VII
gestern 26. 2. 2018 noch wollte ich den abend loben aber was ist dabei rausgekommen
das scheuerputzmittel war auch nicht mehr das was ata mal gewesen ist alles ist schwächlich und auf sand gebaut die abreibungen hinter den ohren haben ihren glanz verloren und das gedingegut will sich nicht verscherbeln lassen ... was bitte soll der armselig beladene wandersmann da noch anderes tun als zu pfeifen pfeifen dass die wände wackeln und das tapetenmuster grün anläuft ... hier schreit jemand nach beständigkeit aber die stimme macht sich nur wichtig der hahnenkamm schwillt und propheten haben allemal das schneuztuch unter dem hemd um hineinzuweinen wenn die berge wieder um sich selbst kreißen... da kann jemand nur noch mit dem handtuch nach der botin werfen die all diesen müll aufgesammelt und in der blauen plastiktasche unter der holzwurmbefallenen parkbank versteckt hat ... die ordnungshüter derweilen sitzen in den kneipen und rauchen pfeifchen ...chaos und inkarnation ... wir wollen noch einmal über das dach mit dem besen reiten ... dann legen auch wir uns zur ruh und spielen im heiabettchen mit dem beelzebub blinde kuh und ab bist du ... wer immer du auch bist und dich hierher verirrt hast ich wünsche dir nichts was du mir nicht auch wünscht und wünschen das bleibt uns nicht erspart denn sonst wär ja das leben hart gute nacht
VIII
heute am morgen dem 27. 2. 2018 ist bald märz countdown zum frühlingsanfang dem metereologischen weiter gilt es zu vermerken: ach ja die sonne scheint das ja und die dächer glänzen weiß auf ziegelrot ein schöner anblick auch der himmel als hintergrund ein harmonisches farbbild in pastelltönen ein paar flöckchen in weitestmöglichem abstand rieseln noch herab und die baustelle liegt brach ein bauarbeiter ist auch nur einmensch und auch mehrere werden nicht zu übermenschen die dem plötzlich einfallendem winter trotzen WAS FÄLLT DEM EIN! bitte sehr den ganzen winter hat er sich kaum blicken lassen kurz mal die frostige nase gezeigt und dann gedreht und weg war er wieder nun gut wettermäßig ist der mensch unfähig und richtet nur schaden an dann aber steht er da rum und beklagt sich allenthalben bei sich und den anderen und alle fallen ein in das fallset aber hier drifte ich ab in die bedenklichkeiten über die mensch sich dauernd gedanken machen müsste aber willentlich vermeidet da sieht es dann so aus und dann kommen wieder die abwinker und bagatellisierer und reden wieder alles schön und da werde ich vom zuhören oder lesen ganz malade manchmal schreiben auch welche dies und das darüber manche schreiben lang manche schreiben kurz manche so gar reimen und sonetten und hängen sich ans thema wie die kletten aber ändern tut sich nichts oh ich merke wie ich mich verrenne und gleich flenne ... ne dann doch lieber durchblick auf das bild hinter der scheibe hin und wieder die bekömmlichen dinge hervorheben der tee ist heiß gewesen die kanne leer und ich wollte doch noch mehr das licht ist lind und hell der tag ich geh hinaus nur wenn ich mag der wind weht kalt die milch ist alt das hemd ist trocken ich suche nach den wollnen socken ... bis später wenn ich sie gefunden bis dahin bin ich hier entschwunden ... na ja und lecke meine wunden ... und dreh noch ein paar runden und so vergehen stunden ... 27. 2. 2018
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