Gisela Enders - Wohl in meiner Haut

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Prices of homes in the US are still historically low. Interest on money in Europe is also historically low. Real estate is interesting for investing especially with the economic downshift in Europe.
A generation of best agers is growing with all intentions of making something out of this part of life.
Why not realizing the dream of owning a nice holiday home in Florida for a number of years to escape the dreadful European winter months in exchange for warm sunshine? All this would take place in the company of nice people with activities of all sorts and in abundance?
What would you think if all this wouldn't only be very easy to do but on top be quite affordable, too?
In this report the author tells the story of his dream and outlines – out of his own experience – step by step – how he and his wife put it into reality.
He describes vividly how they chose the right region, place and community for them in Florida and finally the right house to buy.
On these pages the crucial findings to make a decision are put together and brought to a point without unnecessary filling text. In reading this 'Instruction to spend the winter months in Florida' you save on buying, reading and evaluating numerous books or internet sites, which often just barely touch aspects of the topic.
The author and his wife decided on a first class gated 55+ community and a 1997 fully furnished 'pre manufactured' (former model) home at the cost of totally 43.000 US dollars and a monthly all inclusive land and community fee of 900 US dollars. This fee covers all expenses and amenities of the house and the community.
Until their own actual retirement and the longer use of the home then they rent it out in Florida's main winter season (November – April). Most of the regular expenses are obtained and covered that way.
In this report of own experience all questions before and during the buying process are answered, as well as those concerning the maintenance following.

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Bisher gibt es kein Mittel oder Rezept, das Gewicht niedrig zu halten, wenn man wieder zu einer normalen Ernährung übergeht. Selbst beim jahrelangen Diäthalten, kommt es bei vielen Menschen wieder zu einer Gewichtszunahme, obwohl sie weiterhin reduziert essen. Diäten gibt es zahlreiche, die meisten dicken Menschen haben jahrelang Diäten ausprobiert und dabei eins auf jeden Fall erreicht – sie haben ihren eigenen Stoffwechsel mindestens aus der Ordnung gebracht, wenn sie ihn nicht sogar in gänzliche Unordnung gebracht haben.

Menschen sind nicht einfach nur dick, weil sie zu viel essen, sondern es gibt zahlreiche Ursachen für das sogenannte „Übergewicht“. Ein Großteil liegt in der genetischen Disposition, aber auch unser Ernährungsangebot, unser Lebensstil und letzten Endes auch unsere Sucht nach Schlankheit können eine Rolle spielen. Die unterschiedlichen Gründe sind oft miteinander kombiniert und viele dicke Menschen werden deshalb lange brauchen, um die jeweiligen eigenen Gründe zu ermitteln. Und viele finden es nie heraus, eben weil der Körper komplex ist und nicht einfach nach den Spielregeln funktioniert, die suggerieren: Iss weniger und beweg Dich mehr, dann wirst Du weniger.

Genetische Ursachen

Das Schicksal, schlank oder dick zu sein, ist zu einem Großteil vererbt. Das bedeutet: Die Möglichkeiten des Körpers und die Bandbreite, mit der er auf hohe oder niedrige Kalorienzufuhr, wie auch auf hohen oder niedrigen Energieverbrauch, zu reagieren vermag, ist zum Teil eben bereits genetisch festgelegt. Deshalb entwickeln sich unterschiedliche Menschen in derselben Umwelt, die derzeit durch Überernährung und Bewegungsmangel gekennzeichnet ist, individuell anders. Die einen bleiben, obwohl sie sich kaum bewegen und ungesund ernähren, schlank; die anderen halten trotz Fitnessstudio und kontrollierter Ernährung ihr hohes Gewicht und legen von Zeit zu Zeit noch zu. Wie stark im Einzelfall die Genetik hineinspielt, mögen folgende Beispiele belegen: Nur rund zehn Prozent der Kinder, die zwei schlanke Elternteile haben, werden später übergewichtig sein. Ist jedoch ein Elternteil dick, werden schon vierzig Prozent der Kinder später ebenfalls dick, und wenn gar beide Elternteile übergewichtig sind, können siebzig bis achtzig Prozent der Kinder diesem Schicksal nicht entgehen. ( Burton-Freemann, B. Fat and satiety, Rosemont, Illinois 1996, zitiert aus Nicolai Worm „Diätlos glücklich“, S. 56)

Wie stark das mehr an Gewicht dann jeweils ausgeprägt ist, wird noch zu vierzig bis fünfzig Prozent über Gene festgelegt. (Holt, S.H.A., Brand-Miller, J.C., Petocz, P. et al. A satiety index of common foods. Eur.J. Clin. Nutr. 1995; 49:675-690 zitiert aus Nicolai Worm „Diätlos glücklich“, S. 56)

Berühmt geworden sind Untersuchungen an Zwillingen, die gezeigt haben, dass Geschwister, die jeweils in einer ganz unterschiedlichen Umwelt aufwachsen, im Laufe des Lebens meist ein fast identisches Körpergewicht entwickeln. Man findet bezeichnenderweise auch einen viel engeren Zusammenhang zwischen dem Körpergewicht von Adoptivkindern – wenn diese erwachsen sind – und ihren biologischen Eltern als mit den Adoptiveltern. (Poppott, S.D., Prentice, A.M. Energy density and its role in the control of food intake: evidence from metabolic and community studies. Appetite 1996; 26:153 – 174, zitiert nach Nicolai Worm: „Diätlos glücklich“,S.56)

