Vic Stark - Ewig geil & derb versaut

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Ewig geil & derb versaut: краткое содержание, описание и аннотация

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ünf unzensierte, tabulose Fantasien für Leser 18+
Die hier versammelten Kurzgeschichten (zu je ca. 25 Seiten) sind nichts für brave Gemüter.
Explizit und versaut gehen Sie direkt ans Eingemachte.
– Die geile Studentin treibt es mit Männern und Frauen, bis ihr Prof nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf (und sonst was) steht.
– in Milch und L.A. Milk besaufen sich Männer an … you know where!
– Die Praktikantin in Taken wird von ihren drei Bosses auf einem Tisch zu allem verwöhnt und benützt, nur nicht zum Büroaufräumen
– Und was in Alle drei Löcher passiert – man ahnt es schön

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Und dieses kleine Luder auf dem Tisch da – das wollten wir alle. Vom ersten Augenblick an, als sie ihren runden Arsch in unsere Kanzlei zum Vorstellungsgespräch geschwungen hat. Um ehrlich zu sein, hat sie nicht besonders viel im Hirn, aber wen interessiert das schon. Ohne den Arsch, die Titten und ihrer ganzen verfickten Art, unschuldig sexy zu sein, hätten wir sie auch sofort weitergeschickt. Und wenn wir auch nur im Ansatz geahnt hätten, wie sehr uns ihre permanente Präsenz quälen würde – wir HÄTTEN sie weitergeschickt! Das schwöre ich. Wir hatten nur keine Ahnung. Und dass sie da jetzt neben uns auf dem Tisch liegt, puh, das war längst überfällig- Syd sei Dank.

Dessen Schwanz steht tatsächlich schon wieder. Mit einem süffisanten Lächeln blickt er an sich hinab. „Sag ich’s doch!“, stellt er fest, schließt ein paar Finger darum, spielt locker damit, wichst ein paar Mal und schreitet mit aufrechtem Gang zwischen die in einer Pfütze liegenden Beine zurück.

„Da bin ich wieder“, raunt er und umfasst mit beiden Händen zart ihre Fesseln. „Weißt du, ich überlege mir gerade, ob ich will, dass du meinen Schwanz siehst, BEVOR du ihn in dir spürst, oder erst DANACH?“

Sie versucht etwas zu sagen, doch nur gackernde Laute dringen durch den Knebel. „Und weißt du, was ich mich auch frage? Ob du sehr laut schreien würdest, wenn wir dir diese Kugel allmählich mal aus dem Mund nehmen würden? Was meint ihr, Jungs?“

Wir nicken zustimmend. Ich stehe auf, gehe zu ihr und lege meine Hände an ihre Schläfen und warte. „Schieb ihn ihr rein!“, befehle ich ihm rau. So spricht normalerweise niemand mit Syd, doch völlig weggetreten zieht er die Kleine gerade an den Fußgelenken zu sich.

„Mach ihr mal doch mal endlich einer den BH auf!“, fordert Syd. Lev steht schon mir gegenüber parat und reißt mit einem einzigen Ratsch die beiden Hälften, direkt an der weißen Schleife, auseinander. Wir japsen: Jetzt erst liegen die Dinger richtig blank vor uns. Oh. Wow. Fuckin‘ hell, sind die groß! Und schwer! Und gepierct. Beide. Ich kann mich gar nicht mehr beruhigen, so scharf macht mich der Kontrast zwischen diesem schneeweißen Unschuldslamm und diesen selbstverstümmelnden Lustspendern, von denen einer von meinem Sperma verklebt ist.

Mein Samen ist auf meiner Seite schon eingetrocknet. Doch Levs Seite ist noch sauber. Bevor einer von uns schauen kann, taucht er ab und hängt saugend und schmatzend wie ein Säugling an ihrem Busen. So weit sie kann, drückt sie ihren Hals durch. Wahnsinn, wie die schon wieder abgeht. Ich ziehe ihr die Augenbinde weg – doch anstatt in ihre smaragdgrünen Augen zu blicken, sehe ich wieder nur Weiß, so stark verdreht sie ihre Augäpfel. Sie versucht, ihr Kiefer zu bewegen. Der Knebel muss raus. Und mein Schwanz muss da rein, in den kleinen, süßen, heißen Mund!

Gleich, meine Kleine, gleich kriegst du ihn!

Aber erst noch Syd zuschauen. Denn der fickt so geil.

Der geht in die Knie, streckt die Zunge aus und leckt von dem hintersten Punkt, den er erreichen kann, nach oben zu ihrer Klit. Noch immer trägt sie den Slip und den wird sie auch anbehalten, denn unser Alpha ist ein echter Höschenfetischist. Immer und immer wieder stupst er mit der Zunge gegen ihren Knopf. Immer und immer wieder ruckt ihr Körper nach, immer wieder schluckt sie vergeblich, ins Leere. Nicht mehr lange, denn ohne auf die anderen Rücksicht zu nehmen, greife ich mit beiden Händen beinahe zärtlich hinter ihren Kopf und löse den Gurt, der den Knebel in ihrem Mund hält. Bevor ich ihn noch herausnehmen kann, drückt sie ihn schon mit der Zunge heraus, lässt den Mund offen, japst, bewegt die Lippen, saugt Luft ein und stöhnt lautstark herum. Wegen Lev und Syd.

