Stattdessen schob er sich mit seinem Gesäß bis auf ihre Brüste und sein Glied in ihren Mund.
Whitney wusste, dass das für sie das Stichwort war. Sie konnte nicht mehr sagen, wie lange Norman gebraucht hatte, um jeden Widerstand in ihr zu brechen – wieviel Schläge und Misshandlungen sie dafür erfahren hatte. Sie packte sein Glied und führte es in ihren Mund. Sie schaffte es nie so tief, wie er es sich wünschte, aber die Tiefe machte ihrer Meinung nach nicht die Qualität eines › Blowjobs ‹ aus. Sie stülpte ihre Lippen fest über seine Erektion und sorgte für ein Vakuum. Schnell schwoll sein Penis in ihrem Mund an und sie bearbeitete ihn, als würde ihr nur das Geschenk seines Spermas noch das Leben retten. Immer wieder umspielte sie seinen Eichelkranz mit der Zunge und steckte ihre Zungenspitze in die Öffnung des Köpfchens. Sie hörte sein schweres, heftiges Keuchen, dass bereits so klang, als würde er ihr jeden Augenblick seine Liebesgabe in den Hals spritzen. Sie ließ ihn langsam aus ihren feuchten Lippen gleiten und leckte jeden Viertelzoll seiner Männlichkeit ab, den ihre Zunge erreichen konnte. Sie küsste sein hartes Fleisch und knabberte leicht daran mit ihren Zähnen. Zufrieden nahm sie war, wie ihn jeder Kuss, jedes Lecken und jeder einzelne Biss laut aufstöhnen ließ.
Gary spürte wie sich bereits Sperma in ihm aufstaute, und er musste seine Augen schließen, um an etwas anderes zu denken, nur damit er sich nicht auf der Stelle mit seiner ganzen Ladung in ihrem Mund ergab. Ein heftiges Zucken und Pumpen setzte ein, aber schaffte es, sich zurückzuhalten. Noch würde er einige Minuten aushalten, genug Zeit, um das Vergnügen weiter auszukosten, ehe sie ihn endgültig über die Klippe stürzte.
Wieder verschlang sie sein Glied mit ihrem Mund und saugte heftig daran, während sie mit der freien Hand die Hoden umklammerte und seine Männlichkeit förmlich anbetete.
Er beugte sich vor, stützte seine Arme gegen das Kopfteil des Bettes und begann rhythmisch tiefer und pumpend in ihren Mund zu stoßen.
Sie würgte, während ihre Zunge seinen Schwanz weiter aufs Äußerste reizte und glaubte, dass er dadurch noch größer und harter geworden war. Sie spürte ihn jetzt unvorstellbar tief und wunderte sich, dass er nicht auch noch versuchte seine Hoden in sie hineinzuzwängen. Aber sie wusste, dass sie ihn nicht freigeben durfte – dass er von ihr erwartete, wie eine Besessene an seinem besten Stück zu saugen, es förmlich ganz zu verspeisen. Wie oft hatte sie sich kräftige Ohrfeigen von ihm und Norman eingefangen, weil sie es ihnen nicht tief genug besorgt hatte.
Nach einer Weile zog Gary sein Glied aus ihrem Mund heraus, rutschte auf ihrem Körper ein Stück hinunter und rieb es zwischen ihrer prallen Oberweite, die er mit den Händen fest zusammendrückte. Dann rollte er sie auf den Bauch, spreizte ihr die Beine und brachte seinen nassgesabberten Befruchtungsmuskel vor der rosafarbenen Spalte ihrer Liebesgrotte in Position. So wie sie nun vor ihm lag, sprang ihr Lustzentrum vor ihm förmlich auf, und zielsicher stach er sein hartes Glied in ihr › Bullseye ‹, bis sein Gemächt heftig gegen ihre Scham schlug. Und um ihr zu zeigen, wer gerade das Sagen hatte, riss er ihr die Arme auf den Rücken, hielt ihr Hände an den Gelenken fest und zog mit seiner freien Hand so an ihren Haaren, dass sie den Kopf weit nach hinten strecken musste.
Sie jammerte vor Schmerz, den der Zug an ihrer Kopfhaut auslöste. Wie eine Schlange begann sie sich unter ihm zu winden. Sie fühlte, wie er seinen Oberkörper über sie brachte und fest in die Matratze drückte, während er ihre nasse, begierige Spalte mit der ganzen Kraft seiner Männlichkeit nahm.
