Dani Merati - Love@work - Das Tagebuch

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Love@work - Das Tagebuch: краткое содержание, описание и аннотация

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Komplett überarbeitete 2. Auflage!
Praktikant und Agenturchef? Utopische Vorstellung findet Sascha und himmelt deshalb seinen Chef Adam Donahue aus der Ferne an. Seine erotischen Fantasien – und Sehnsüchte – vertraut er seinem Tagebuch an. Alles läuft perfekt bis zu dem Moment, an dem das Journal aus seiner Tasche verschwindet – an seinem Arbeitsplatz!
Am nächsten Tag stalkt ihn ein geheimnisvoller Fremder, verspricht ihm die Erfüllung seiner Träume und Sascha stürzt in einen Strudel unendlicher Begierde. Zu allem Überfluss zeigt plötzlich auch Adam Interesse an ihm und hin- und hergerissen, weiß er plötzlich nicht mehr, wen oder was er will.
Den Dieb, von dem er nichts weiß, der ihm jedoch tief unter die Haut geht oder Adam, bei dem er sich anlehnen kann und der ihn besser versteht, als je ein Mann zuvor …

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„Die Präsentation für ‚Belfood‘ ist auf morgen vorverlegt worden. Sie kommen in voller Besetzung. Ich brauche also für insgesamt sechzehn Leute eine Präsentationsmappe. Bitte kümmere dich bis heute Abend darum. Die Unterlagen sind in meinem Büro.“

„Aber das ist doch die Aufgabe von Sandra ...“ Jeder Widerspruch erstarb auf seinen Lippen, als Martin eine Augenbraue hob.

„Muss ich mich wirklich wiederholen?“

Tauber stolzierte wie der eitle Gockel, der er war, davon. Shit, wieder kein vernünftiger Feierabend - und seinen Hintern konnte er dann später auch noch verarzten. Der brannte sowieso von der Runde heute Morgen. Erneut insistierte die zaghafte Stimme in seinem Hinterkopf, dass dieses Praktikum es nicht wert war, jegliche Achtung vor sich selbst zu verlieren, doch er drehte ihr rigoros den Hahn zu. Schwerfällig stand er auf und folgte dem Bastard ins Büro.

***

Adam starrte auf Saschas kleinen Arsch in der hautengen Bluejeans, die die runden Backen perfekt hervorhob. Stirnrunzelnd fragte er sich, was Tauber schon wieder von ihm wollte. Der Kerl war ihm ein Dorn im Auge, seit er vor sieben Monaten von den Partnern eingestellt worden war - mit der Begründung er bräuchte einen Stellvertreter. Ja, und die Anteilseigner einen Spion.

Zähneknirschend stapfte er in sein eigenes Büro, als die Tür sich hinter dem verführerischen Praktikanten schloss. Er musste aufhören, auf diese unangemessene Weise von einem Angestellten zu fantasieren. Im Gegensatz zu Gray, seinem jüngeren Bruder, mixte er nie Job und Privates. Andererseits war Grayson nun schon seit fast einem Jahr mit Markus Bender liiert. Den beiden tropfte ihr Liebesglück förmlich aus jeder Pore, das einem manchmal ganz übel davon werden konnte. Schluss jetzt!

Er hatte noch ein wichtiges Kundengespräch vor sich und die Analyse seines traurigen Liebeslebens - nämlich nicht vorhanden - stand ihm dabei nur im Weg. Genervt fuhr er sich mit einer Hand durchs Haar. Es hatte keinen Sinn.

Ewig würde es ihm nicht mehr gelingen, die Gefühle für den Kleinen zu ignorieren. Versucht hatte er es mit allen Mitteln. Vergeblich! Und in den letzten Wochen waren diese Empfindungen immer drängender geworden. Jeden Tag schien Sascha einen Teil seiner Lebendigkeit zu verlieren, stetig stiller zu werden - ein irritierender Kontrast zu dem intelligenten, kreativen Studenten, dem er vor einem Jahr einen der begehrten Praktikumsplätze gegeben hatte.

Misstrauisch starrte er auf die geschlossene Tür seines Stellvertreters. Was dauerte darin so lange, verfickt noch mal! Tauber war der Einzige von der Chefetage, der seine Bürotür stets schloss, ein völliger Gegensatz zu ihrer üblichen Firmenpolitik der offenen Etagen. Adam wollte nichts lieber, als den Typ loswerden - am besten gestern! - aber eine verschlossene Tür war bedauerlicherweise kein Grund.

Was trieben die beiden da drinnen bloß? Ein hässlicher Gedanke nahm Gestalt an. Nein. Unmöglich. Sascha besaß mehr Geschmack. Oder? Man konnte in Tauber durchaus einen attraktiven Kerl sehen - wenn man auf Mistkröten stand. Fuck! Jetzt reichte es wirklich. Das grüne kleine Monster sollte endlich die Schnauze halten. Nur weil er selber nicht zum Zug kam, musste er diesem Bastard ja nichts unterstellen. Dabei würde er so gerne ...

Stöhnend verlagerte er seine Sitzposition. Seine Hose spannte bei den auftauchenden Bildern in seinem Gehirn mächtig. Gab es denn dafür nirgendwo einen Ausschalter? Wenn das so weiterging, bekam er noch blaue Eier. Vielleicht fielen sie ihm auch ab. Was womöglich sogar eine Erleichterung wäre.

