„Och, Schätzchen, aber reden brauchst du dazu ja nicht mehr.“ Syds Stimme ist gefährlich süß und leise. Mit langsamen Bewegungen zieht er den Knebel zurück in ihren Mund. Sie versucht, sich mit Händen und Füßen zu wehren, doch mit einem maliziösen Grinsen stellen wir sicher, dass die Seile gut festgezurrt sind. „Und sehen? Ach, sehen musst du jetzt auch erstmal nichts mehr, oder, Jungs?“
Wir nicken zustimmend. „Jetzt wollen wir erst einmal ordentlich was sehen!“, ruft Lev.
„Nicht, dass du noch erschrickst, wenn du meinen Prügel in seiner ganzen Länge siehst!“, höhnt Lev und holt ihn in diesem Moment ganz hervor.
„So, jetzt darfst du dich ein bisschen bewegen. Zieh schön den Reißverschluss für uns auf!“, knurrt Syd mit einem tiefen Schnauben und gibt ihr mehr Seil. „So wie ich!“ Hörbar öffnet er seinen Gürtel. „Ah – endlich! Tut das gut! Das war ja kaum noch auszuhalten!“ Er schluckt lautstark und genießt sichtlich die bevorstehende Freiheit. Bis auf unsere schweren Atemzüge ist es totenstill im Raum. Bis auf die Atemzüge und das kurze Ratschen seines Reißverschlusses. „Mach mit, na komm!“ fordert er sie auf. Seine Hose gleitet zu Boden, er streift seinen Slip ab und sein Schwanz springt in voller Länger wippend hervor. Endlich! Lev tut es ihm gleich. Seiner ist beinahe so groß und dick wie Syds und dass die Frauen bei ihnen nicht innerlich verbluten, das hat mich schon oft gewundert. Mann, wenn sie die Dinger jetzt nur sehen könnte!
Syd tritt so nah an sie heran, bis seine Kuppe gegen ihren Schenkel drückt.
„Hm, na, spürst du was?“
Ihr gedämpftes Stöhnen muss uns als Antwort genügen; schließlich haben wir sie gerade wieder geknebelt.
Trotzdem macht er weiter. „Ja?“ Er schließt seine Faust um seinen Ständer und wichst ihn einmal, zwei Mal, drei Mal hörbar laut. Shit, ich steh voll auf dieses Geräusch. Mich macht dieses glitschige Schmatzen endlos an. Er ist schon so knapp davor, abzuspritzen, dass er den Kopf in den Nacken legt und die Augen schließt. Die ganze Zeit über presst seine Eichel gegen ihre nackte Haut und seine wichsenden Finger stoßen in ihr Fleisch.
„So, jetzt – mach den Reißverschluss ganz auf, bevor es mir kommt!“, befiehlt er rau und sie gehorcht. Stumm. Quälend langsam zieht sie ihn auf. Ihr Atem geht kurz. Oh fuck, ist die scharf!
Noch immer stehen ihre Füße parallel zueinander auf dem Tisch. Lev und Syd stehen rechts und links neben mir, während ich vor Erregung zitternd weiter in Pole Position verweile. Ihre Pussy zuckt brutal und ihr Saft fließt immer weiter aus ihr heraus. Unter ihr hat sich schon eine richtige Pfütze gebildet.
Doch ihre Bewegungen sind so langsam, dass ihre Hand erst jetzt am Anstieg ihrer stattlichen Melonen ankommt. Wieder sind nur unsere unregelmäßigen, schweren Atemzüge zu hören und dieser verfluchte Reißverschluss. Zentimeter für Zentimeter erspähen wir mehr von ihrer cremig-weißen Haut, die stellenweise in dieser jungfräulich weißer Spitze steckt. Oh fuckin‘ hell, diese Frau ist einfach der absolute Wahnsinn! Sie ist so unendlich sinnlich und bereit, dass ich nicht mehr ein noch aus weiß. Alles, woran ich noch denken kann, ist, sie überall mit meinem Sperma zu markieren und regelrecht bewusstlos zu vögeln.
Syd, das größte Sexmonster aller Zeiten, rückt näher neben mich, drängt mich mit einem Rumpler weg, nur um selber besser sehen und seine Alpha-Position einnehmen zu können. Seine Nasenflügel blähen sich auf und seine Kiefer malmen immer heftiger. Das tun sie immer, kurz bevor es ihm kommt. Heftig keuchend streicht er immer heftiger über seinen mächtigen Ständer.
„Na, hörst du, wie geil du uns machst?“, frage ich leise. Ein paar Augenblicke lang sind nur die schmatzenden Geräusche zu hören, die unsere Hände verursachen, wenn sie über unsere harten, nassen Schwänze gleiten.
