Hans Pürstner - I.N.R.I. 2.0

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I.N.R.I. 2.0: краткое содержание, описание и аннотация

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Anfang des neuen Jahrtausends stürzt ein unbekanntes Flugobjekt in die Negev Wüste. Darin findet man eine menschliche Samenprobe, die keiner bekannten Rasse zugeordnet werden kann.
Professor Pfeiffer von der Ben Gurion University of the Negev sorgt dafür, dass seine Haushälterin Mirjam, deren Mann zeugungsunfähig ist, mit dem geheimnisvollen Samen künstlich befruchtet wird.
Dreißig Jahre später zieht der Wanderprediger Joshua mit seinen Getreuen durch Israel, das inzwischen durch Druck der Großmächte zur Bundesrepublik Palästina umgewandelt worden war und versucht mit passivem Widerstand á la Mahatma Gandhi diese beiden verfeindeten Volksgruppen zu versöhnen.
Damit zieht er sich den Zorn der jüdischen Bevölkerung zu und wird wegen Landesverrat zum Tode verurteilt.

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Der Fremde winkte unwirsch ab und wies einen seiner uniformierten Begleiter an, ihm ein mitgebrachtes Formular auszuhändigen.

„Dies ist ein gerichtlicher Beschluss, der Ihnen bis auf weiteres verbietet, Ihr Funkgerät zu benutzen. Ich werde jetzt den Hauptschalter abklemmen und das Gerät versiegeln.“

Ohne weitere Erklärung tat er wie versprochen und stürmte grußlos aus dem Raum, mit ihm die beiden MP.

I.N.R.I. 2.2.0

Der Landrover kam von einem Militärstützpunkt nahe Har Sagi in der Negev-Wüste, südwestlich von Mizpeh Ramon.

Ein Unteroffizier und sein Fahrer fluchten leise vor sich hin. Kurz vor dem Mittagessen hatten sie den Auftrag bekommen, an eine nur durch Funkkoordinaten angegebene Stelle mitten in der Wüste zu fahren.

„Ich weiß auch nicht, wonach wir suchen sollen!“, schimpfte Hauptmann Schneider,

„alles, was ich gehört habe ist, dass dort ein unbekanntes Objekt seit zwei Tagen Funksignale aussendet, die angeblich niemand entschlüsseln kann.“

Diese Antwort konnte aber die Laune des Fahrers auch nicht unbedingt verbessern, sein Magen knurrte und er war nur noch froh, vor diesem überaus hektisch angeordneten Auftrag seine Thermosflasche mit Tee eingepackt zu haben.

Nach ungefähr einer Stunde Fahrt auf unbefestigten Wegen erreichten sie das vorgegebene Ziel.

„Nichts zu sehen, war wohl wieder ein blinder Alarm von so einem Übereifrigen in der Leitstelle“ schimpfte der Hauptmann. Sein Fahrer sagte lieber nichts und sucht angestrengt die Umgebung nach irgendeinem Gegenstand ab. Je schneller sie etwas finden würden, umso eher könnte man wieder zurück in den im Vergleich zu dieser unwirtlichen Stelle doch schon wieder komfortablen Stützpunkt fahren.

Er schirmte mit der rechten Hand seine Augen gegen das grelle Sonnenlicht ab und blinzelte mehrmals ungläubig, als er tatsächlich einen metallisch in der Sonne glänzenden Gegenstand sah.

„Herr Hauptmann, da, sehen Sie es?“ rief er aufgeregt zu seinem Begleiter gewandt und deutete in die Richtung, aus der die Spiegelblitze kamen.

„Ja, jetzt sehe ich es auch“, antwortete dieser und beide rannten los.

Keuchend stoppte der Fahrer, der als erster an der fraglichen Stelle angelangt war und blickte ungläubig auf das kegelförmige Metallding im Sand.

„Was soll das denn sein?“ rief er, „So etwas hab ich noch nie gesehen!“. Inzwischen war sein Beifahrer endlich dazugekommen und wies ihn an, nichts zu berühren.

„Wir machen jetzt erst mal ein Foto mit der Digitalkamera und gehen zum Wagen zurück. Dort speichern sie die Aufnahmen auf unserem Laptop und schicken das Bild mit als Email Anhang zur Leitstelle.“

Kurze Zeit, nachdem sie die Mail mit den Bildern abgeschickt hatten, meldete sich Major Levy, der Vorgesetzte Schneiders und wies ihn an, den Fundort abzusichern und nichts anzufassen.

„Wir schicken einen Helikopter mit einem Strahlenexperten. Scheint wohl ein abgestürzter Militärsatellit zu sein. Wenn Sie zurückkommen, gehen sie beide erst mal zum Arzt und lassen sich auf radioaktive Verseuchung untersuchen! Bis dann!“

Moran Sagal, sein Beifahrer guckte erschrocken, als Schneider ihm den Inhalt des Funkspruchs mitgeteilt hatte.

