Rolf-Dieter Meier - Ernteplanet

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Die Wahrscheinlichkeit, dass Außerirdische die Erde besuchen, ist mehr als gering. Aber was, wenn es doch geschieht? Was hätten wir zu erwarten? Aliens, die schier unfassbare Weiten überwinden, nur um uns zu vernichten? Oder würden sie uns, den Unwissenden auf die Sprünge helfen? Würde dieser Besuch Tod und Verderben bringen oder das Paradies auf Erden? Was in solch einem Fall geschehen würde, lässt sich auch nicht annähernd voraussagen und bleibt letztendlich der Phantasie jedes Einzelnen überlassen!
Eine der vielen Möglichkeiten, wie sich der Besuch einer außerirdischen Spezies gestalten könnte, wird in diesem Roman beschrieben. Vor allem stellt sich doch die Frage, welche Gestaltungsmöglichkeiten verbleiben den Menschen noch, wenn eine weitaus höher entwickelte Zivilisation in das tägliche Leben eingreift. Und weitaus höher entwickelt muss diese Zivilisation sein, der es gelingt, die unendlichen Weiten des Weltraums zu durchqueren. Auch die Frage nach dem Grund des Interesses an uns und ihres Erscheinens ist berechtigt und bewegt die Menschen jener Zeit. Wie reagieren Wissenschaftler und Politiker auf die neue Situation? Funktionieren die Institutionen noch wie gewohnt oder unterliegen alle Handlungen bereits dem Willen der Außerirdischen? Unterstellt, diese fremde Zivilisation nimmt für sich hehre ethische Grundsätze in Anspruch, kann sie dann die Menschen ihren Zielen unterwerfen?
Lassen Sie sich in eine Geschichte entführen, die sich so oder so ähnlich in der Realität nicht abspielen wird. Die aber Fragen zur menschlichen Existenz aufwirft, die letztendlich fragiler ist, als manche glauben. Das Ende des homo sapiens durch eine Katastrophe biblischen Ausmaßes ist nicht ausgeschlossen und wer weiß, wie oft die Erde, unser blauer Planet, einer solchen Katastrophe in der Vergangenheit nur knapp entgangen ist.

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Oben angekommen waren es nur noch ein paar Schritte bis zu seiner Wohnung, deren Tür bereits offenstand, wie er unschwer am Lichtschein erkennen konnte, der sich auf dem Boden abzeichnete. Kirstin stand in der Tür und erwartete ihn schon.

„Hi!“, sagte sie und breitete die Arme aus. Willig, ihrer Aufforderung folgend, umarmte er sie, allerdings darauf achtend, dass bei all der Wiedersehensfreude die Blumen keinen Schaden nahmen. Allerdings geriet dieser Vorsichtsgedanke schnell in den Hintergrund als er ihren warmen Leib in den Armen hielt und sich ihre Lippen zu einem langen, erst zärtlichen, dann aber immer lustvolleren Kuss trafen. Seine vierwöchige Abwesenheit von Kirstin machte sich nun deutlich in seiner Hose bemerkbar. Er wollte gerade beginnen ihre Brüste zu umfassen und zu liebkosen, als sie sich unvermittelt aus seiner Umarmung löste. Sie hatte es gespürt.

„Na?“, sagte sie, hob mit einem schelmischen Gesichtsausdruck den rechten Zeigefinger und fügte an: „Bist du dicker geworden?“

Nach einer kleinen Pause, in der ihr die kleine Doppeldeutigkeit ihrer Worte bewusst wurde, lachte sie hell auf, ein angenehmes erfrischendes Lachen, dass er an ihr so liebte. Gleichwohl war er über ihren Heiterkeitsausbruch irritiert, riss ihn dieser doch aus seinen lustvollen Phantasien und ließ seinen Schwanz wieder in die Ausgangsstellung zurückkehren. Sein etwas belämmerter Ausdruck veranlasste sie zu einem weiteren Heiterkeitsausbruch, dem er nichts abgewinnen konnte.

„Ach, komm, der Abend ist noch lang.“

Sie musterte ihn und fügte dann an: „Ehrlich, ich habe den Eindruck, du hast zugenommen.“

Wieder eine kleine Pause.

„Ich meine hier.“

Sie legte ihre Hände auf seinen Bauch.

„War das Essen so gut in Madrid? Du kannst mir ja nachher berichten.“

Schwang da so etwas wie Ärger in ihrer Stimme? Nein, ihr Gesichtsausdruck bot keinen Anlass zur Sorge.

„Wir gehen Essen!“ Sie betonte das letzte Wort und zog es in die Länge.

„Gottseidank!“, dachte er und war zugleich erschrocken über die Heftigkeit des geistigen Ausbruchs. Insgeheim war er froh, dass sie nicht auf die Idee gekommen war, ihn mit einem selbst kreierten Essen zu beglücken. Das Kochen war nicht so ihr Ding, eine ihrer wenigen Schwächen, die im Gegensatz zu ihren vielfältigen Fähigkeiten standen.

„Ich habe einen Tisch bei unserem Lieblingsitaliener bestellt. Für 21:00 Uhr.“

„Ihr immer mit eurem Vorspiel“, maulte er.

„Ja, das muss sein.“

Obwohl sie dabei lächelte, wusste er, dass Widerspruch zwecklos war und so fügte er sich in sein Schicksal.

„Ich nehme an, du willst dich vor dem Essen noch frisch machen. Ich habe deshalb erst für so spät reserviert.“

„Genau das habe ich vor“, brummelte er, immer noch enttäuscht, dass das Vorspiel, wie er es sich vorgestellt hatte, so ein jähes Ende genommen hatte.