Die genetischen Anlagen werden in den meisten Fällen nicht gesehen, sie werden in unserer schlankheitsfixierten Gesellschaft systematisch übersehen. Für viele dicke Menschen ist es eine absolute Offenbarung, dass sie vielleicht nicht dick sind, weil sie zu viel essen, sondern dass dies ihnen – wie ihre braunen Augen – genetisch mitgegeben worden ist. Während wir nie auf den Gedanken kämen, einer besonders großen Frau oder einem kleinen Mann, beides eher benachteiligende Faktoren in unserer Normgesellschaft, ihre genetische Disposition abzusprechen, machen wir uns selbst und unsere Umwelt uns ständig Vorwürfe für unseren dicken Körper – einer häufig schlichten genetischen Veranlagung.

Wandel unserer Ernährungsgewohnheiten

Ernährungsbedingt geht es uns in den industrialisierten Ländern seit dem zweiten Weltkrieg immer besser. Hunger ist in Deutschland fast unbekannt. Die Kosten für Lebensmittel sind im Vergleich zu anderen Kosten des alltäglichen Lebens immer mehr gesunken. Das Angebot ist vielfältig, wir können uns über die Fülle nicht beklagen. Dennoch hat diese Fülle ihre Tücken. Verstärkt werden verarbeitete Nahrungsmittel angeboten, also Fertiggerichte, die die weitere Zubereitung vereinfachen, die aber meist über einen hohen Fett- und Zuckeranteil verfügen. Aufgrund unseres Lebensstils, der sich für viele dadurch kennzeichnet, wenig Zeit für die Nahrungszubereitung zu finden, greifen wir gerne auf solche Fertigprodukte zurück. Aber dennoch - auch hier gibt es Menschen, die von diesem Angebot nicht dicker werden und andere, die dies tun.

Ein Grund liegt im unterschiedlichen Stoffwechsel, dem komplizierten Prozess, wie unser Körper und unser Gehirn Energie benötigen und wiederum verarbeiten. Der Stoffwechsel ist bei vielen Menschen, die Diäterfahrung gemacht haben, komplett durcheinander. Er sorgt vor, für Zeiten des Mangels. Die hat er bereits erlebt, und dies könnte in Zukunft wieder vorkommen.

Gestörtes Essverhalten durch Diäten

Diäten verursachen durch die künstliche Steuerung der Nahrungsaufnahme oft sehr starke Probleme im Essverhalten. Nach einem kurzen oder auch längeren Zeitraum der „Beherrschung und Disziplin”, entwickelt sich Heißhunger auf „verbotene Nahrung” und im Zweifel auch Fressanfälle, die bis zu einer Esssucht führen können. Die Erkenntnisse über diese Probleme sind an sich nicht neu. Ein Feldversuch gab darüber schon 1944 Auskunft. Am Ende des zweiten Weltkrieges wollte man in den USA genauer wissen, welche Folgen das Hungern hat. 1944 nahmen 36 junge, gesunde Männer in Minnesota (USA) an einem Experiment teil. Für drei Monate erhielten sie eine normale, sättigende Kost. Dann folgte eine sechsmonatige Hungerphase, in der ihre Ration halbiert wurde. Anschließend gab es noch einmal drei Monate lang ausreichend zu essen. Diese Studie ließ damals schon erahnen, welche Probleme später durch die Diäten auf uns zukommen würden. Denn sie zeigte, dass Kalorienrechnen keinen Sinn hat, da der Körper versucht, dem drohenden Gewichtsverlust entgegenzuwirken. So kam es, dass die Versuchspersonen im Durchschnitt nur etwa halb soviel abnahmen, wie rein rechnerisch aufgrund der „Kalorieneinsparung” zu erwarten gewesen wäre. Es lag daran, dass ihr Grundumsatz bis zu 40 Prozent reduziert war, und dass sie ihre körperlichen Aktivitäten verringert hatten. Aber auch die Essgewohnheiten der Teilnehmer veränderten sich: Sie sprachen ständig übers Essen und litten unter Konzentrationsstörungen, ihr sexuelles Interesse sank, Depressionen und Stimmungsschwankungen peinigten sie – alles Dinge, die wir heute von Diätgeschädigten kennen. Die Sättigungsregulation der „Testhungerer” war gestört, zum Teil so nachhaltig, dass die Probleme auch nach Versuchsende nicht verschwanden: Es kam zu Heißhungeranfällen, es fiel ihnen schwer, mit dem Essen aufzuhören, das Sättigungsempfinden war geschwächt und trat nur zögernd ein.

Obwohl mit diesem Experiment schon früh erkannt wurde, dass sich das Gewicht eben nicht einfach durch Kalorienzählen regulieren lässt, hat sich diese Erkenntnis leider nicht durchgesetzt, sondern wurde fast komplett verschwiegen.

Was kontrolliert das Gewicht?

Unser natürliches Gewicht wird überwiegend durch unsere Gene bestimmt. Zahlreiche Studien haben versucht nachzuweisen, dass dicke Menschen mehr und anders als dünne Menschen essen. Alle sind sie gescheitert. Einige wiesen stattdessen nach, dass dicke Menschen weniger essen als Dünne.

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