„Ab morgen hab ich doch meinen Resturlaub genehmigt bekommen, da wollte ich nach Haifa zu meiner Freundin!“

„Daraus wird wohl nichts werden, Turaj Sagal, tut mir leid. Morgen müssen wir zum Arzt, wer weiß, wie lange die wohl brauchen werden, um uns durchzuchecken!“

I.N.R.I. 2.2.1

Moshe Pfeiffer, emeritierter Professor für Metallurgie an der Ben Gurion University of the Negev kratzte sich nachdenklich am Kopf. Die Universität versteht sich als Brücke zwischen Akademie, Industrie, Israel und der sich entwickelnden Welt und beinhaltet vier Fakultäten.

Ingenieurwissenschaft, Gesundheitswesen, Naturwissenschaft sowie Geistes- und Sozialwissenschaft.

Pfeiffer hatte gerade einen mysteriösen Anruf seines ehemaligen Dekans erhalten.

„Moshe“, hatte der aufgeregt ins Telefon gebrüllt, „du musst sofort hierher kommen! Der militärische Geheimdienst ist bei mir im Büro. Die haben ein seltsames Ding in der Wüste gefunden, sieht aus wie ein abgestürzter Satellit. Aber alle Nachfragen bei den Amis und den Russen haben nichts gebracht. Auch die Chinesen wissen nichts von einem verloren gegangenen Flugkörper.“

Pfeiffer fragte verwundert zurück „Was hab ich denn mit Satelliten zu tun?“

„Das ist es ja, Moshe“, antwortete der Dekan, „neben den Funksignalen, die er aussendet und die bisher von niemand dechiffriert werden konnten, hat auch eine erste Untersuchung des Behälters ergeben, dass eine solche Metall-Legierung völlig unbekannt ist. Du bist der einzige, den ich kenne, der das Rätsel lösen kann. Bitte setz dich sofort in deinen alten Peugeot und hilf uns!“

„Das ist ja wieder typisch für diese Geheimagenten“ schimpfte er. „Bei unserem letzten Zusammentreffen vor acht Jahren haben sie mich noch so was von hochnäsig behandelt, wie einen Schuljungen. Und jetzt, wo sie nicht mehr weiter wissen, bin ich auf einmal gut genug für diese Pseudo- James Bonds!“

Trotzdem war sein Jagdinstinkt geweckt. Besonders wohl fühlte er sich sowieso nicht, seit er vor knapp zwei Jahren seinen Uni Job an den Nagel gehängt hatte. Einmal Forscher, immer Forscher. Und zu Hause den Gartenzaun zu reparieren oder für seine Frau die Einkäufe zu erledigen, das war ihm einfach zu wenig Herausforderung.

„Eine unbekannte Metall-Legierung, da bin ich ja gespannt“, murmelte er vor sich hin, während er seine kleine Lederreisetasche packte mit dem nötigsten Zeug, um ein paar Tage über die Runden zu kommen.

I.N.R.I. 2.2.2

Hauptmann Schneider und Turaj Sagal saßen ziemlich nervös auf der Bank vor dem Labor der Sanitätsabteilung. Moran Sagal hoffte immer noch, rechtzeitig zum Geburtstag seiner Freundin nach Hause zu kommen. Seinen Kurzurlaub hatte er notgedrungen schon um einen Tag verschieben müssen, aber was war ihm anderes übrig geblieben.

Womöglich waren sie ja beim Fund des abgestürzten Satelliten radioaktiv verstrahlt worden. So wäre er selbst auch eine Gefahr für alle jene gewesen die er bald besuchen wollte. Von seiner eigenen Gesundheit gar nicht zu reden.

Vor einer Stunde hatte man ihnen eine Blutprobe entnommen und ihren Körper mit dem Geigerzähler abgetastet. Auf ihre drängenden Fragen hatte man ihnen nur missmutig geantwortet und auf den Befund nachher verwiesen.

Endlich öffnete sich die Tür und Yaarit, die kleine schwarzhaarige medizinische Assistentin der Krankenstation kam aus der Tür des Labors.

„Sie sollen zum Oberarzt kommen!“, rief sie und lächelte dabei Moran verschmitzt zu. Das schien wohl ein gutes Zeichen zu sein, dachte Turaj weil sie ja wohl mit-bekommen haben musste, ob der Test positiv oder negativ ausgefallen war.

„Man hat mich zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet. Ich weiß auch nicht, warum die da oben so ein Geheimnis draus machen?“ erklärte der Oberarzt seinen beiden Besuchern.

„Auf jeden Fall brauchen Sie sich keine Sorgen wegen gesundheitlicher Schäden zu machen. Hier sind zwei Schachteln mit Jodtabletten, nur zur Vorsicht.

Nehmen Sie die laut den Angaben auf der Packungsbeilage ein und melden Sie sich in einer Woche wieder im Labor.

Dann machen wir noch mal eine Blutprobe.“

Sprach´s und wies den zwei Soldaten höflich aber bestimmt die Tür.

I.N.R.I. 2.2.3

„Da bist du ja endlich, Moshe!“, rief Dekan Fleisher erleichtert, als sein ehemaliger Professor in das Büro trat.

„Darf ich vorstellen, Major Levy von der Armee, die Herren Trotzki und Summer vom Geheimdienst. Die sind so geheim, dass sie mir außer ihrem Namen nichts verraten haben. Wahrscheinlich stimmen die ja auch nicht“, beendete er seine Vorstellung mit einem kleinen Seitenhieb auf die ungewöhnlichen Besucher.

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