„Komm schon!“ Er wartet auf Lev.
Nur einmal stößt er sie noch fest. Lev steht schon hinter ihr, legt seine Hände seitlich auf ihre Titten und küsst kurz ihren Nacken. Seine Fingerspitzen erkunden ihren zweiten Eingang; tief knurrend stöhnt er auf. „Die ist ja überall total nass!“
„Ja klar! Die wird doch von mir gevögelt. Die läuft richtig aus!“
„Geil!“
Syds Blick trifft Levs. Er beugt sich vor und küsst die rechte Seite ihres Nackens, Lev die linke. Dazu knetet jeder eine ihrer Melonen. Sie legt den Kopf soweit in den Nacken, dass er auf Levs Schulter berührt. Er lässt ihren Busen los, schlingt ihre Mähne um seine Faust und zieht den Kopf noch weiter nach hinten.
„Ah, das gefällt dir also, meine Kleine? Ein bisschen Unterwerfung?“, raunt er heiser. „Das freut mich!“ Er beißt in ihren Nacken. „Wir vier, wir werden viel Spaß zusammen haben, da bin ich mir sicher!“
„Mhm …“, stößt sie hervor. „Ja!“
Mit der anderen Hand richtet er seinen Schwanz in Position. Sie klammert sich mit den Schenkeln und Armen so fest an Syd, dass sich ihre Titten an seinem stählernen Brustkorb plattpressen. Verdammt geil sieht das aus. Syd zieht mit beiden Händen ihre Arschbacken für Lev auseinander.
Ich weiß genau, dass Syd endlos darauf steht, seinen Ständer beim Ficken an einem von unseren zu reiben. Doppelter Spaß für ihn jetzt.
„Du bist ja mehr als bereit, du geiles Stück! Aahhh, und so was von nass und weich!“
Außer Lustlauten gibt sie keine Antwort.
„Ist das ein Ja, Cherie?“
„Ja, oh ja!“
„Mhm … Cherie – mein kleiner Liebling …“ Er schmunzelt und trotz seines Härtegrades spielt er sein Spielchen mit ihr. Seine Stimme ist seidig weich und hell und getränkt von Dominanz. „Spürst du schon meine pralle Eichel an deinem verbotenen Eingang?“
„J – ja!“
„Natürlich tust du das!“ Behutsam streicht er ihr mit der flachen Hand über den Kopf. „Natürlich. Die ist ja auch groß und zum Platzen voll gefüllt. Und weißt du auch, warum das so ist?“
„Weil …“
„Ja?“
„Weil du ficken willst!“, wimmert sie und punktgenau versetzt Syd ihrer Pussy einen starken Stoß. Eine enorme Welle der Lust läuft unübersehbar durch ihren kleinen Körper und lässt sie schaudern.
„Ganz genau. Von hinten. Gleich hast du zwei große, gierige Schwänze in dir. Das gefällt dir doch, nicht wahr?“
„Ich --- ich“, stottert sie.
„Was, Du?“
„Ich weiß nicht!“
Wir lachen durch die Zähne.
„Oh là là. Sch … Süße! Das macht mich ja gleich noch viel härter! Dein erstes Mal von hinten?“
„Mhm.“
„Schön. Sehr schön. Ah, Süße, machst du mich gerade glücklich!“
„Hör auf zu reden und mach“, murrt Syd. Seine Zeigefinger umkreisen, dem Muskelspiel seiner Hände, zufolge ihren Eingang. „Sie ist komplett bereit für dich. Los, schieb ihn ihr endlich rein!“
Lev gibt ein tierisches Knurren von sich, schließt die Augen und leckt nochmals über ihren Nacken. Seine Hände legt er auf ihre Hüften. Syds bedienen sich wieder an ihren Brüsten. Lange geht das so nicht gut, das kenne ich. Beide stehen kurz vorm Kommen.
Levs fetter Ständer drückt gegen ihre Rosette und bohrt sich hinein. Bohrt? Schwupps, ist er weg! Und zwar ganz. Er flutscht wie auf einer geölten Rutschbahn in sie hinein. Wie im Film. Nur besser. Weil live. Weil echt. So geil.
„Wah, Shit! Was ist das denn! Wie Butter! So was hab ich ja noch nie erlebt!“, stöhnt und schreit er fassungslos und verharrt eine Weile bewegungslos in ihr. Nach Atem ringend presst er die Augen zusammen und legt seine Stirn kurz an ihren Hinterkopf. Shit, ich will auch da rein! Und wie! Mein Schwanz wird schon wieder hart.
Dann beginnen die beiden, diesen völlig weggefickten Frauenkörper hochzuheben und wieder über ihre Ständer zu schieben.
