Syd ist ein echter Hund. Er nimmt sich, was er will. Das tun wir alle, aber er ist dabei noch um einiges ruchloser. Würde er nicht so hammergeil aussehen, hätte er sich sicherlich schon einige Probleme eingehandelt. Er ist am größten, kräftigsten, kaltblütigsten. Wenn wir Skrupel bekommen, legt er noch eins drauf.
Die Alpha-Schwanzspitze ragt also schon nackt in den Raum und auch Levs und meine toben beinahe hörbar schreiend nach mehr Platz. Oder nach einer anderen Art von Enge. Heißer und feuchter – genau, die. Ihre . Ich schaue sie an und streiche unter der Hose über meinen dicken Schaft. Beinahe verliere ich das Bewusstsein, so sehr geilt sie mich auf, mit ihrer Sahne-Haut, ihrem unterdrückten Gewinsel und diesen vergeblichen Versuchen, sich zusammenzurollen. Kein Wunder, das unsere Ständer hart wie Stahl sind. Wenn ich nicht bald randarf, werde ich zum Werwolf. Wahrscheinlich fühlt es sich für die Damen auch ab und zu so an. Ein hämisches, herablassendes Grinsen huscht über meine Lippen.
Aber wir bedrängen niemanden. Das ist uns zu niedrig. Uns kriegt keine, die nicht schlaflose Nächte wegen uns verbringt, sich die Finger wund wichst und dabei den Verstand verliert. Keine, die nicht sabbernd vor uns auf die Knie fällt, darf von unseren nackten Luxuskörpern auch nur ansatzweise träumen. Und keine, die sich nicht nur zum Schein sträubt, ist eine Klage wert. Wir sind ja nicht bescheuert. Schwanzgesteuert, ja, ab und zu, aber nicht hirnlos. Und die hier – die will. Und wie sie will! Sie wird nach dem ersten Mal sogar noch viel mehr wollen. So verdammt viel mehr, dass sie nicht mehr weiß, wo vorne und hinten ist und wie sie heißt. HIRNGEFICKT. Das wird sie sein, noch bevor sie bis drei zählen kann.
Nur momentan ist sie noch ein kleines bisschen feige, die Kleine, nicht wahr? Ach Süße, sei doch nicht so ängstlich! Das kleine bisschen Schmerz am Anfang! Ist der Tisch zu hart? Ist es dir zu kalt? Sitzen die Fesseln zu fest? Nein? Ich kann dich nicht richtig verstehen. Nein? Na, dann ist ja alles gut.
„Geil, absolut geil“, knurren Lev und ich. Wir schreiten um das untere Tischende herum. Levs rechte Fingerspitzen gleiten prüfend über ihre nackte Haut, mit der linken Hand öffnet er den obersten Hosenknopf. Meine Hand reibt träge über meine harte Stange. Seitlich von ihr stellen wir uns auf. Der Tisch ist zum Glück genau so breit, dass wir beide sie berühren können. Wenn wir wollen. Wir wollen. Aber wir warten. Wer will schon eine schnelle Nummer, wenn er alle Zeit der Welt hat.
„Boah, die ist so was von fällig!“
„Und wie! Das rieche ich ja bis hierher!“
„Ich aber auch. Ich platze jeden Augenblick.“
„Tu dir keinen Zwang an.“
Syd lockert die Seile, die ihre Beine bis jetzt beinahe ganz gestreckt gehalten haben und deutet uns, auch ihren Armen mehr Freiheit zu gönnen.
„Komm, Süße, dreh dich mal auf den Rücken, damit wir dich besser sehen können“, locke ich sie mit rauer Stimme. Sie bewegt sich, jedoch nicht wie gewollt, sondern versucht, sich kleiner zu machen und zieht Arme und Beine schutzsuchend an.
„Nein, nein, nein! So war das nicht gemeint! Na, so was von ungehorsam aber auch!“, zwitschert Syd in all seiner arroganten Dominanz. „Na komm, tu schön, was Cam von dir verlangt!“ Sie bewegt sich nicht und seine Stimme wird schärfer, als er ordert: „Mach, sonst setzt’s was!“ Erst da gehorcht sie, wenn auch zögerlich.
Und fuck, genau dieses Zögern ist es, das mich auf der Stelle fast kommen lässt. Manchmal glaube ich echt, sie hat keine Ahnung, was mir ihrem naiven, unschuldigen Getue alles anrichtet. „Mhm, ja … So ist’s gut. Schön machst du das. Noch ein bisschen! Na, kannst du das auch von alleine?“, treibt er sie mit einer Stimme, die an bernsteinfarbenen Bourbon erinnert, weiter voran. Sie liegt zwar endlich auf dem Rücken, aber ihre Hände legt sie verschämt über ihre Titten und ihr Dreieck! Keine Frage – sie hat zu viel Bewegungsraum. Viel zu viel. Das hat noch niemandem gutgetan, der eigentlich straff gefesselt sein sollte.
