Vic Stark - Ewig geil & derb versaut

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Ewig geil & derb versaut: краткое содержание, описание и аннотация

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ünf unzensierte, tabulose Fantasien für Leser 18+
Die hier versammelten Kurzgeschichten (zu je ca. 25 Seiten) sind nichts für brave Gemüter.
Explizit und versaut gehen Sie direkt ans Eingemachte.
– Die geile Studentin treibt es mit Männern und Frauen, bis ihr Prof nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf (und sonst was) steht.
– in Milch und L.A. Milk besaufen sich Männer an … you know where!
– Die Praktikantin in Taken wird von ihren drei Bosses auf einem Tisch zu allem verwöhnt und benützt, nur nicht zum Büroaufräumen
– Und was in Alle drei Löcher passiert – man ahnt es schön

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„Ah fuck, Syd! Du Aas!“, stöhnt Lev lautstark, als sie uns den ersten Blick auf ihre unschuldig weiße Spitzenunterwäsche gewährt. Unschuldig weiß, ja! Aber mit einem Schlitz über ihrem eigenen. Der Hauch von nichts ist von ihrem Nektar dunkel durchtränkt und klafft genau an der Stelle auseinander, wo unsere Finger, Zungen, Schwänze hingehören. Oh, fuck – die Kleine ist so was von nass, dass ihr Saft schon in ihren Arsch läuft. Alles schimmert in rosa und roten Farbtönen. Alles an ihr bettelt in einem Fort nach Erfüllung. Die wird sie kriegen. Und was für eine!

Syd stöhnt und lacht gleichzeitig verhalten. Dann leckt er sich mit der Zunge über seine markanten Lippen. Mit beiden Händen packt er ihre Hüften und zieht sie weiter zu uns heran. Sein Blick brennt auf ihrem Loch. Sein rechter Daumen gleitet über ihre geschwollene Ritze und drückt sich forschend hinein. Sofort spannt sich ihr kleiner Körper bis in die letzte Faser an. Durch den Knebel hören wir endlich gedämpftes Stöhnen.

„Sag ich doch: Sie will uns!“, stellt Lev in seiner nüchternen Art fest und jetzt windet sich das hilflose Wesen sogar ein wenig. „Hchch“, lacht er durch die Zähne und streicht mit dem Daumen über ihre cremeweißen Oberschenkel.

Langsam zieht Syd seinen Finger aus ihrem Loch heraus, führt ihn an seine Lippen und leckt ihren Nektar genüsslich ab. „Köstlich.“

Andächtig macht er einen großen Schritt zurück und betrachtet sie aus der Entfernung eingehend.

Wieder tunkt er einen Finger in ihr Löchlein, drückt, zieht und schiebt, bis wir an ihrer Kehle verzweifelte Schluckbewegungen erkennen. Ja, das heizt dir richtig ein, Kleines, nicht wahr?

„Also … Na so was! Du wirst doch nicht etwa jetzt schon kommen?“, fragt er mit hoher Stimme und reibt sie kräftiger. „Oder doch!“, bellt er und rockt seine Hand in so einem harten Rhythmus vor und zurück, dass sie Sekunden später förmlich explodiert. Ihr Körper fliegt, soweit er kann, von einer Seite auf die andere. Syd zieht seine triefnasse Hand aus ihr, lacht wegwerfend und wischt sich die Finger an ihren Oberschenkeln ab. „Die hatte es ja noch nötiger als wir!“, murmelt er dabei mit einer Coolness, die nichts davon verrät, dass von seiner Schwanzspitze ein Tropfen den Weg Richtung Boden antritt.

Mit einer Hand fasst er eine ihrer Fesseln, hebt das Bein an und lässt es achtlos wieder fallen. So, als wäre sie ein Nichts.

Wir anderen zwei gaffen weiter auf ihren glänzenden Eingang, der einfach nicht zur Ruhe kommt und wie verrückt dunkelrot weiterpocht. Lev hat die Hand in der Hose und würgt seinen Schwanz mit der ganzen Faust. Immer schneller und gieriger wird sein Tempo; immer stärker spannen sich seine Gesichtszüge an.

Doch scheinbar völlig beherrscht bemerkt er „Ich frag mal nicht, wie du sie hierher gekriegt hast“, und geht scheinbar locker zur linken Tischseite, während er sich weiter wichst.

Syd lacht trocken auf. „Nein, frag mal lieber nicht …“ Seine Kuppe verschwindet und taucht immer wieder zwischen seinen Fingern auf.

„Weiß sie, was auf sie zukommt?“, knurre ich und mache einen Schritt direkt zwischen ihre Beine, da Syd soeben den Platz geräumt hat.

„Ts, du stellst Fragen! Sie ist doch nicht dumm, unsere Kleine, nicht wahr?“, säuselt er den letzten Teil zu ihr gewandt, greift ihr Kinn mit einer Hand und beugt sich zu ihr herab. Mit der freien Hand wischt er barsch ihre Augenbinde nach oben. Sie blinzelt, zuckt, doch sein Griff und sein Blick sind so fest, dass sie nichts Anderes wagt, als ihm direkt in die Augen zu schauen. „Nicht wahr, du bist doch nicht dumm, Kleines?“, zischt er drohend und drückt ihren Kopf hart auf den Tisch.

