Benedikt Mitmannsgruber - Kommissar Wayna und der tote Blonde

Здесь есть возможность читать онлайн «Benedikt Mitmannsgruber - Kommissar Wayna und der tote Blonde» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Kommissar Wayna und der tote Blonde: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Kommissar Wayna und der tote Blonde»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Der junge, lebenslustige Peter wurde erschlagen. Keiner will es gewesen sein, keiner will etwas gesehen haben. Der Täter scheint wie vom Erdboden verschluckt. Wayna, der beste Freund Peters, beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Unterstützung erhält er dabei von Helge. Gemeinsam geraten die beiden immer tiefer in ein Netz von undurchsichtigen Intrigen. Sie treffen den mysteriösen Roman und sind auf die Hilfe des durchtriebenen Jägers Martin angewiesen.

Kommissar Wayna und der tote Blonde — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Kommissar Wayna und der tote Blonde», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Dürfen wir reinkommen, Roman?“, fragte Wayna zögerlich in die Gegensprechanlage. „Wer ist da?“, schallte es kaum hörbar zurück. Wayna wirkte unsicher, er hatte Angst. Angst vorm Roman und Angst vor der Wahrheit. „Wayna“, sagte er zögerlich, „und Helge“, fuhr er fort. Helge stand neben ihm, er hatte ein kurzes Kleid an. Es fror ihn, der Wind wehte erbarmungslos und eiskalt an diesem Tag. „Was wollt ihr von mir? Ich bin beschäftigt.“, lallte es zurück. Die Fahne vom Roman konnte man auch noch durch die Gegensprechanlage riechen. War es der richtige Zeitpunkt, um mit ihm über Peter zu sprechen? Die beiden waren unsicher, aber Wayna blieb hartnäckig. „Das weißt du genau, Roman. Du warst mit Peter verabredet, am Tag seines Todes!“ Keine Reaktion, für sehr lange Zeit. Doch plötzlich stand er in der Tür, der Roman. Er hatte zugelegt, vor allem der kleine Wohlstandsbauch war auffallend. Seine Haare waren ungekämmt, sein Gesicht völlig weinerlich und die Nase noch immer sehr schief. Das war sein Markenzeichen, die schiefe Nase. Die hatte er schon als Kind. Mit vier Jahren war er gemeinsam mit seinen Eltern im Zoo. Beim Affengehege wollte Roman einem Schimpansen die Banane stehlen. Der Affe schlug ihm jedoch mit voller Wucht ins Gesicht, die Nase war dreifach gebrochen. Seitdem hatte Roman eine Affenphobie, er mied es, im Fernsehen Naturdokus anzuschauen. Sie waren für ihn wie ein Horrorfilm. Nun stand er vor ihnen, der Roman mit der schiefen Nase. Die Alkoholfahne war gewaltig, Wayna und Helge versuchten, nicht zu atmen. „Warum wisst ihr davon? Von unserem Treffen“, erkundigte sich Roman. Sie erzählten ihm ruhig und sachlich von dem Notizblock, von dem R auf der letzten Seite. Sie waren freundlich, sie wollten den Roman nicht verschrecken. „Mir ist das peinlich, ich will euch das nicht erzählen“, stammelte Roman. Die Freunde waren neugierig. Wayna legte Roman vorsichtig die Hand auf die Schulter. Er streichelte ihn am Kinn, er kraulte seinen Bart. Er wollte den Roman beruhigen, er wollte ihn dazu bringen, ihnen von dem Tag zu erzählen. Vielleicht war er der Täter, vielleicht aber auch nicht. Aber er konnte ihnen sicher weiterhelfen. „Komm Roman, du kannst uns vertrauen. Wir ermitteln privat, die Polizei erfährt nichts davon. Sag uns einfach die Wahrheit“, versuchte Wayna zu vermitteln. Roman drehte sich im Kreis, er sang einen Song von den Beatles, dann stand er wieder still. War er verrückt geworden? „Na gut, aber wenn das irgendwer erfährt, seid ihr tot. Das schwör' ich euch“, drohte er ihnen. „Es ist kompliziert. Wie soll ich euch das sagen, ich war, naja, ich war mit Peter zusammen. Seit einem Monat. Wir waren echt verliebt, alles hat gepasst. An dem Tag, an dem Peter erschlagen wurde, da waren wir bei mir in der Wohnung. Den Rest könnt ihr euch denken. Aber mit dem Mord habe ich nichts zu tun, das könnt ihr mir glauben!“ Licht aus. Beiden Freunden wurde schwarz vor Augen. Sie prallten gemeinsam auf den harten Betonboden. Nach wenigen Sekunden kamen sie wieder zu sich, zuerst Helge, später Wayna. Als sie den Roman ansahen, fielen sie gleich noch einmal um. Der Schock war riesig. Peter mit einem Mann. Und dann mit Roman, das war völlig undenkbar. Der hatte doch Frau und Kinder, und Peter war ein Frauenschwarm. Was war hier los? Waren sie etwa im falschen Film? „Ich kann mir vorstellen, dass das für euch unglaublich scheinen mag. Aber wir haben uns geliebt“, erzählte Roman, der plötzlich mit einer geöffneten Flasche Bier vor ihnen stand. Diese leerte er innerhalb von Sekunden, in der linken Hand hatte er noch eine Zweite. „Bitte, ich flehe euch an. Erzählt es niemanden, und schon gar nicht meiner Frau. Die tut sich sonst etwas an“, bettelte sie Roman an. Wayna und Helge waren noch völlig geschockt, sie konnten es nicht glauben, konnten auch noch keine klaren Gedanken fassen. Sie mussten gehen, flüchtig schüttelten sie Roman die Hand und verließen den Wohnblock. Ungläubig schauten sie sich gegenseitig in die Augen, dann fielen sie sich in die Arme. Sie weinten, vor Trauer, aber auch vor Erleichterung.

