Luca Farnese - Die Ehefrau und Hure!

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Sie war ein Callgirl, schön wie ein Engel, perfekt gewachsen wie eine Göttin und verdiente auf diese anrüchige Weise ihren Lebensunterhalt – bis sie beschloss, zu heiraten!
Aber das Mädchen wird von der Vergangenheit unerbittlich eingeholt und in einen Sumpf aus Erpressung und Sexorgien gerissen wird.
Lassen Sie sich in die erotische Welt der heimlichen Affären, der sexuellen Untreue und der täglichen Seitensprünge entführen, voller Hochspannung und unerwarteten Wendungen erzählt.
Aber Vorsicht! Erotikszenen werden nicht verniedlicht, sondern authentisch dargestellt. Das Buch ist deswegen nur für volljährige Leser geeignet.

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Bruno öffnete leise die Tür eines Zimmers und flüsterte seinem Freund aufgeregt zu: „Das musst du dir ansehen, Luca!“

Ungläubig starrte Luca auf das Bild in dem Zimmer. Paola lag völlig nackt, die dicken Brüste fest zusammengequetscht und die Schenkel obszön weit gespreizt auf einem niedrigen Glastisch.

Ein muskulöser Mann stand breit grinsend vor ihn, die Beine weit auseinander gestellt und streichelte beharrlich mit seiner Hand den eigenen Schwanz.

„Nimm mich! Oh, fick mich doch endlich...“, jammerte Paola.

Der Mann trat jetzt ganz dicht an Paola heran und strich mit seinem erigierten Penis bis hinauf zu ihrer Vagina, tupfte hart gegen die geschwollenen, leuchtenden Schamlippen und klatschte gegen Paolas flachen Bauch.

„Du sollst mich endlich stoßen, du verdammter Kerl!“, fauchte Paola. „Ficken sollst du mich. Los, schieb ihn rein!“

Ihre Stimme ging in ein flehendes, wimmerndes Bitten über; aber der muskulöse Mann wollte ihre Lust noch weiter steigern. Er lachte und rieb seinen Pint an Paolas Körper. Die dunklen Nippel standen hart und lang lang von dem weißen Fleisch.

„Steck deinen Riemen endlich in meine Fotze! Bitte... ich brauche deinen Schwanz...“

Paola stemmte jetzt energisch ihren Unterleib von der Tischplatte hoch und wollte mit ihrer kleinen Hand den harten Stab des Mannes umklammern. Ihre Finger glitten zwischen seinen Schenkeln hin und her, bis sie endlich den heißen Lustbolzen umschlossen hatten. Der Mann gehorchte jetzt auch willig und schob seinen dicken Schwanz mit einem heftigen Stoß in Paolas Möse.

„Ja... jetzt...!“, schrie sie laut auf und stopfte den stocksteifen Pfahl zwischen ihre Schamlippen.

Dann folgte ein fleischliches Feuerwerk. Der dicke Schaft tobte in Paolas enger Grotte und brachte sie zum Zittern und Beben. Paola schlug wie eine Irre mit ihrem Hintern auf die Glasplatte, ständig darauf bedacht, auch nicht einen Millimeter dieses herrlichen Schwanzes freizugeben. Sie warf ihre Beine auf die dunklen Schultern des Mannes, saugte sich mit ihrer Spalte förmlich an seinem Körper fest.

Der schweratmende Athlet stieß seinen Pfahl in Paolas Unterleib, der sich unter dem dicken, langen Fleischstück aufzublähen schien. Der Mann ächzte und fickte auf den Fersen tanzend so lange in Paola hinein, bis er sich mit einem beinahe tierischen Schrei in der Frau ergoss.

„Ich komme auch... ahhhhh... ooohhhh...“, jammerte Paola, bog ihren Körper noch einmal mit einer gewaltigen Anstrengung vom Tisch hoch, um dann erschöpft und winselnd still liegenzubleiben.

„Deine liebe Paola“, sagte Bruno lakonisch und sah Luca an. Der Spott in seiner Stimme war dabei nicht zu überhören. „Jetzt kannst du dich ohne schlechtes Gewissen mit Viola einlassen. Ich bin sicher, Viola ist noch wilder, noch schärfer im Bett.“

Dann verschwand das Lachen aus seinem Gesicht und er fügte ernst hinzu: „Luca, ich habe von guten Freunden gehört, dass diese Viola Gift für einen Mann ist. Sieh dich vor! Amüsiere dich mit ihr, tobe dich bei ihr aus; aber bringe dich nicht in Schwierigkeiten. Sie ist letztlich doch nur eine käufliche Nutte.“

„Und was soll das heißen?“, fragte Luca aufgebracht.

„Nichts! Du sollst nur nicht vergessen, dass sie eine Prostituierte ist.“

„Ich vergesse es nicht!“

„Dann viel Spaß. Ich werde dein Verschwinden bei den anderen entschuldigen“, bot Bruno an. „Fahre du nur zu Viola und gönne dir ein paar schöne Stunden.“

Die Freunde gaben sich die Hand. Kurz darauf saß Luca in seinem Wagen. Er warf einen kleinen Blick auf Violas Visitenkarte, dann fuhr er los.

