Ursula Geck - Die Mädels-WG

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Vier junge Frauen beschließen, eine WG zu gründen. Sie mieten ein Fachwerkhaus in der der Nähe von Köln und genießen neben Grillpartys und Studium das Landleben. Die vier erleben eine turbulente Zeit, z.B. als eine Einbrechverbande das Dorf unsicher macht. Dann taucht Dimitri auf.

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„Aber wir sind doch erst zu dritt.“

„Frag trotzdem schon mal, ich finde sicherlich noch zwei, die in diesen Traum mit einziehen wollen.“

Die Weide wurde durch einen Zaun begrenzt, hinter dem viele Schafe grasten.

„Mensch, echte Natur“, sagte Henrike, hoffentlich klappt das.

Sie gingen zurück zum Haus und versuchten durch die Scheiben zu sehen. Aber es war zu dunkel im Haus, man konnte nichts erkennen.

„Ich rufe gleich, wenn wir zurück sind, direkt den Makler an.“

„Ja, und dann ruf mich auf Handy an, ja?“

Sie fuhren zurück.

Als Julia wieder zu Hause ankam, empfing ihre Mutter sie übellaunig.

„Du bist mich bald los, ich ziehe mit Henrike in eine WG.“

„Und wovon willst Du das bezahlen?“

„Ich werden in der WG den Haushalt führen.“

„Und was ist mit einer Ausbildung, damit verplemperst du doch nur Zeit.“

„Ich habe Zeit genug“, gab Julia lakonisch zurück.

Sie lief auf ihr Zimmer und wählte die Nummer des Maklers.

„Fischer“, melde sich eine sympathische Stimme.

„Ja, guten Tag, hier Julia Meinradt, ich rufe wegen des Häuschens in Wiesengrund an, ist das noch zu haben?“

„Ja natürlich, das ist noch frei.“

„Wir viele Zimmer hat das Häuschen?“

Vier Zimmer, Küche, Diele, Bad, ein Esszimmer und ein Wohnzimmer.

Wir hätten Interesse, könnten wir es uns einmal ansehen?“

„Ja natürlich, wollen sie morgen um 10 Uhr dort sein, dann zeige ich Ihnen das Haus“.

„Ja, gerne.“

„Dann bis morgen um 10 Uhr.“

Sogleich rief Julia Henrike an.

„Du, morgen um 10 ist Besichtigung. Es ist noch frei.“

„Super, morgen ist Samstag, da brauche ich nichts ausfallen zu lassen.“

„Du, es sind vier Zimmer, wir brauchen eigentlich nur noch eine Mitbewohnerin, fällt Dir jemand ein?“

„Ich höre mich um.“

Gut, sei morgen dann am besten wieder um 9 Uhr bei mir und dann fahren wir uns das Häuschen ansehen.“

Julia war ganz aufgeregt. Wenn das klappen würde, das wäre so toll. Ihr hatte das Grundstück so gut gefallen.

Wieder hieß es einen ganzen Tag warten.

Am nächsten Morgen um 9 Uhr stand Henrike vor der Türe. Julia kam direkt raus und sie fuhren los in Henrikes kleinem Wagen.

Um viertel vor 10 waren sie am Häuschen angekommen.

„Komm, wir gucken uns noch mal die große Weide an.“

Sie gingen hoch. Die Apfelbäume lagen in der Sonne und das Grundstück sah unglaublich romantisch aus.

„Mensch, wenn das klappen würde, das wäre so traumhaft.“ „Ja, mir gefällt es auch so gut. Hoffentlich ist das Haus innen auch schön.“

Sie gingen wieder hinunter.

Um 10 Uhr kam der Makler

„Guten Tag, Fischer mein Name. Sie haben Interesse an dem Objekt?

„Ja, haben wir, wir sind ganz gespannt, wie es von innen aussieht.“

Dann kommen Sie mal hinein“, sagte der Makler und schloss die Türe auf.

Sie betraten einen langen Flur. Dann öffnete sich die Türe zu einem Esszimmer. Hinter dem Esszimmer lag einen Küche und daneben ein großes Wohnzimmer. Julia und Henrike sahen sich an. Das war traumhaft großzügig.

„Wo sind denn die Schlafzimmer?“

„Die sind oben. Kommen Sie, wir gehen hoch. Eine metallene Wendeltreppe führte in den ersten Stock.

„Hier ist das Badezimmer.“

Es war groß, hatte aber eine Schräge. Dann führte der Makler sie in vier Schlafzimmer, die alle Schrägen hatten und an der Außenseite war eine riesige Fensterfront und dicke Balken lagen in der Decke.

„Dass es ein Fachwerkhaus ist, ist eigentlich toll“, meinte Julia zu Henrike. Es gibt einen ganz besonderen Reiz“

„Gehört eigentlich nur der kleine Garten, in dem so viele Brennnesseln stehen zu dem Haus oder gehört die Weide auch noch dazu?“

„Die Weide ist inbegriffen“, meinte Herr Fischer.

