Vic Stark - Ewig geil & derb versaut

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Ewig geil & derb versaut: краткое содержание, описание и аннотация

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ünf unzensierte, tabulose Fantasien für Leser 18+
Die hier versammelten Kurzgeschichten (zu je ca. 25 Seiten) sind nichts für brave Gemüter.
Explizit und versaut gehen Sie direkt ans Eingemachte.
– Die geile Studentin treibt es mit Männern und Frauen, bis ihr Prof nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf (und sonst was) steht.
– in Milch und L.A. Milk besaufen sich Männer an … you know where!
– Die Praktikantin in Taken wird von ihren drei Bosses auf einem Tisch zu allem verwöhnt und benützt, nur nicht zum Büroaufräumen
– Und was in Alle drei Löcher passiert – man ahnt es schön

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Bilder von unendlich heißen Mädchen.

Nach ihren sprießenden Brüsten.

Nach ihren Nippeln, die sich steil unter den im Laufe der Jahre immer knapper und dünner werdenden Oberteile aufreckten.

Nach dunklen Dreiecken in ihren feuchten Höschen.

Manche von ihnen lagen gar mit gespreizten Beinen auf dem Holzfloß und gewährtem ihm unbewusst sündig tiefe Einblicke.

Rosarot.

Feucht.

Nass.

Glänzend.

Wie das Weiß seiner Sahne, das über kurz oder lang aus ihm herausschoss und auf dem Waldboden landete.

Er packte sein Fernglas aus und ging in Position.

Wer war das dort? Eine Neue! Blonde lange Haare, Mörder Titten, geile Kurven, aber keine Nippel, keine sichtbare Fotze. Sie lag auf dem Bauch mit dem Kopf zu ihm. Verdammt. Ihre Freundinnen kannte er natürlich längst. Die Schwarzhaarige, die ließ sich gerne ihr Loch von der Sonne trocknen. Die rieb sogar ihre Schenkel aneinander, manchmal so lange, dass ihm fast einer abging.. Geile Luder alle miteinander, sicher, aber nichts gegen knackig, festes Frischfleisch.

Sein Schwanz war steinhart.

3 Das junge Mädchen

„Wir müssen allmählich zurück! Um 18:00 Uhr muss ich zuhause sein! Kommt!“, drängte Nicole zum Aufbruch und Babsi schickte sich an, ihr zu folgen.

„Ach, schwimmt allein zurück, es ist gerade so schön. Ich bleibe noch ein bisschen, wir essen ohnehin erst um 20:00 Uhr«, seufzte Camilla und rekelte sich in der Sonne.

„Okay, wie du meinst. Aber das Bad schließt in einer Stunde, denk dran!“

„Ja, ja, mach ich. Danke!“

„Gut, dann bis morgen!“

„Bis morgen!“

Und weg waren sie.

Binnen weniger Minuten folgten ihnen alle anderen, sodass Camilla ganz alleine auf dem Floß lag.

Herrlich, diese Ruhe! Herrlich auch die Sonnenstrahlen, die auf ihrer Haut kribbelten und sie unerhört erregten. Das und die Gedanken an den jüngsten von den Dreien… Uff!

Sie lag auf dem Bauch, und begann, ihren Kitzler und ihre steinharten Brustwarzen an dem Holz zu scheuern. Sie war von ihren sündigen Gedanken bereits so geil, dass sie sich so beinahe zum Kommen brachte. Aber immer langsam, schön langsam, bremste sie sich; sie hatte ja Zeit.

In Gedanken versunken lag sie so da, rieb und wetzte sich und stellte sich dabei vor, wie der geile Typ sie nahm. Von vorne, von hinten. In ihren Mund. Ihre Beine spannten sich bereits an. Lange konnte sie es nicht mehr halten. Gleich, gleich würde ihr Orgasmus wie ein Tsunami über sie hinwegfegen. Sie kreiste ihr Becken wie wild über die Spalte zwischen zwei Holzbrettern.

Jäh schreckte sie auf.

Da war jemand!

Es plätscherte laut im Wasser, jemand zog sich am Rand herauf. Da waren mehrere.

Shit, ausgerechnet jetzt! Fuck! Aber besser jetzt, als eine Minute später, wenn sie sich stöhnend und zuckend gewunden hätte.

Heftig atmend hielt sie inne und versuchte, ihre Geilheit abzuschwächen. Ihre Möse pochte wild. Sie stellte sich schlafend.

„Ja, was haben wir denn da Schönes?“, vernahm sie eine tiefe Männerstimme.

Erschrocken hielt sie den Atem an. Das Floß schwankte heftig, als sich mindestens noch ein Körper daran hochzog.

