Peter Schottke - Patrick und die rote Magie

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Patrick und die rote Magie: краткое содержание, описание и аннотация

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Patricks Abenteuer streben dem Höhepunkt zu. Die Palastinsel ist heiß umkämpft zwischen Grubengnomen und Zwergen. König Zwergulin muss sich einem Zweikampf stellen. Der grausame Zauberer Torturiel greift ins Kampfgeschehen ein. In seiner Klippenfestung kommt es dann zur entscheidenden Konfrontation. Doch das Rätsel der Grottenhexe ist noch immer nicht gelöst.
Und von den drei Feenwünschen ist bis jetzt nur einer erfüllt worden. Bei all diesen Herausforderungen stehen Patrick seine Freunde Nanobert und Milliane zur Seite, und leider auch die blöde Fee …

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„Verschwinde”, flüsterte er dem Tier zu, eindringlich, aber bemüht, es nicht zu reizen. Doch der Schlange schien es in seiner Tasche zu gefallen, sie ringelte sich zusammen und zog ihren Kopf ein.

„Hau ab! Ich kann dich hier nicht gebrauchen!”

„Das ist ja eine nette Begrüßung, mein Junge.”

Patricks Kopf fuhr herum, soweit es die Fesselung zuließ. Neben ihm landete ein seltsames Flatterwesen und auf diesem saß eine wohlbekannte Person in rosa Kleidern und mit spitzem Hut.

„Tun Sie etwas!”, rief er der Fee zu.

Pryssalias Reittier trabte langsam aus und ließ keuchend den Kopf hängen. Sie tätschelte seinen Hals und erkundigte sich: „Gern. Und was?”

Patrick spürte, wie sich alles an ihm verkrampfte. „Ich habe eine Giftschlange in meiner Brusttasche.”

Die Fee zeigte sich erstaunt. „Wie unratsam. Warum denn nur?”

„Sie wollte meinen Frosch fangen.”

„Ich verstehe. Wieso entfernst du sie nicht?”

Patrick verdrehte die Augen und zwang sich zur Ruhe. „Sehen Sie nicht, dass ich gefesselt bin?”

„Tatsächlich. Na, wer tut denn so etwas?”

„Erkläre ich später. Machen Sie mich los! Aber erst holen Sie die Schlange da raus!”

„Nur keine übertriebene Hast. Wie die hochverehrte Feenfürstin so trefflich zu sagen pflegt: Es wird nichts so heiß gegessen wie die Taube auf dem Dach.”

Es dauerte endlose Sekunden, bis die Fee abgestiegen und zu ihm getreten war. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und spähte in Patricks Tasche.

„Keine Gefahr”, verkündete sie. „Das ist nur eine Grüngrasnatter. Vollkommen ungiftig.”

„Sind Sie ganz sicher? Nicht etwa ungiftig beim dritten Versuch?”

„Ganz sicher. Absolut ungiftig für Zwerge.”

„Ich bin kein Zwerg!”

„Ach ja, richtig. Na dann eben auch für Menschen. Ich glaube, ihr behagt deine Körperwärme.”

„Aber sie behagt mir nicht. Nehmen Sie sie raus!”

Die Fee schüttelte den Kopf. „Wenn wir sie jetzt stören, beißt sie vielleicht. Lassen wir sie eine Weile in Ruhe. Später wird sie friedfertiger sein. Wie die hochverehrte Feenfürstin so trefflich zu sagen pflegt: Die Zeit heiligt alle Mittel.” Sie inspizierte Patricks Fesseln auf der Rückseite des Baumstammes. „Aha. Zwergenknoten. Spezielle Knüpftechnik, die nur die Grenzwachen beherrschen.”

Patrick war verblüfft. „Gar nicht blöd”, rutschte ihm raus. Dann verbesserte er sich schnell: „Diese Knotentechnik, meine ich.”

Die Fee ging nicht darauf ein. „Ich werde dich jetzt befreien.”

„Danke”, seufzte Patrick erleichtert.

„Allerdings werde ich wohl ein bisschen zaubern müssen.”

Patrick war sofort alarmiert. „Ist das wirklich nötig?”

„Unbedingt. Zwergenknoten sind Zwergenknoten. Und Grenzwachenzwergenknoten sind Zwergenknoten hoch zwei.”

„Ich will keine Zaubereiversuche! Wer weiß, ob Sie meine Hände nicht in Marmelade verwandeln, oder den Baum in ein mordgieriges Monster!”

„Aber beim dritten Versuch -”

„Ich will nicht mal einen ersten Versuch! Machen Sie’s per Hand, na los!”

„Zwergenknoten? Weißt du überhaupt, was du da verlangst, Patrick?”

„Schneiden Sie das Zeug einfach durch! Los, suchen Sie mal in meinen Hosentaschen, da muss irgendwo ein Taschenmesser sein.”

Widerstrebend durchsuchte die Fee Patricks linke Hosentasche und beförderte allerlei Dinge zutage: zerknüllte Taschentücher, Krümel von Kartoffelchips, Kaugummireste, ein zerknittertes Dschungeljungs-Sammelbild, eine Fernbedienung …

Sie runzelte die Stirn. „Dieses nutzlose Ding hast du immer noch bei dir?”