Sie ignorierte seinen Missmut.

„Was möchtest du anziehen? Ich könnte dir das dann schon raus legen.“

Sie stand an der Schlafzimmertür, den Kopf leicht nach links geneigt. Sie war die Frage in Person und wartete auf seine Antwort.

Himmel, sie war verdammt attraktiv. Und sie hatte ein Kleid an, das neu sein musste. Es war rot und trotz der auffälligen Farbe im Übrigen schlicht und elegant, mit einem dezenten Dekolleté.

„Schickes Kleid!“

„Ach, hast du es doch bemerkt“, stellte sie schnippisch fest.

„Wie kann man das übersehen“, versuchte er zu retten was zu retten ist. „Wenn du dich so festlich gekleidet hast, werde ich mich dem entsprechend anpassen. Ich nehme den dunkelblauen Nadelstreifenanzug und ein hellblaues Hemd.“ Und er fügte noch an: „Lassen wir also die Sau raus!“

Es war 20:40 Uhr als sie Händchen haltend gemeinsam das Haus verließen. Das Restaurant, eines von der edleren Sorte, war fußläufig gut erreichbar, sodass sie auf den fahrbaren Untersatz verzichten konnten. Außerdem war klar, dass sie sich zur Feier des Tages nicht auf Wasser beschränken wollten; das eine oder andere Glas würde es schon werden. Beide verspürten inzwischen einen merklichen Hunger, hatte er doch zuletzt am Vormittag beim Empfang einige Tapas zu sich genommen, aber wie gesagt, nur einige, da das Frühstück reichhaltig ausgefallen war. Auch sie hatte am Mittag nur eine Kleinigkeit gegessen, um am Abend richtig schlemmen zu können. Sie wollte schließlich ihre formvollendete Figur noch so lange wie möglich behalten. Als sie nach einem kurzen Fußmarsch in der kühlen Abendluft das Restaurant betraten, beglückwünschte sich Kirstin, dass sie in weiser Voraussicht, schließlich war es ja Wochenende, einen Tisch reserviert hatte, denn wie es aussah, waren fast alle Tische besetzt. Schon eilte Antonio, der Chef des Etablissements, herbei, um seine Stammgäste freudig zu begrüßen und sie dann an den für sie vorgesehen Tisch zu geleiten. Er nahm ihnen die Mäntel ab und brachte sie zur Garderobe, während sie Platz nahmen. Sie hatten sich gerade eingerichtet und einen neugierigen Blick in die Runde geworfen, um herauszufinden, ob ein bekanntes Gesicht unter den Gästen weilte, als Emilio, einer der Kellner, an den Tisch trat, um ihnen die Speisekarte zu reichen. Erik Stendahl orderte gleich einen weißen Martini als Aperitif für beide, um sich anschließend der Auswahl der angebotenen Speisen zu widmen.

Die Lokalität gehörte zu der gehobeneren Sorte seiner Art, was sich nicht nur in der überschaubaren Speisenkarte mit kunstvollen Namensgebungen für die täglich neu komponierten Gerichte widerspiegelte, sondern auch im Preis. Eine umfangreiche Weinkarte und natürlich der übliche Katalog an Spirituosen und anderen Getränken rundete das Bild ab. Schließlich wurde damit das meiste Geld verdient; das Essen war nur das Lockmittel. In dem gesamten Raum überwog die Farbe Weiß; Tische, Stühle, Tischdecken, die Wände und die Theke, alles in Weiß. Im Gegensatz dazu trugen die Ober, alles Männer, schwarze Westen, Hosen und Schürzen. Gedämpftes Licht, Kerzen auf den Tischen, eine dezente Musik im Hintergrund und farbenfrohe Bilder junger Künstler, die hier die Gelegenheit bekamen, sich in wechselnden Ausstellungen zu präsentieren, schafften trotz des kühlen Ambientes eine warme Atmosphäre. Eigentlich war das Interieur nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit, waren doch schrillere Farben angesagt, trotzdem hatte das Haus noch genug Liebhaber, die diese Form der Vergangenheit schätzten und somit für ein Auskommen von Antonio und seinen Angestellten sorgten.

Der Martini wurde mit einem fragenden Blick serviert.

„Einen Moment noch, wir können uns nicht entscheiden“, beantwortete Erik die stumme Frage.

„Lassen sie sich ruhig Zeit“, sagte der Ober und begab sich an den Nachbartisch, um nachzufragen, ob denn alles zur vollsten Zufriedenheit sei.

Nach einer Weile angestrengten Studierens der Speisenkarte fragte Kirstin: „Na, hast du schon etwas für dich gefunden?“

„Ja, wir müssen uns aber noch für einen Wein entscheiden, wenn wir eine Flasche nehmen wollen.“

„Ich habe Fisch, ich würde gerne einen Riesling dazu nehmen. Und du?“

„Ich habe zwar keinen Fisch, würde aber trotzdem einen Weißen bevorzugen. In Madrid habe ich vorwiegend Roten getrunken, deshalb schließe ich mich dir an. Wir nehmen eine Flasche von dem Riesling.“

Antonio näherte sich bereits ihrem Tisch und deshalb konnte die Bestellung zügig abgewickelt werden.

Auf dem Weg zum Restaurant hatte Kirstin bereits Erkundigungen über seine Reise eingeholt. So wollte sie wissen, wie das Hotel war, das Wetter und das Essen, wobei letzteres dazu führte, dass Erik zugeben musste, dass er zur Zeit drei Kilo mehr auf die Waage brachte. „Trotz des Stresses“, wie er betonte. Während sie also auf das Essen warteten, nahm Kirstin den Faden wieder auf.

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