Der Mann war ihr fremd. Sie schaute in sein spöttisches Gesicht und versuchte sich ihn in Erinnerung zu bringen, aber da kam nichts. Sie war sicher, dass sie ihn noch nie in ihrem Leben gesehen hatte, aber er musste sie gesehen haben und jetzt sah er sie an.
Celeste lag völlig nackt auf einem fremden Bett, nicht einmal ein Laken bedeckte ihren Körper. Das Bett war aus schwarz eloxiertem Metall mit hohen Pfosten an jeder Ecke. Ihre Handgelenke waren mit Handschellen gefesselt, die um die oberen Pfosten eingerastet waren. Um ihre Knöchel waren Lederbänder geschlungen, deren Enden er an die unteren Pfosten gebunden hatte. Als sie sich in ihrer Fesselung anspannte, kam ihr nicht nur zu schrecklichem Bewusstsein, dass sie nackt war, sondern auch, dass der Mann nicht umhinkam, die ganze Zeit ihr gut sichtbares Kätzchen anzustarren.
Sie kämpfte, versuchte irgendwie ihre Oberschenkel zu schließen, aber es war sinnlos. Selbst bei kräftigster Anspannung kam sie nicht aus der Lage, in die ihr Entführer sie gebracht hatte – alles was sie dadurch erreichte war ein brennender Schmerz an ihren Knöcheln, wenn sie an den Lederbändern zerrte. Also ließ sie ihren Körper wieder in die Position zurückfallen, die er für sie vorgesehen hatte. Sie sah zu ihm auf und wusste zum ersten Mal in ihrem Leben, was es bedeutete ausgeliefert und verletzlich zu sein. »Um Gottes willen!«, flüsterte sie verzweifelt. »Ich gebe Ihnen Geld … Mein Mann gibt Ihnen Geld! Nur tun Sie mir nicht weh! Bringen Sie mich nach Hause und ich gebe Ihnen soviel Geld wie Sie wollen!«
»Vielleicht will ich dein Geld ja gar nicht«, erwiderte der Fremde. »Vielleicht ist es etwas ganz anderes, das ich will, Celeste!«
Sie starrte ihn an. Er war ein großer Mann mit breiten Schultern und einem schroffen Gesicht. Seine Nase musste er sich wohl vor langer Zeit einmal gebrochen haben, denn sie war nicht ganz gerade verheilt und wirkte leicht schief. Sein Haar war dunkel, leicht gekräuselt und sein Ausdruck war selbstgefällig und überlegen. Sie begann sich jedes Detail einzuprägen, um ihn bei einer Gegenüberstellung sofort wieder zu erkennen. Sie hielt den Atem an, während sie sich jede Linie seines Gesichts in ihr Hirn brannte. Wenn es an der Zeit war ihn zu identifizieren, würde sie keine Sekunde zögern und dafür Sorge tragen, dass er auf immer in einem Gefängnis der Königin verschwand.
Er kam um das Bett herum und blieb neben ihr stehen.
Entsetzt blickte sie weg, als er sich zu ihr auf die Kante setzte und seine von einer Jeans bedeckte Hüfte kaum einen halben Zolle von ihrer nackten Flanke entfernt war. »Bitte! Deck' mich wenigstens zu«, sagte sie ganz rot im Gesicht.
»Nein, das werde ich nicht tun«, gab er zurück. »Ich mag es, dich nackt zu sehen, Celeste. Du hast einen schönen Körper. Und das einzige, was noch schöner ist als ihn anzusehen ist, ihn zu berühren. Ich habe dich viel berührt, als du bewusstlos warst. Ich habe meine Hände hierher gelegt …« Er legte seine Handfläche auf ihren flachen Bauch.
Die Hitze seiner Hand brannte wie Feuer auf Celestes Haut.
»Und hier hatte ich meine Hände auch«, fügte er mit einem diabolischen Lächeln hinzu, während er ihr an die Brüste fasste.
Celeste schrie laut auf, als sich seine Hände um ihren Busen schlossen. Sie schaute auf ihre Brustwarzen, die hart und kirschrot unter seinem Kneten wurden. Wie als scharlachrote Punkte schienen sich ihre Nippel unter dem kräftigen Griff seiner Hände nach oben zu drücken.
»Rate doch mal, wo ich dich sonst noch berührt habe«, grinste er, während er ihre Brüste losließ. Es war eine rhetorische Frage, auf die er keine Antwort von ihr erwartete. »Und du hast nichts dagegen tun können, genauso wenig, wie du jetzt etwas dagegen ausrichten kannst, Celeste. Ach, Süße, es war geil … Ich hatte meine Hände überall an deinem süßen Fötzchen!« Unvermittelt packte er ihr mit festem Griff zwischen die Beine. Dabei gruben sich seine Finger fest in ihr weiches, zartes Fleisch und er ergötzte sich an ihrem Schreien, von dem er und sie wussten, dass es ihr nicht helfen würde. »Mein Gott, was für eine geile Fotze du hast!«, forderte er sie weiter und streichelte sie mit massierender Besessenheit.
