Luca Farnese - Die Ehefrau und Hure!

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Sie war ein Callgirl, schön wie ein Engel, perfekt gewachsen wie eine Göttin und verdiente auf diese anrüchige Weise ihren Lebensunterhalt – bis sie beschloss, zu heiraten!
Aber das Mädchen wird von der Vergangenheit unerbittlich eingeholt und in einen Sumpf aus Erpressung und Sexorgien gerissen wird.
Lassen Sie sich in die erotische Welt der heimlichen Affären, der sexuellen Untreue und der täglichen Seitensprünge entführen, voller Hochspannung und unerwarteten Wendungen erzählt.
Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.

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Gewöhnlich entfernte sie bei Kunden rechtzeitig ihren Mund, um nicht das Sperma aufnehmen zu müssen und ließ es auf ihre Brüste oder ihr Gesicht schießen, aber bei Luca hielt sie ihren Mund weiterhin um seinen Schwanz geschlossen. Sie wollte seinen Samen schmecken!

Aber Luca löste sich plötzlich von ihr. Er hob Viola zu sich hoch und drängte sie zum Bett. Viola ließ sich auf den Rücken fallen und spreizte ihre Beine, um den harten Schwanz des Mannes in sich aufnehmen zu können...

„Dreh dich um!“, befahl er.

Viola gehorchte sofort. Sie warf sich auf den Bauch, hob ihr Becken leicht an, dann winkelte sie ihre weit auseinandergestellten Beine an. Sie fühlte die heißen Hände des Mannes an ihren Brüsten, die er wild hin und her zerrte und dann wieder zusammenpresste.

Dann drang sein steinharter Schaft zwischen ihre feuchten Schamlippen, schob sich immer tiefer vor, bis sein stoßender Stab ganz in ihr Liebesloch eingetaucht war.

Viola und Luca stöhnten laut auf!

Luca jagte nun mit festen, harten Schlägen seinen Harten in sie hinein. Seinen Unterleib eng an ihren Hintern gedrückt, die Hände in ihre Titten gekrallt, so fickte er Viola in wenigen Minuten zum Höhepunkt. Zum letzten Mal stieß er mit seinem Riemen zu, kratzte er schmerzhaft in ihr weiches Brustfleisch, dann ergoss er sich in einem langen Strahl in Violas Scheide.

Schwer atmend lagen sie danach aufeinander, die dampfenden Körper noch immer ineinander verschlungen.

„Ein solches Temperament hätte ich dir gar nicht zugetraut“, ächzte Viola und streichelte seine Schenkel.

Luca schwieg und genoss die zärtliche Hand. Viola küsste zärtlich seine Augen, seine Brust, seinen Bauchnabel.

„Du gefällst mir gut... zu gut...“, flüsterte sie leise, „und das ist nicht gut für meinen Beruf. Sobald Gefühle auftauchen, entsteht nur Kummer, aber trotzdem mag ich dich.“

Luca verbarg seinen Kopf zwischen ihren prallen Brüsten und küsste sanft die Schweißperlen ab.

„Bleibst du die ganze Nacht bei mir?“, fragte Viola und tupfte lockend mit ihren Fingerkuppen über seinen Hodensack.

„Wenn du willst!“, erwiderte Luca und zwirbelte vorsichtig einen der harten Nippel.

Viola drängte sich fest an den Mann, umschlang mit ihren Beinen seine Hüften und spürte sofort seinen Schaft, der sich langsam wieder aufrichtete.

„Fass meinen Schwanz an und spiel mit ihm“, forderte Luca.

Sofort war Violas zarte Hand um seinen Stamm, schob die Vorhaut auf und ab, schaukelte sanft seine Hoden hin und her.

„Du wirst doch nicht schon wieder wollen“, kicherte Viola und verstärkte ihr Spiel.

„Vielleicht doch!“

„Und wie hätte es der Herr denn gerne?“, fragte Viola lüstern.

„Wenn du schon fragst: Deine gewaltigen Titten erregen mich sehr stark; ich möchte gerne dazwischen...“

„Ooooh“, meinte Viola grinsend, „du liebst perverse Spiele?“

Luca lachte nur und saugte an ihren Brustwarzen. Viola schob sich im Bett nun ein wenig tiefer und begann, ihre Anstrengungen an seinem Schaft zu verstärken. Kräftig schob sie die Vorhaut hin und her und ließ seinen Schwanz sehr schnell anwachsen und hart werden. Dann ließ sie ihn los, strampelte die Bettdecke zurück und griff in ihre Titten.

Sie presste das weiße, mächtige Fleisch zu großen Hügeln zusammen und sagte: „Komm zu mir und schieb ihn dazwischen. Mach so lange, bis es dir kommt.“

Luca warf sich herum und fiel mit seinem stocksteifen Schaft direkt in das Tal ihrer Brüste.

„Mach es dir!“, lockte Viola und beugte ihren Kopf ein wenig nach vorn, um so seine Schwanzspitze mit ihrer Zunge berühren zu können.

