Tamora Donovan - Celeste - Dressiert

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Gary scheint in seinem Leben nur Sex zu kennen. Sex der harten Gangart. Aber seine unnahbare Frau Celeste kann ihm schon als Liebhaber nicht viel abgewinnen. Inspiriert durch einen BDSM-Pornofilm, den er sich während einer seiner Eskapaden in einem Hotel anschaut, glaubt er einen Weg zur Lösung seines Problems gefunden zu haben.
Als Celeste kurz darauf aus dem Badezimmer ihres eigenen Hauses entführt wird, kann sie kaum glauben, was mit ihr geschieht. Erwachend findet sie sich in einem kahlen, dreckigen Raum wieder – nackt, an Händen und Füßen gefesselt – direkt in das höhnisch grinsende Gesicht ihres Kidnappers blickend. Anfangs glaubt sie an eine Lösegelderpressung, bis sie herausfindet, dass es um etwas ganz anderes geht, und sie in ihrer persönlichen Hölle gefangen ist …

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Norman löste sich von ihrem Honigtopf, hob seinen Kopf an, wandte sich ihr zu und zwinkerte. »Ich hab' dir doch schon gesagt, Celeste: Es ist mir scheißegal, ob du dich gut fühlst! Mich erregt allein dein Körper … Und jetzt wo ich mich an deiner Fotze sattgesehen habe, will mein Schwanz seine heiße Ladung rausspritzen!«

Er erhob sich und drehte sich ganz zu ihr herum. Dabei ragte seine lanzenartige Erektion groß, dick und hart hervor, mit einer Eichel, die so stark durchblutet war, dass sie bereits leicht livide aussah. Gleich darauf hockte er sich wieder auf ihre Brust und versenkte sein Glied ein weiteres Mal im schmalen, glatten Tal zwischen ihren Brüsten. Dann presste er sie von beiden Seiten gegen seinen Phallus und rieb sich zwischen ihnen.

»Arrggghh …!«, keuchte Celeste auf. Seine rhythmischen Bewegungen taten ihr weh, weil ihre noch an seinem Glied vorhandene Feuchte für die reibende Manipulation nicht ausreichte. »Nein! Bitte nicht!«, jammerte sie und beobachtete seine große lilafarbene Eichel, die sich immer wieder zwischen ihren Brüsten hervorschob und vor ihrem Gesicht auftauchte, als wäre es ein römisches › Pilum ‹ mit ungeahnter Durchschlagskraft, das es darauf abzielte sich jederzeit in ihren Schädel zu bohren. Fast schon mit grausamer Intensität fühlte sie ihre Brustwarzen von ihm gequetscht, während er seinem Phallus eine › Spanische Krawatte ‹ gönnte. »Ooooh, … mein Gott! Das tut so weh! Bitte, … nicht!«

»Ich komme gleich, du Schlampe!«, herrschte er sie an. »Oooh, jaaa …! Gleich, … gleich ist es soweit! Wohin soll ich dir meine Ladung schießen? Auf deine Titten? … Mhmmmm, gefällt es dir meine pralle Eichel zu sehen, wenn mein geiler Saft 'rausschießt?« Er lachte kurz höhnisch auf. »Na, vielleicht sollte ich das selbst entscheiden und dir alles aufs Gesicht spritzen. Sieht schon geil aus auf dem Gesicht einer hinreißenden Frau, wenn frisches Sperma über Augen, Nase und Mund läuft!« Seine Bewegungen wurden heftiger. »Ich denke, in einer Minute ist es soweit, Drecksfotze, und … hmmm, ich kann dir versprechen, dass es eine ordentliche Ladung wird!«

»Sie verdammter Bastard!«, flüsterte sie. In ihren Augen funkelte es vor Wut darüber, dass er sie entführt hatte, wie er sie behandelte und sich zudem an ihr auf brutalste Weise verging. »Ich hasse Sie! Für das, was Sie mir antun, sehe ich Sie auf lange Jahre in den Knast einfahren!«

»Ich hätte dich fast mit meiner Zunge kommen lassen!«, spottete er. »Da hast du nach mehr geschrien. Noch zwei- oder dreimal über deinen Kitzler geleckt, dann hättest du gespritzt wie eine frisch ausgepresste Zitrone! Und jetzt werde ich es tun, Schlampe, und alles herauspumpen!«

Sie hatte daran keinen Zweifel.

Er rollte mit seinen Augen und zwängte sein Glied schnell durch ihre zusammengepressten Brüste.

Entsetzt und angewidert starrte Celeste auf die livide Eichel seiner Männlichkeit, die immer wieder zwischen ihrer Oberweite vor ihrem Gesicht auftauchte. Der Kopf schien sich auszudehnen, während sie ihn beobachtete, und sie wusste instinktiv, dass Norman gleich zum Höhepunkt kommen würde. Das schwere Keuchen, das seiner Kehle entrang, bestätigte es ihr. Dann schoss auch bereits der erste Tropfen seines Spermas aus der prallen Eichel heraus, traf sie an der Stirn und tropfte ihr ins Auge. »Oh, verdammt noch mal …!«, platzte es aus ihr lauthals heraus.