Fuck! Er musste sich den Kleinen aus dem Kopf schlagen, eine andere Möglichkeit existierte nicht. Sie beide passten überhaupt nicht zusammen. Da war zunächst der Altersunterschied von fünfzehn Jahren, rief sich Adam ins Gedächtnis. Andere mochten das belächeln, aber achtunddreißig und dreiundzwanzig - das war ein gewaltiger Generationensprung, der nie funktionierte.

Sein Vater war da das beste Beispiel für. Nachdem er seine Mutter durch das erste jüngere Exemplar ausgetauscht hatte, wurden die Abstände zwischen einer neuen Ehe stets kürzer und der Altersunterschied jedes Mal größer. Er schnaubte verächtlich. Sein Dad warf ihm und Gray vor, sich zu verschwenden, da sie der Damenwelt keine Beachtung schenkten, dabei merkte er überhaupt nicht, wie lächerlich er sich mit den Silikonbarbies machte.

Die Tür war immer noch zu. Gott, nicht einmal die Vorstellung von seinem Erzeuger mit Ehefrau Nummer vier - oder war es fünf? - konnte ihn von Sascha ablenken. Das war doch einfach absurd. Sein Blick wanderte zum Schreibtisch des Praktikanten, der - natürlich! - genau in seinem Blickfeld lag. Die bunte Patchworkumhängetasche, von der Adam Augenkrebs bekam, lag neben dem PC. Sie war potthässlich und passte gar nicht zu dem hippen, äußerst modebewussten jungen Mann.

Hm, was war das denn? Der Reißverschluss stand ein Stückchen offen und die Ecke eines Buches mit goldenem Aufdruck lugte heraus. Ah ja, richtig. Er hatte es schon öfter gesehen, in letzter Zeit sogar sehr häufig, dass Sascha wie wild etwas hineinkritzelte, entweder am Schreibtisch oder in dem winzigen Aufenthaltsraum auf der Etage, der kaum genutzt wurde.

Adam konnte sich nicht wirklich vorstellen, was der junge Mann da so begeistert hineinschrieb, aber der verträumte Ausdruck auf dessen hübschen Gesicht hatte seine Neugier mehr als einmal aufgestachelt.

Und wie ein Jucken, das man nicht loswird, ohne es zu kratzen, nagte auch jetzt wieder die Neugier an ihm. Vernünftig wäre es natürlich, sich Sascha aus dem Kopf zu schlagen, sich nicht weiter mit unumsetzbaren Fantasien herumzuschlagen. Dabei würde er so gerne ...

Fuck, warum musste der Praktikant nur so ein Hingucker sein? Nun, zumindest für ihn. Sascha besaß eine eher feminine Ausstrahlung, auf die er total abfuhr. Nicht, dass der junge Mann sich weibisch benahm - ganz im Gegenteil. Er war auch kein typischer Twink, nur ein sehr androgyner Typ mit schlanken Gliedmaßen, zarten Zügen und vollen weichen Lippen, die geradezu zum Küssen einluden ... und mehr.

Sein Schwanz stimmte ihm da freudig zu und Adam spürte, dass er den inneren Kampf gegen die Neugier verlor. Er sollte das nicht tun. Wirklich nicht. Es war falsch. Unethisch. Sascha war ein Praktikant in seiner Firma, ein Kollege, irgendwie auch ein Freund. Es gab eine Grenze, die er nicht überschreiten durfte, nur weil er ihn heiß fand. Na ja, und unsterblich verknallt war. Er mochte den Kleinen. Respektierte ihn. Bewunderte ihn. Fuck!

Er schaute erneut hoch und erstarrte, als er das Objekt seiner Begierde über den Schreibtisch gebeugt sah, den süßen Arsch verlockend in die Höhe gereckt. Verdammt, er hatte überhaupt nicht mitbekommen, dass die Tür wieder aufgegangen war, so vertieft war er in seine schmutzigen Fantasien gewesen. Sascha richtete sich auf, schlenderte gemächlich mit einer dicken Mappe in Richtung Kopierraum. Hm, das dauerte gewiss eine ganze Weile.

Sein Blick wanderte zurück zum Schreibtisch, zu der hässlichen Tasche. Der Versuchung in Form eines Buches. Seine Neugier überwältigte ihn und er fühlte sich wie von einem Dämon besessen, als er aufsprang und aus dem Büro marschierte. Nervös schaute er sich um. Es herrschte gähnende Leere auf der Etage. Niemand würde sehen können, was er hier tat. Und Tauber hing hinter seiner geschlossenen Tür, die ihm jetzt gerade wie ein Wink des Schicksals vorkam.

Auf leisen Sohlen tappte er zu Saschas Schreibtisch, hielt an, sah sich noch einmal versichernd um, während eine Hand auf die Tasche zukroch. Er berührte die Ecke des Buches, seine Finger schlossen sich um die Beute. Ohne zu verharren, schob er es unter seinen Arm und marschierte zurück ins Büro. Dort ließ er es in seinen Aktenkoffer fallen und tippte dann irgendwelchen Unsinn auf seiner PC-Tastatur.

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