„Luca!“ Violas Proteste wurden immer schwächer, hörten dann schließlich ganz auf. Jetzt wünschte sie, der dicke, harte Schwanz würde immer und immer wieder zustoßen und sie ganz ausfüllen.
Beide atmeten immer heftiger. Viola griff nach hinten an seinen Hintern und hielt sich daran fest.
„Steck ihn ganz tief rein!“, keuchte sie, presste ihm ihren Popo entgegen und beugte sich noch weiter nach vorn, stieß sich mit einer heftigen Bewegung schließlich den Schaft selbst so tief es ging in ihre Spalte.
„Bleib in mir! Stoß mich! Stoß mich!“, stöhnte sie.
Luca nahm jetzt ihre Brüste in beide Hände, hielt sich daran fest und pumpte seinen Pint nun mit aller Kraft in die Scheide der jungen Frau.
Keiner sprach während des Morgenficks, nur ihr Keuchen, ihr schneller Atem und Violas geile Schreie waren zu hören. Mit letzten kraftvollen Stößen rammelte Luca seinen Steifen in sie, die glaubte, unter diesen harten Stößen auseinandergerissen zu werden. Aber sie spürte keinen Schmerz, nur unbändige Lust war in ihr.
„Luca! Ohhh... Luca! Fester! Aaaahhhh... fick mich weiter... noch härter... jaaaa...!“
Ihr Becken kam seinen Stößen entgegen; ihr praller Hintern klatschte gegen seine Lenden, schoss wieder nach vorn, um sich umso heftiger wieder über seinen Schwanz zu drängen.
Ihr Orgasmus war so stark, dass Viola es kaum bemerkte, wie Lucas heißer Samen in sie spritzte. Nur ganz allmählich verebbte sein Spermastrom und beruhigten sich seine überreizten Nerven. Nur widerwillig zog er seinen Schaft aus dem warmen Loch; er küsste ihren schweißnassen Rücken und streichelte ihre Brüste.
„Das war ein ganz herrlicher Morgengruß!“, keuchte Viola. „Jetzt lass uns eine Pause machen, ich habe Hunger.“
„Ich könnten stundenlang mit dir vögeln“, meinte Luca grinsend. Er sah auf die nackte Frau vor sich und erkannte, dass es schon lange her war, dass er eine Frau so sehr begehrt und gemocht hatte. Viola schien ihm vertraut, als kenne er sie schon Jahre und als gehöre sie nun mit zu seinem Leben.
Das Gefühl, das er für dieses Mädchen hegte, ließ sich schwer beschreiben. Wäre er nicht ein erfahrener, reifer Mann, so hätte er sein Gefühl für Viola mit > Liebe auf den ersten Blick < beschrieben. Über seine Gedanken musste er laut lachen und Viola sah ihn verdutzt an.
„Lachst du mich an oder aus?“, fragte sie.
„Wie kann man eine so schöne Frau auslachen wollen, Viola. Ich bin froh darüber, dass ich dich gefunden habe, dass du mich befriedigst hast – und ich freue mich auf die kommenden Tage und Nächte.“
Viola trat dicht an ihn heran, rieb ihre nackten Brüste an seiner Haut und flüsterte: „Luca, vergiss nicht, wer ich bin. Ich bin ein Callgirl, das du für eine Nacht gekauft hast und mit dem du zufrieden warst.“
Ihre Arme schlangen sich um seinen Hals und Violas Lippen suchten hungrig seinen Mund. Wild küsste sie ihn drang mit ihrer Zunge in seinen Mund ein. Ihr kurzrasiertes Schamhaar drückte sich fest an Lucas Schaft, der zwischen seinen Beinen baumelte.
Plötzlich löste Viola sich von ihm und murmelte: „Ich muss total verrückt sein. Unnormal. Aber ich sehe in dir keinen Kunden, ich kann es einfach nicht. Du bist mir so vertraut. Ich mag dich, Luca, blöd, nicht wahr?“
„Gar nicht. Mir geht es doch genauso. Du bist für mich auch kein käufliches Mädchen. Ich mag dich sehr; vom ersten Augenblick an mochte ich dich.“
„Haben wir uns ineinander verliebt?“, fragte Viola nachdenklich.
„Das wäre für uns beide ein Unglück.“
Schutzsuchend legte sie ihren Kopf an seine Schulter, ihre Hände verkrochen sich zwischen seinen Schenkeln.
„Es wäre für uns beide ein Unglück“, fuhr sie beharrlich fort, „ich kann mir in meinem Job keine Gefühle erlauben und du dir in deiner beruflichen Position keine Frau mit so einem schlechten Ruf.“
Luca streichelte ihr Haar, küsste ihren Scheitel und überlegte, dass Viola im Grunde recht hatte. Aber er dachte nicht daran, diese Frau aufzugeben; Viola sollte ihm gehören.
„Unsinn, Viola! Was kümmern uns die anderen. Vielleicht bilden wir uns auch nur alles ein. Vielleicht sind wir beide im Grunde unseres Herzens einsam und hoffen, jemanden zu finden, der uns alles bedeutet. Aber wer weiß das heute schon. Lassen wir uns Zeit und verändern wir nichts. Ich komme zu dir, wenn ich Sehnsucht nach dir habe, und du rufst mich an, wenn du mich brauchst.“
Viola sah ihn zweifelnd an: „Du glaubst, mit uns könnte es was werden? Trotz allem? Und dich stört es nicht, dass ich mit fremden Männern schlafe?“
Luca zuckte zusammen; der Gedanke, Viola in den Armen eines anderen zu finden, gab ihm einen heftigen Stich, aber er sagte nichts.
„Wir werden sehen, wie es mit uns weitergeht“, sagte er. Viola wusste, wann ein Mann nicht mehr reden wollte und so drang sie nicht weiter in ihn ein. Die Zeit würde Rat schaffen.
„Kommst du heute Abend wieder zu mir?“, fragte sie und strich mit ihren Händen über seinen Schaft.
„Bist du frei?“
„Wenn du zu mir willst, bin ich immer frei!“
„Ich will!“, lachte Luca befreit auf. Er war froh, dass die seltsame Spannung zwischen ihnen verschwunden war. Er ging ins Bad, duschte und zog sich sorgfältig an. Viola, noch immer im Morgenmantel, wartete im Wohnzimmer auf ihn.
Luca küsste sie heftig auf den Mund, dann auf ihre Brüste und meinte: „Schade, dass ich fort muss. Aber die Pflicht ruft. In den nächsten Tagen mach ich mich im Betrieb frei und wir fahren irgendwohin.“
Noch einmal umarmte er Viola, dann ging er zur Tür.
„Luca!“
Er kam zu ihr zurück und sah sie erstaunt an. In ihrer Hand hielt sie die fünfhundert Euro, die er ihr gestern Nacht gegeben hatte.
„Nimm das Geld bitte wieder zurück“, sagte sie bittend.
„Aber weshalb denn?“
„Ich will von dir kein Geld. Bitte, nimm er wieder!“
Verwundert steckte Luca die Geldscheine ein.
„Nun schau mich nicht so erstaunt an“, rief Viola, „du bist eben kein Kunde.“
Abrupt drehte sie sich um und ging ins Badezimmer. Kopfschüttelnd verließ Luca die Wohnung.
„Vielleicht doch Liebe auf den ersten Blick“, dachte er, als er in einen hellen, strahlenden Morgen trat.
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