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Kapitel 3
Celeste Meehan Palmer stand in ihrem Schlafzimmer vor dem großen Spiegel und schlüpfte aus ihrem Tennisdress. Sie genoss es, wenn sie nackt war und noch viel mehr sich nackt zu betrachten. Mit einem Lächeln löste sie ihren Spitzen-BH und legte ihre festen Brüste frei. Sie drückte sie mit einer Hand nach oben, während sie mit den Fingern der freien Hand über die vollen Runden strich. Augenblicklich versteiften sich ihre ansprechenden Brustwarzen. Sie leckte sich die Fingerspitzen und legte sie vorsichtig auf ihre festen Nippel, drückte sie sanft und rollte sie mit den Fingern, bis die Erdbeerknospen ihre volle Erektion erreicht hatten.
So spielte sie eine Weile. Sie liebte das Gefühl ihre Brüste zu streicheln, die zu reizen und zu sehen, wie sich deren Nippel versteiften.
Mit einem lustvollen Seufzer ließ sie ihre Oberweite los, griff sich in den Schritt und drängte ihre Daumen in den Bund ihres Höschens. Dann drehte sie sich vor dem Spiegel, ohne den Slip zu verschieben, betrachtete sich von vorn und über die Schulter und entschied, dass ihr Körper perfekt war. Als Jugendliche hatte sie sich immer gewünscht etwas größer zu sein, aber sie hatte ihr Gewicht gehalten und damit ihre Größe Acht, die einer europäischen Sechsunddreißig entsprach.
Celeste schob den winzigen Slip ein wenig nach unten und lächelte, als ihr leicht behaarter Schritt sichtbar wurde. Dann zog sie ihn ganz aus, schlüpfte in die High Heels vorm Spiegel und studierte sorgfältig die Rundungen ihrer langen schlanken Beine und die Festigkeit ihres Pos. Ja, es ist wirklich alles perfekt , versicherte sie sich still.
Wieder glitten ihre Hände über ihre vollen, aber nicht zu üppigen Brüste, denen alle Männeraugen folgten, ganz gleich wo sie war. Aber es ist ja nicht meine Schuld, dass mich die Natur so beschenkt hat , lächelte sie zufrieden in sich hinein. Sie streichelte ihren harten, flachen Bauch und die wohlproportionierte Fülle ihrer Hüften.
Sie fühlte sich gut, weil sie so attraktiv aussah. Auch heute hatten ihr wieder alle Blicke der Dreibeiner gegolten, als sie ein Einzel gegen Julia Frost gespielt hatte. Sie können sich alles genau anschauen, hatte sie selbstgefällig gedacht, mich mit den Augen ausziehen, aber sie werden mich niemals berühren. Für heute hatte sie ihre Trainingseinheit beendet, und jetzt war es an der Zeit ihren Körper zu verwöhnen.
Celeste wandte sich vom Spiegel ab, schlüpfte aus den High Heels und huschte ins Badezimmer. Sie ließ die Wanne ein, gab einen Badezusatz in das wohltemperierte Wasser und beobachtete wie es zu schäumen anfing. Dann hielt sie einen Fuß in das Nass und tauchte gleich darauf in das angenehme Wasser ab. Sie liebte es zu Baden und zog ein Bad einer Dusche immer vor. Sie lehnte sich zurück und betrachtete, wie sich ihr Busen an der Oberfläche, umgeben vom weißen zarten Schaum zeigte, wie er sich an ihren steifen Nippeln förmlich festzuhalten schien. Celeste schöpfte eine Hand voll Schaum, strich ihn über ihre Brüste und seufzte, als sie auf die Liebkosungen ihrer Hände reagierte.
Sie drückte ihre Oberweite mit ihren seifigen Fingern ein wenig und glaubte, dass ihre Brustwarzen noch härter würden. Dann beugte sie sich mit ihrem Gesicht vor und versuchte ihren Nippeln mit der Zunge so nahe wie nur möglich zu kommen. In diesen Momenten wünschte sie sich, dass ihre Brüste größer wären, zumindest ausreichend groß, um ihre Brustwarzen zwischen die Lippen zu bekommen. Es reichte, um sie mit der Zungenspitze zu erreichen, aber eben nicht, um daran zu saugen – und sie sehnte sich danach, das Gefühl mit ihrem Mund zu machen, der ihre eigenen Brüste liebkoste. Jemand, der mir daran leckt und saugt, ist nicht dasselbe , dachte sie bei sich, überhaupt nicht .
