Hermann Büsken - Die Tore der Atlanter. 4.Folge

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Die Tore der Atlanter. 4.Folge: краткое содержание, описание и аннотация

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Was würde man machen, wenn sich in einer Burgruine ein unsichtbares Tor öffnet? Kristian geht nachts hindurch. Der Stallknecht hilft ihm, die Burg wieder zu verlassen. Kristian lernt die Heilerin Hanna kennen, und er kann einem kleinen Mann helfen, der sich später als den König der Elfen zu erkennen gibt. Kristian erhält ein Medaillon mit viel Macht. Die Elfen betreiben einen gemeinsamen Stützpunkt mit den Alien. Die Alien Systra und Cyro fliegen mit ihm in seine Stadt. Zwei Flugzeuge der Bundeswehr umkreisen sie. Kristian öffnet ein weiteres Tor, welches zu den Römern führt. Er kann die Sklavin Riga und ihre Tochter befreien.

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»Kann Großvater mich hören?«

»Nein.«

»Kristian, wann kommst du zurück?«

»Das kann noch ein paar Tage dauern, kannst du mich sehen?« »Nein es ist dunkel.«

»Ich kann euch sehen, sage Lena, sie soll meine Rückkehr vorbereiten. Das Raumschiff ist riesengroß, nicht dass man mit Raketen auf uns schießt. Das Rätsel, wer die Pyramiden gebaut hat, ist gelöst. Die Vorfahren meiner Freunde haben es mit ihrer Technik ermöglicht. Ich werde mich wieder melden.«

Er spürte eine Hand auf seine Schulter. Hatte er geträumt? »Kristian, du musst etwas essen.« Senis.

»Hat Ra noch etwas gesagt?«

»Nein, ich glaube sie können noch nicht einschätzen, was dir passiert ist. Fühlst du dich irgendwie krank?«

»Nein, mir geht es super gut.«

»Meinst du, dass das auf das Ereignis zurückzuführen ist?«

»Wenn du es nicht weitererzählst, ja.«

»Du spürst eine Veränderung?«

»Ich spüre es nicht nur, ich weiß es.«

»Mund auf.«

»Hm, das schmeckt gut.«

»Kristian, wir müssen es Ra sagen.«

»Ich verspreche es dir, aber den Zeitpunkt bestimme ich.« Er spürte, dass ihr das nicht gefiel.

»Wirst du mir zuliebe schweigen?« Senis nickte, sagte ja und schob einen weiteren vollen Löffel in seinen Mund.

»Du kannst beruhigt sein, ich sage nicht, dass du etwas gewusst hast.« Er begann damit, seine Augenbinde zu entfernen. Senis kniff ihre Augen zusammen, als er den Rest der Binde entfernte. Die Augen noch geschlossen, bemerkte er einen Lichtschimmer durch seine Augenlider. Langsam öffnete er seine Augen und sah Senis, die ihn angstvoll anblickte. Als sie sah, dass er in ihre Richtung blickte und dabei grinste, fiel sie ihm um den Hals. »Ich habe wirklich Angst um dich gehabt, weil Ra nicht wusste, was mit deinen Augen ist.«

»Das hat er mir aber verschwiegen.«

»Ich weiß, aber er wollte dir nicht die Hoffnung nehmen.«

»Wo sind meine Sachen, lass uns hier verschwinden, wo sind wir überhaupt hier?«

»Unter der Kuppel.« Er zog sich an. »Haben wir unser altes Zimmer noch?« Senis nickte.

»Komm, gib mir deine Hand. Ja, es war alles noch so, wie sie ihr Zimmer verlassen hatten. »Was machen wir jetzt, meine Kamera, hast du sie mitgebracht?«

»Ja, dort liegt sie.« »Er musste noch viel aufnehmen, damit seine Welt sah, wie das Leben hier war. Komm, wir gehen unter die Kuppel und sehen euren Wasserbewohnern zu, gib mir deine Hand.« Fast wären sie mit jemand zusammengestoßen.

»Was machst du denn hier?« Zitrin schaute sie erschrocken an. »Wo kommt ihr den so plötzlich her? Ich dachte du bist krank?«

»Wie du siehst, jetzt nicht mehr.« »

Was ist eigentlich passiert?«

»Was denn, du weist das nicht, ich denke du bist im Beirat?« »Es hieß, du hattest einen schlimmen Unfall.«

»So, es war also ein schlimmer Unfall, trotzdem, es war alleine meine Schuld, ich war zu neugierig. Aber wie du siehst, geht es mir gut.«

»Und was machst du jetzt hier?« Ich nehme alles auf. Die Kamera war auf Senis, dann auf Zitrin gerichtet. Sie standen in der Mitte unter dem Kuppeldach. Er hielt die Kamera in den Schacht, der durch die unteren Geschosse führte. »Komm, wir müssen noch zum Wasser.« Ein Mann kam auf sie zu. »Kristian soll sofort ins Ärztezimmer kommen.« Kristian nickte Senis zu. Gemeinsam sprangen sie ins Krankenzimmer zurück. Zwei Ärzte und Ra standen im Zimmer und zuckten zusammen, als sie ankamen. Alle musterten sie ihn aufmerksam, als wollten sie abschätzen, wie es ihm ging. Er ergriff als Erster das Wort.