„Probieren Sie’s in der anderen Tasche!”

Die Fee stopfte alles zurück und widmete sich der rechten Hosentasche.

Patricks Blick schweifte über das Tal von Winzlingen. „Haben Sie gesehen, was da unten los ist?”

Die Fee schaute nur kurz über die Schulter, um sich klar zu machen, was er meinte. „Natürlich. Ich war schon mitten im Kampfgeschehen.”

„Tatsächlich?”

„Oder sagen wir: darüber.”

Patrick betrachtete den deformierten Gaul. „Schon klar. Sie waren der Punkt am Himmel. Was haben Sie mit dem armen Vieh angestellt?”

„Erkläre ich später. Ah!” Sie war in der Hosentasche fündig geworden. Ihre Augen weiteten sich.

„Was ist?” Patrick bog den Hals seitwärts nach unten, um einen Blick auf Pryssalias Fund zu erhaschen. In den Händen der Fee glitzerten bunte Steine in allen Regenbogenfarben.

Pryssalias Stimme klang heiser. „Wo hast du die her?”

„Aufgesammelt, beim Gnomenherrscher. Aus Notwehr. Haben Sie das Messer?”

„Nein.” Die Fee kramte weiter in seiner Hosentasche. Weitere Edelsteine kamen zum Vorschein, kleine und größere, und dann …

Patrick sah das Gesicht der Fee erbleichen. Sie hielt ein Objekt in der Hand, größer als die meisten dieser Steine, doch immer noch klein wie eine Walnuss. Es war grau und hatte nach außen gewölbte Zacken wie metallische Blütenblätter. Das Ding kam ihm bekannt vor, aber wo hatte er es schon mal gesehen?

„Was ist?”, fragte er.

Pryssalia schluckte. „Nichts”, sagte sie und beförderte endlich Patricks Taschenmesser ans Licht. Die Steine und das kleine Objekt verstaute sie sorgfältig wieder in seiner Tasche. „Pass gut darauf auf.” Dann versuchte sie das Taschenmesser zu benutzen. Erst entklappte sie die Nagelfeile, dann den Korkenzieher, aber beim dritten Versuch war die große Klinge einsatzbereit.

Vier, fünf energische Schnitte. Patrick rechnete mit behandlungsbedürftigen Wunden, doch als die Fesseln von ihm abfielen, tastete er sich ab und erkannte, dass er unversehrt war.

Unten im Tal tobte der Kampf.

Patricks Magen krampfte sich zusammen. „Nichts wie weg hier.”

Pryssalia trippelte zu ihrem seltsamen Reittier. „Was meinst du damit?”

Patrick spuckte wütend aus. „Ich hab’ genug von alledem! Dauernd gerate ich in Gefahr! Dauernd werde ich angegriffen und festgenommen! Dieses Land ist idiotisch! Gnome! Zwerge! Bolde! Schrate! Musikatzen! Die sind hier ja alle nicht normal!”

Die Fee sah ihn ernst an. „Patrick, du solltest deine Worte nicht zu voreilig wählen.” Sie stieg auf den Rücken des Gauls und forderte ihn auf, es ihr nachzutun.

„Bringen Sie mich nach Hause?”

Der Gesichtsausdruck der Fee wurde härter. „Nein. Wir fliegen nach Winzlingen.”

Patrick japste. „Ins Kampfgetümmel?”

Sie nickte. „Dorthin, wo wir gebraucht werden.”

„Kommt nicht infrage!” Patrick trat zurück und verschränkte trotzig die Arme vor der Brust. Die Schlange ließ ein empörtes Zischen hören; schnell lockerte Patrick den Griff.

Pryssalia zog am Zügel des geflügelten Flossengauls. Das Tier bäumte sich auf. „Steigst du jetzt auf?”

Und jetzt war es ihm endgültig zu viel. „Ich denke nicht daran!” Er machte ein paar energische Schritte von ihr fort. „Ich habe lange genug mitgemacht in eurem komischen Märchentheater! Mich geht das hier alles nichts an! Macht es unter euch aus! Ich verabschiede mich! – O nein, nicht nötig, keiner muss mich hinausbegleiten, ich finde schon den Weg!” Er stapfte entschlossen die Hochebene aufwärts.

„Bist du sicher?”, ließ ihn die Stimme der Fee innehalten.

Patrick gab sich einen Ruck. „Aber klar”, behauptete er. „Ich kenne mich inzwischen aus, das können Sie mir glauben.” Er bückte sich und hob das längste Stück des Seils auf, mit dem die Wachen ihn festgebunden hatten. „Die Grenzschlucht? Pah! Spinnenfadenbrücken? Kein Problem. Grenzlandhyänen? Ha, da hab’ ich inzwischen ganz anderes erlebt! Und deshalb gehe ich jetzt nach Hause zurück!” Er wickelte sich das Seil um den Bauch und knotete es zu. Diesmal würde er auf die Schlucht besser vorbereitet sein. Er wandte sich ab, vollends entschlossen, sich diesmal nicht aufhalten zu lassen.

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