„Das ist ja die Kleine von vorhin. Mörder Glocken!“, vernahm sie eine zweite und schließlich eine dritte Stimme: „Richtig geiler Arsch!“

Sie lachten grimmig.

„Na, schau uns doch mal an!“, rief der Zweite.

„Zeig uns dein Gesicht!“

„Oh, was soll das jetzt? Wir wissen doch, dass du uns hören kannst!«

Noch immer stellte sie sich taub. Da kniete sich direkt einer vor sie. Von seinem Körper tropfte Wasser und landete auf ihrer überhitzten Haut. Er griff unter ihren Hals und hob ihr Kinn an.

Sie erstarrte erneut unter der Berührung.

„Na, komm, mach die Augen auf!“, herrschte ein anderer sie an.

Ängstlich und gleichzeitig erregt von der überbordenden Männlichkeit öffnete sie ihre Augen einen Spalt weit. Im nächsten Augenblick riss sie sie weit auf.

Vor ihr kniete einer der, ihrer Meinung nach, Zwillinge. Hinter ihm saßen seine Brüder und musterten sie mit unverhohlenen Blicken.

„Wow, hübsches Ding!“

„Kann sich echt sehen lassen.“

„Was meint ihr?“

„Definitiv.“

„Sicher.“

„Jo, die würde passen.“

„Aber nicht hier. Drüben.“ Er deutete zu einer der kleinen Inseln, auf der eine Holzhütte stand.

Was ging hier vor? Wovon sprachen die Jungs?

Camilla war hin- und hergerissen zwischen Panik und der übergroßen männlichen Anziehungskraft, die von diesen muskulösen, glatt rasierten Männerkörpern und ihrer an Arroganz grenzende Selbstsicherheit ausging.

„Dann dreh dich mal um, damit wir mehr von Dir sehen können!“, befahl einer der Zwillinge.

Sie gehorchte zögernd und versuchte dabei, den brennenden Blicken auszuweichen. Es war unsagbar geil, andererseits war sie aufgeregt und ängstlich. Sie hatte etwas Vergleichbares noch nie erlebt. Noch nicht einmal davon geträumt! Die drei jungen Männer waren jedoch so dominant, dass sie dies nicht duldeten. Sie zwangen sie, ihnen in die Augen zu blicken. Doch ihre Lider senkten sich unablässlich, was ihr einen noch unschuldigeren und gleichzeitig noch verruchteren Anblick verlieh.

Mit einer Hand versuchte sie, ihre schweren Brüste zu bedecken.

„Na, na! Zeig uns alles!“

„Nimm die Hand weg!“, herrschten sie sie an.

Zitternd gehorchte sie. Ihre Brustwarzen stießen sich groß und hart durch den Stoff.

„Oho!“, höhnten die Jungs und gafften sie lüstern an. „Ist dir so kalt oder so heiß? Hm?“

„Ich glaube, sie kann noch nicht sprechen, die Kleine!“, rief einer und ohne mit der Wimper zu zucken, griff er in seine Badehose, packte seinen harten Schwanz an der Wurzel und zog ihn hervor.

Hastig sog sie Luft ein und starrte ihn sprachlos an.

„Na, schon mal so ein Gerät gesehen, Kleine?“, fragte er provokativ. Das Geräusch, das seine Hand machte, als er den Lusttropfen auf seiner Stange verteilte, ließ sie beinahe kommen. Stumm schüttelte sie den Kopf.

„Nein? Noch nie?“, forderte er sie weiter.

Sein Gemächt war kerzengerade, sehr dick und sehr lang. Die Spitze glänzte in der untergehenden Sonne. Sie hatte noch nie einen erigierten Penis in echt gesehen. Die Lust in ihr ballte sich immer weiter zusammen. Aus ihrem kleinen, saftigen Loch lief ihr Honig.

»Noch nie«, keuchte sie und konnte den Blick nicht von ihm wenden.

4 Der alte Mann

Genauso wenig wie der alte Mann, dem beinahe einer abging, als er den kräftigen Prügel seines Enkels in dessen Hand sah.

Niemals würde er es zugeben, aber feste, im Saft stehende Schwänze törnten ihn mindestens genau so an wie rosarot glänzende Mösen. Natürlich hatte er nie etwas mit einem Mann gehabt, aber allein schon der Anblick von diesen harten, strammen Prügeln ...

Er zwang sich, seine Faust eine Weile ruhig zu halten und das Fernglas abzulegen.

Der Hauptteil kam ja erst noch.

Da war auf seine Enkel hundertprozentig Verlass.

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