In wilder, zügelloser Leidenschaft nahm Luca die Frau unter sich. Schnell und rhythmisch rieb sein Schweif zwischen den Milchballen auf und ab. Jedes Mal, wenn er oben aus dem hellen Fleisch herausschaute, versuchte Viola, an seiner Eichel zu lecken. Luca konnte diesen eindringlichen Reizen nicht lange standhalten. Plötzlich und ohne Vorwarnung kam es ihm.

Seine Samenstöße klatschten gegen Violas Haut und in ihr Gesicht. Sein Erguss schien gar nicht enden zu wollen; Luca zitterte und stöhnte und schob seinen Stab noch immer hektisch zwischen ihren Titten hin und her. Beruhigend streichelte Viola seine Hinterbacken und seinen schweißnassen Rücken.

Ganz allmählich beruhigte sich Luca. Er wälzte sich von dem weichen Frauenkörper und fiel erschöpft in die Kissen.

„Trink noch einen Schluck“, sagte Viola, „ich gehe inzwischen ins Bad.“

Luca sah ihren hüpfenden Brüsten und dem rollenden Popo nach und rekelte sich zufrieden in den Kissen. Bei Violas schönem Anblick vergaß er ganz, dass er mit einem Callgirl ins Bad gegangen war, das jeder Mann haben konnte, wenn er sie nur bezahlen konnte.

Er hörte das Rauschen des Badewassers, Violas fröhliche Stimme, darüber schlief er ein.

Viola kletterte nackt zu ihm ins Bett, sah lächelnd auf den schlafenden Mann. Sie rollte sich in seinen Arm und flüsterte schlaftrunken: „Das wird dir Kummer bringen, Viola. Aber ich kann es nicht ändern; er gefällt mir sehr, dieser Luca...“

Dann schlief auch sie ein.

Frisch und ausgeruht erwachte Viola am nächsten Morgen. Der Mann neben ihr schlief noch tief und fest.

Viola duschte, ging dann in die Küche. Und während sie das Frühstück vorbereitet, fiel ihr ein, dass es schon sehr, sehr lange her war, dass ein Mann bei ihr übernachtet hatte, sie morgens neben ihm aufgewacht war. Das Gefühl der Unsicherheit blieb, aber ihre Zuneigung zu Luca war stärker, wie sie sich eingestehen musste.

Geräuschlos wurde die Tür geöffnet und Luca kam nackt herein.

„Was willst du denn in diesem Aufzug hier?“, lachte Viola und gab ihm einen Kuss.

„Dich!“, rief er übermütig und griff unter den Morgenmantel an ihre Brüste.

„Aber jetzt doch nicht! Ich will uns gerade Spiegeleier machen“, protestierte Viola.

„Na und?“, lachte Luca. „Brate du ruhig die Eier, ich werde mich inzwischen schon mit dir beschäftigen.“

Viola schüttelte lachend den Kopf, sodass ihre langen blonden Haare flogen.

Luca trat von hinten an sie heran, streifte den Morgenmantel über ihre Schultern und ließ ihn zu Boden fallen.

Viola wehrte sich und rief: „Daraus wird nichts!“

„Abwarten!“, erwiderte Luca ganz ruhig.

Viola presste ihre Beine zusammen, als sie merkte, was er vorhatte. Sie beugte sich ein wenig über den Herd, ihre strammen Popobacken hoben sich ihm einladend entgegen. Der Anblick ihres nackten Hinterns reizte Luca noch stärker, und ein ungeheures Verlangen, sie jetzt hier, gleich auf der Stelle zu nehmen, überkam ihn.

Er griff an ihre Titte und presste seinen aufgerichteten Schaft gegen ihre Gesäßbacken. Sein steifer Schwanz suchte sich seinen Weg durch ihre geschlossenen Schenkel hindurch bis zu Violas Spalte, aber sie hielt ihre Beine fest zusammen.

„Es gelingt dir nicht“, rief sie triumphierend.

„Wetten?“

Luca drückte seinen Schaft in die schmale Furche zwischen ihren Hinterbacken; seine Hände widmeten sich inzwischen ihren herabhängenden Brüsten. Er wog sie in seinen Handflächen, schob die beiden Halbkugeln aneinander und seine Finger spielten mit den noch weichen Nippeln, die unter dem ständigen Reiz aber schnell lang und hart wurden. Er knetete die festen Titten, und seine Finger zupften an den dunklen Warzen. Dabei rieb er mit seinem Speer und seinem Schamhaar über die glatte Haut ihrer Gesäßbacken.

„Hör auf!“

Luca hörte Violas leises Keuchen; ihre Haut wurde heiß und zeigte winzige Schweißtropfen. Langsam öffneten sich ihre Schenkel; sofort drang Lucas Lanze weiter vor und ihre Spitze berührte schon Violas Schamlippen. In gleichmäßigen Stößen trieb er nun seinen Schwanz in ihren Kanal, zog ihn wieder heraus, stieß ihn wieder hinein.

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