„Mensch Henrike, das ist toll. Die ganzen Apelbäume, da kann ich im Herbst Apfelkompott kochen.“

„Es sind auch noch andere Obstbäume da.“

„Ja, das haben wir schon gesehen. Mensch und im Sommer kann ich mich auf die Wiese legen, wenn ich meine Arbeit getan habe und kann Gedichte schreiben.“

„Du schreibst Gedichte?“

„Ja, schon seit der Schulzeit.“

„Mensch, dann veröffentliche sie doch mal“

„Weiß nicht“, meinte Julia.

„Die musst du mir unbedingt mal zeigen.“

„Ja, das mache ich gerne“, meinte Julia.

Sie gingen wieder hinunter.

„Wir nehmen das Haus“, preschte Henrike vor.

„Ist gut“, meinte Herr Fischer. “Ist die Finanzierung gesichert?“

„Ja“, meinten Henrike und Julia wie aus einem Mund.

„Gut“, sagte Herr Fischer. „Ich habe die Mietunterlagen schon mitgebracht. Ich lasse Ihnen einen Mietvertrag da. Den können Sie sich in Ruhe durchlesen und mir dann vorbei bringen. Ich wohne in Köln direkt in der Innenstadt, neben dem Kaufhof.“

„Prima, das machen wir“, sagte Henrike. Sie verließen das Haus mit einem sehnsüchtigen Blick. Die Weide lag in der Sonne und sah traumhaft aus.

„Dann auf Wiedersehen!“, meinte Herr Fischer.

„Auf Wiedersehen Herr Fischer.“

Er ging zu seinem Auto, das auf dem hauseigenen Parkplatz stand und fuhr los.

Julia machte einen Luftsprung.

„Das ist ja ein Traum. Aber wir brauchen noch zwei Mitbewohner.“

„Ach eine reicht eigentlich auch. Wir bekommen ja alle Geld von unseren Eltern oder BAFÖG. 400 Euro Miete können wir uns schon leisten, davon können wir dann auch deinen Mitanteil zahlen.“

„Prima.“

Sie gingen hinunter zum Parkplatz. Eine Frau kam die Straße entlang.

„Guten Tag, meinten Henrike und Julia.

„Guten Tag, sehen Sie sich das Haus an?“

„ Ja uns gefällt es ausgesprochen gut, wir werden es mieten.“

„Ich hatte auch immer Interesse daran, ich wohne direkt gegenüber. Mir gehören die Schafe, die auf der Weide stehen.“

„Ach Sie sind das. Gehören Ihnen auch die Esel?“

„Ja, die sind auch mir.“

„Sie haben uns schon lautstark begrüßt.“

„Ja, das ganze Dorf weiß immer, wenn ich nach Hause komme, weil die Esel dann so schreien.“

„Auf Wiedersehen.“

„Auf Wiedersehen, ich heiße übrigens Klein.“

„Meinradt“, meinte Julia und Henrike sagte gut erzogen: „Kathrein.“

Sie stiegen wieder in Henrike Auto und fuhren nach Hause zu Julia. Henrike begrüßte Julias Mutter.

„Guten Tag Frau Meinradt.“

„ Ward Ihr in dem WG Haus?“

„Ja, wir werden es mieten.“

„Aha“, Julias Mutter war nicht begeistert.

Sie gingen hoch auf Julias Zimmer.

„Also, ich versuche noch eine Mitbewohnerin zu finden und dann unterzeichnen wir den Mietvertrag. Sie lasen sich den Vertrag durch. Es war der übliche Text. Ohne Haken und Ösen.

Julia und Henrike tranken noch eine Tasse Tee auf Julias Zimmer.

„Mensch, ich freue mich. Wenn das alles klappt, dann haben wir echt den Jackpot.“

„Ja, ich bin auch ganz happy, das wäre der Himmel.“

Sie verabschiedeten sich und Julia wartete ungeduldig auf einen Anruf von Henrike, dass sie noch eine Mitbewohnerin gefunden hätte.

Am Nachmittag des nächsten Tages rief Henrike auch tatsächlich an.

„Du, ich habe jemanden. Romina, eine Freundin aus dem ersten Semester. Sie hat bisher mit ihrem Freund zusammengelebt, aber nun haben sich die beiden getrennt und sie sucht eine neue Bleibe. Sie ist sehr nett.“

„O.k. dann trommele alle zusammen und wir unterzeichnen den Mietvertrag.“

„Ach, es reicht doch, wenn einer von uns den unterschreibt.“

„Ja, und wer?“

„Ich mache das“, meinte Henrike.

„Ja, aber wenn wir nicht zahlen können, hast du rechtlich alles alleine am Hals.“

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