Ich wische ihre langen, roten Locken zur Seite und stemme eine Hand dicht neben ihrer Schulter darauf. Jetzt kann sie ihren Kopf nicht mehr bewegen. Selbst schuld. Außer ich zwinge sie dazu … und hebe meine Hand ein wenig an. Mit der anderen Hand drehe ihr Gesicht zu mir, halte ich sie und sehe sie aus bitterböse funkelnden Augen an. Sie soll spüren, dass ich es bin, der hier bestimmt, was geht, nicht sie! Einfach den Knebel ausspucken! „Das tust du nie wieder, verstanden?“, fauche ich, kralle meine Hand wieder fest in ihr Haar und ziehe langsam daran. Sie nickt. Sie versteht. Nur kurz sieht sie mich an, dann senkt sie wieder die Lider und verdreht die Augen. Halb Schmerz, halb Lust, denn die anderen beiden lassen sich nicht stören und treiben sie schon wieder zum nächsten Gipfel.

Lev kann stundenlang Titten lecken und saugen. In der einen Hand hat er seinen Schwanz, in der anderen knetet er den Busen, den er gleichzeitig mit seinem Mund bearbeitet. Er beißt; oft und oft zu fest. Bestimmt wird sie danach leicht bluten. Das Rot sieht sicher geil aus auf dem Weiß ihrer Haut. Nur den Schmerz, den wird sie nur ganz zart spüren, dafür werden wir schon sorgen. Wir kümmern uns ja schließlich gut um unsere Frauen.

Die drei mittleren Finger von Syds Hand verschwinden gerade in ihrem triefend nassen Eingang. Er beißt sich auf die Unterlippe und schließt die Augen. Jetzt rockt er seine Finger vor und zurück und sie stöhnt noch lauter.

„Genug gestöhnt“, drohe ich in ihr Ohr. „Entweder, du verwendest deinen Mund jetzt dazu, dass du es meinem Schwanz so richtig geil machst, oder du kriegst gar keinen mehr, verstanden?“

Sie bewegt ihren Kopf so, dass es wie ein Nicken aussieht. Ich glaube ihr.

„Hast du mich verstanden?“, zische ich.

„Ja!“, japst sie mit brüchiger Stimme.

In dem Moment bricht Syds dicker Stab ihren Eingang auf. Schwer zu sagen, wer von den beiden lauter schreit. Ganz langsam fährt er nach vorne, kostet jeden Zentimeter aus Ich nutze den Moment und halte ihre Wangen fest in einer Hand. „Nimm ihn!“, knurre ich und schiebe ihr meinen schon wieder fälligen Steifen in den Mund. Von unten spießt Syd sie auf, von oben ich. Sofort schließt sie ihre Lippen darum, umschlängelt ihn mit der Zunge und holt ihn sich tief in ihre Mundhöhle hinein. Bis ganz hinter. Oh – Fuck. Ihre Wangen sind so weit eingesaugt, dass sie einen engen Kanal um ihn bilden. Meine Eichel steht an ihrem Gaumenzäpfchen an. Bis zum Anschlag stecke ich in ihr. Mit einer Hand halte ich ihren Kopf, mit der anderen mich selbst am Tisch fest. Ihr Sog zieht mir den Boden unter den Füßen weg. Jetzt nuckelt sie an meinem Schwanz wie an einer Babyflasche. Ich halte das nicht aus. Das ist der helle Wahnsinn. Ich pumpe und pumpe und in dem Moment, in dem Syd anfängt, sie richtig zu vögeln, schießt meine Sahne schon ungebremst in ihren Rachen. Sie hält ganz still, bis nichts mehr kommt und schluckt dann alles auf einmal. Braves, versautes Stück!

Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem Mund und halte ihn in meiner warmen Hand.

„Und ich?“ Lev taucht aus seinem Gebirge auf und sieht sich um. Er war wirklich ganz wo anders in seiner post-koitalen Erschlaffung, die jetzt eindeutig vorüber ist.

„Mund?“ Ich deute auf ihre Lippen, die gerade ein O formen und einen weiteren Orgasmus herausschreien. Krass, wie oft die Kleine kann. Nur, weil Syd sie fickt.

Syd hämmert sich wie in Trance in sie hinein und schnallt schlafwandlerisch ihre Fußfesseln ab. Mit den hohlen Händen streicht er über ihre Fußrücken. Dann schlingt sie reflexartig ihre Beine um seine Hüften. Ungebremst schiebt er sich weiter in sie.

„Bindet die Arme los“, befiehlt er heiser. „Lev, nimm sie dir von hinten“; keucht er atemlos und mit geschlossenen Augen zwischen mehreren Stößen. Megageil sieht das aus. Als würde sein Oberkörper ihrem Leib entwachsen. Als sie frei ist, zieht er sie an den Händen zu sich nach oben. Sein Schwanz ist noch immer in ihr und so fickt er sie langsam weiter. Sie findet Halt, klammert sich an ihn und seine Stöße werden schwächer.

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