Celeste spürte, wie er sich mit seinen Fingern ihrer Spalte näherte, die immer noch ein wenig von der zärtlichen Masturbation sensibilisiert war, die sie in der Wanne genossen hatte. Sie fühlte, wie er ihre Lippen öffnete, einen Finger in sie eindringen ließ und biss sich auf die Lippe. Das sie immer noch das sanftere, süßere Eindringen ihres eigenen Fingers fühlte, konnte es seit dem Angriff in ihrem Bad noch nicht lange her sein. »Schwein!«, entfuhr es ihr. Sie zuckte zusammen, als sich sein Finger versteifte und tief in ihr Kätzchen stieß. Sie zerrte an ihren Fesseln und versuchte ihr Becken von seinem Finger fortzuziehen. Doch es gelang ihr nicht, ihm auszuweichen, denn sogar die Matratze stellte sich als behindernde Barriere heraus. Hinzu kam, dass er ihr einfach mit der Hand folgte und seinen Finger nun tiefer in ihren engen trockenen Brunnen stieß.
»Wann bist du das letzte Mal gefickt worden, Celeste?«, fragte der Mann leise. »Ich überlege gerade, ob du überhaupt schon mal richtig gefickt worden bist. Du bist enger als manche Jungfrau, in der ich meine Finger hatte. Mhm, … Süße, es wird wohl eine echter Spaß, dich als Gast hier zu haben!«
»Seien Sie verflucht, Sie widerliches Schwein!«, stöhnte Celeste. »Sie abartiges, mieses Stück Scheiße!«
Sein Finger begann sich in ihrem Honigtopf zu bewegen. Er drang hart in ihr enges, widerstrebendes Loch ein, ohne das geringste Feingefühl.
Celeste stöhnte, ruckte und wand sich, um dem unbarmherzigen Angriff zu entgehen, aber die Fesselung an ihren Händen und Füßen, machten es unmöglich. Sie hatte einfach keinen ausreichenden Spielraum, um ihm zu entkommen.
Mit der anderen Hand drückte er das Fleisch ihrer Brüste und verdrehte ihr schmerzhaft mit seinen heißen und feuchten Fingern die hervorstehenden Nippel.
»Sie sind so ein Schwein!«, warf Celeste ihm an den Kopf. »Wieso tun Sie mir das an?«
»Weil ich es verdammt noch mal kann!« Er lächelte schief. »Ich mag dieses weiche Gefühl deiner Titten. Zu schade, dass sie nicht deutlich größer sind, aber …«, er wiegte spöttische den Kopf, »sie sind groß genug. Alles was mehr als ein flacher Apfel ist, ist bereits Luxus, wie man sagt. Es hat ja auch seinen Vorteil. Ich habe einen großen Mund und so bekomme ich mehr von deinen Titten rein, Celeste!« Er beugte sich zu ihr hinunter und begann damit, seine Zunge über die steifen Kirschkerne ihrer Brustwarzen hin und her zu bewegen.
Celeste biss sich auf die Lippe, um nicht laut aufzuschreien. Seine Zunge fühlte sich wie raues Schleifpapier an. Sie spürte, wie er ihre Brustwarze leckte und anschließend den roten Rand ihres Warzenhofs umkreiste. Sie empfand seine Berührung als würde eine Feile ihre Brust bearbeiten. Inzwischen bewegte sich sein Finger schneller und tiefer in ihr. Sie konnte fühlen, wie sie etwas feucht wurde, aber das musste sie auch, wenn es nicht unerträglich rau und schmerzhaft werden sollte, so wie er in ihr ein- und ausfuhr. Und jedes Mal wenn er wieder in sie eindrang, ruckte sie reflexartig weiter. Jedes Mal entspannte sie sich kurz, ehe er wieder einen Stoß ausführte.
Dann wandte er sich wieder mehr ihren Nippeln zu und saugte daran. Sie spürte, wie sich ihre Brustwarze verlängerte, als er mit seinen Lippen daran zog und zog. »Oh, mein Gott! Neeeeiinn!«, keuchte sie laut, und bemerkte, dass er darauf plötzlich aufhörte. Sein Mund ließ ihren Nippel in Ruhe und auch seinen Finger zog er aus ihr heraus. Doch dann musste sie ihm dabei zusehen, wie er sich seine Hand vor die Nase hielt und an seinem Mittelfinger schnupperte, den er gerade noch in ihr hatte.
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