„Wir wollen schon alles sehen … Auch das feine Dessous, das wir dir gekauft haben … Ja?“, perlen seine Worte sanft schmeichelnd über seine vollen Lippen. „Dazu musst du aber den Reißverschluss für uns aufziehen!“ Sie bleibt bewegungslos liegen. Ohne jegliche Vorwarnung wird er sehr, sehr böse. Schnell zischt er: „Sonst müssen wir vielleicht ein wenig nachhelfen!“ Mit kräftigen Schritten schreitet er zur rechten Tischkante und reißt mit einem heftigen Ruck an dem Seil. Ihre rechte Hand schnellt zur Seite und gibt den Blick auf ihre unter dem engen Kleid eingequetschten Titten frei. Da liegt sie: hilflos, wehrlos, ausgeliefert. Sie wimmert. Schade, dass ich ihre Augen unter der Binde nicht sehen kann. Und verdammt schade, dass der rote Knebel in ihrem Mund ihre Laute so dämpft … Wo mich das hilflose Gewinsel doch so hart macht!
„Und den zweiten Arm schaffst du alleine … Nicht wahr?“, säuselt und lockt er plötzlich wieder lieblich weiter. „Wir wollen deine Pussy sehen … Oh, tu doch nicht so. Das weißt du doch, Liebling! Deine süße, kleine, enge Pussy … Stell die Beine schön für uns auf und öffne sie weit! Komm, tu es für uns! Ein Bein hier und das andere da … Ach komm schon… So schwer ist das doch nicht!“
Zitternd bewegt sie zuerst ihren Arm langsam zur Seite.
„Und jetzt noch die Beine, Süße … Komm! Spann uns doch nicht so auf die Folter!“ Sein Ton wird ungeduldiger.
Sie zittert noch stärker. Ob sie friert? Egal. Soll sie doch. Bald wird ihr heiß. Richtig verdammt höllisch heiß. Vielleicht friert sie ja auch gar nicht. Mitleid ist für sie ist definitiv nicht angebracht. Sie ist ja selbst schuld an ihrem Schicksal! Hätte sie uns nicht wochenlang mit ihren hautengen Bleistiftröcken und semi-transparenten Blusen bis aufs Blut gereizt, läge sie jetzt nicht hier! Frierend oder nicht. So einfach ist das! Diese Blusen, die ihre schweren Möpse so gnadenlos eng umspannen und bei denen permanent die obersten Knöpfe aufzuspringen und davonzufliegen drohen – die kann kein Mann ungestraft durchgehen lassen! Und das noch dazu bei den Titten, die bei jedem Schritt und bei jeder noch so kleinen Bewegung trotz deutlich erkennbarer BHs so hosenzersprengend wippen und schaukeln!
Wir konnten nicht anders. Wir hatten keine Wahl. Wirklich nicht. Sie musste einfach hier auf dem Tisch landen.
Fuck, wie oft habe ich davon geträumt, mein Gesicht zwischen diesen weichen Fleischbergen zu vergraben! Nichts mehr hören, nichts mehr sehen, nichts mehr – außer ihrem Duft, ihrem Fleisch, ihrer Wärme! Mein Gesicht oder meinen stahlharten Schwanz – oh fuck, yeah! Den wird sie schön zwischen den weichen Polstern reiben, bis ihr meine Sahne ans Kinn, auf die geöffneten Lippen, ins Gesicht spritzt und in dicken Strömen an ihr herabfließt.
Bis dahin … Bis bald.
„Die BEINE!“, donnert Syds zornige Stimme da durch den Raum und sie gehorcht endlich. Widerwillig? Ja, schon. Durchaus. Mhm, Kleines – genau dieses Getue und Zögern, das würde ich mir an deiner Stelle mal schleunigst abgewöhnen. Sonst wird es verdammt hart für dich. Aber wen kümmert es, wenn du morgen nicht mehr gehen kannst! Dann tragen wir dich einfach. Du glaubst ja gar nicht, wie gern wir dich tragen werden. Überall hin. Aber eben nur dorthin, wohin wir wollen.
„Komm, Kätzchen!“, gurrt Syd mit einer Stimme, mit der man kleine, niedliche Tiere aus dem Versteck lockt. „Aufmachen!“
Mich wundert, dass er keine Peitsche dabei hat. Sicher will er sie am Anfang noch schonen.
Ihre Beine bewegen sich.
Na endlich! Das wird aber auch Zeit!
Wir stehen am unteren Tischende und starren sie mit offenen Mündern an. Ihr Kleid ist so kurz, dass es keinen Schutz vor unseren begierigen Blicken bietet, sondern unseren stieren Tunnelblick nur noch weiter schärft.
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