»Ihr braucht euch keine Sorgen machen, wie ihr seht, geht es mir gut. »Trotzdem«, sagte ein Arzt, »wir wissen nicht, ob es so bleibt.«

»Kristian, wir wollen nur dein Bestes«, sagte Ra.

»Ich kann euch verstehen, ihr wollt euer Versuchsobjekt in eure Nähe haben, mir geht es gut.«

»Du hast keine Veränderung bei dir festgestellt?«

»Sollte ich das? Habt ihr mir was verschwiegen? Es war doch kein schlimmer Unfall?«

»Nein, wir wollten nur sicher sein.«

»Dürfen wir jetzt wieder gehen?« Die Ärzte schauten Ra an. Dieser nickte. Er berührte Senis und sie sprangen zurück unter die Kuppel. Am Rand der Kuppel versuchte er, einen Meeresbewohner mit der Kamera einzufangen. Obwohl sie weit um die Kuppel herumgegangen waren, zeigte sich kein Wasserbewohner. Erst auf dem Rückweg sahen sie zwei Schwimmer, einen Mann und eine Frau. Sie winkten, Senis winkte zurück. »Senis, lass uns zum Schwimmbecken gehen.« Sie lächelte.

»Du brauchst gar nicht zu lachen, bei uns soll man sehen, dass ihr keine Probleme mit euerer Nacktheit habt.« Dieses Mal benutzten sie eine Kabine, weil er ihre Benutzung dokumentieren wollte. Zum Glück waren einige Schwimmer im Becken. Senis machte es nichts aus, als er die Kamera auf sie richtete, während sie sich auszog. Er folgte ihr, bis sie ins Wasser sprang. Keiner der Anwesenden beachtete ihn, als er sie filmte. Kristian ging zu dem Unterwasserfenster. Senis wusste genau, was er gerne sah und schwamm in aufreizenden Posen vor der Kamera herum. »Kristian komm ins Wasser.« Senis hatte recht, warum nicht. Er zog sich aus und sprang ins Wasser. Sie schwammen eine Weile um die Wette, wobei er jedes Mal den Kürzeren zog. Sie zogen sich an. »Senis, gibt es hier einen Laden?«

»Was ist ein Laden?«

»Da, wo man Geschenke kaufen kann.«

»Komm, ich führe dich hin.« Es war kein Kaufhaus, sondern ein Laden für kleine Geschenke mit großem Wert.

»Suchst du was Bestimmtes?«

»Einen Ring oder Stein. Warum trägst du keinen Ring?«

»Warum sollte ich?«

»Schon gut.« Senis schob ihn zu der richtigen Stelle.

»Senis, womit soll ich bezahlen?«

»Darum brauchst du dich nicht zu kümmern.«

»Wer sagt das?«

»Wer wohl, Ra natürlich.« Kristian dachte an einen Stein wie den, den er von Ledis bekommen hatte. Natürlich nicht so einen großen. In einem Regal lagen sie aufgereiht. Das gleiche Funkeln nur eben kleiner. »Senis, der Preis, ist das viel? Könntest du dir einen Stein leisten?«

»Einen schon.« Er dachte nach. Wenn er Jeanette einen Stein schenkte, was würde Lena sagen, oder Kristel? Oder Silke? Nein Silke gehörte nicht zum engeren Kreis. Was war mit Tanja vom Museum? Nein, musste nicht sein. Also, Jessika, Jeanette, Lena, Kristel und Maria. Das waren fünf Steine. War das unverschämt? Was soll's, er hatte sich schon eingeschränkt. Er suchte fünf runde Steine aus. Nicht protzig aber schön funkelnd. Senis hielt ihm Ohrringe hin, an denen ein ganz kleiner Stein glitzerte. Kristian freute sich schon auf Jessikas Gesicht. »Senis, was ist mit dir, wünsch du dir was?«

»Kristian, ich werde auch ohne ein Geschenk immer an dich denken.« Großvater hatte er vergessen. Das war nicht so einfach. Er drehte sich nach Senis um. Sie hatte die ganze Zeit die Kamera mitlaufen lassen. Sein Blick fiel auf ein Regal hinter ihr in der Ecke. Flaschen in verschiedene Farben. »Senis. Welche würdest du mir empfehlen?«

»Wenn ich Gäste hierher führe, dann nehmen sie meistens diese hier.« Sie deutete auf eine Flasche. »Gut, dann sind wir hier fertig.« Die ganze Zeit hatte er keine Verkäuferin gesehen, jetzt war plötzlich eine da. Sie packte die Steine und Flasche ein. Senis nickte ihr zu, was wohl so viel bedeutete, du weißt ja, wer bezahlt. »Komm«, sagte er zu Senis und hielt ihr seine Hand hin. In ihrem Zimmer fragte er Senis, »was meinst du, wie lange muss ich noch hierbleiben?«

»Weiß ich nicht, kann es sein, dass du zurück möchtest?«

»Kann schon sein, weißt du, ob Ra erreichbar ist? Wenn ja, dann sage ihm, dass ich ihn treffen möchte.«

»Soll ich das sofort machen?«

»Ja bitte.« Senis kam nach einer Weile wieder und sagte, dass Ra ihn erwartete. Kristian ging zu ihm. »Kristian ich hörte, dass du zurück möchtest?«

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