Sie ließ ihre Hände ins Wasser gleiten, auf ihren Bauch, streichelte sich, wobei sie kleine Wellen in der Wanne machte, und fühlte wie sich ihre Finger allmählich auf den Raum zwischen ihren perfekten Beinen zubewegten. Auch diese Stelle hielt sie für perfekt – ein leichter behaarter Hügel, der seinen Abschluss in weichen, wohlproportionierten äußeren und inneren Labien fand, die gleichmäßig waren und nicht allzu weit hervorstanden. Sie streichelte ihre Spalte, öffnete und schloss sie, zog sanft und provozierend an ihren Venuslippen. Celeste spürte, wie sich ihr Kitzler anschwoll und weiter wuchs, während sie ihn streichelte, und sie schnurrte selig in ihrem Bad, derweil sich die warmen Gefühle in ihrem Körper ausbreiteten.
Das Wasser schwappte um sie herum und die Seifenblasen schienen bei jedem ansprechenden Zucken ihres Körpers ein wenig mehr zu schäumen.
Celeste machte sich mit ausgestrecktem Kopf in der Wanne lang und lächelte glücklich. Unter Wasser spielte sie nun mit beiden Händen an ihrer Weiblichkeit. Sanft glitten ihre Finger über die Innenseiten ihrer Oberschenkel und trafen auf die geschwollenen Falten ihrer Spalte. Obwohl ihr Körper nass war, spürte sie, wie ihr Liebessaft austrat, um ihre Finger zu salben. Und je mehr sie mit ihren Fingern spielte, desto mehr Saft schien tief aus ihr herauszufließen.
Sie öffnete die blütenblattartigen Falten ihres Lustzentrums und erlaubte es ihren erotisch aufgeladenen Fingern, an ihrer Spalte auf Französisch zu spielen, während sie das Bad zusätzlich stimulierte. Dabei bewegten sie ihre Hände beharrlich über Lippen und Klitoris und sonnte sich in der Reaktion ihres Körpers. Ich habe mir eine besondere Belohung verdient , dachte sie. Immerhin hatte sie sich ihrem Ehemann Gary in der letzten Nacht auf lustvolle Weise hingegeben, auch wenn es ihr nicht ganz leicht gefallen war. Sie erschauerte bei der Erinnerung daran.
Celeste fühlte noch seine Lippen auf den ihren und wie sie ihre Brustwarzen neckten. Er hatte ihr seine Hand zwischen die Beine gelegt, genau wie sie es jetzt tat, aber es war natürlich nicht dasselbe. Sie wusste, dass er es liebte ihr Kätzchen zu spüren, ihre Lippen zu spreizen und sie ihr in den engen Liebestunnel zu drücken. Mein Gott, wie widerlich , ging es ihr durch den Kopf. Wie kann man so etwas nur geil finden? Und war er auf mir, rieb sich die Eichel seines Schwanzes an meinem Fötzchen, speichelte auch noch drauf, als er versuchte ihn mich reinzustecken. Wie ekelhaft! Wieso habe ich ihn das eigentlich machen lassen, wo mich schon sein Keuchen abtörnt. Er hätte merken müssen, dass ich noch trocken war, aber es hat ihn mal wieder nicht interessiert. Und immerzu hat er mir seine Zunge in den Hals geschoben. Ich darf gar nicht daran denken, wie er mich gefickt hat. Sie schüttelte sich bei dem Gedanken daran. Ich hatte das Gefühl wund dabei zu werden . Ich hasse es, habe es immer gehasst. Schon damals in der ›Secondary School‹, als alle anderen zu ficken angefangen haben. Ich habe es gehasst und es nur versucht, um zu sehen, worum es ging . Sie erinnerte sich an einen dummen › Rugby ‹-Spieler, einen Flügelmann mit kräftigen Beinen und einem Intelligenzquotienten weit unter seiner Trikotnummer, der sie in der › Thanksgiving ‹-Nacht in seinem Auto gefickt hatte. Er hat zwar auf dem Feld wunderbare Pässe gespielt, aber auf dem Rücksitz war er einfach nur Scheiße! Sie grinste in sich hinein, als ihr in Erinnerung kam, wie aufgeregt er gewesen war in ihr noch eine Jungfrau vorzufinden, und dass er seine klebrige weiße Milch bereits auf ihr Kätzchen gespritzt hatte, während er noch versuchte sie zu penetrieren. Und obwohl seine letzten Spritzer noch auf ihre heruntergezogene schwarze Strumpfhose spritzten, schaffte er sie zu nehmen. »Ich sehe es noch vor mir, wie das Dreckschwein anschließend meinen zerrissenen Slip benutzte um sich seinen blutigen Schwanz abzuwischen!«, murmelte sie leise vor sich und schüttelte angewidert den Kopf.
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