Sein stählerner Bick, der eine toxische Mischung zwischen Sanftmut und Arroganz ist, lässt sie zittern und beben. Als sie noch immer nicht antwortet, ruckt seine Hand ihren Kopf hin und her. „Nicht wahr, meine Kleine?“, wiederholt er schneidend laut und scharf.

Sie nickt, Tränen sammeln sich in ihren Augen.

„Ach so – verzeih – du kannst ja gar nicht sprechen“, stellt er mit leiser, aber nicht minder bedrohlicher Stimme fest, greift mit der zweiten Hand sanft den Knebel und schiebt ihn ihr über das Kinn weg. Sofort öffnet sie ihren Mund, bewegt das Kiefer und streckt ihre Zunge heraus. Oh fuck, ich verliere gleich den Verstand. Und mein Sperma. Fuck, sieht das geil aus! Jetzt japst sie auch noch so höllisch geil nach Luft! Ach Mann, Baby, mach mich doch nicht noch geiler, wenn ich es so kaum noch halten kann!

„So, und jetzt sag uns in aller Ruhe, dass du nicht dumm bist.“

„N – nein!“

„Nein – du bist doch dumm?“

„Nein! Ich - ich bin nicht dumm!“

„So, so! Sehr gut!“, lacht er herablassend. „Und jetzt sag uns noch, dass du weißt, was auf dich zukommt.“

Sie schließt ihre Augen und die Träne kullert über ihre Wange.

„J … ja …“

„So, so! Na, dann sag uns doch mal, was das so genau ist“, lacht er unterdrückt, lässt ihr Kinn mit einer wegwerfenden Bewegung abrupt los, macht einen Schritt zurück und mustert sie mit malmenden Kiefern und sich aufblähenden Nasenflügeln von oben herab. „Dann sag uns doch mal genau, was das ist, das dir jetzt bevorSTEHT!“, faucht er, reißt die Hose auf und packt seinen Schwanz in eine Faust.

Panisch reißt sie die Augen auf und starrt auf die fette, dunkelrote Stange, die in seiner großen Hand wild zuckt. Ja, Baby, frag dich nur, wie der in dir Platz haben soll! Ich weiß es auch nicht. Aber er wird Platz haben. Ganz bestimmt. Und du wirst nach mehr davon schreien. Nach viel mehr. Auch dann noch, wenn es kein MEHR mehr für dich gibt!

Ihr Blick flattert, ihre Lippen stehen offen, ihr Atem geht schwer und aus ihrer Pussy strömt ununterbrochen glühendes Lava.

„Mnn … Ich …“

„Aber sprechen kannst du, Schätzchen, oder?“, fährt er in unvermindert harschem Ton fort und wichst lautstark seine Stange.

„J …“

„Ja? Oder nein?“ Er macht einen Schritt nach vorne, lässt seinen Steifen los und stützt sich mit beiden Händen auf den Tisch. Sein Blick durchbohrt die Braut wie ein scharfgewetztes Messer. Ohne Vorwarnung versetzt er ihr mit einer Hand einen kräftigen Klatscher auf die Hüfte. Sie fiept, zieht erschrocken die Luft ein und zittert noch mehr.

„Also: Kannst du sprechen?“, kläfft er.

„Ja!“

Seine Stimme wird wieder ruhiger. „Schon mal nicht schlecht für den Anfang. Und jetzt mehr. Wenn möglich, sprichst du bitte in ganzen Sätzen mit uns. Denn du bist ja schließlich nicht dumm!“

„Ihr“, sie schluckt. „Ihr werdet mich alle --- alle drei … nehmen.“

Wir johlen: „Sehr gut, Kleines. Sehr gut. Ganz genau das werden wir. Einer nach dem anderen. Und alle drei zusammen. Stundenlang!“ Syd alleine fährt plötzlich wieder seidig sanft fort: „Vielleicht sogar tagelang!“ Er streicht über ihren Bauch. „Oder noch länger! Das kommt ganz auf dich an, Prinzessin. Wie gut du dich führst und fügst. Bei dem letzten Wort hackt er seinen Zeigefinger unter ihrem Kinn ein und dirigiert ihren Kopf wieder weiter in den Nacken.

Bei dem ganzen Schauspiel schwillt mein Schwanz noch stärker an. Er steht jetzt in meiner Faust. Lange kann ich es nicht mehr halten. Er ist so prall wie schon lange nicht mehr. Prall, dick und groß. So langsam wie ich kann, streichle ich ihn mit zwei Fingern. Aber lang kann ich nicht mehr. Das Zeug muss raus! Fuck, Syd, spritz endlich ab! Ich MUSS!

„Damit wir allmählich anfangen können, ist es höchste Zeit, dass du schön langsam mal dein hübsches Kleid für uns öffnest“, fordere ich dann mit fast ruhiger Stimme. Zu was ist man schließlich Anwalt! Ja, da lernt man, seine Emotionen nicht zu zeigen. Ihr Blick sucht meinen, findet ihn. Sie nickt langsam. „Und zwar ganz“, setze ich bestimmt nach.

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