Norman erstickte den Rest, stieß mit seinem Glied vorwärts und schob es ihr direkt in den offenen Mund. »Ooooh, jaaaa …! Hier kriegst du noch mehr, du miese Hure!«, stöhnte er.

Sie versuchte aufzuschreien, als er ihr sein Sperma in ihre Mundhöhle pumpte und sein Glied irgendwie mit der Zunge herauszudrücken, aber er drängte so hart dagegen, dass er ihr seine Eichel fast schon bis in ihre Kehle zwängte. Sie spürte das heiße Sperma auf ihrer immer noch heftig abwehrenden Zunge und die enorme Menge, die er herausspritzte. Es schien wie ein endlos klebriger Fluss aus ihm herauszuschießen. Ihr Mund füllte sich mit der ekelhaft schmeckenden milchigen Flüssigkeit, und es schoss so schnell und unaufhaltsam in sie hinein, dass ihr nichts anderes übrig blieb, als zu schlucken und zu versuchen, ihm einen Schritt voraus zu sein – denn wenn sie es nicht schluckte, lief sie Gefahr in der Flut seines Spermas zu ertrinken.

Jetzt packte er seine Erektion und massierte sie kräftig, um sich vollends in ihrem Mund zu entleeren. »Jaaa …! Schluck nur jeden Tropfen, Schlampe!«, lachte er boshaft. »Ich will, dass du weißt, wie das Sperma von einem richtigen Mann schmeckt!«

***

Kapitel 5 Ich muss mal auf die Toilette gehen flüsterte Celeste nach einer - фото 7

Kapitel 5

»Ich muss mal auf die Toilette gehen«, flüsterte Celeste nach einer Weile. Noch immer lag sie auf dem Bett, gefesselt und unfähig sich zu bewegen. Sie war erschüttert von dem, was gerade mit ihr geschehen war. Ihr Kätzchen schmerzte immer noch. Ihre Klitoris pochte laut und heftig – Sie erinnerte sich an die Gefühle, die sie gerade durchlebt hatte, als Norman sie leckte.

»Ach, du musst pissen?«, fragte er mit einem spöttischen Zug um den Mund und fügte direkt hinzu: »Tu dir nur keinen Zwang an! Mach' schon!«

»Hier? Oh, mein Gott, nein!« Schon der bloße Gedanke daran entsetzte sie.

»Hier!«

»Ins Bett? Vor … vor Ihren Augen?«, reagierte sie entsetzt.

»Piss' endlich, Celeste!«, forderte er sie hämisch grinsend auf. »Lass' es laufen, Schlampe! Los!« Geräuschvoll zog er seine Hose hoch, schnallte den Gürtel um und ging zum Fußende des Bettes, wo er sich gegen einen der hohen Bettpfosten lehnte. Er berührte einen ihrer Füße, strich über den Knöchel und den ledernen Gurt, der sie festhielt. »Ich will dich pinkeln sehen«, wiederholte er. »Es gefällt mir, einer Frau beim Pissen zuzuschauen, wenn der goldene Strahl aus ihrer Fotze herausschießt! Und jetzt wirst du es tun, … während ich dir dabei zusehe!«

Celeste schüttelte angewidert den Kopf. Sie hatte ihre Lippen fest und entschlossen zusammengepresst. Es gibt einige Dinge, die ich mitmachen werde, weil er mich dazu zwingt. Ich will das hier überleben ... wenigstens halbwegs heil aus der Sache rauskommen … Aber das ist etwas, was ich nicht kann , ging es ihr durch den Kopf. Auf keinen Fall. Oh, mein Gott, wenn ich mich hier doch nur befreien könnte! Doch je mehr sie über ihre Lage nachdachte und je mehr ihr Verstand angesichts der Obszönität seines Vorschlages zurückschreckte, desto mehr wurde ihr bewusst, wie voll ihre Blase war, und wie schmerzhaft sie sich wünschte sich entleeren zu dürfen. Wieder kämpfte sie schwach gegen ihre Fesseln an, wenngleich sie wusste, dass diese nicht nachgeben würden. Sie öffnete ihre Augen und blickte ihn stumm an – ein letztes stilles Plädoyer, ihr zumindest diese entwürdigende Schande zu ersparen.

Er sagte nichts. Stattdessen griff er nach ihrem Fuß und begann mit ihren Zehen zu spielen.

Celeste stöhnte auf, wackelte mit ihnen und versuchte sich ihm zu entziehen. Sie spürte seine Fingerspitzen, die nun ihre Fußsohle federleicht berührten und kitzelten. Sie war schon immer sehr kitzlig gewesen und er nutzte das aus. Krampfhaft versuchte sie dagegen zu halten, konnte aber nicht verhindern, unkontrolliert zu zittern. »Nein, bitte!«, keuchte sie. Verzweiflung lag in ihren Augen. »Warum quälen Sie mich so? Was habe ich Ihnen denn getan?« In seinen Augen erkannte sie, dass er sich auf dem richtigen Weg wähnte – sie waren von einer glitzernden Bosheit erfüllt. Und es nahm zu, als er sie mit den Fingern an beiden Fußsohlen zu kitzeln anfing. Erneut versuchte sie sich ihm zu wiedersetzen, aber was sie auch versuchte, sie schaffte es nicht, ihm zu entkommen.

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