4

Viola öffnete ihm die Tür. Sie trug lediglich ein zartrotes, hauchdünnes Negligé, das mehr preisgab als verdeckte.

Luca sah fasziniert auf die schlanke, aber doch so frauliche Gestalt, die sich unter dem Stoff deutlich abzeichnete. Er sah ihre hohen, sehr großen Brüste, den flachen Bauch, der in einem kurzrasierten schmalen Streifen blonder Schambehaarung endete.

Viola stand noch immer vor ihm und hielt seiner Musterung geduldig stand.

„Gefällt dir alles?“, fragte sie mit schmeichelnder Stimme. Sie drehte sich um und ging ins Wohnzimmer. Luca folgte ihr, seine Augen saugten sich an ihren rollenden Popobacken und der engen, geraden Kerbe dazwischen fest.

Das Wohnzimmer war nur schwach beleuchtet; in dem Halbdunkel schimmerte Violas aufreizender, schöner Körper. Sie blieb noch einen Augenblick still im Zimmer stehen, um ihren stimulierenden Eindruck auf den Mann tiefer wirken zu lassen. Dann reichte sie Luca ein gefülltes Whiskyglas.

„Gib mir bitte vorab die fünfhundert Euro und ich gehöre dir. Alles an mir!“

Mit einer langsamen Bewegung zog sie das Negligé an den Brüsten auf. Luca konnte nun den schönen nackten Körper bewundern. Viola schob den dünnen Stoff über ihre Schultern, dabei berührten wie zufällig ihre Finger das volle, feste Fleisch der Brüste.

Ohne seine Augen von der nackten Frau abzuwenden, entnahm Luca seiner Brieftasche das geforderte Geld und reichte es ihr.

„Danke!“

Viola legte das Geld sorgfältig in eine kleine, silberbeschlagene Schatulle. Ihr Negligé rutschte dabei tiefer, streifte über ihren Rücken, rieb zwischen den enggeschlossenen Schenkeln hin und her, um dann endlich achtlos zu Boden zu gleiten. Ihre schmalen, rotlackierten Finger streichelten die eigene Haut, die Brüste, kraulten das kurzrasierte blonde Intimhaar, fuhren für eine Sekunde sogar zwischen die vollen Schamlippen.

„Jetzt gehört alles dir“, hauchte sie, „sag mir, was ich tun soll, damit ich dir gefallen und du mit mir zufrieden bist. Ich will mich bemühen, dir eine gute Geliebte zu sein, mit der du deine Freude und deinen Spaß hast.“

Viola trat dicht zu ihm, hob ihm ihr Gesicht entgegen und umschlang mit ihren nackten Armen seinen Hals. Vorsichtig tasteten sich ihre Lippen bis zu seinem Mund vor. Ihre Zungenspitze umkreiste seine Mundwinkel, trennte dann seine Lippen und schlängelte sich schnell in seine Mundhöhle. Tiefer drang Violas Zunge in seinen Mund ein, erforschte dort jeden Winkel.

Luca erwachte aus seiner Erstarrung und küsste Viola nun auch begierig. Sie schmiegte sich wohlig in seine Arme und entspannte sich. Ihre Lippen wurden sanft und weich unter Lucas Berührung. Und während er die junge Frau heftig an sich drückte, wuchs die Leidenschaft in ihm. Sie schwoll an, dass er beinahe an seinem Gefühl für diese Frau erstickt wäre. Etwas in ihm strömte auf die wunderschöne Frau in seinen Armen über.

Endlich lösten sie sich voneinander; Viola war verwirrt und unsicher.

„Ich glaube, ich mag dich“, sagte sie und tastete mit ihrer Hand unter sein geöffnetes Hemd. Ihre Fingerkuppen umkreisten seine Brustwarzen, gleichzeitig rieb sie ihre nackte Schamzone gegen die Ausbeulung in Lucas Hose. Dann gingen ihre Hände tiefer und sie begann, ihn langsam auszuziehen. Schließlich stand Luca nur noch mit einer blauen Unterhose bekleidet vor Viola.

Sie beugte sich weit hinunter und zog ihm den Slip vorsichtig über seinen erigierten Schaft. Ihre vollen Brüste schlugen gegen seine Schenkel und Hoden. Luca schloss seufzend die Augen, griff nach ihrem Kopf und drückte ihn gegen seinen Schwanz, der groß und dick von seinem Leib abstand.

Viola gab dem Druck seiner Hand nach und ließ ihr Gesicht auf seinen Steifen fallen. Sie rieb ihre Wange einige Male über die volle Länge seines Gliedes, bis sie endlich ihre feuchten Lippen über seinen pochenden Schaft stülpte.

„Jaaa...“, keuchte Luca, „küss ihn!“

Viola bemühte sich, den großen Pint bis zur Wurzel in ihrem Mund aufzunehmen; sie schluckte, holte tief Luft – dann war sein Schwanz zwischen ihren roten Lippen verschwunden.

Luca bewegte jetzt seinen Unterleib leicht vor und zurück und pumpte seinen Steifen tief in den Frauenschlund. Die kniende Frau hielt still, ließ sich von dem großen Mann willig zwischen die Lippen stoßen; ihre linke Hand umschloss seine Gesäßbacken, die rechte Hand streichelte und massierte seinen prallen Hodensack.

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