Er hätte mit ihm darüber geredet, davon war Sascha überzeugt. Aber was war es dann?

‚Vielleicht die Tatsache, dass du nur ein unbedeutender Praktikant bist und der Agenturchef andere Probleme hat, als sich den ganzen Tag nur um dich zu kümmern!‘

Es war schließlich total abwegig, dass der unbekannte Dieb das Buch geklaut hatte, nur um damit direkt zum Chef zu rennen. Das ergäbe doch überhaupt keinen Sinn! Dann wäre sein Tagebuch mit Vorsatz gestohlen worden und das war ein Szenario, vor dem er schaudernd die Augen verschloss. Er konnte wohl tatsächlich nur abwarten, ob der Dieb plante, ihn zu erpressen, oder es vielleicht nur ein Versehen gewesen war. Oh ja, und er war der Weihnachtsmann!

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