„So geil, dass ich dein Kleid vollspritze, wenn du es nicht endlich ganz aufkriegst, du kleine Schlampe!“, faucht Syd und zwingt sich abrupt, seine eigene Hand still zu halten. „Jetzt mach endlich, was wir dir sagen!“
Hastig zieht sie es weiter auf.
Und endlich – Eureka! - da ist es! Das Tal zwischen ihren üppigen Sahnebergen. Nackt erstreckt es sich vor uns. Nackt, bis auf die kleine weiße Schleife, die die großen BH-Körbchen aus reiner Spitze zusammenhält. Gleich platzen diese vollen Melonen heraus. Noch ein bisschen, komm schon! Mach schon!
Oah … yes!
Endlich!
Schwer wie Steine fallen sie zur Seite.
Die Spitze verbirgt überhaupt nichts. Es ist alles zu erahnen.
Oh. Mein. Gott.
Weiß. Weich. Und so viel davon! Oh, fuck!
Und ihre Nippel – dunkelrot, steinhart und steil stehen sie auf, drücken durch die Spitze, streben nach oben, schreien nach uns.
Lev will sich schon auf sie stürzen, doch mit einer beherrschenden Handbewegung hält Syd ihn wortlos davon ab.
„Ganz“, herrscht er sie mit brüchiger Stimme an, denn sie hält schon wieder inne. Auch diesmal gehorcht sie ihm sofort. Wir zittern vor Erregung, die Anspannung ist beinahe unerträglich, die Luft zum Anzünden geladen. Lev stützt sich mit beiden Händen auf dem Tisch ab; er zittert stark und seine Knöchel treten weiß hervor.
„Weiter!“, keucht Syd mit stierem Blick. „Mach es endlich ganz auf für uns, verdammt nochmal!“ Seine flache Hand kracht donnernd auf den Tisch.
Mich nimmt das alles so mit, dass ich meine Eichel zwischen den Fingern zusammenpressen muss, um nicht als Erster auf sie zu spritzen. Denn der Erste ist Syd. Immer. Er kann am öftesten und wenn er das erste Mal hinter sich hat, auch am längsten.
Endlich kann ich ihren Bauchnabel sehen und wow, der ist richtig geil: kreisrund und tief. Kurz stelle ich mir vor, wie er mit meinem Sperma randvoll ist, wie das Sperma aus ihm heraus und über ihren Bauch läuft und allmählich eintrocknet. Aber vielleicht kann man es gar nicht sehen, weil ihre Haut und mein Samen die gleiche Farbe haben.
Sie hält schon wieder inne, dieses verreckte Biest! Ein letztes Zögern.
Nicht mit Lev und mir! Jetzt reicht’s! Soll Syd schauen, wo er bleibt.
Wir zwei gehen, nur noch mit weit gelockerten Krawatten und halboffenen, weißen Hemden, zu ihren sahnefarbigen Titten.
Ich lehne mich so weit vor, dass mein Ständer einen ihrer Berge berührt. Mit brennendem Blick und bebenden Fingern hebe ich ihren BH an und schiebe meinen Schwanz darunter.
„Cam, du Sau“, japst Syd und versucht so, sich abzulenken. Aber das geht nicht. Der ist schon viel zu weit, das merke ich ihm an.
Lev beschränkt sich darauf, ihren Busen mit der einen Hand zu kneten und seinen Steifen mit der anderen Hand zu reiben.
Und ich – ich verliere fast den Boden unter den Füßen. Meine Kuppe gleitet über ihren steinharten Nippel. Und dabei – boah, dabei wetzt er über etwas Hartes. Fuckin‘ hell, wie geil ist das denn! FUCK! Erst jetzt erkenne ich, dass sie ein Piercing trägt. Ein weißes und das schabt endzeitgeil gegen meine Unterseite. Nur mit den Fingerspitzen über dem BH schiebe ich mein pralles, zuckendes Schwert vor und zurück. Mehr brauche ich nicht.
Ich kann es echt nicht mehr lange halten, so geil massieren mich das Metall, der Stoff und das weiche Polster. Ich muss es jeden Moment herauslassen, sonst brennt mein Gehirn durch.
„Sieht verdammt saugeil aus“, keucht Syd und streichelt mit einer Hand seine Hoden, mit der anderen seinen Ständer. „Aber Kleines! Wenn du jetzt nicht sofort das Kleid ganz aufmachst, kriegst du es mit mir zu tun!“ Er löst eine Hand, schiebt sie mit ausgestreckten Fingern blitzschnell zwischen ihre weichen Oberschenkel und schlägt mit der flachen Hand einmal lautstark gegen den rechten, einmal gegen den linken. Der Hall donnert durch den Raum, gefolgt von ihrem unterdrückten Schrei. „Also, mach endlich!“, blafft er.
Читать дальше