Gary bemerkte, wie sie unter ihm ein erstes Mal zum Höhepunkt kam und ihre kontrahierenden Scheidenmuskeln seinen Schwanz festzuhalten versuchten. Aber er machte weiter und hörte sie noch heftiger Stöhnen, keuchen und wimmern – nur um direkt noch einmal zu kommen. Sein pochendes Glied schmerzte bereits von der süßen Leidenschaft, sie kräftig zu penetrieren. Und plötzlich wusste er, dass er sich keine Sekunde mehr zurückhalten konnte. Jetzt musste er kommen und ihr sein so krampfhaft zurückgehaltenes Sperma in ihren brennenden und verlangenden Honigtopf spritzen.
»Aaaahhhh!«, kreischte Whitney und stürzte sich in die Wellen ihres dritten Höhepunktes, als sich sein Schwanz in ihrer Spalte seinem lustvollen Schicksal ergab. Immer noch spürte sie seine unbarmherzigen Stöße, von denen jeder einzelne weiteres Sperma in sie abgab. Schwer atmend, am ganzen Leib zitternd und mit heftigen Kontraktionen, saugte sie alles aus ihm heraus. Keinen Tropfen seines milchigen Liebessaftes durfte sie verschwenden – durstig schlürfte ihre Grotte alles in sich hinein, bis er sich zurückzog und ausgelaugt neben ihr zu liegen kam.
***
Kapitel 2
Eine Viertelstunde später zündete sich Gary eine Zigarette an und goss sich etwas Whisky über das Eis in seinem Glas. Dann legte er sich wieder auf das Bett, nippte an seinem Drink und blies Rauchringe gen Zimmerdecke, während er gelegentlich einen Blick auf den Pornofilm warf, der noch immer über den Flachbildschirm flimmerte.
Whitney hatte ihren Kopf in seinen Schoß gelegt und fing an, den Rest seines klebrigen Spermas von seinem weich gewordenen Prachtstück zu lecken. Er hatte sie ausdauernd rangenommen und letztlich war sie schreiend unter ihm zusammengebrochen, als er erschöpft auf sie gesunken war. Aber jetzt unter dem neckenden Spiel ihres feuchten Mundes und ihrer heißen Zunge, begann sich sein Schwanz langsam wieder aufzurichten.
»Ooooh, jaaa …!«, seufzte Gary zufrieden. »Immer schön brav lecken! … Norman hat dich zu einem wirklich guten Fickstück dressiert!« Er spürte, wie sich ihre Zunge auf- und abbewegte und das sich sofort einstellende Kribbeln in seinem Unterleib.
Gary kannte Whitney seit vielen Jahren und hatte es bereits zu Schulzeiten immerzu mit ihr getrieben. Oft hatte er sich damals gefragt, ob er sie nicht hätte heiraten sollen. Mit ihr hätte es auch nicht schlimmer werden können als mit seiner ersten Frau, die für jeden in den umliegenden Landkreisen die Beine breit gemacht hatte. Der einzige Unterschied zwischen den beiden bestand darin, dass er von Whitney immer schon wusste, dass sie eine echte Schlampe war. Von Rose hatte er es erst nach dem Ja-Wort erfahren. Nach der Scheidung von ihr hatte er sich ein Ziel gesetzt: Er wollte eine Frau, die stilvoll sein musste und vorzugsweise mindestens zehn Jahre jünger als er war. Sie musste hübsch sein, ja umwerfend, denn in seinem Beruf, seiner Stellung und mit seinem Geld, war es ihm wichtig, dass sie etwas hermachte. Vor allem aber sollte sie vollkommen devot sein.
So war er an Celeste geraten. Sie war dreiundzwanzig und sah einfach klasse aus. Sie war der Diamant, von dem er geträumt hatte. Also war es keine Frage, dass er sie heiratete und sich vorstellte, sie anschließend in Erwartung eines süßen Fortschritts sexuell so weit zu bringen, dass sie den Sex ebenso wie er liebte. Vor allem aber glaubte er, sie sich noch biegen zu können und zu einer devoten Sklavin zu machen. Dann musste er aber feststellen, zwar eine Frau zu haben, die jedem › Playboy ©‹-Mittelteil zur Ehre gereicht hätte, aber im Bett einfach nicht zu gebrauchen war.
Whitney leckte immer noch seinen Schwanz und er wusste, dass er in wenigen Minuten hart genug für eine weitere Runde sein würde. »Du kannst dich seelisch schon mal auf den nächsten Fick einstellen«, grinste er. Wieder griff er ihr fest ins Haar, drückte ihren Kopf auf sein bestes Stück und fühlte, dass sie ganze Arbeit leistete.
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