Ich will auch! Wie besessen reibe ich mich selber.
Bestimmt pulsieren ihre Wände und ziehen sich brutal fest zusammen, so wie die stöhnt und bebt, die Kleine. Alles an den Dreien ist hart und angespannt und steht auf Abfeuern.
Mir ist heiß. Richtig heiß. Ich schwitze.
„Komm, ficken!“, bellt Syd „Fick du uns, du kleines Luder!“ Er krallt seine riesigen Hände in Levs Hintern. Der macht das gleiche bei ihm, damit sie besser stehen können, wenn die Kleine gleich richtig loslegt. Ihr glänzend weißer, weicher Körper steckt zwischen den dunklen, harten Brustkörben und Sixpacks der beiden Kerle. Sie stützt ihre Hände auf Syds Schultern und stemmt sich in die Höhe. So fickt sie alle beide gleichzeitig. In immer rasenderem Tempo knallt sie auf die beiden, spießt sich selbst auf, schreit, zittert, schwitzt. Nach jedem tiefen Stoß folgt ein abgehacktes Stöhnen der Männer. Nach jedem verfickt tiefen, verdammt harten Stoß.
Die Kleine schreit aus Leibeskräften. Ich springe auf und schnalle ihr den Knebel wieder um, was gar nicht so leicht ist, bei ihrem Gehopse. Plötzlich will ich auch ihre Augen nicht mehr und verbinde sie ihr wieder.
Hammer.
Ich hole mein Handy und beginne zu filmen. Blind und stumm besorgen die drei es sich unsagbar gei.
Das jetzt gedämpfte Gewimmere macht uns alle noch viel härter. Jetzt übernehmen die zwei wieder das Kommando. Sie beiden haben es voll raus. Absolut synchron penetrieren sie sie mit kleinen, harten Stößen. Jeder dritte ist hart und tief, die ersten zwei sind immer kurz und sanft. Gut, dass sie die Kugel in ihrem Mund hat. Das Geschrei wäre ohrenbetäubend. Besonders jetzt, wo sie schon wieder kommt.
Mein eigener Schwanz ist schon wieder zum Platzen dick und hart. Sogar nass wird er schon wieder. Mit trägen Bewegungen um die Kuppe und den Schaft verwische ich den Tropfen.
Jede einzelne Muskelfaser in Levs Körper ist angespannt. Gleich kommt er. Nur Syd kann noch immer. Natürlich! Der kann eben echt stundenlang.
„Ich komme jetzt“, stößt Lev hervor.
Sie ruft irgendetwas in ihren Knebel, was entfernt nach „Spritz mich voll!“ klingt, aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein.
Levs Mund öffnet sich. Noch nie habe ich so einen tiefen Schrei von ihm gehört, wenn er kommt. Er brüllt regelrecht. Auch ihm würde ein Knebel nicht schaden. Ewig lange pumpt er seine enorme Ladung in sie. Dann zieht er seinen tropfnassen Schwanz heraus und sinkt ausgelaugt zu Boden. Doch Syd steckt noch immer in ihr.
3
„Absteigen“, keucht Syd. Ich glaub’s nicht! Der Kerl will noch immer nicht kommen!
„Fick du diese endlos geile Pussy zu Ende, Cam!“, keucht er und hört auf.
Was?
Egal. Alles egal. Ich bin viel zu scharf, um lange nachzudenken. Hauptsache, ich kann selber endlich richtig ran.
Doch er schafft weiter an. „Leg dich hin. Und du, Schätzchen, du setzt dich auf ihn und reitest ihn ins Nirvana, verstanden?“
Mein Blut kocht beinahe über, als ich mich auf den Boden neben Lev lege. Syd zieht sich aus ihr heraus und stellt sie über mir ab. Vor meinen Augen: die totale Überschwemmung. Ich strecke die Hände nach ihr aus und sie setzt sich langsam auf meinen wild zuckenden Ständer. Sobald er in ihren heißen, klitschnassen Tunnel eintaucht, kann ich es kaum noch halten. Fuck, das wird ein harter Kampf. Und das, obwohl ich schon zweimal abgespritzt habe!
Meine Hände grapschen nach ihren weichen Titten, die schwer vor meinem Gesicht hin- und herbaumeln wie überreife Früchte. Ihre Nippel strahlen mich an. Ich muss die lecken! Jetzt, sofort! An ihnen saugen und alles vergessen.
Gerade, als ich ihren Oberkörper zu mir herabziehen will, stellt Syd sich mit gespreizten Beinen über mich. Sein Arsch ist jetzt das einzige, was ich sehen kann. Spinnt der Kerl jetzt komplett? So was gab’s doch noch nie!
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