Im Wirtshaus

Die Tage vergingen wie im Flug. Helge und Wayna schliefen viel. Das Treffen beim Roman hatte sie verändert. In ihrer Denkweise, vor allem aber in ihrer Herangehensweise an den Mord. Sie ließen sich von Vorurteilen leiten, Roman war der perfekte Täter. Arbeitslos, Alkoholiker und gewalttätig. Das passte perfekt, doch das Leben spielt manchmal nicht mit. Es birgt manchmal schier unglaubliche Überraschungen, positive und negative. Ob diese Überraschung positiv oder negativ war, konnten die Freunde nicht beurteilen. Sie wussten jedoch sehr gut, dass Roman für die Ermittlungen von großer Bedeutung war. Daher trafen sie sich mit ihm. Im Wirtshaus, es war Donnerstag. „Geh Herbert, bring uns doch bitte eine Halbe. Roman, magst was essen?“, erkundigte sich Wayna. Teilnahmslos saß ihnen Roman gegenüber. Er starrte ins Leere. „Meine Frau weiß es. Sie hat uns belauscht, jetzt ist sie weg. Mit den Kindern“, platzte es aus Roman heraus. Sie wusste es also, die Alina. Vor dreizehn Jahren hatten sie geheiratet, Alina und Roman. Beide noch sehr jung, die Alina erst 17. Sie waren jung und naiv. Mit 18 das erste Kind, der Heinzi. Ein Vorzeige-Bub, aber schwer Haargel-abhängig. Danach kam noch der Reinfried, im Spätherbst. Alina und Roman waren oft sehr unglücklich, stritten viel. Sie waren manchmal kurz getrennt, fanden jedoch schlussendlich immer wieder zueinander. Doch dieses Mal war die Schuld vom Roman zu groß. Er hatte sie mit einem Mann betrogen. Roman war gebrochen, lustlos verschlang er seinen Schweinsbraten. Dazu leerte er Bier um Bier, Schnaps um Schnaps. Er redete kaum, Helge und Wayna gaben ihm Zeit. „Herbert, bringst uns noch einen Apfelstrudel für den Roman? Und dazu vielleicht einen Kaffee, mit Rum natürlich“, rief Wayna dem Wirt zu. Dann verschwand Roman auf die Toilette, für sehr lange Zeit. Als er zurückkam, sah er anders aus. Er war geschminkt, seine Augenringe waren verschwunden und seine Wangen waren heftig gepudert. Keiner wusste, warum er das tat. „Nachdem wir bei mir in der Wohnung waren, hab ich Peter nach Hause gebracht“, begann er plötzlich. „Da war er noch heil, bis auf einen kleinen Knutschfleck am Hals“, er kicherte leise. „Dann bin ich wieder nach Hause, hab den Fernseher eingeschaltet und bin eingenickt. Das war schon am Nachmittag. Aufgewacht bin ich dann wieder um drei Uhr morgens. Ich bin dann noch eine Runde spazieren gegangen. Das kann natürlich niemand bezeugen, aber ihr müsst mir glauben“, schrie sie Roman förmlich an. Ob er denn irgendetwas Ungewöhnliches beim Peter bemerkt hätte, fragten sie ihn. „Nein, er war wie immer. Sehr lebensfroh und ein guter Liebhaber“, erwiderte Roman glaubhaft. Wayna und Helge vertrauten ihm. Roman, dem Trunkenbold, dem Liebhaber vom Peter.

Конец ознакомительного фрагмента.

Текст предоставлен ООО «ЛитРес».

Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес.

Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Kommissar Wayna und der tote Blonde»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Kommissar Wayna und der tote Blonde» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Kommissar Wayna und der tote Blonde»

Обсуждение, отзывы о книге «Kommissar Wayna und der tote Blonde» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x